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Arbeitgeberbewertungen

4,92
  • 12.05.2016

the best of the best

Firma Deutsches Patent und Markenamt
Stadt München
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich IT

Pro

Kolleginnen und Kollegen

3,77
  • 25.06.2015

Moderne Ausstattung und Guter Zusammenhalt unter den Kollegen

Firma Deutsches Patent und Markenamt
Stadt München
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich IT

Verbesserungsvorschläge

  • Stärkere Kundenorientierung (also an dem was Anmelder und andere Externe erwarten) - das Amt ist ja ein Dienstleister - hier muss in einigen Bereichen - vor allem im mittleren Management udn bei manchen Mitarbeitern noch ein Mentalitätswechsel herbeigeführt und das gesamte Amt stärker im Sinnne dieses Dienstleistungs-Verhaltens ausgerichtet werden.

Pro

Es ist sichtbar der Wille erkennbar (im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten) ein modernes und Zukunftstaugliches Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Amtsleitung ist stets bemüht Verbesserungsvorschläge umzusetzen und fragt aktiv nach solchen Vorschlägen.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird aktiv gefördert (wie häufig im öffentlichen Dienst).
Neuen Technologien und Arbeitsmethoden steht die gesamte Führungsebene offen gegenüber, wenn diese die Qualität und Effektivität fördern und/oder dem Mittarbeiterwohl dienen können.

Es gibt regelmäßig Mitarbeiterevents auf Abteilungs-, Bereichs- und Amtsebene.

2,29
  • 10.10.2013

Die Arbeitssituation als Patentprüfer umfasst...

Firma Deutsches Patent und Markenamt
Stadt München
Jobstatus Ex-Job
Position/Hierarchie keine Angabe

Contra

Die Arbeitssituation als Patentprüfer umfasst sich stets wiederholende Tätigkeiten, die eine umfangreiche Recherche erfordern. Diese Recherche muss in kurzer Zeit erfolgen, um eine Bewertung der Patentanmeldung durchsetzen zu können. Zeitlich besteht Mangel im Verhältnis zwischen erforderlicher und Soll-Zeit. Aufgrund der sich stetig wechselnden und zu bearbeitenden Anmeldungen ist eine Einarbeitung in ein Themenfeld umfangreich - es werden stets "neue" Patente angemeldet. Das Arbeitsklima zwischen Führung des Patentamtes und der Patentprüfer ist mangelhaft. Die Leistungsbeurteilungen sind ebenfalls mangelhaft - sie bauen auf einem Punkte-System auf. Jede Aufgabe wird dazu, unabhängig wie umfassend sie ist, mit Punkten bewertet. Innerhalb eines Jahres muss eine Vorgabe von Punkten erfüllt sein. Die Zusammenarbeit zwischen den Patentprüfern ist keinesfalls in einem Team. Jeder Patentprüfer macht seine Aufgaben selbstständig und allein. Teamarbeit gibt es somit nicht. Summa summarum ist die Aufgabe nicht empfehlenswert. Daher das Urteil: Mangelhaft.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.323.000 Bewertungen

Deutsches Patent und Markenamt
3,70
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Öffentliche Verwaltung  auf Basis von 8.398 Bewertungen

Deutsches Patent und Markenamt
3,70
Durchschnitt Öffentliche Verwaltung
3,34

Bewerbungsbewertungen

4,10
  • 28.06.2015

Dei Mühlen mahlen langsam!

Firma Deutsches Patent und Markenamt
Stadt München
Beworben für Position Patentprüfer
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis für spätere Berücksichtigung vorgemerkt
Zufriedenstellende Reaktion
Schnelle Antwort
Erwartbarkeit des Prozesses
Professionalität des Gesprächs
Vollständigkeit der Infos
Angenehme Atmosphäre
Wertschätzende Behandlung
Zufriedenstellende Antworten
Erklärung der weiteren Schritte
Zeitgerechte Ab- / Zusage
3,40
  • 04.09.2014

Sitzfleisch

Firma Deutsches Patent und Markenamt
Stadt München
Beworben für Position Patentprüfer
Jahr der Bewerbung 2013
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Originell? Das DPMA? Hmmm. "Was sind Ihre Gründe, sich für eine Karriere als Patentprüfer am DPMA zu bewerben?". "Können Sie sich eigeninitiativ in neue Sachverhalte einarbeiten?". "Was tun sie, wenn sie innerhalb der Frist evtl. nicht alle Informationen zu einem Vorgang sammeln konnten, die sie zu benötigen glauben?" (Antwort: "Fristgerecht und basierend auf den vorhandenen Infos entscheiden.").
  • Nachfragen zu "Unstimmigkeiten" im Lebenslauf, d. h. ein- und mehrmonatige Lücke zwischen zwei Festanstellungen (freiberufliche Täigkeit).
  • Kleiner Eingangstest im Sekretariat: "Beschreiben sie diesen Gegenstand (zeigt auf einen Bürolocher mit ausziehbarem Anschlag) vom Standpunkt eines Patentprüfers in maximal fünf Sätzen möglichst genau.".

Kommentar

Lassen wir Fakten sprechen: Meine Bewerbung als Patentprüfer am 3.7.2013. Eingangsbestätigung am 13.7.2013. Spezielles DPMA-Formular mit persönlichen Daten, Karrieredetails, Schulbildung etc. ausgefüllt am 13.7.2013. Bewerbungsstatus nachgefragt am 31.8.2013. Antwort am 2.9.2014 mit Info zum Ende der Ausschreibungsphase am 30.09.2013. Neuerliche Nachfrage zum Status Quo am 11.11.2013. Antwort am selben Tag mit Vorstellungstermin am 26.11.2013. Diesen Termin wahrgenommen. Dabei kompletter Dokumentensatz im Original(!) notwendig, zur Beglaubigung. Incl. Schulzeugnisse, Personalausweis/Reisepaß und GEBURTSURKUNDE. Kein Witz.

Danach wieder das Schweigen im Walde.

Schließlich, am 14.4.2014(!!!) eine postalische Absage (Standardtext, "[...] Ich bedaure Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir uns anderweitig entschieden haben. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse. [...]" incl. beglaubigtem, abgestempelten Dokumentensatz zurück.

So schauts also konkret aus bei dieser Behörde, wer mit einer Karriere als Patentprüfer am DPMA liebäugelt, wird schon zu Beginn implizit hervorragend informiert, was auf ihn zukommt.

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