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Arbeitgeberbewertungen

4,15
  • 03.08.2016
  • Neu

Traditionsreiches Medienhaus

Firma Österreichischer Wirtschaftsverlag
Stadt Wien
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Pro

Dass Mitarbeiter Chancen erhalten an der Unternehmensentwicklung mitzuarbeiten, sich weiter zu entwickeln und selbstverantwortlich zu arbeiten.

2,00
  • 22.06.2015

Ein Verlag im Umbruch mit vielen hausgemachten Problemen

Firma Österreichischer Wirtschaftsverlag
Stadt Wien
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Verbesserungsvorschläge

  • Wünschenswert wäre es, den Mitarbeitern generell mehr Möglichkeit zur Mitsprache zu bieten. Es fehlen Plattformen für einen ungezwungenen Austausch. Manche Kollegen die zu rauchen aufhörten, beklagten, dass sie in Folge dessen nichts mehr mitbekämen „was sich im Verlag tut“. Denn „offizielle Treffen“ zum ungezwungenen Austausch wurden bis dato gar nicht angeboten, manche sind jetzt erst im Entstehen. Zudem wäre es empfehlenswert vermehrt junge und auch branchenfremde Kräfte ins Haus zu holen, um neue Perspektiven / Inputs zu erhalten. In einem Unternehmen, indem gerade mal eine Hand voll unter 30-Jähriger tätig ist, darf man sich nicht wundern, wenn junge Geister eher wieder das Haus verlassen. Es fehlen auch Leute, die Mut haben, sich für Veränderungen einzusetzen. Natürlich ist es nicht verwunderlich, dass man in Zeiten eines unsicheren Arbeitsmarktes eher lieber im Hintergrund und still hält, bevor es vielleicht schlecht um den eigenen Job steht. Es bräuchte daher ein Signal von der Leitung des Hauses bzw. vom mittleren Management, welches eindeutig klar macht, wie sehr neue Inputs und Veränderungen gewünscht sind. Dann würde vielleicht weniger darüber gesprochen, was und warum alles falsch läuft, sondern mehr darüber, wie man es anders machen kann. Ein Anreizsystem könnte ebenfalls behilflich sein, um Mitarbeiter für „Neues“ zu begeistern. Derzeit bangt jeder nur darum, ob die vorgegebenen Umsatzzahlen erreicht werden, sodass für neue Ideen erst recht kein Raum entsteht. Wenn „Neues“ entsprechend gelobt, wertgeschätzt, honoriert werden würde, hätten viele Mitarbeiter vielleicht auch mehr Lust weiter zu denken. Zumal Innovationen auch eine Anlaufphase brauchen, bis sie Geld abwerfen. Diese Zeit sollte eingeräumt werden. Nicht jede Idee führt gleich unmittelbar zu einer neuen Einnahmequelle. Mit etwas mehr Geduld und einem finanziellem Polster tätigen sich neue Projekte oft leichter in der Umsetzung.
  • Fazit: es gibt Ansätze die Hoffnung geben, dass sich die derzeitige Situation im Verlagshaus ändert. Derzeit sind aber einige Arbeits-Bedingungen noch nicht zeitgemäß. Wünschenswert wäre daher, dass Menschen den Verlag bereichern, die die allgemeine Situation in dieser Branche zwar realistisch einschätzen, Durchhaltevermögen haben und trotzdem den Willen und die Motivation aufbringen Neuerungen herbei zu führen. Man sollte mit Sicherheit einen langen Atem besitzen, wenn man hier arbeiten möchte. Hat man sich aber mit den Gepflogenheiten des Hauses erst einmal arrangiert, kann der Wirtschaftsverlag einen guten Arbeitgeber darstellen, der im Moment jedenfalls viel unternimmt, um die Situation seiner Mitarbeiter zu verbessern.

Pro

Derzeit kommt es mehr und mehr zu einer Veränderung der Unternehmenskultur, wenn auch sehr gemächlich. Es ist erfreulich und positiv zu bewerten, dass einige engagierte Kräfte versuchen, dem Unternehmen nun eine neue Ausrichtung zu geben. Manches davon wird auch wahrgenommen. So gibt es beispielsweise Kräfte, die erstmals ein allgemein gültiges Schema entwerfen und umsetzen, nachdem die Qualität der Arbeit mehr bewertet werden sollte als die Quantität. Auch neue Regelungen betreffend Honorierung geben Hoffnung, dass der Verlag seine Mitarbeiter mehr und mehr nach transparenten und nachvollziehbaren Kriterien entlohnt. Bisher herrschte Willkür, Privilegien an Mitarbeiter wurden in vielen Fällen nach Sympathie vergeben.

Darüber hinaus kann man dem Verlag im Bereich CSR / Nachhaltigkeit bemerkenswerte Schritte ansehen. Diese Bemühungen rund um das Thema CSR / Nachhaltigkeit haben auch gezeigt, dass es möglich ist, verschiedene Abteilungen zu einer gemeinsamen Sache zu motivieren, wenn die Personen die dahinter stehen es verstehen, mit den Leuten richtig umzugehen und sie zu motivieren.

1,33
  • 17.06.2015

Leistung steht vor dem Menschen.

Firma Österreichischer Wirtschaftsverlag
Stadt Wien
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.327.000 Bewertungen

Österreichischer Wirtschaftsverlag
2,40
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche sonstige Branchen  auf Basis von 95.108 Bewertungen

Österreichischer Wirtschaftsverlag
2,40
Durchschnitt sonstige Branchen
2,69

Bewerbungsbewertungen

4,50
  • 24.10.2012

sehr nettes Gespräch, persönliche Absage

Firma Österreichischer Wirtschaftsverlag
Stadt Wien
Ergebnis k.A.
Zufriedenstellende Reaktion
Schnelle Antwort
Erwartbarkeit des Prozesses
Professionalität des Gesprächs
Vollständigkeit der Infos
Angenehme Atmosphäre
Wertschätzende Behandlung
Zufriedenstellende Antworten
Erklärung der weiteren Schritte
Zeitgerechte Ab- / Zusage

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