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Collins GmbH & Co. KGals Arbeitgeber

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Collins GmbH & Co. KG Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Vor dem Bewerbungsgespräch

Zufriedenstellende Reaktion
4,50
Schnelle Antwort
4,25
Erwartbarkeit des Prozesses
3,50

Nach dem Bewerbungsgespräch

Zeitgerechte Ab- / Zusage
4,33

Während des Bewerbungsgesprächs

Professionalität des Gesprächs
3,83
Vollständigkeit der Infos
3,67
Angenehme Atmosphäre
3,83
Wertschätzende Behandlung
3,83
Zufriedenstellende Antworten
4,00
Erklärung der weiteren Schritte
4,33
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Bewertungen

  • 27.Mai 2014
  • Bewerber
Zufriedenstellende Reaktion
4,00
Schnelle Antwort
4,00
Erwartbarkeit des Prozesses
0,00
Professionalität des Gesprächs
0,00
Vollständigkeit der Infos
0,00
Angenehme Atmosphäre
0,00
Wertschätzende Behandlung
0,00
Zufriedenstellende Antworten
0,00
Erklärung der weiteren Schritte
0,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
0,00
  • 15.Mai 2014
  • Bewerber
Zufriedenstellende Reaktion
5,00
Schnelle Antwort
3,00
Erwartbarkeit des Prozesses
0,00
Professionalität des Gesprächs
0,00
Vollständigkeit der Infos
0,00
Angenehme Atmosphäre
0,00
Wertschätzende Behandlung
0,00
Zufriedenstellende Antworten
0,00
Erklärung der weiteren Schritte
0,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
0,00
  • 18.Apr. 2014
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • die verschiedenen Stationen und Gründe für den Wechsel
  • je nachdem um welches "Vertical" es geht, können unterschiedliche Interviewpartner sein die völlig unterschiedliche Fragen stellen

Kommentar

Der Bewerbungsprozess war eine durchwachsene Erfahrung. Ich hatte schon einmal direkt mit dem Chef zu tun und das Problem, dass man sich an Vereinbarungen nicht hielt und Gesprächstermine "vergessen" wurden. Mit einem anderen Interviewpartner war der Prozess aber recht flüssig.

Warum bin ich nicht traurig, die Stelle nicht bekommen zu haben.

1. Sicherheit: Ich traf jemanden, der das Unternehmen kennt und er stufte es in die Kategorie der "Seriengründer" ein. Es wird eine große Zahl sogenannter "Verticals" als Töchter gegründet deren langfristiger Erfolg alles andere als garantiert ist. Die Bewerber bekommen grundsätzlich befristete Verträge. Sprich: der Job scheint wackelig und wenig familienfreundlich. Damit eher geeignet für Absolventen als für erfahrene Veteranen.

2. Geld: Es sind knausrige Gesellen! Sie haben zwar ein sehr komfortables Budget und ambitionierte Pläne, für welche sie (so wurde mir vermittelt) auch außerhalb der regulären Arbeitszeit feuriges Engagement erwarten. Ab davon merkt der Mitarbeiter nichts in seinem Geldbeutel. Die mir genannten Gehaltsvorstellungen waren eher unterer Branchendurchschnitt. Man versuchte ferner das Gehalt weiter herunter zu handeln.

3. Umfeld: ich habe schon eine Menge spartanischer Büros gesehen, aber Collins ist eine eigene Kategorie! Die Ausstattung lies sich zusammenfassen unter der Überschrift: "weniger ist leer." Ich glaube ich habe ein paar sehr unbequem aussehende Stühle der Qualitätsklasse "Arztwartezimmer" gesehen und fragte mich noch, ob die hoffentlich nicht für die Angestellten gedacht sind? Ich hatte nicht das Gefühl, dass man bei Collins die Rückenwirbel der Mitarbeiter zu schätzen weiß.

Der Knackpunkt für mich war, dass von mir verlangt wurde gegen meinen laufenden Arbeitsvertrag zu verstoßen, indem ich während ich noch beim alten Arbeitgeber beschäftigt bin schon einmal am neuen Arbeitsplatz Hardware und Software einrichten sollte, was ich aus rechtlichen Gründen einfach nicht darf.
Für mich ist das ein absolutes No-Go: Ich kann doch nicht meinen alten Arbeitgeber belügen um nebenbei bei der Konkurrenz arbeiten zu gehen! Mein alter Arbeitgeber hat mich doch auch bis zum letzten Tag bezahlt und erwartet meinen vollen Einsatz. Ob gekündigt oder nicht: das bin ich ihm rechtlich und moralisch schuldig!
Mein Interviewpartner war deutlich jünger als ich und ich glaube er hat diese Begründung einfach nicht nachvollziehen können. Ich glaube er fand die Hardware tatsächlich "cool" und hielt es für ein Privileg, dass ich meine Hände früher an den Computer legen könne. Die rechtlichen Probleme hatte er wohl einfach und ehrlich übersehen bzw. nicht verstanden und die Begründung fehlinterpretiert. Aus diesem Grund sind wir am Ende nicht zusammengekommen.

  • 06.Jan. 2014
  • Bewerber

Kommentar

Das Jobinterview war sehr professionell. Die Fragen wurden zielgerichtetet gestellt und der Interviewer war gut informiert und kompetent. Am Ende habe ich leider eine Absage bekommen, mit dem Bewerbungsprozess war ich aber sehr zufrieden.

  • 02.Jan. 2014
  • Bewerber

Kommentar

Einen Tag nach Einsendung meiner Bewerbung habe ich die Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten - das nenne ich eine schnelle Reaktion! Das zweite Gespräch hatte ich eine Woche danach. Der Entscheidungsprozess zog sich etwas in die Länge, aber ich habe zwischendurch immer einen kurzen Status erhalten, sodass ich informiert war. Die Gespräche waren sehr nett und aufschlussreich - insbesondere, weil man online nicht sehr viel nachlesen kann über Antevorte. Es war kein Stressinterview; die Fragen waren zielgerichtet und die Gesprächspartner waren gut vorbereitet.

Einziges Manko: ohne eine Geheimhaltungsvereinbarung darf leider nicht sehr viel über das Projekt verraten werden. Selbst im Gespräch bekommt man dementsprechend keine konkreten Informationen.

  • 25.Nov. 2013 (Geändert am 26.Nov. 2013)
  • Bewerber

Kommentar

Antevorte hat ein gutes Backup durch die OTTO Group. Allerdings wirkt es etwas ineffizient, denn sie stellen in sehr kurzer Zeit wie wild neue Mitarbeiter ein. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ungesundes Wachstum nicht gut ist. Des Weiteren war unverständlich, was "Shopping für Frauen neu erfinden" bedeuten soll und wie sich diese Strategie gegen die sehr erfolgreichen Konzerne wie Amazon, OTTO oder Zalando durchsetzen soll. Laut XING arbeiten dort fast 60 Leute d.h. es sind wahrscheinlich noch mehr. Es ist auch bekannt, dass dort einige egozentrische Entwickler arbeiten, teilweise sogar im mittleren Management und damit ist zumindest im technischen Umfeld eine unangenehme Atmosphäre vorauszusehen.

  • 12.Nov. 2013
  • Bewerber

Kommentar

Ich habe den Interviewprozess ganz anders erlebt als mein Vorredner. Es ging alles sehr schnell, die Interviews waren nett und offen, und auch die Kommunikation danach ging schnell. Meine Interviewpartner waren super vorbereitet und sind auf mich eingegangen. Kann nur positives berichten.

  • 01.Nov. 2013
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • keine
  • keine
  • Was wäre die ersten Schritte, wenn du die Position bekommst?

Kommentar

Der Interviewer war nicht vorbereitet auf das Gespräch und hatte noch nicht mal meinen Lebenslauf ausgedruckt. Ich wurde gefragt, was meine ersten Schritte wären, wenn ich die Position bekäme. Ich antwortete darauf und bekam etwa dreimal die Nachfrage "und danach?", "und dann, was würdest du dann tun?". Zu meinen LebenIauf, Werdegang, meinen Kenntnissen, 'was ich für die Position einbringen' kann, 'warum ich mich beworben habe' wurde keine einzige Frage gestellt. Ich hatte selten so ein bizarres Gespräch. Nach 25 Minuten wurde dann gesagt, dass keine weiteren Fragen mehr bestehen und das Gespräch jetzt beendet sein. Am nächsten Tag bekam ich die Absage. Ich rief an, um zu fragen, woran es lag und erreichte den Interviewer nicht. Ich schrieb 3 (!!!) Emails mit der Bitte, man möge mir doch sagen, woran es gelegen hat, und bekam nie eine Antwort. Ich habe die Atmosphäre beim Gespräch und auch das Ignorieren meiner Emails als sehr unprofessionell empfunden und bin im Nachhinein froh, dass ich die Stelle nicht bekommen habe.