189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes, respektvolles Miteinander mit offener Tür bei Fragen. Man fühlt sich schnell aufgenommen und gut ins Team integriert.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und tritt professionell nach außen auf. Man arbeitet gern hier.
Flexible Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Studium vereinbaren. Auch in stressigeren Zeiten bleibt die Belastung überschaubar.
Es gibt Raum, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen. Man wächst an der Verantwortung, die einem übertragen wird.
Faire Vergütung, die dem Aufgabenbereich angemessen ist. Als Werkstudent bekommt man solide Konditionen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen und aktiv im Arbeitsalltag gelebt.
Hilfsbereites Team, das sich gegenseitig unterstützt – besonders in arbeitsintensiven Phasen (z. B. rund um Events) zieht man an einem Strang.
Erfahrung wird geschätzt, und der Austausch zwischen den Generationen funktioniert richtig gut. Jüngere profitieren spürbar vom Wissen der Älteren.
Faire und wertschätzende Führung. Man bekommt Verantwortung übertragen und Vertrauen entgegengebracht, Feedback ist konstruktiv.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz mit den nötigen Tools. Die Rahmenbedingungen stimmen und ermöglichen effizientes Arbeiten.
Absprachen laufen unkompliziert und direkt. Aufgaben und Erwartungen werden klar vermittelt, Rückfragen sind jederzeit möglich.
Alle werden fair und auf Augenhöhe behandelt, unabhängig von Hintergrund oder Position. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Umfeld.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit echtem Praxisbezug, bei denen man eigenständig arbeiten und dazulernen kann.
Gute Team- Kultur, ist auch notwendig, um gemeinsam die Veranstaltungen zu bewältigen. Guter Zusammenhalt lässt einen auch die Herausforderungen gut bewältigen.
Bei hoher VA- dichte muss man mal Abstriche machen, ist aber Branchenüblich und Ausgleich wird unterstützt.
Gutes Onboarding, Hilfsbereitschaft und Unterstützung macht das einarbeiten einfach.
Saubere, moderne Büros, Stehtische und eine schöne Küche- ein gutes Umfeld und Bedingungen. Desk-sharing ist hier angesagt.
Im Team wird sehr darauf geachtet.
Flexible Arbeitszeit und Home Office
Besseres Essen in der Kantine.
Gute Mischung aus geregeltem Arbeitalltag und dynamischen Messezeiten. Überwiegend fairer und vertrauensvoller Umgang und Wertschätzung.
Durchwachsene Presse, seit der Pandemie eine eher schwierige Branche aber viele beliebte und erfolgreiche Veranstaltung und stetige Weiterentwicklung des Unternehmens
mobiles Arbeiten an 2 Tagen, überwiegend flexible Arbeitseinteilung möglich, sofern Erreichbarkeit gegeben und Regeltermine wahrgenommen werden. Viel Kommunikation via Teams und E-Mail möglich.
Fachliche Weiterentwicklung durch Schulungen und Fortbildungen, Möglichkeit innanderen Bereichen zu hospitieren, Let's Grow Entwicklungsprogramm für interessierte Mitarbeiter
Einordnung im TVöD VKA, Flexibilitätszulage, Prämien auf Konzernebene und nach Zielerreichung sowie Leistungsprämie möglich. Betriebl. Altersvorsorge
...ist fest in der Unternehmensstrategie verankert. Es gibt ein Nachhaltigkeitsmanagement, eine riesige PV-Anlage auf den Hallendächern und der Müll wird auch getrennt - passt doch.
Unterstützung bei Hilfe gibts immer, überwiegend offene Türen, Teamgefühl verbessert sich Stück für Stück nach personellen Veränderungen
Gute Mischung aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern, teilweise lange Betriebszugehörigkeit, Weiterentwicklung und Förderung aller Mitarbeiter.
Realistische Zielvereinbarungen, fairer und wertschätzender Umgang, fachliche Unterstüzung, kompetente Führung und Bereichsentwicklung- hier passt die Zusammenarbeit sehr gut
Alte Gebäude, überwiegend modernisiert. Im Sommer kann es jedoch heiß werden. Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme aber keine High-Class Ausstattung der Büros sondern üblicher Standard
Regelmäßige Jour-Fixe und GF-Dialoge zur Kommunikation der Unternehmensstrategie. Intranet mit sozial-network-charakter
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitern. Veranstaötungen zu Themen wie Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung, Workspace zum Thema 'Vielfalt'
Fachliche vielfältige Aufgaben, durchführung komplexer Beschauffungsprojekte aber auch viele wiederkehrende, operative Tätigkeiten.
Das Essen in der Kantine, Ausweitung der offiziellen Mobile Office Zeit
Die Konditionen des öffentlichen Dienstes.
Alles vorab beschriebene.
Es gibt so viele Punkte, welche man schwer in diesem kleinen Kästchen zusammenfassen kann. Aus meiner Sicht hat die Messe ein ernsthaftes Führungsproblem gepaart mit politischen Spielereien. Ein Verbesserungsvorschlag wäre eine Geschäftsführung zu implementieren, die aus der Branche (Messewirtschaft) kommt und konkrete Erfahrung mit einer kompletten Restrukturierung von Unternehmen hat. Eine Geschäftsführung die nicht wie Politiker von einer bis zur nächsten Vertragsverlängerung denken, sondern die wahre Unternehmer sind und etwas bewegen und schaffen wollen und keine Scheu davor haben, Probleme an der Wurzel anzugehen.
Es gibt wie überall Kollegen, mit denen man effektiv, zielführend und effizient arbeiten kann. Von ungefähr jedoch knapp 600 Mitarbeitern der Messe betrifft das einen kleinen einstelligen Prozentbereich. Die Arbeitsatmosphäre allgemein ist nicht wirtschaftlich, sondern politisch. D.h. es wird erfolgreich ein riesen Aufwand darin betrieben seine Faulheit und Fehler auf andere zu schieben, Lösungen zu verkaufen die keine sind und in allem den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Konsequenzen bei Nichtlieferung von wichtigen Aufgaben gibt es defacto nicht. Interne Antwort- und Wartezeiten können von Monaten bis zu Jahren gehen. Die Führung versucht das alles als ein "WIR" Gefühl zu verkaufen, merkt dabei aber nicht, dass mit dieser Initiative genau die bestärkt werden, die operativ dafür sorgen, dass es quasi kein "WIR"- Gefühl gibt.
Viele Skandale, kaum funktionierende Prozesse, keine Kundenorientierung... all das sorgt eher für eine negative Wahrnehmung der Messe.
Da öffentlicher Dienst ist dies eine der wenigen Stärken der Messe. Die Work-Life Balance benötigt man aber auch, um mit dieser absolut energieraubenden Kultur klar zu kommen. Die Konditionen des öffentlichen Dienstes sind ja hinlänglich bekannt und ziehen entsprechend auch keine Highperformer an, sondern eher die, die eine ruhige Stelle "nebenbei" suchen.
Durchschnittlich: Es gibt Aktionen. Diese sind jedoch eher Politik als, dass sie wirklich Impact haben.
Quasi nicht vorhanden. Wer einen gut bezahlten Job durch Vitamin B erhält, bleibt da bis zur Rente sitzen. Kaum Verantwortung, KPI´s oder Konflikte für das Gehalt, findet sich wohl sonst nirgends. Entsprechend werden höhere Positionen auch kaum frei und wenn werden sie meist durch "Politik" besetzt, denn Leistung zählt in diesem Unternehmen nichts. Sorgt weder für mehr Gehalt, noch für Beförderung. Aussitzen ist hier die Disziplin. Wer am längsten irgendwo sitzt und nicht unangemehm ist, steht in der ersten Reihe, wenn gute Jobs frei werden. Interne Fortbildungen sind quasi für die Tonne, da sie lediglich Pflichtveranstaltung sind aber nicht das Ziel haben Menschen wirklich zu coachen. Das gesamte L&D Programm raubt einem nur Zeit und bringt am Ende nichts.
Bei den Wenigen, die motiviert sind sehr gut. Wie gesagt trifft das jedoch auf den kleinsten Teil der Kollegen zu. Dem Rest ist das Meiste, was man benötigt, komplett egal. Man erreicht teilweise nur seine Ziele indem man maximal eskaliert.
Gibt es keine negativen Punkte. Ältere Menschen, finden hier den letzte Hafen in Ruhe und ohne Stress.
Aus meiner Sicht Top- und Mittelmanagement komplett planlos. Im Fokus steht Politik und nicht Wirtschaft. Das Unternehmen hat weder eine funktionierende und einsatzbereite IT Landschaft, noch konkurrenzfähige Prozesse, noch ein gutes Qualitäts- und Servicelevel und eine mehr als rückständige Kultur und die Geschäftsführer beschäftigen sich an Stelle mit der Lösung der immensen Probleme im Haus, mit einer Expansion in USA und Asien, den Umbau einer Halle oder Solarzellen auf den Dächern. Das Mittelmanagement ist entsprechend nicht besser. Probleme will man nicht hören, könnte ja negativ für einen selber ausgehen. Konflikte werden gescheut und am Besten gar nicht eingegangen. Lösungen für Probleme werden nicht gefunden. Meist wird aus einem Problem, noch ein größeres, weil man es nicht an der Wurzel lösen will oder kann. Führung heißt hier rum laufen und wichtig tun, wenn es angenehm ist und sich rausziehen wenn es unangenehm wird.
Work-Life Balance ist sehr gut. Gehalt je nachdem was man ist für operative Tätigkeiten gut, für Leitungsfunktionen mittelmäßig und für Vertriebspositionen schlecht. Die komplett rückständige Kultur, Organisation und IT saugen einem die Energie aus. Vom Top und Mittelmanagement gibt es quasi keine Lösungen oder Verbesserungen. Ein echter Wandel lässt sich nicht absehen.
Es gibt regelmäßige Geschäftsführer Updates, ein internes "Facebook" und MS Teams. Bei den GF Updates wird jedoch ausschließlich über Politik geredet, die die GF´s in Ihrer Rolle bestätigen soll. Grundlegende Probleme des Unternehmens oder generell negative Themen werden nie angesprochen. Das interne Facebook, ist wie jede IT Lösung bei der Messe, ein chaotisch eingerichtetes "Cover your ass" Instrument, in dem alle Abteilungen komplett unsortierte Guidelines hochladen können, nach denen dann jeder agieren soll. Also unterm Strich: Es gibt die Channel aber sie werden nicht für unternehmerische Kommunikation, sondern für Politik benutzt.
Gut aber im Vergleich mit der freien Wirtschaft mittelmäßig.
Bei der Gleichberechtigung von Geschlechtern habe ich nie was negatives mitbekommen. Anders sieht es jedoch bei der Möglichkeit aus, für ausländische oder fremdsprachige Menschen, bei der Messe zu arbeiten. Es ist aus meiner Sicht absurd, denn die Messe hosted die ganze Welt und mit ihren Messen alle Nationen und Menschen aus jedem Winkel der Welt. Wenn man jedoch bei der Messe arbeiten möchte, muss man perfekt deutsch sprechen und deutsche Kultur und Bürokratie perfekt verstehen. Aus meiner Sicht wären internationale Kollegen eine wahre Bereicherung für das Unternehmen. Da jedoch alle Unterlagen auf deutsch sind, ist das quasi unmöglich für die meisten.
Angenehmer Arbeitsplatz
Nichts auszusetzen
Alles o. K.
Gut
Gut
Kein Kommentar
Möglich
Gut
In Ordnung
Gut
O. K.
In Ordnung
In Ordnung
Gut
Ja
Oft
Wir dürfen in der Ausbildung auch ins Ausland. Mit etwas Glück sogar 3 Monate nach Shanghai oder Singapur
Eventbereich...auch mal am Wochenende. Für Azubis aber geregelt und lange bekannt.
Bisher sehr gute Erfahrungen gemacht
Die meisten Teams sind cool. Auch Aktivitäten außerhalb der Arbeit sind möglich
Bisher vielfältig
Wie aus den Bewertungen der letzten 15 Monate deutlich hervorgeht (abgesehen von einigen auffälligen 5-Sterne-Bewertungen durch Werkstudenten), gibt es hier leider keine positiven Entwicklungen. Mitarbeiter werden weiterhin schikaniert und gemobbt. Die Geschäftsführung hat bisher nicht richtig eingegriffen und steht offenbar hinter der problematischen Bereichsleitung. Inzwischen kann man hier nicht mehr von einem bloßen Versäumnis sprechen – es liegt eine klare Mitverantwortung vor.
Unterirdisch, systematisch wird versucht, die langjährige Mitarbeiter im Einkauf "loszuwerden"
Ältere Kollegen sollen ausgetauscht werden
Leider keine Führungskompetenzen vorhanden
Schikane
Frauen und Männer werden gleichmäßig gequält, hier kann man von einer Gleichstellung sprechen. Gratulation.
Direkte, ehrliche und gleichzeitig unterstützende Teamkultur;
Kein Mikromanagement – viel Raum zur selbstständigen Arbeitsgestaltung
Arbeit ist zyklisch: messelastige Zeiten intensiv, dazwischen ruhiger;
Flexible Urlaubsplanung je nach Arbeitsaufkommen möglich;
Homeoffice erleichtert die Vereinbarkeit mit dem Privatleben
Tarif abhängig
Kolleg:innen sind ehrlich, hilfsbereit und respektvoll im Umgang;
Starker Zusammenhalt im Team, gegenseitige Unterstützung
Sehr hohes Vertrauen der Führungskraft in die Mitarbeitenden;
Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert;
Keine übermäßige Kontrolle, sondern echte Wertschätzung
Kommunikation in allen Phasen der Projektarbeit sehr wichtig und vorhanden;
Direkter und transparenter Austausch im Team
Als eine internationale Mitarbeiterin fühle ich mich wohl in meinem Team und wir haben auch relative viel Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Ländern. Als ich mein Problem mit dem Aufenthaltstitel hatte, hat der Unternehmen mir ein große Unterstützung gegeben.
Abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeiten;
Möglichkeit, sich selbstständig in die Aufgaben einzuarbeiten;
Sinnvolle Arbeit im Rahmen der Messeorganisation mit klarem Ziel
So verdient kununu Geld.