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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Wirtschaftlich handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Man durchläuft viele Abteilungen und kann somit viel an Erfahrung sammeln. Die eigenen Locations sind sehr schön.
Das Büro ist in einer Top-Lage, die für jeden gut zu erreichen ist.
Es gibt viele Azubis wodurch der Zusammenhalt gut ist.
Es wird wirklich viel versucht zu verbessern. Auch wenn s nicht immer gelingt. In der Perso gibts immer ein offenes Ohr - auch wenn man nicht immer Hilfe bekommen kann. Leider unterbesetzt. Schön das es auch Frauen in Führungspositionen gibt.
Mir hat besonders gut die Flexibilität und die Kommunikation gefallen.
Man lernt wirklich viele verschieden Abteilungen und auch Computerprogramme kennen. Dadurch, dass es so viele Auszubildende gibt, findet man ziemlich schnell Anschluss. Die Lage des Büros ist optimal.
Schöne Locations, mehr nicht.
Man fühlt sich als Mitarbeiter*in nicht wertgeschätzt.
Bei einer Nachtschicht unter der Woche, wenn keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr fahren, kann man zusehen wie man nach Hause kommt. Da ist es dem Arbeitgeber egal, ob junge Frauen um 04:00 Uhr morgens alleine in der Stadt rumlaufen müssen. Von dem wenigen Gehalt kann man sich auch kein Taxi leisten und vom Arbeitgeber bekommt man erst recht nichts.
Vor allem für die Azubis, die außerhalb wohnen, ist es besonders schwer.
Es gibt unglaublich lange Wartezeiten bei Urlaubsanfragen und anderen Dingen, die die HR betreffen. Auf Gesprächstermine wartet man meistens ein paar Wochen und auch mit mehrfachem Fragen oft vergeblich. Es gibt keinerlei Feedbackgespräche, wenn etwas angemerkt wird, dann nur wenn es Missbilligung gibt.
Die Managementstrukturen in der Führungsebene sind komplett undurchsichtig. Jeder denkt, seine/ihre Aufgaben wären gerade die wichtigsten und am besten möge bitte doch alles auch schon gestern erledigt worden sein. Es gibt meistens für Projekte keine klaren Deadlines, ...
An machen stellen viel zu chaotisch und unlogisch. Oberste Leitung leider oft typisches Männerverhalten und zu sehr von sich eingenommen. Zuschüsse und Mitarbeiter Vorteile leider nicht so gut kommuniziert. Keine regelmäßigen Rückmeldungen oder Hilfestellungen.
Das gedacht wird, man kann sich alles erlauben mit den Mitarbeitern
Viele von den Dingen in dem Unternehmen sind Arbeitsrechtlich noch im Rahmen, aber etwas mehr Rücksprache wäre doch sehr wünschenswert. Man bewegt sich teilweise sehr nah an der Grenze der Arbeitsrechtlichen Vorgaben. Es wird einem das Gefühl vermittelt man sei eine günstige Arbeitskraft und auch möglichst Profitabel eingesetzt. Azubis ohne wirkliche Fundierte Fachkenntnis übernehmen auf Veranstaltungen die Projektleitung. Kunde bezahlt anschließend einen entsprechenden Preis für den „qualifizierten“ PL. ( Azubi im 2. Lehrjahr).
Die Möglichkeit regelmäßiger im Homeoffice zu arbeiten wäre wünschenswert, hier fehlt es an Vertrauen in die Mitarbeiter.
Der Dresscode ist etwas veraltet und kann gelockert werden.
Mitarbeitende könnten mehr in das aktuelle Geschehen, Neuigkeiten und sonstiges eingebunden werden. Kolleg*Innen aus dem Service bekommen wenig mit was im Büro passiert und andersherum. Ein wöchentlicher oder monatlicher Newsletter wären eine Möglichkeit.
Rechtzeitig planen. Pausen einhalten. Besser geschultes zusätzliches Personal buchen.
mal ein bisschen was für die Mitarbeiterzufriedenheit tun, sonst sind bald alle weg
Den oberen Punkten zu entnehmen.
Der am besten bewertete Faktor von Nord Event ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Habe ich sehr positiv erlebt - es gibt nicht so viel ältere leider. Aber man merkt, dass das Alter keine Rolle spielt und nicht negativ bewertet wird. Eher ist eine Art von Respekt zu erleben.
Kollegen die schon lang dabei sind werden durch das Wissen zu internen Abläufen geschätzt, zu Neueinstellungen von älteren Arbeitnehmern kann ich nichts sagen.
Bis auf eine fehlende Wertschätzung ist der Ungang sehr gut. Von anderen Miatatbeitern auf gleicher Ebene wird viel Respekt gezeigt
Ältere Mitarbeiter werden nicht diskriminiert und aufgrund ihrer Kondition müssen sie nur die Aufgaben erledigen, die ihnen zumutbar sind.
Auch hier hat das Unternehmen, meiner Meinung nach, einen sehr fairen Umgang mit allen Altersklassen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Nord Event ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
super schlecht! Die GF hält gerne Infos zurück, sodass man dann von anderen davon erfährt oder redet hinter dem Rücken auch gerne mal schlecht über einen. Mitarbeiter erfahren nie etwas zur aktuellen Entwicklung. Private Infos, die nicht unbedingt weiter gegeben werden dürfen, bleiben doch oftmals nicht nur bei der GF.
Von der Geschäftsführung aus sind absolut keine klaren Kommunikationswege vorhanden, was dazu führt, dass der Flurfunk extrem schnell und vor allem ausgiebig ist. Generell wird deutlich mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Während einer Schicht erfährt man, dass zu wenig Personal eingeplant wurde. Der PL teilt aber mit, dass die VA schon Monate vorher geplant wurde und wie immer am Personal gespart wird.
Oftmals gibt es Ankündigungen die mit "weitere Infos folgen" enden, danach kommt aber nichts mehr.
Es gibt ein monatliches Abteilungsleiter-Meeting, Infos die daraus auch die restlichen Mitarbeiter betreffen oder interessieren könnten werden von denen dann oft vergessen weiterzugeben.
Ankündigungen zu neuen Mitarbeiternden gibt es nur manchmal und wenn dann ohne Struktur. So werden neue Praktikanten angekündigt, neue Festanstellungen jedoch nicht. Abgänge aus dem Unternehmen werden überhaupt nicht angekündigt und kann man auch mal gar nicht mitbekommen.
Bei einer so großen Firma kann nicht immer alles korrekt Kommuniziert werden, so daß jeder sich immer bedacht fühlt. Es hat über die Jahre auch eine Entwicklung stattgefundenen. Von Teamkit bis Konstant mehr Meetings. Die Tendenz geht schon auf 4 Sterne.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Man fühlt sich während der Ausbildung sehr ausgenutzt und ob man übernommen wird oder nicht, wird knapp vor Ende der Ausbildung entschieden.
Man kann als Aushilfe im Service anfangen und sich zum Projektleiter hocharbeiten, man kann ein Praktikum anfangen und nach der Ausbildung in die Festanstellung übernommen und Abteilungsleitung werden. Bevor externe Bewerbende eingestellt werden, versucht man freie Stellen innerhalb des Unternehmens mit Mitarbeitenden neu zu besetzen sollte das Interesse bestehen. Dadurch kann man auch innerhalb des Unternehmens die Abteilungen wechseln.
Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt, hier gehen leider zu viele davon aus dass es "eh nicht möglich ist" statt einfach zu ...
Viel zu wenig - es gibt das eine oder andere aber mehr im persönlichem - das reicht aber heute nicht mehr aus. Jeder muss Zettel sammeln um sich weiterzubilden. Wer will den Job bis zur Rente machen. Der Lohn reicht nicht für eigene Weiterbildung - da könnte viel mehr gemacht werden.
Man hat nicht das Gefühl nach der Ausbildung dort eine faire Chance auf eine Festanstellung zu haben. Vielmehr als günstige Arbeitskraft dort für 3 Jahre auszuhelfen und anschließend dann möglicherweise als Servicekraft übernommen zu werden.
Es wird viel mit “Weiterbildungsmaßnahmen” geworben, in der Realität findet so etwas aber nie statt.