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PETA Deutschland e.V. Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,73 Mitarbeiter
4,90 Bewerber
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  • 30.Aug. 2017 (Geändert am 05.Sep. 2017)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Wer einen Erfolg für seine Abteilung erbringen konnte kann sich sicher sein: die entsprechende Teamleitung wird diesen vor Vorstand als seinen verkaufen. Und man hat keinen Einfluss darauf, diese Ungerechtigkeit aufzudecken, da die hierarchische Struktur sehr genau eingehalten wird. Wer an der Spitze des Vereins geballte Kompetenz erwartet, wird bitter enttäuscht: hier reicht der Status "verwandt oder liiert" aus, um Führungsverantwortung zu erhalten. Dass man die dafür nötigen Qualifikationen mitbringen muss, ist dann auch eher sekundär. Viel wichtiger ist es das Handbuch "Wie ekel ich Mitarbeiter raus" gelesen zu haben. Permanente und völlig willkürliche Kontrollen werden einzelnen Mitarbeitern auferlegt, Begründungen für unfaire Behandlungen werden auch nach Rückfrage nicht gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Die Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten: absolute fachliche Inkompetenz gepaart mit Arroganz. "Sie sind jederzeit austauschbar" wird einem nicht nur implizit suggeriert, sondern sogar explizit auch so ausgesprochen. Motivierung scheint ein Fremdwort zu sein. Bei abteilungsinternen Konflikten wird sich gerne hinter den Entscheidungen des Vorstands versteckt. Wer ich erhofft, dass Probleme wirklich auf ein offenes Ohr stoßen, wird schnell merken, dass dies in einem Verein, der durch Angst von oben kontrolliert wird, nicht möglich nicht.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 21.Aug. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleg*innen ist das Klima durchweg kollegial, vertrauensvoll und geprägt durch viel Verständnis, Zusammenhalt, Menschlichkeit und sehr viel Motivation für die Tierrechtsarbeit. Es wird gern mal länger gearbeitet, wenn man damit die Kolleg*innen unterstützen kann. Man greift einander gern unter die Arme. Außerdem wird fair und offen miteinander gesprochen.
Genau diese Eigenschaft fehlen leider der Führungsetage beim Umgang mit ihren Mitarbeiter*innen. Dieses Verhältnis ist durch Misstrauen, Ungleichbehandlung, Kontrolle und keinerlei Möglichkeit Kritik zu üben gekennzeichnet.
Kontrolle ist die oberste Priorität in der Unternehmenskultur von Peta. Neben wöchentlichen Berichten, die kleinteilig alle erledigten Tätigkeiten, Erfolge und Misserfolge der Woche beinhalten müssen, wird auch in weiteren Kontrollmeetings (wochen-, monats-, quartalsweise) eine ganz genaue Überwachung jeder einzelne Person in der Organisation praktiziert. Wer hier Freiraum für Ideen sucht, wird durch Unfähigkeit zu vertrauen und eine strikte Hierachie in seiner Entfaltung gebremst.
Dies beginnt schon am ersten Tag, denn für die ersten 3 Monate müssen alle E-Mails von den Vorgesetzten gelesen werden, bevor man sie versenden darf. Außerdem müssen alle Passwörter an die Vorgesetzen weitergeben werden, damit diese jeder Zeit Zugriff auf alle E-Mails und Datein der Angestellten haben.
Das hat nichts mit offener, vertrauensvoller Unternehmenskultur zu tun.
Auch von Fairness kann hier nicht gesprochen werden, da es weder beim Thema Homeoffice, noch bei Punkte wie unbezahltem
Urlaub, Hunden im Büro oder gar dem Gehalt eine einheitliche Regelung gibt, sondern nach Bauchgefühl der Führungsetage entschieden wird.

Vorgesetztenverhalten

Konfliktsituationen werden bei Peta nicht durch offene Gespräch gelöst, sondern durch Kleinmachen der Mitarbeiter*innen, den Vorwurf "nicht genug für Tierrechte einzustehen" und auch gern mit einem Verweis darauf, dass es jeder Person freisteht zu gehen.
Wie wenig die kritikfähig in den Werten den Organisation verankert ist, kann man auch gut daran sehen, dass nach jeder negativen Berwetung auf Online-Portalen, immer eine sehr positive folgt, die sich fast schon direkt auf die vorhergehende kritische Bewertung bezieht und dieser versucht jegliche Berechtigung zu entziehen.
Entscheidungen werden oft mit "dem Wohl der Tiere" begründet. Leider fallen sie jedoch selten wirklich zu deren Wohl aus, sondern manifestieren nur noch einmal die veralteten und kontrollfanatischen Macht- und Führungsstrukturen der Organisation. So werden neue und innovative Ansätze zugunsten veralteter "Hauptsache wir sind in der Presse"-Aktionen abgeschmettert. Z.B werden neue Demo-Ideen immer wieder für den Klassiker der Peta-Nacktdemo hintenangestellt. Angestellten wird das Gefühl gegeben, dass eigenständiges Denken und Kreativität unerwünscht sind.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 09.Juni 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Wer sich mit Leidenschaft für die Tiere einsetzen möchte, ist bei PETA genau richtig. Es wird 100% Einsatz und natürlich Leistung verlangt. Dies ist auch unabdingbar, wenn man in Sachen Tierrechte vorankommen möchte. Es ist aber kein Leistungsdruck, wie man ihn vielleicht aus anderen Firmen kennt. Die Motivation Leistung zu bringen kommt von ganz alleine und man tut dies gerne, wenn man voll und ganz hinter den Tieren steht. Jemand, der ein Problem damit hat sich voll einzubringen und seine persönlichen Befindlichkeiten in den Vordergrund rücken möchte, ist hier absolut falsch.

Vorgesetztenverhalten

Da ich vor meiner Tierrechtsarbeit bei PETA bereits jahrelang woanders gearbeitet habe, kann ich sehr gut Vergleiche ziehen. Man hat hier viel Freiheiten und auch Mitspracherecht. Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich erwünscht. Der Vorstand und auch die Teamleiter gehen auf individuelle Bedürfnisse ein. Gibt es Probleme wird stets versucht gemeinsam eine gute Lösung für alle zu finden. Dafür müssen die Probleme natürlich offen angesprochen und nicht nur „hinten rum“ besprochen werden. Vorgesetzte sind immer „greifbar“ und jederzeit auch spontan ansprechbar bei Bedarf. In anderen Firmen findet man so etwas nicht. Da werden Dinge vorgegeben und entweder akzeptiert, oder man muss die Konsequenzen ziehen und gehen. Man kann sich wirklich glücklich schätzen, wenn man Vorgesetzte hat wie es hier der Fall ist.


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PETA Deutschland e.V.
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