

Johannes-Diakonie als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 188 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte).
Alle 188 Bewertungen entdeckenStark für Menschen!
Wer wir sind
Die Johannes-Diakonie als modernes soziales Dienstleistungsunternehmen mit über 3.200 Mitarbeitenden bietet dir als Arbeitgeberin Sicherheit, Stabilität und Verlässlichkeit. Auf Grundlage diakonischer Werte bieten wir dir eine sinnstiftende Tätigkeit. Wir machen uns gemeinsam stark für Menschen - egal, ob in der Behindertenhilfe, in Gesundheit & Medizin, in der Altenhilfe, in Bildung & Erziehung, in Verwaltung & Management oder in Handwerk & Hauswirtschaft.
Toleranz, Wertschätzung, Vielfalt und Nachhaltigkeit sind für uns nicht nur Schlagworte. Es sind Werte, die uns bewegen und beschäftigen, die uns ausmachen, an deren Umsetzung wir täglich gemeinsam weiterarbeiten und die in unserem Leitbild nachzulesen sind.
Die Johannes-Diakonie wurde im Jahr 1880 gegründet und ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Wir leisten an über 30 Standorten in Baden-Württemberg Assistenz für mehrere tausend Menschen, die Unterstützung benötigen. Wir halten ein umfassendes und passgenaues Angebot an pädagogischen, pflegerischen, therapeutischen, medizinischen, berufsbildenden, psychologischen und am Bedarf orientierten Hilfen bereit.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 154 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Kantine
Internetnutzung
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Diensthandy
Homeoffice
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Was Johannes-Diakonie über Benefits sagt
Wir halten für unsere starken Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viele Angebote bereit, die sie beruflich und privat unterstützen. Hier findest du stichpunktartig die Vorteile deines Jobs bei der Johannes-Diakonie.
- Attraktives Gehalt und transparente Gehaltsstruktur
- Jahressonderzahlung
- Kinderzuschlag
- Betriebliche Altersvorsorge
- Entgeltumwandlung
- Vermögenswirksame Leistungen
- Unfallversicherung
- Freistellung für besondere familiäre Angelegenheiten
- Dienstbefreiungen
- Urlaub und Arbeitszeitkonto
- Mobiles Arbeiten
- Flexibles Arbeitszeitmodell
- Heiligabend, Silvester arbeitsfrei/Freizeitausgleich
- Mitarbeitendenvertretung
- Seelsorge für Mitarbeitende
- Einführungsveranstaltung
- Gemeinsame Feste
- Digital gestütztes Einarbeitungsprogramm
- Vergünstigtes Mittagessen
- Besondere Anerkennung
- Grippeschutzimpfung
- Betriebliche Sozialberatung
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Gesundheitstage
- Betriebliche Vorsorgeuntersuchung
- Attraktive Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Attraktive Vorteilsangebote (WGKD und Corporate Benefits)
- Kooperation mit Fitnessstudios
- Fahrgeldzuschuss ÖPNV
- Zuschuss Arbeitsplatz- oder Bildschirmbrille
- JobRad-Leasing
Ausführliche Infos zu unseren Stärken findest du hier.
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
Bei uns finden Menschen der verschiedensten Berufsgruppen ihre berufliche Heimat und Zukunft. Wir bieten eine bunte Palette an Berufen an und haben damit eine Menge verschiedener Aufgabengebiete im Angebot! Unsere 6 Arbeitswelten beschreiben das ganz gut: Wir sind in der Behindertenhilfe, der Altenhilfe, im Bildungs- und Erziehungsbereich, in der Gesundheit und Medizin, der Verwaltung und im Management sowie im Handwerk und der Hauswirtschaft stark für Menschen.
Gesuchte Qualifikationen
Wie soll man das denn, bei so vielen Arbeitswelten, auf den Punkt bringen? Schwierig! Deshalb folgt nun eine bunte Auflistung:
Heilerziehungspfleger*in, Heilerziehungsassistent 2 –jährige Ausbildung, Altenpfleger*in 3-jährige Ausbildung, Altenpflegehelfer*in 1-jährige Ausbildung, Pflegefachkraft, Gesundheits- und Krankenpfleger*in, Ergotherapeut*in, Kunsttherapeut*in, Logopäd*in, Arbeitserzieher*in, Jugend- und Heimerzieher*in, Heilpädagogen, Kindheitspädagogen, Sonderpädagogen, Sozialpädagog*in, Sozialarbeiter*in, Haus- und Familienhelfer*in, Erzieher*in, Physiotherapeut*in, Musiktherapeut*in, Sonderschul- oder Fachlehrer*in, Arzt/Ärztin, Assistenzarzt/Assistenzärztin, Facharzt/Fachärztin Psychiatrie/Psychotherapie, Psycholog*in, Verwaltungsmitarbeiter*in (IT, Personal, Einkauf, Sozialdienst, Rechnungswesen, Fundraising, Unternehmenskommunikation, Unternehmensentwicklung), Mechaniker*in, Gärtner*in, Facility Manager*in, Installateur*in, Elektriker*in, ...
Übrigens: Quereinsteiger sind auch immer willkommen :-)
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Johannes-Diakonie.
Standorte
Von Wertheim bis Lahr: Stark für Menschen
Die Johannes-Diakonie findest du an mehr als 30 Standorten in Baden-Württemberg. Wir bieten spezialisierte Angebote aus den Bereichen Wohnen und Beschäftigung, Medizin, Bildung sowie Jugend- und Altenhilfe und bringen unsere Assistenzangebote nahe zu den Menschen, die sie benötigen.
Genaue Informationen zu unseren einzelnen Standorten, wie Kliniken, Wohnangebote, Schulen, Werkstätten und vielem mehr findest du auf unseren Standortseiten.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Immer Ansprechpartner
Gute Zuschüsse
Tolle Atmosphäre
Sehr tolle Klienten
Schulungen
Unterstützung am Arbeitsplatz durch die Kollegen
Alles gut meine Bewertung sagt alles
Das ich vor 3 Jahren die Chance bekamm zu Arbeiten in Teizeit mit all meinen Krankheiten. Das 1 Jahr lief es auch gut nur nach den Führungswechsel war es nur noch Caos.
Die Größe des Unternehmens gibt Sicherheit und Gute Bezahlung.
Der Klient wird immer Alltag immer mehr gesehen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Diese ganzen Werkstätten sind reine Wirtschaftsunternehmen. Der gesamten Leitung ist es unterm Strich egal, wie es den Betreuten und den Mitarbeitern geht; Hauptsache die Arbeiten werden erledigt, ohne Rücksicht auf die kranken Menschen, die dort nun einmal arbeiten. Der theoretische Kram und die dauernden Zusatzaufgaben erschweren es, sich um die Betreuten zu kümmern; was ja die eigentliche Aufgabe dort sein sollte.
Hinzu kommt noch, dass die Chefin aus Mosbach keinerlei Interesse daran hatte, sich persönlich mit den Mitarbeitern auseinander zu ...
Es herrscht oft eine Fehlerkultur und viele Regeln finden sie gut. Es fehlt das die Menschen freier sich bewegen können. Alles muss kontrolliert werden.
Doppelte Standards, Lästerei, Mobbing, wenig strukturierte Führung.
Kein offenes Ohr für konstruktives stattdessen unsoziale Verhalten.
Wenig Angebote bis gar keine
für älter werdende Mitarbeitende
Verbesserungsvorschläge
Fachstellen sollten möglichst mit entsprechend qualifiziertem Personal, z. B. pädagogischen Fachkräften, besetzt werden. Quereinsteiger benötigen eine strukturierte Einarbeitung und sollten nicht ohne ausreichende Unterstützung ins kalte Wasser geworfen werden. Außerdem sollten Auszubildende entsprechend ihres Ausbildungsstandes begleitet und nicht wie vollwertige Fachkräfte eingesetzt werden. Eine sorgfältigere Personalplanung und ein transparenter Umgang mit langfristig unbesetzten Stellen würden ebenfalls zur Entlastung der Teams beitragen.
Kann man gar nicht alle aufzählen aber wenn eine behinderte Kollegin ein 30 Jahre alten Fleck vom Boden wegwischen soll oder ich als einziger der ganzen Belegschaft mich bevor ich Heim gehe persönlich abmelden muss beim Service vorne grenzt das an Mobbing. Das sollte abgschafft werden und die Pflege der Maschiene ist auch ungenügend soviel Nebenhölenentzündungen wie ich in den letzten Jahren hatte hab ich auch Teilweise den Rotrost zu verdanken der darin geblüht hat und blüht.
Führungskräfte sollten führen und von deren Vorgesetzten härter kontrolliert und zur Verantwortung und Rechenschaft gezogen werden. Mobbing muss im Kern erstickt werden statt Ausreden dafür zu suchen warum Kollegen das machen
Noch mehr auf die Basis achten, da wird die Arbeit am Klient Wirklichkeit.
Mehr Wertschätzung und Anerkennung würde man zur noch besseren Arbeit brauchen.
manchmal wünsche ich mir ein wenig mehr Transparenz bei Entscheidungen, die "weit oben" getroffen werden. Mehr Durchsetzung bei Quertreibern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Johannes-Diakonie ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Hier gibt es keine künstlichen Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Kolleg:innen – die Vielfalt der Erfahrungen und Perspektiven wird als Bereicherung genutzt. Diese offene und wertschätzende Kultur fördert nicht nur den Austausch, sondern stärkt auch die Qualität der Arbeit.
Gleicher Umgang wie mit den "Jüngeren" Mitarbeitern. Versetzungswünsche aufgrund körperlicher oder mentaler Verfassung immer möglich.
immer korrekt
Kann man noch verbessern.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt und eine Vereinbarkeit mit möglichem Interesse an einer reduzierten Arbeitszeit angestrebt
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Johannes-Diakonie ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 47 Bewertungen).
Leider ist die Kommunikation von oben herab oft.
Null Kommunikation , kein Onboarding stattdessen interne Machenschaften und Intrigen
Kommunikation war nie möglich, deren Meinung zählte sonst nichts.Ganz falscher Führungsstil, so behandelt man keine Mitarbeiter. Mit Kritik konnten die 2 Herrinen nicht umgehen, man wurde direkt mit Nichtbeachtung bestraft. Und sowas ist immer noch in der Führung?Daran sieht man,dass die Mitarbeiter nichts wert sind.
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Man wird auf eine Station eingesetzt, erfahrt dann aber am 1 Arbeitstag das man auf eine andere Station eingearbeitet wird und am 3 Tag ist man schon ‚auf sich gestellt‘.
Man bekam nur über negative Ereignisse Informationen. Selten gab es eine positive Nachricht von der Leitung. Kommunikation innerhalb des Teams war mehr mal mangelhaft.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 38 Bewertungen).
Fortbildungen sind vorhanden, stehen jedoch häufig kaum in Zusammenhang mit der tatsächlichen Arbeit und sind im Alltag wenig hilfreich. Karriere hat man nur wenn man bei der Leitung gut angeschleimt ist.
Weiterbildungen werden bezahlt und angeboten. Inhalte umsetzen ist verpönt. Generell ist Veränderung verpönt und moderne Ansichten werden nicht toleriert
Nur durch Intrigen und gut stellen mit der Führung möglich. Unliebsame werden mit allen Mitteln rausgedrängt
Weiterbildung scheint dort ein Fremdwort zu sein.
Wenn sich der MA bemüht, kann es einiges finden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Johannes-Diakonie wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Johannes-Diakonie besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Johannes-Diakonie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 149 Bewertungen schätzen 78% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 96 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Johannes-Diakonie als eher modern.
Puls
Stimmung diese Woche
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wirtschaftlich handeln.








