90 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloses Essen.
Micromanagement. Reportingstrukturen wie im Konzern.
Leuten wieder mehr vertrauen und nicht grundsätzlich unterstellen es würde nicht gearbeitet.
Enge Überwachung.
Viele Micromanager, wenige Führungskräfte.
Gute Kollegen.
Die Gier einzelner Personen, die einfach nur versuchen das Maximum für sich herauszuholen und dann auch noch allen vorrechnen, dass leider kein Budget mehr da ist.
Macht Euch mal Gedanken über gerechte Verteilung von Gehältern und zahlt endlich wieder anständiges Geld, so dass man nicht immer überlegen muss, ob man es sich noch leisten kann für Shopware zu arbeiten.
Es wird viel Engagement verlangt, was gut ist, aber das wird nicht angemessen vergütet.
Früher gab es statt Gehalt wenigsten hier etwas für einen, heute nur noch wenn nicht so teuer und es unmittelbar dem unternehmen nützt.
Nur weil sich viele Kollegen nicht dagegen wehren hat man in der Unternehmensführung den Eindruck es wäre ok, sie komplett unter dem Marktwert zu bezahlen. Alle Kosten haben sich stark entwickelt, bei Shopware stagnieren die Gehälter. Jedes Jahr gibt es neue Gründe, warum kein Geld für Anpassungen da ist. Wenn jemand kündigt den man eigentlich doch behalten will ist plötzlich Geld da, genauso bei zum Teil völlig übertrieben teuren Neueinstellungen in den oberen Etagen. Was ist aus dem früheren Sinn für Gerechtigkeit geworden?! Es wird immer die Gemeinschaft beschworen, aber profitieren tun nur sehr wenige. Ich finde das wirklich sehr unanständig!!
Seit einiger Zeit ist Hierarchie nicht nur ins Organigramm sondern auch in die Köpfe eingezogen. Jetzt werden relevante Infos systematisch vorenthalten, damit bloß niemand das gesamte Bild sehen kann.
Schöner Campus
Toxische Männerwirtschaft. Fokussierung auf kurzfristige Zahlen anstelle von langfristigem Impact und Relevanz.
Prioritäten: auf so sinnlose selbstbeweihräucherungen wie das Kickoff hat kaum einer Lust, das Geld könnte man besser ausgeben.
Hört den Mitarbeitern zu und nehmt sie ernst oder wenn ihr das nicht als Eure Aufgabe anseht, delegiert es an einen Betriebsrat.
In weiten Teilen herrscht nach wie vor eine toxische Männlichkeit vor
Die interne Marketing Maschine suggeriert stets, dass es bergauf geht. Tatsächlich belegen die Zahlen, die Entwicklungen des Wettbewerbs und die Analysten Einschätzungen etwas anderes.
Das Ziel ist nicht mehr die Menschen in und am Unternehmen weiterzubringen, sondern irgendwelche Zahlenvorgaben zu erfüllen.
Schenkt Euch so sinnlose Marketing Events wie das Kickoff und nutzt das Geld lieber, um anständige Gehälter zu zahlen.
Hier folgt man dem Vorbild der Tech Branche und fühlt sich nicht verantwortlich
Das Verhalten vieler Vorgesetzter schwankt zwischen Kontrollwahn und Interessiert-mich-nicht.
Leider werden Versprechungen sehr oft nicht eingehalten, wenn sie nicht schriftlich abgesichert sind.
Es wird oft von offenen Türen gesprochen. Tatsächlich ist davon aber nicht viel zu merken. Vorgesetzte und Verantwortliche sind meist nicht zu erreichen und wenn doch, gehen die Sorgen, Ideen, Anregungen usw. sofort zum anderen Ohr wieder raus…
Totaler Männerverein, auch wenn man sich einen modernen Anstrich gibt.
Gründer, Produkt, Geschichte.
Ungerechte Bezahlung, Belohnung von Luftschlösserbauern und Selbstvermarktern die null engagiert und ernsthaft mit dem Unternehmen verbunden sind.
Zahlt Eure Leute marktgerecht. Erkennt Loyalität und Engagement auch bei der Bezahlung an nicht nur bei irgendwelchen leeren Mitarbeiterpreisen. Hört auf ständig nur selbstvermarkter einzustellen und ihnen auf den Leim zu gehen.
Netter Campus
Es lässt sich klar erkennen, dass harte Arbeit, Treue und Engagement sich hier nicht rentieren! Es werden immer wieder Gründe ausgegeben, warum wir jetzt richtig Gas geben müssen, leider ist dann am Ende kein Budget mehr da, um die gemachten Versprechungen bzgl Gehaltsanpassungen einzuhalten. Viele bewegen sich nur noch, wenn sie vorab oder schriftlich eine Gehaltserhöhung oder Beförderung bekommen. Auch als langjähriger und engagierter Mitarbeiter geht man oft leer aus, wenn man nicht dicke ist mit jemandem aus der oberen Führung. Einige Mitarbeiter kündigen nur um ihre Führungskräfte unter Druck zu setzen und siehe da, plötzlich ist auch eine Gehaltsanpsssung möglich. Es ist traurig, dass das Unternehmen seine Leute zu solchen Praktiken nötigt anstatt sie einfach marktgerecht zu bezahlen. Wir wollen doch einfach nur einen guten Job machen und nicht ständig verhandeln müssen!
In weiten Teilen komplett unter dem Markt, daher ist Shopware für viele nur eine Sprungbrett zu einem Unternehmen was vernünftig zahlt. Das sieht man auch an der Fluktuation.
Hier ist man auf dem Standpunkt, dass die extrem kritische Praxis im e-commerce für die Umwelt die Schuld und Verantwortung der Hersteller und Händler ist und wir ja „nur“ die Software herstellen. Leider sind wir eher Teil des Problems als der Lösung.
Mein Teamleiter ist voll ok. Aber es werden Leutr aus völlig falschen Gründen zur Führungskraft befördert. Wenn gerade eine Stelle frei wird, merkt man es daran dass einige Kollegen sich plötzlich engagieren und nach der Besetzung dann wieder auf standby gehen.
Wichtige Infos werden nicht geteilt oder gehen in der Flut unwichtiger Infos unter. Ich glaube hier soll absichtlich jeder nur soviel wissen wie er mussy
Leider sind die Gestsltungsfreiräume extrem klein geworden. Es gibt Aufgaben, die werden gemessen und die gilt es zu erfüllen, ob die wirklich Sinn ergeben wird nicht mehr hinterfragt oder diskutiert.
Nette Kollegen.
Inner Circle/ Klassen Mentalität. Tabuisierung von Problemen (wer es anspricht, hat die falsche Mentalität und sollte lieber das Unternehmen verlassen)
Setzt auf mehr Diversität und weniger auf Männer mit großen Egos. Das ist zwar etwas mühsamer, aber am Ende werden so die besseren Entscheidungen für Shopware herumkommen.
Netter Umgang, sympathische Kolleginnen und Kollegen
Im Vergleich zu früher, sehr sehr schlecht. Im Vergleich zu irgendeinem Produktionsunternehmen in der Region aber recht gut.
Eigentlich bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sich zu entwickeln. Den meisten werden diese jedoch verwehrt. Es werden entweder Leute mit weniger Kompetenz, die sich besser verkaufen können von außen reingeholt oder (wenn mal wieder kein Geld da ist) werden interne Leute mit Titeln abgespeist, ohne wirklich mehr Einfluss oder Vergütung zu bekommen. Leider haben sich in den letzten Jahren sehr ungute „inner circle“ um bestimmte höhere Führungskräfte herausgebildet. Wenn man drin ist und der Person nach dem Mund redet, hat man eine Chance, ansonsten kann man froh sein, wenn man nicht auf irgendeine Abschussliste kommt. Offiziell wird das bestritten, aber ich weiß, dass es in mehreren Abteilungen so ist und man muss sich auch nur mal die Leute anschauen die befördert werden, um die Muster zu erkennen.
Was ich aus Gesprächen mit Kollegen mitnehmen konnte, ist dass es auf gleicher Ebene sehr große Unterschiede bei den Gehältern gibt, je nachdem wann man gekommen ist. Es gab mal den Versuch transparenter mit Gehältern umzugehen und auch Gehaltsbänder in den Stellenanzeigen zu veröffentlichen, das wurde aber innerhalb kürzester Zeit wieder abgeschafft.
Untereinander passt es sehr gut, es gibt mehrere Klassen im Unternehmen, in seiner Gruppe ist der Umgang gut.
Vom Lebensalter gibt es kaum ältere Kolleginnen und Kollegen. Wenn man das Dienstalter betrachtet, haben alle die meisten, die neu in das Unternehmen gekommen sind wesentlich bessere Konditionen für sich heraushandeln können. Treue und Loyalität werden nicht belohnt!
Hier wurden auch in der letzten Zeit einige offensichtliche Fehlbesetzungen getätigt
Man erfährt nur, was man erfahren soll
Große Firma in der Region
Schlechte work-Life Balance. Erwartung ständiger Erreichbarkeit.
Achtet auf die Mitarbeiter. Sie sind das wichtigste Kapital der Firma!!!! Da die Culture Crew nichts ausrichten kann, wäre ein stärkeres Gremium nötig, was die Rechte und Interessen der Mitarbeiter einfordert, aber das wird das C-Level niemals zulassen.
Man soll sich total aufopfern und ständig arbeiten, das wird dann als growth Mentalität deklariert.
Es scheint noch etwas der Glanz der Vergangenheit.
Das ist die größte Schwäche. Es hat sich eine Kultur durchgesetzt, in der es normal ist ständig erreichbar zu sein. Früher gab es nach anstrengend Sprint Phasen in denen man auch mal wieder etwas regenerieren konnte. Heute soll es danach direkt weitergehen, noch schneller und mehr. Dadurch fallen immer wieder Kollegen aus und werden krank. Dem Investor und C-Level scheint das Egal zu sein, jeder schaut nur auf seine Ziele. Wenn es jemand wagt, dass zu kritisieren, wird einem vorgeworfen, man habe einfach die falsche Mentalität.
Ist stark reduziert worden
Kein Interesse an echter Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein. Es geht nur um Investoren KPIs, egal ob sie Sinn ergeben oder nicht.
Es gibt viele Leidensgenossen.
Manche sind nett, aber viele sind echt schlimm und nutzen die Leute ziemlich aus.
Ausstattung ist ok
Man erfährt kaum etwas relevantes, gleichzeitig wird erwartet, dass man quasi 24/7 auf Slack oder Email antwortet. Wenn man das anspricht wird auf die Flexiblen Arbeitszeiten verwiesen.
Tolles Team
Oberflächlichkeit, Fokus nur auf KPIs und nicht auf Menschen.
Es ist normal, dass in der Transformation nicht alles rund läuft. Trotzdem würde ich mir wünschen, wir würden mehr auf die Ursachen (Vorgesetztenverhalten, Vergütung, Kultur,…) schauen, anstatt einfach nur die Bewertungen hier verbessern zu lassen.
Wir wurden aufgefordert gute Bewertungen zu bei Kununu abzugeben, „damit kein schlechter Eindruck“ entsteht. Ich halte selber nicht viel von den Bewertungen hier, aber das finde ich nicht richtig. Ich kann Shopware so wie es aktuell ist wirklich nicht guten Gewissens empfehlen.
Die Scheinheiligkeit. Immer wieder wird erzählt man habe die Mitarbeitenden im Blick und würde sich bemühen, außer ein paar Nebelkerzen und Pseudomaßnahmen wie weitere Slackchannel passiert aber nichts.
Geht in Euch und seid ehrlich zu Euch, ob es wirklich das ist was ihr wollt und ob das wirklich die Leute sind mit denen ihr zusammenarbeiten möchtet. Wenn es noch weiter nach unten geht, sind die schnell wieder weg und ruinieren das nächste Unternehmen mit ihren Egos. Ihr müsst doch spüren, dass es so nicht der richtige Weg ist, auch wenn Euch einige versuchen das einzureden.
Mit wenigen Ausnahmen muss man um Karriere zu machen, das Unternehmen wieder verlassen. Viele gute Kolleginnen und Kollegen sind bereits nach ein paar Monaten wieder weg, weil intern nicht weiterentwickelt wird, sofern es nicht einfach nur um einen schöneren Titel geht.
Hier kann ich aus mehrfacher, eigener Erfahrung nur allen empfehlen, sich eventuelle Zusagen oder Versprechen IMMER schriftlich geben zu lassen. Vorgesetzte können oder wollen ihre Zusagen oft nicht einhalten oder können sich nicht daran erinnern, wenn es im System steht ist es verbindlich.
Das mittlere Management ist in weiten Teilen ok und selber stark unter Druck. Das obere Management ist sehr auf den eigenen Vorteil bedacht und orientiert sich sehr an den Vorstellungen des Investors.
Die wenigen engagierten Kollegen, die ihr bestes geben, obwohl es ihnen am Ende niemand dankt.
Vor allem die schlechte Führung und die mangend Kommunikation sind unzufriedenstellend und frustrierend
Reduziert den Einfluss der Investoren. Die haben schon öfter Unternehmen vor die Wand gefahren, weil sie sie nicht verstanden haben aber den Druck erhöht haben. Das darf Shopware nicht passieren. Außerdem sollte sich die obere Ebene mehr verantwortlich fühlen für die Menschen im Unternehmen und nicht nur auf den eigenen Vorteil bedacht sein.
Miserabel. Ständiger Druck und Chaos prägen den Arbeitsalltag
Negativ belastet! Man muss sich nur mal die Kommentare hier oder die Kunden- und Partner Perspektive auf Trustpilot durchlesen. Wie konnte es soweit kommen?
Kaum vorhanden. Überstunden und hoher Stresslevel sind normal.
Wenig Perspektiven, die meisten qualifizierten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach ein paar Jahren wieder, wenn sie sich weiterentwickeln wollen.
Gehaltsniveau ist immer noch lächerlich im Vergleich zum Markt. Da gleichzeitig aber der Druck und die Erwartungen steigen passt der Ausgleich für die normalen Mitarbeiter nicht mehr.
Kaum vorhanden. Früher wurde viel für soziale Zwecke getan und zB Schulen unterstützt oder Geld gespendet, heute dreht sich alles um den Profit.
Eher schwach. Jeder ist auf sich selbst gestellt, Unterstützung eher selten.
Erfahrung betriebsälterer Kollegen wird nicht ausreichend genutzt
Die Vorgesetzten in unserem Bereich sind unprofessionell und wenig unterstützend. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf Mitarbeiter getroffen.
Suboptimal. Hier wird stark gespart.
Kommunikation ist chaotisch. Wichtige Infos werden einfach nicht geteilt und es mangelt an klarer Struktur.
Auf Druck der Regulation wird hier viel gemacht, ist aber nur vorgespielt. Unterschiedliche Behandlung ist an der Tagesordnung.
Die Aufgaben sind eintönig und wenig herausfordernd. Im Gegensatz zu früher kaum noch Raum für kreative Projekte.
Die Arbeitsbedingungen sind noch immer sehr gut. Es wird viel Wert darauf gelegt, das es den Mitarbeiter (außer beim gehalt) gut geht.
Man weiß nicht so genau ob die Arbeitsbedingungen noch immer so gut sind, weil das obere Management komplett den Kontakt zur Basis verloren hat und deshalb überhaupt nicht weiß was gerade Stand der Dinge ist, oder ob es tatsächlich noch so gewollt ist.
Raus aus dem Investoren Hamsterrad. Rückbesinnung auf die alten (Großartigen) Werte. Europa ist groß genug zum wachsen, es gibt keinen Grund sich mit den ganzen Konzernen die 90% ihrer Ausgaben in Marketing stecken, statt ins Produkt, anzulegen.
Ein "Kick-Off" ist kein Ersatz für eine Weihnachtsfeier. Die angebliche Internationale Ausrichtung und das angeblich niemand der nicht Christlich ist an Weihnachtsfeiern Spaß hat, ist vorgeschobener Quatsch.
Die Atmosphäre ist zwischen den Mitarbeitern die schon länger im Unternehmen sind gut. Es gibt jeden Monat neue Mitarbeiter und die Fluktuation ist so hoch, das man sich an die neuen gar nicht zu gewöhnen traut.
Shopware hat ein gutes Image, aber das bröckelt ganz gewaltig. Seit dem Investoren aus den USA dabei sind, ist der Fokus voll und ganz auf den US Markt und dessen Oberflächlichkeit ausgerichtet.
Es gibt keine Überstunden oder Unplanbarkeiten. Man kriegt eigentlich immer Urlaub wenn man ihn beantragt und die Arbeitszeiten kann man recht flexibel gestalten.
Weiterbildungen werden angeboten, aber am Ende dreht man sich doch im Hamsterrad, da alle halbe Jahre die Interne Struktur über den Haufen geworfen wird und man sich erstmal neu orientieren muss.
Die zusatzleistungen sind überdurchschnittlich gut. Das bezahlt man aber mit einem Unterdurchschnittlichen Gehalt und ewiger Bettelei wenn es nach ein paar Jahren mal etwas mehr sein soll.
Genau wie die Atmosphäre: Unter den alten gut, die neuen haben aufgrund der schlechten Kommunikationsstruktur kaum Möglichkeiten irgendwo Fuß zu fassen.
Sehr durchwachsen. Es gibt solche und solche. Alles über der Teamleiterebene ist eigentlich nicht greifbar.
Man bekommt was man braucht und zum Homeoffice gibt es ein gutes Budget.
Innerhalb des Teams gut, alles was ausserhalb dessen passiert ist ein großer Dunstnebel. Es wird zwar immer wieder versucht dem durch immer neue Meetings Herr zu werden aber das klappt eher schlecht als recht.
Ebenso schwierig, man kann an sehr interessanten Dingen arbeiten, aber die Arbeit an No Brainern ist teilweise so viel, dass die Zeit fehlt um die Software vorwärts zu bringen.
So verdient kununu Geld.