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Versicherungskammer Bayernals Arbeitgeber

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Versicherungskammer BayernVersicherungskammer BayernVersicherungskammer Bayern

Bewertungsdurchschnitte

  • 188 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (98)
    52.127659574468%
    Gut (52)
    27.659574468085%
    Befriedigend (21)
    11.170212765957%
    Genügend (17)
    9.0425531914894%
    3,73
  • 38 Bewerber sagen

    Sehr gut (30)
    78.947368421053%
    Gut (2)
    5.2631578947368%
    Befriedigend (3)
    7.8947368421053%
    Genügend (3)
    7.8947368421053%
    4,18
  • 12 Azubis sagen

    Sehr gut (10)
    83.333333333333%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    8.3333333333333%
    Genügend (1)
    8.3333333333333%
    4,08

Firmenübersicht

Groß, aber nicht anonym. Fordernd, aber auch fördernd. Den Kunden und Mitarbeitern verpflichtet und nicht den Aktionären – das und mehr ist die Versicherungskammer Bayern.

Dass wir größter öffentlich-rechtlicher Versicherer Deutschlands sind, hat einen ganz einfachen Grund: Wir gehen achtsam und wertschätzend mit jedem Menschen um. Ganz gleich ob es ein Kunde, ein Mitarbeiter, ein Vertriebspartner oder ein Dienstleister ist.

Denn nur wenn man mit Menschen so umgeht wie man selbst behandelt werden möchte, hat man langfristig Erfolg.

Genau den haben wir – bereits seit über 200 Jahren.

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Kennzahlen

Umsatz

6,8 Mrd. Beitragseinnahmen

Mitarbeiter

ca. 6800

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Private Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherung, Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, Private Krankenversicherung, Krankenzusatzversicherung, Lebensversicherung, Pflegeversicherung, Rechtsschutzversicherung, Reiseversicherung, Rentenversicherung (gefördert), Rentenversicherung (privat), Risikolebensversicherung, Sterbegeldversicherung, Unfallversicherung, Versicherungen für Kirchenmitarbeiter, Wohngebäudeversicherung

Perspektiven für die Zukunft

 
Eine Aussicht für die Zukunft?

Die finden Sie in unserer Vergangenheit. Denn seit über 200 Jahren meistern wir Kriege, Krisen, Währungsreformen und andere Herausforderungen. So zum Beispiel aktuell die digitale Umwälzung des Marktes: Als Mitgründer des InsurTech Hubs beweisen wir einmal mehr, dass wir nach vorne schauen.

Benefits

  • Jährliche Gehaltsrunden
  • volle vermögenswirksame Leistungen
  • attraktive Betriebliche Altersversorgung
  • variable Arbeitszeit
  • 30 Tage Urlaub
  • arbeitsfreie Tage am 24.12 und 31.12.
  • Beruf- und Familie-Zertifizierung
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Vergünstigungen durch das Jobticket
  • günstige Versicherungen
  • bio- zertifizierte Kantine
  • Fitnessstudio
  • Schwimmbad
  • physiotherapeutische Leistungen
  • und vieles mehr

2 Standorte

Standorte Inland

2 in München, zusätzlich Vertriebsstandorte und Schadenzentren in ganz Deutschland

Standorte Ausland

Vertriebstätigkeiten in Island und Ungarn

Für Bewerber

Videos

Als Azubi bei der Versicherungskammer Bayern
Versicherungskammer Bayern - Königlicher Schutz für die Abenteuer...
Ausbildung bei der Versicherungskammer Bayern
Ihre Karriere bei der Versicherungskammer Bayern
Versicherungskammer Bayern - InsurTech Hub Munich

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Wir sind das Haus der 100 Berufe und suchen sowohl Auszubildende, Hochschulabsolventen, Fach- und Azubis, Fach- und Führungskräfte, Trainees und Vertriebskollegen. Aber auch Menschen, die statt eines perfekten Lebenslaufs das gewisse Etwas mitbringen.

Stets interessiert sind wir an:

Mathematiker, Aktuare, Juristen, Ingenieure verschiedener Fachrichtungen, IT-ler, Agrarwissenschaftler, Gesundheitswissenschaftler, Underwriter, Business Analysten, Privatkundenberater, Bankreferenten, Maklerbetreuer, Produktentwickler, Sachbearbeiter etc.

Gesuchte Qualifikationen

Perfektionsdrang, Teamgeist, offen für Neues und Altes loszulassen, absolute Kundenorientierung und Dienstleistungsbereitschaft, sicheres Deutsch – schriftlich und mündlich

Gesuchte Studiengänge

Mathematik, Ingenieurswissenschaften, BWL, VWL, Marketing, Jura, Gesundheitswissenschaften, Agrarwissenschaften, Informatik, Versicherungsfachwirt, Versicherungsbetriebswirt, etc.

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Dass Sie die Chance und Möglichkeit haben, Ihren Teil zum Erfolg beizutragen. Als eine(r) von 6.800 Mitarbeitern sehen wir Sie nicht als Rädchen im Getriebe, sondern als Mensch mit Einfluss auf das große Ganze!

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Höchstleistungen entstehen nicht durch Druck, sondern durch echte Begeisterung. Wir motivieren Sie, indem wir viel bieten und noch mehr möglich machen: Beruf und Freizeit, Job und Familie im Einklang. Tolle Sozialleistungen und mehrere, faire Personalgespräche im Jahr. Sie sehen, Sie sind uns wichtig!

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Dass unsere Job-Angebote nicht an den Stadtgrenzen von München enden. Als Versicherungskonzern mit mehreren starken Marken bieten wir Job-Möglichkeiten in Berlin, Saarbrücken und im Vertrieb in ganz Deutschland.

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

Dass Sie sich mit uns, unserem Unternehmen und unseren Versicherungs- und Vorsorgelösungen beschäftigt haben. Wenn Sie den echten und eisernen Willen haben, zu uns kommen zu wollen, dann schaffen Sie das auch. Eine Bewerbung nach dem Gieskannen-Prinzip ist genau das, was Ihnen nicht hilft und wir nicht brauchen.

Unser Rat an Bewerber

Begeistern und überzeugen Sie uns ohne 1000fach gelesene Worthülsen und Bewerbungs-Bla-Bla. Wir möchten wissen, wer Sie sind, was Sie antreibt und warum wir dumm wären, Sie nicht einzustellen.

Bevorzugte Bewerbungsform

Online Bewerbungen über unser Karriere-Portal

Auswahlverfahren

klassische Interviews, Aufgaben, kleinere Testverfahren, Assessment Center

Versicherungskammer Bayern Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,73 Mitarbeiter
4,18 Bewerber
4,08 Azubis
  • 08.März 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Man geht einfach gerne in die Arbeit. Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten ohne übertriebenen Stress mit gleichzeitig wertschätzendem Umgang untereinander. Absolut zukunftssicherer Arbeitgeber in jeder Hinsicht. Weitere Erläuterungen dazu folgen in den nächsten Antworten.

Vorgesetztenverhalten

Alle Themen rund ums Personal sind eine große Stärke des Arbeitgebers. Zum einen hilft, dass man sich im Unternehmen kennt und wie oben beschrieben führt Ellenbogenmentalität nicht zum Erfolg. Im Gegenteil. Viel mehr zahlt sich ein zu den Werten des Unternehmens passendes bodenständiges und wertschätzendes Verhalten aus. In den Führungskräftenachwuchsprogrammen werden die menschlichen und Führungsqualitäten stark gewichtet als Kriterien. Entsprechend hat das Unternehmen eine Vielzahl von top Führungskräften, die nicht nur an sich und ihr Vorankommen denken, sondern sich sozial und engagiert für ihre Mitarbeiter einsetzen. Ich habe nie erlebt, dass andere Arbeit als ihre eigene verkauft haben, wenn es nicht wirklich die ihre war. Vorgesetzte stellen sich meist vor ihre Mitarbeiter, haben immer ein offenes Ohr und fördern sie. Besser geht es eigentlich kaum.

Kollegenzusammenhalt

Absolute Stärke des Arbeitgebers. Die meisten Menschen arbeiten gerne dort und identifizieren sich mit dem Unternehmen. Der Einzelne kann sich einbringen und wird gefördert. Aber auch die zwischenmenschliche Ebene kommt nicht zu kurz. Das fördert das Kennenlernen, gegenseitige Verstehen und die gemeinsame Basis. Obwohl "die Kammer" ein Konzern ist, kennt gefühlt jeder jeden und man ist über die Kultur gut miteinander verbunden. Das Unternehmen hat starke Werte und lebt diese auch. Bodenständigkeit und Erdung gepaart mit Leistungsbereitschaft sind Trumpf. Ellbogen und Karrieredenken werden hingegen eher nicht belohnt. Neben guter Leistung hilft es, bei Kollegen in der Zusammenarbeit beliebt zu sein, wenn man vorankommen will. Stimmen Leistung und Ansehen im Konzern, dann kommt der Aufstieg von alleine. Und der kann bei den flachen Hierarchien durchaus schnell gehen. Entsprechende Beispiele konnte ich einige beobachten.

Interessante Aufgaben

"Die Kammer" hat den großen Vorteil, dass sie groß genug ist, damit "alles da ist", aber klein und familiär genug, dass man nicht nur an einer Schraube dreht, sondern tatsächlich noch das große Ganze sieht. Mit der entsprechenden Erfahrung und dem entsprechenden Einsatz kann man tatsächlich so etwas wie einen Gesamtüberblick bekommen. Natürlich hängt auch hier das Tätigkeitsspektrum von der Abteilung ab. Meiner Erfahrung nach ist es aber so, dass man, vorausgesetzt man will, sehr stark mitbestimmen kann, wo man sich einbringt. Themen gibt es genug und wenn man eine Schwäche erkennt, dann kann man daran arbeiten. Daraus können sich dann wieder neue Aufgaben ergeben und so bestimmt man mit ein wenig Erfahrung zu wesentlichen Teilen selbst, was man tut und was nicht - und das bereits auf den unteren Ebenen der Hierarchie. Selbst ohne Führungsverantwortung kommt man mit Vorständen in Kontakt und arbeitet an für den Konzern wichtigen Themen mit.

Kommunikation

Erstaunlich offene Unternehmenskultur. Man kann eigentlich wirklich alles sagen. Weil ich andere Umfelder gewohnt war, hat mich besonders überrascht, wie offen sowohl fachliche als auch persönliche Dinge diskutiert werden und man, auch wenn es hier zu Konflikten kommt, anschließend wieder gut und wertschätzend zusammen arbeitet. Intrigen und "hinten rum" kommt meiner Wahrnehmung nach wenn überhaupt sehr selten und nur in geringem Umfang vor.

Gleichberechtigung

Jeder hat die Chance, sich im Unternehmen gemäß der eigenen Interessen und Neigungen zu entwickeln. Das dauert vielleicht etwas, aber am Ende stehen jedem die Türen offen, das zu machen, was er oder sie möchte. Die Vielfalt der Aufgaben ist immens und jeder kann hier seinen/ihren Platz finden. Anders gesagt, wer in "der Kammer" nicht das findet, was ihm/ihr liegt, der oder die wird es vermutlich wo anders auch schwer haben. Es finden sich zahlreiche Frauen in den Führungspositionen, inzwischen sogar zwei im Vorstand.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Mitarbeiter haben lange Betriebszugehörigkeiten. Das liegt an der Vielschichtigkeit der Aufgaben. Das Unternehmen braucht langjährige Mitarbeiter mit Erfahrung weil die Einarbeitungszeit und Kennenlernphase etwas länger ist als in anderen Unternehmen. Je länger man dabei ist, desto mehr Winkel und Facetten des Unternehmens kennt man. Das Unternehmen ist manchmal vielleicht sogar zu sehr abhängig von einigen Spezialisten, die aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung schwer zu ersetzen geworden sind. Insofern ist ein höheres Dienst- oder Lebensalter bei "der Kammer" keinesfalls etwas Negatives. Das Unternehmen braucht und sucht Mitarbeiter mit Erfahrung und ist stolz auf die geringe Fluktuation sowie die langjährigen Betriebszugehörigkeiten. Berufswege bis zur Rente ohne Wechsel in ein anderes Unternehmen sind hier durchaus noch möglich.

Karriere / Weiterbildung

Es stehen wirklich alle Türen offen. Ob Aktuarsausbildung, Managementweiterbildung, Trainee Programme, Studium, etc. Das Unternehmen bietet ungewöhnlich viele Möglichkeiten und fördert und unterstützt seine Mitarbeiter stark. Besonders die Traineeprogramme und Möglichkeiten zu internen Abteilungshospitanzen suchen ihres Gleichen.

Gehalt / Sozialleistungen

Als Versicherung sehr gute Sozialleistungen (insbesondere Altersvorsorge). Was das Gehalt angeht sicher kein Spitzenzahler - nicht in der Branche und erst recht nicht über die Branche hinausgehend -, aber völlig ausreichend. Das Gesamtpaket aus Gehalt, Sozialleistungen und Arbeitsbedingungen stimmt einfach.

Arbeitsbedingungen

Ich habe zu keiner Zeit Druck empfunden. Man ist Herr über die eigene Zeit und bestimmt die Tätigkeit mit. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich einzubringen und etwas zu bewegen. Neben wirtschaftlichen Belangen wird hier Menschliches wirklich noch groß geschrieben.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Sehr werteorientiertes Unternehmen mit hohem sozialen Engagement. Räumlichkeiten werden für Konzertproben zur Verfügung gestellt, im Foyer finden regelmäßig Kunstausstellungen statt, das Unternehmen beschäftigt Menschen mit Behinderung, etc. pp. Die Werte stehen nicht nur auf dem Papier sondern werden wirklich gelebt. Ferner ist das Unternehmen absolut solide geführt, die Kapitalanlage und Bewertung sind äußerst konservativ/nachhaltig und der Vertrieb über die Sparkassen in Kombination mit dem Status als größter öffentlicher Versicherer ein Erfolgsgarant. Es wurde solide gewirtschaftet und es wurden in guten Zeiten Rücklagen für möglicherweise schlechtere Zeiten gebildet. Das Unternehmen ist krisenfest und gut für die Zukunft gerüstet.

Work-Life-Balance

Auch hier gibt es nichts zu meckern. Gleitzeit, 37,5 Stunden Arbeitszeit die Woche, Zeiterfassung bis zur zweiten Führungsebene, viele Sozialleistungen, kein (übertriebener) Druck. Das Unternehmen gibt - natürlich ein wenig abteilungs- und vorgesetztenspezifisch - seinen Mitarbeitern unheimlich viele Freiheiten. Ferner sind Homeoffice, Teilzeit, etc. möglich. "Die Kammer" bietet ihren Mitarbeitern in jedem Fall die Möglichkeit, Beruf und Familie in Einklang zu bringen.

Image

Image ist nicht wichtig. Meiner Meinung nach entspricht das Image des Unternehmens in vielen Teilen nicht dem, was man dann als Mitarbeiter vorfindet (angestaubt, träge, hierarchisch, etc. - dem allen ist keineswegs so). Ich finde, dass "die Kammer" ein relativ unbekanntes Juwel unter den Arbeitgebern ist und oft unbekannterweise Bedingungen bietet, die viele eigentlich suchen würden, aber am Ende gar nicht davon wissen bzw. Kenntnis davon bekommen, dass sie bei "der Kammer" fündig werden könnten.

Verbesserungsvorschläge

  • Nichts.

Pro

Top Arbeitsbedingungen, Nachhaltigkeit, Work-Life Balance, interessantes Tätigkeitsspektrum, Freiheit als Mitarbeiter, Führungskräfteverhalten, Miteinander, die Kantine und vor allem:

die Tatsache, dass ich nie das Gefühl hatte, bei einem kapitalistisch orientierten Unternehmen zu arbeiten, das am Ende des Tages Geld verdienen muss (auch wenn das natürlich wie bei jedem anderen Konzern auch der Fall ist).

Contra

Nichts.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Versicherungskammer Bayern
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Finanzen / Controlling
  • 24.Dez. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

1. Ich habe oft von meinen direkten Vorgesetzten beobachtet (z.B.: eMail Zugang) gefüllt.
2. Die schriftliche und mündliche Kommunikation meines direkten Vorgesetzten stimmten nicht überein. Alles was man nicht schriftlich hatte bei dieser Person, „ist auch nie passiert“. (So hat mir diese Person Super-Feedback am Ende gegeben und „ein sehr gutes Zeugnis“ versprochen, aber in Wirklichkeit habe ich „ein gutes Zeugnis“ bekommen und über Personal habe ich erfahren, dass diese Person es NIE zu mir gesagt hat!)
3. Darüber hinaus wurde ich ständig von meinen direkten Vorgesetzen ständig angesprochen und durfte die Verschwörungstheorien über andere MA hören.

Vorgesetztenverhalten

1. Ich wurde von dem Vorgesetzten (Vorstandsmitglied der Stiftung) zynisch behandelt (Themen - Krankheit meiner Kinder und überlasteter Arbeitstag) und von der Ansprache des Betriebsrates abgeraten. Ich habe selbstverständlich Betriebsrat angesprochen. Angeblich wurde mein Sachverhalt an „externen Juristen“ weitergegeben, aber bis heute habe ich vom Betriebsrat nichts mehr gehört.

Interessante Aufgaben

1. Es wurde einen Praktikanten Vertrag geschlossen. Jedoch musste ich wie eine Angestellte arbeiten (Nichts lernen!). Seitdem ich mit der Gesetzessprache mit den Vorgesetzten und Betriebsrat darüber gesprochen habe, wurde die Situation etwas verbessert. (Leider in dem letzten Monat)
2. Ich werde niemandem empfehlen dort ein Praktikum (mit der Hoffnung etwas zu lernen) zu absolvieren.

Kommunikation

Siehe Oben

Gleichberechtigung

Praktikanten mit Kindern wurden nicht wie angestellten mit Kindern behandelt. (Z.B.: Krankheit den Kindern)

Umgang mit älteren Kollegen

Ich weiss es nicht.

Gehalt / Sozialleistungen

1. Bevor ich angefangen habe zu arbeiten, habe ich meine Gehaltshöhe abgeklärt (anhand meines alten Lohnzettels). Differenz zwischen Vorrechnung und tatsächlichen Monatsbrutto betrug 100€. Dieser Fehler wurde zwar von Abrechnungsstelle zugegeben, dann die Erhöhung meiner Brutto hin und her diskutiert und dann wohl vergessen worden.
2. Meine Kinder waren krank. Das Unternehmen hat mir mein Gehalt zwar überwiesen, aber mein Konto wurde mit entsprechenden Minus-Stunden belastet (Ohne meine Zustimmung). Nach dem ich über das Arbeitsgesetz (was über Arbeitsvertrag steht) angefangen habe zu sprechen, habe ich minus Stunden ausgeglichen bekommen. Bis ich das erreicht habe, dürfte meine direkte Vorgesetzte mit diesen Minusstunden schön manipulieren und meinen Urlaub damit ausgleichen wollen usw.

Work-Life-Balance

1. Ich war im Stiftungsbüro als Praktikantin beschäftigt und durfte die Aufgabenlast wie eine Angestellte erfüllen.

Image

Ich habe hier als Praktikantin schlechte Erfahrungen gemacht. Stimmt leider nicht mit Image überein.

Contra

1. Ich bin nicht die Einzige, mit der das alles passiert ist.
2. Für jede Kleinigkeit musste ich kämpfen. Hier muss man betonen, dass diese Stiftung sich für hochgesellschaftliche Themen einsetzt, aber die Praktikanten ungerecht behandelt.
3. Darüber hinaus habe ich immer meine Aufgaben sehr seriös wahrgenommen und entsprechend erfüllt. Leider oben angesprochene Gegebenheiten verderben den Menschen Spaß an der Arbeit.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Essenszulagen wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    Versicherungskammer Bayern
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Praktikum in
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Es tut uns sehr Leid, dass Sie Ihre Zeit in unserem Haus so empfinden. Unser Ziel ist es, mit dem Angebot unserer Praktikastellen Menschen bei ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen. Dabei ist es uns wichtig, dass bei einem Praktikum vor allem das Kennenlernen des Berufsalltages und Neuerwerb von Wissen im Fokus stehen. Dieser Prozess des Lernens wird am besten durch eigenes Anwenden unterstützt ("learning by doing") Aus diesem Grund sollen unsere Praktikanten nicht nur „Kopieraufgaben“ erledigen, sondern in den Arbeitsablauf eingebunden werden und eigenständig Aufgaben übernehmen. Dass wir dabei nicht nur wertschätzend im Umgang sind, sondern auch faires Gehalt an unsere Praktikanten zahlen, bestätigt uns das Siegel der „Fair Company“. Auch in dem schriftlichen Feedback, das wir am Ende eines fast jeden Praktikums von den Praktikanten erhalten, spiegelt sich eine positive und zufriedene Meinung wider. Wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte und bedauern, dass Sie diese positiven Erfahrungen nicht teilen konnten. Ihnen alles Gute! Katharina Habegger Referentin Personalgewinnung

Katharina Habegger
Referentin Personalgewinnung

  • 05.Dez. 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter Betrieb im Großraumbüro, 2 Abteilungen auf einer Ebene, laut, Führungskraft äussert sich abwertend über Mitarbeiter im Raum. Qualitätsstichproben je Quartal. Betriebsmitarbeiter ohne Sonderfunktionen werden als notwendiges Übel mitgezogen. Lob ist, wenn niemand Fehler moniert. Macht laut Qualitätsstichprobe ein Mitarbeiter wenig Fehler, bekommt die Führungskraft mehr Geld. Wie schön.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte, die im Unternehmen ausgebildet wurden, sind generell annehmbar. Problematisch sind Leute, die aus Unternehmensberatungen kommen und dann als Abteilungsleiter tätig sind. Es ist vorgekommen, daß einem das Wort im Mund verdreht wurde.

Kollegenzusammenhalt

in München gut, durch Fusionierung arbeiten auch andere Standorte zu (in dem Fall eher schlechter Zusammenhalt)

Interessante Aufgaben

für Betriebsmitarbeiter ohne Sonderaufgaben zählt nur das Tagesgeschäft. Vorgesetzte generell flexibel bei Einstellung der Art von Vorgängen (zum Beispiel 80 % Wohngebäudeversicherung, Rest Kraftfahrt).

Kommunikation

Notwendige Informationen über Neuerungen erhalten viele Mitarbeiter nur noch aus Datenbanken. Das bedeutet, es werden nur Mitarbeiter mit Sonderfunktionen zu Besprechungen geschickt. So bildet sich eine Zweiklassengesellschaft: Die einen erhalten Informationen mündlich aus erster Hand, der Rest kann alles aus Datenbanken nachlesen um sich bei Fragen vertrauensvoll an diese Mitarbeiter zu wenden.

Gleichberechtigung

zu 80 Prozent Frauen beschäftigt. Nach dem vor ca. 10 Jahren das Modell Heimarbeitsplatz für Mütter aufgekündigt wurde, folgt nun ein langsam Umdenken. d.h. vereinzelte Mitarbeiterinnen können auf Probe tageweise zuhause arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

von älteren Kollegen wird das gleiche Arbeitstempo wie von jungen Mitarbeitern erwartet (schließlich haben diese ja auch mehr Erfahrung). Langdienende Kollegen werden oft als notwendiges, kostenträchtiges Übel betrachtet ("die sind nun mal da")

Karriere / Weiterbildung

Gefördert wird die Weiterbildung zum Versicherungsfachwirt-/betriebswirt.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt im Vergleich zu anderen Branchen gut, im Vergleich zu anderen Versicherern jedoch im unteren Mittelfeld, aber zufriedenstellend. Die Versicherungskammer Bayern ist ein sehr seriöses Unternehmen und die Gehälter werden pünktlich gezaht. Die Neuvermietung von im Portfolio befindlichen Wohnungen an Mitarbeiter wurde eingestellt.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro mit dreissig Personen. Wenn 10 Kollegen gleichzeitig telefonieren, fallen einem die Ohren ab. Klimaalange Stand 1973, für Mitarbeiterzahl >15 konzipiert. Im Sommer werden von Kollegen bei Hitze die Fenster geöffnet, Klimaanlage fällt aus. Man schwitzt elend. Standventilator nicht möglich, die sonst die Kollegin neben mir einen Zug bekommt. Da auf einer Ebene 2 Abteilungen untergebracht sind, hat man letztendlich auch 2 Abteilungsleiter, die mithören und zur Kenntnis nehmen und gegebenenfalls auch ungefragt ihren Senf dazugeben. Ach ja, der Kostendruck macht die Arbeitsatmospähre nicht angehmer. Bei Bitte um Bestellung einer neuen Tastatur (alte nach 7 Jahren defekt) war Führungskraft so unfreundlich, daß ich online auf eigene Kosten eine neue bestellt habe um den Kontakt zu gering wie möglich zu halten.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das Unternehmen fördert Ehrenamt, Kultur und soziale Institutionen.

Work-Life-Balance

sehr hoher Leistungsdruck. Es wird von Kollegen immer noch nicht gern gesehen, wenn man anstatt um 6.30 Uhr erst um 9.30 erscheint und dann bis 19.30 bleibt. Urlaub wird ein Jahr vorher geplant. Abfeiern von Überstunden mindestens 4 Wochen vorher beantragen.

Image

Seit der Umstrukurierung (Großraumbüro) hält sich das Lob bei vielen Mitarbeitern in Grenzen.

Verbesserungsvorschläge

  • Nepotismus kann gravierende Folgen haben. Wenn kranken Mitarbeitern ein Heimarbeitsplatz am Standort versagt bleibt, dafür ein Mitarbeiter, der seinen Lebens -mittelpunkt nach Ostdeutschland verlegt hat, einen bekommt, ist das eher schlecht.

Pro

Die Arbeitssituation besonders für Neueinsteiger aus anderen Versicherungen ist gut. Diese werden gründlich eingearbeitet.

Contra

Da auf jeder Ebene 2 Abteilungen untergebracht sind, hat man letztendlich auch 2 Abteilungsleiter, die einen bewerten (oder ungefragt ihren Senf dazugeben). Wie bei allen Versicherungen wird - über kurz oder lang - künstliche Intelligenz zum Jobkiller. Besonders Mitarbeiter, die besonders fehlerfrei sind und etwas unflexibel in der Handhabung, werden so schnell ersetzbar. Und: Hoher Kostendruck macht das Leben der Mitarbeiter nicht einfacher.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Versicherungskammer Bayern
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Bewertungsdurchschnitte

  • 188 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (98)
    52.127659574468%
    Gut (52)
    27.659574468085%
    Befriedigend (21)
    11.170212765957%
    Genügend (17)
    9.0425531914894%
    3,73
  • 38 Bewerber sagen

    Sehr gut (30)
    78.947368421053%
    Gut (2)
    5.2631578947368%
    Befriedigend (3)
    7.8947368421053%
    Genügend (3)
    7.8947368421053%
    4,18
  • 12 Azubis sagen

    Sehr gut (10)
    83.333333333333%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    8.3333333333333%
    Genügend (1)
    8.3333333333333%
    4,08

kununu Scores im Vergleich

Versicherungskammer Bayern
3,82
237 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Versicherung)
3,38
42.321 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,33
2.964.000 Bewertungen