Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 103 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 103 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Betriebsarzt
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Barrierefrei
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Essenszulage
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das ich mein Arbeitsplan selbst bestimmen kann
die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die dienstplanerische Flexibiltät und das grossartige Team im Fahrdienst
• Fachlich grundsätzlich interessantes Tätigkeitsfeld
• Kolleg:innen auf operativer Ebene meist engagiert und hilfsbereit
• In einzelnen Situationen wurde Gesprächsbereitschaft signalisiert
• Die Arbeit selbst kann, bei stabilen Rahmenbedingungen, erfüllend sein
Die Nähe zum Bahnhof, man kommt mit den Öffis gut und schnell nach Hause.
Das KSBL hätte Potenzial.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Aktuell ist die Atmosphäre extrem vergiftet. Einzelne wenige haben das Sagen, kontrollieren alle anderen, es gibt kaum Freiraum sich zu entwickeln. Es wird hintenrum über andere Mitarbeiter gelästert
Wenn sich zum Beispiel ein Mitarbeiter entscheidet, das Unternehme (berechtigterweise) zu verlassen, wird keine Selbstkritik seitens Vorgesetze geübt (was hätten wir besser machen können, etc.) sondern die Schuld beim betroffenen Mitarbeiter gesucht...
Es ist erschreckend, wie sich Vorgesetzte grundsätzlich verhalten. So wird sich das KSBL nicht entwickeln. Man sollte sich mal überlegen, ...
• Sehr hohe psychische Belastung über einen längeren Zeitraum
• Mangelnde Transparenz und widersprüchliche Kommunikation
• Unprofessioneller Umgang mit Konflikten und Ausnahmesituationen
• Vermischung von persönlichen Einschätzungen und Führungsentscheidungen
• Geringe Sensibilität für mentale Gesundheit und Fürsorgepflicht
• Vertrauensvolle Klärungen fanden oft erst sehr spät oder gar nicht statt
• Hohe Fluktuation, auch bei leistungsstarken Mitarbeitenden
• Interne Strukturen wirkten wenig offen und stark von Abhängigkeiten geprägt
Vor allem die zwei-Standort-Lösung mit dem Bruderholz. Es braucht dringend ukd zwingend ein modernes, zentrales neues Spital, das auf Augenhöhe mit anderen, die längst neu gebaut haben, mit 1moderner Technologie und modernen Strukturen arbeitet.
Zu teurer Parkplatz bzw 60% Pensen zahlen so viel wie 100%, das ist nicht gerecht
Arroganz in den obersten Führungsetagen. Angstkultur. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sind nicht ehrlich oder authentisch, sondern versuchen die Dinge schön zu reden, statt die Probleme zu lösen.
Verbesserungsvorschläge
haltet euch an Absprachen und antwortet schriftlich auf schriftliche Anfragen, auch wenn euch das natürlich unflexibler macht, wenn ihr Dinge versprecht, die ihr dann nicht halten könnt und das natürlich auch mal unangenehm sein kann; im Gegenzug würde es euch Glaubwürdigkeit und Transparenz attestieren und ihr könntet eure Mitarbeitenden längerfristig halten
Investieren! Geld in die Hand nehmen zum Modernisieren und v.a. IT -Systeme einführen im Bereich Spitalapotheke ( wir sind wohl die altmodischste Spitalapotheke der CH!)
"Alte Zöpfe" und persönliche Interessen (vorallem bei den Vorgesetzten in den administrativen / Direktionsnahen Bereiche) eliminieren. Überprüfen, welche Vorgesetzte am richtigen Ort sitzen (Thematik Führungskultur!!) und diese entweder mal befähigen oder dann andere Massnahmen initiieren, sprich Vorgesetzte ersetzen.
Nur so werden gute Mitarbeiter bleiben und nicht viel zu häufig innert kürzester Zeit das Handtuch schmeissen.... (meistens auf Grund Fehlverhalten der Vorgesetzten).
• Klare, transparente Kommunikation
• Professioneller Umgang mit Konflikten
• Trennung von persönlichen Meinungen und Führungsverantwortung
• Aufbau einer echten Vertrauens- und Feedbackkultur
• Stärkere Sensibilität für psychische Gesundheit
Ich kann den Arbeitgeber nicht empfehlen. Wer ein stabiles, transparentes und wertschätzendes Arbeitsumfeld sucht, sollte sich vorab sehr genau informieren.
Endlich I'm 21. Jahrhundert ankommen, vor allem was die Stellung der Pflege angeht.
Und es muss dringend in der Verwaltung abgebaut werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Kantonsspital Baselland ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,4 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Wertschätzend
Ist in Ordnung.
Diskriminierung älterer Kolleg/innen habe ich nicht erlebt.
Voll integriert
Ganz gut. Bezogen auf das Alter werden alle gleich behandelt. So wie das sein sollte.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kantonsspital Baselland ist Gehalt/Benefits mit 2,4 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
intransparente Gehälter; kein Verhandlungsspielraum nach Einstellung bzw. für langjährige Mitarbeitende, lediglich bei Neueintritt; in meinem Fall verhältnismässig hohes Gehalt + hohe Zulagen für Nacht-, Feiertags- und Wochenenddienste + attraktive Einspringpauschale
Dürfte mehr sein
Keine echten Benefits - man muss sogar für den Parkplatz bezahlen.
Das Spital hat ein Finanzierungsproblem, daher auch immer weniger komkurrenzfähig bei den Löhnen.
Der Lohn ist: schlecht. Das muss man so sagen. Dazu kommt, dass es keine Wochenendzulagen gibt. Lediglich der Sonntag wird extra vergütet. Habe ich so noch nie erlebt.
Dazu kommt, dass die Lohnanpassung von 2022/23 noch nicht mal abschliessend geklärt ist. Wären für mich nicht andere Faktoren entscheidend, hätte ich längst wegen dem geringen Verdienst gekündigt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 29 Bewertungen).
In der Pflege so gut wie nicht mach- oder planbar. Kann auch vorkommen, dass man einen Kurs bezahlt bekommt, den gelernten Inhalt auf der Arbeit aber nicht umsetzen darf.
Weiterbildung in Form von Fortbildungsangebot sehr gut (viele Fortbildungen einschliesslich eintätigem Anästehsiepraktikum) + hohes Budget (bei Bedarf zur freien Verwendung)
Es werden nur gewisse gefördert
Nur gewisse
WB insgesamt auf gutem Niveau.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Kantonsspital Baselland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Kantonsspital Baselland schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 26% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Kantonsspital Baselland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 102 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 41 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Kantonsspital Baselland als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter im Stich lassen.



















