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ifp - Institut für Produktqualitätals Arbeitgeber

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ifp - Institut für Produktqualitätifp - Institut für Produktqualitätifp - Institut für Produktqualität
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Bewertungsdurchschnitte

  • 61 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    14.754098360656%
    Gut (6)
    9.8360655737705%
    Befriedigend (2)
    3.2786885245902%
    Genügend (44)
    72.131147540984%
    1,92
  • 19 Bewerber sagen

    Sehr gut (4)
    21.052631578947%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (15)
    78.947368421053%
    1,91
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    100%
    1,00

Arbeitgeber stellen sich vor

ifp - Institut für Produktqualität Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,92 Mitarbeiter
1,91 Bewerber
1,00 Azubis

Arbeitsatmosphäre

befriedigend
- allgemeine Fairness und Vertrauen durch Geschäftsführung (GF) vorgelebt
- mehr Kritik als Lob durch GF (auch bei geringer Fehlerquote)
- nicht zufriedene Mitarbeiter (MA) schüren Misstrauen/Angst gegenüber GF durch Fehlinformationen/Gerüchte und unsachliche Kritik (persönliche Anmerkung: einiges an Kritik mag berechtigt sein, aber mann muss auch den Mut haben diese Kritik offen und transparent an alle zu kommunizieren)
- hat sich durch zu schnelles Wachstum über die Jahre verschlechtert

Vorgesetztenverhalten

befriedigend (mit Tendenz zu gut)
- Zielsetzung realistisch und abhängig vom Leistungspensum der MA
- sehr gute wissenschaftliche Kompetenz
- Konflikt- und Problemlösungen werden gesucht
- relevante Mitarbeiter werden in Entscheidungsfindungen mit einbezogen
- nicht immer objektive Beurteilung aller MA (persönlicher Sympathiefaktor zu groß)
- GF agiert nicht immer einheitlich gegenüber MA
- Mitarbeitergespräche werden nur auf Wunsch des MA geführt
- GF teilweise überlastet, Aufgaben sollten daher delegiert werden

Kollegenzusammenhalt

gut (mit Tendenz zu befriedigend)
- ehrlicher und direkter Umgang vorhanden
- Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre verschlechtert Zusammenhalt
- junges, dynamisches Arbeitsumfeld stärk Zusammenhalt
- Konkurrenzkampf (Ellenbogenverhalten) gering ausgeprägt
- Zusammenhalt abteilungsintern deutlich stärker als abteilungsübergreifend
- das Team sollte nicht das Büro/Abteilung sein, sondern die gesamte Firma

Interessante Aufgaben

sehr gut
- hoch moderne Analytik, interessante Proben
- freie Arbeitsgestaltung abhängig von Tätigkeitsfeld, Erfahrung und beruflicher Qualifikation
- eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten wird vorausgesetzt
- Arbeitsbelastung hoch, aber branchenüblich

Kommunikation

mangelhaft
- regelmäßige Meetings im angemessenen Turnus
- größter Problempunkt (wie in den meisten Unternehmen)
- Buschfunk funktioniert besser als offizielle Kanäle
- uneinheitliche Kommunikation zwischen den Abteilungen
- uneinheitliche und nicht immer transparente Kommunikation durch GF und MA
- Informationsweitergabe oft schleppend
- Sachlich- und Wissenschaftlichkeit zwischen den Abteilungen nur befriedigend
- nicht alle relevanten MA in wichtige Kommunikationsprozesse mit einbezogen
- nicht zufriedene MA kommunizieren Probleme nicht deutlich an GF
- durch Gerüchte verunsicherte MA haben Angst Probleme zu kommunizieren
- Kommunikationsprozesse durch zu schnelles Wachstum nicht mehr auf Stand

Gleichberechtigung

befriedigend (mit Tendenz zu gut)
- Gleichberechtigung wird im Unternehmen allgemein gelebt
- Gendergap wahrnehmbar (daher nur 3 Sterne)
- vorwiegend Einstellung von jüngerem Personal
- Wiedereinsteiger wurden eingestellt
- hat sich über die Jahre hin verbessert

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut
- keine Probleme
- Erfahrung der wenigen älteren MA wird von den jüngeren MA sehr geschätzt
- langjährige Betriebszugehörigkeit wird gewürdigt

Karriere / Weiterbildung

befriedigend
- muss eigeninitiativ gefordert werden
- mittelmäßige aber branchenübliche Quantität
- flache Hierarchien, da Unternehmen noch jung, somit beschränkte Aufstiegschance

Gehalt / Sozialleistungen

ausreichend
- betriebliche Altersvorsorge wird angeboten
- Gehälter werden immer pünktlich bezahlt
- Gehälter für Berufsgruppen unterdurchschnittlich, aber branchenüblich
- Gehaltspolitik (noch) nicht transparent
- Gehaltserhöhungen müssen eigeninitiativ gefordert werden und fallen gering aus
- (noch) kein Betriebsrat
- kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, aber branchenüblich
- in langjährige und sehr gute Mitarbeiter wird zu langsam und zu wenig investiert
- Gleichberechtigung bei Bezahlung wird angestrebt, ist wirtschaftlich aber nicht sinnvoll
- oberes Gehaltslimit zu gering

Arbeitsbedingungen

gut
- moderne Analytik auf neuestem Stand der Technik
- Gebäude/Büros/Labore modern und attraktiv gestaltet
- Lärmschutz und Belüftung vorhanden / Belichtung anpassbar
- Ausbau von IT- und Datenmanagement zu langsam

Umwelt- / Sozialbewusstsein

sehr gut
- Umwelt- und Klimaschutz wird gelebt
- Sozialbewusstsein im Rahmen des Möglichen für MA vorhanden, wenn MA Wünsche auch offen kommuniziert

Work-Life-Balance

sehr gut
- Urlaubsregelung fair und branchenüblich (über dem gesetzlichen Mindestanspruch)
- Urlaub in fairer Absprache mit Kollegen zu jeder Zeit möglich
- flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit möglich
- faire und angemessene Kernarbeitszeit (9-15 Uhr)
- Überstundenregelungen fair und im gesetzlichen Rahmen (-8 h / +50 h)
- trotz hoher Arbeitsbelastung kein Zwang zu Überstunden
- Überbelastung kann offen angesprochen werden und Lösungen werden gesucht
- Arbeitszeiten können an private Lebensgestaltung angepasst werden
- hier wurden über die Jahre hinweg immer mehr Verbesserungen vorgenommen
- branchenunübliche Work-Life-Balance

Image

befriedigend
- nach außen professionelles und kompetentes Auftreten
- innerhalb nur mittelmäßig, da unzufriedene MA oft unsachliche Kritik üben
- positives Image stimmt mit Realität größtenteils überein

Verbesserungsvorschläge

  • Kommunikation schnellstmöglich in allen Bereichen verbessern
  • in langjährige und sehr gute Mitarbeiter schneller und stärker investieren, somit Qualität der Mitarbeiter langfristig steigern
  • Gendergap beseitigen
  • Durchschnittsgehalt anheben, um Alleinstellungsmerkmal zu schaffen gegenüber der Konkurrenz und somit Qualität der Mitarbeiter langfristig steigern
  • erfahrene Mitarbeiter einstellen
  • Wachstum des Unternehmens abbremsen, um Prozesse zu verbessern und Unzufriedenheit der Mitarbeiter gering zu halten
  • Mitarbeiter müssen ganze Firma als Team sehen nicht nur ihr Büro oder die Abteilung
  • Weihnachtsfeier wieder einführen
  • Mitarbeiter mehr loben als kritisieren (Anmerkung: Der Mensch neigt dazu, sich negative Erfahrung schneller einzuprägen als positive Erfahrungen, damit kommt es zu einem Ungleichgewicht)
  • Mitarbeitergespräche sollten immer von Arbeitgeberseite angeboten werden
  • mehr Hierarchien schaffen und Aufgaben der GF delegieren, um somit die GF zu entlasten
  • mehr Aufstiegschancen kreieren und Weiterbildungsmöglichkeiten steigern

Pro

- hoch interessantes Tätigkeitsfeld
- junges und dynamisches Team
- branchenunübliche sehr gute Work-Life-Balance
- Mitarbeiter-Events, die Spaß machen
- modernes und attraktives Umfeld
- eigenverantwortliches Arbeiten
- professionelles und kompetentes Auftreten nach außen
- der Wille zur Verbesserung der Prozesse ist da

Contra

- interne Kommunikation
- Gendergap
- Bezahlung
- unprofessionelles Verhalten einzelner Mitarbeiter
- zu schnelles Wachstum
- langsame Verbesserungsprozesse

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    ifp - Institut für Produktqualität
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 29.Sep. 2018 (Geändert am 31.Okt. 2018)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr negativ, für sehr geringes Gehalt werden die Mitarbeiter ausgenutzt, Überstunden sind als selbstverständlich angesehen, es wird täglich Druck ausgeübt und mit Kündigungen gedroht. Viele Kollegen schauen sich bereits nach neuen Stellen um - wodurch auch der ständige Wechsel im Team begründet ist. Der fehlende Betriebsrat sorgt für zahlreiche außerordentliche Kündigungen, sobald man den Wunsch äußert, einen zu gründen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte? Wo? Die "Führungskräfte" im Unternehmen sind zu 80% Mitarbeiter, die direkt aus dem Studium in diesem Unternehmen ihre ersten Berufserfahrungen sammeln können. Ohne jegliche Vorbereitung, ohne Führungskompetenz, ohne Weiterbildung für Führungskräfte, ohne jegliche pädagogisch-psychologische Vorbereitung, wird der Laden - gegen die Wand - geführt.

Kollegenzusammenhalt

Kann es gar nicht geben, da jeder für jeden eine Konkurrenz ist und jeder um seinen Arbeitsplatz ständig Angst haben muss.

Interessante Aufgaben

Monotone Fließbandarbeit, null Entwicklungsmöglichkeiten, die angebliche "Weiterbildung", mit der geworben wird, schränkt sich auf das Lesen von monatlichen Ausgaben von "Stiftung Warentest" ein.

Kommunikation

Absolut keine Kommunikation erfolgt innerhalb des Unternehmens. Die Geschäftsführung zieht eigene Entscheidungen durch, oft werden die Informationen stückweise oder gar nicht weitergegeben. Die Mitarbeiter werden oft vor Tatsachen gestellt. Die eigentlichen Fachkräfte werden nicht geschätzt und nicht in Entscheidungen miteingebunden. Gerade die vielen Laborkräfte, die jeden Tag die meiste Leistung im Unternehmen bringen, werden ignoriert und auf Wünsche und Einwände wird nicht eingegangen. Für das Äußern jeglicher Änderungsvorschläge wird man "bestraft", indem mündlich eine Kündigung ausgesprochen wird, die dann 2 Stunden später wieder zurückgezogen wird.

Gleichberechtigung

Männer werden deutlich stärker bevorzugt. In jeglichen Positionen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier muss ich mich den vorherigen Kommentaren ganz anschließen - es gibt kaum ältere Mitarbeiter. Viele sind froh, schnell aus dem Laden wegzukommen.

Karriere / Weiterbildung

Die Karriere geht steil... nach unten! Mittlerweile kann man meinen, dass ein Einstieg beim ifp einem mehr schadet, als Nutzen bringt. Man steigt mit einem auf ein Jahr befristeten Vertrag ein. Dieser kann um ein Jahr verlängert werden. Nach zwei Jahren wird eine Festanstellung notwendig, oder eben eine Entlassung. Einer Weiterbildung wird evtl. nach Lust und Laune der Geschäftsführung mal zugestimmt, mal auch nicht. Zu 95% der Fällen wird die Idee aber abgelehnt.

Gehalt / Sozialleistungen

Die typischen Einstiegsgehälter (die mittlerweile NICHT mehr ansteigen) bewegen sich in folgenden Rahmen: die Laborkräfte steigen mit ca. 1800 Euro Brutto in den Job ein; die studierten (je nach Position), hauptsächlich die wiss. Mitarbeiter erhalten ca. 2600 - 2700 Euro Brutto. Ganz unabhängig vom abgeschlossenen Studium - ob Lebensmittelchemiker, Chemiker, Ernährungswissenschaftler - Männer bekommen im Schnitt 200 - 300 Euro Brutto mehr als Frauen. Bachlorabschluss gleicht dem Masterabschluss, dem Staatsexamen und knapp sogar dem zweiten Staatsexamen. Es gibt absolut keine Sozialleistungen, bis auf die Tatsache, dass der Gesetzgeber die Arbeitgeber ab dem Januar 2019 zu einer betrieblichen Altersvorsorge "zwingt". Das ifp zittierend "möchte das Unternehmen zwar nicht mitmachen, aber wenn sie müssen, dann tun sie das". Mittlerweile wurden sogar die Mitarbeiter-Events gestrichen. Um die Fachkräfte bei Laune zu halten, werden Leute dazu gezwungen, sich etwas positives an dem Tag zu suchen, was man den Vorgesetzten evtl. berichten könnte - dass die Sonne an dem Tag scheint, reicht auch völlig aus.

Arbeitsbedingungen

Es wird an allem gespart.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Mülltrennung und das war's. Die Geschäftsleitung und ihre Mitarbeiter an den leitenden Positionen haben vom Umgang mit Chemikalien keine Ahnung.

Work-Life-Balance

Überstunden sind ein Muss. Feste Partnerschaften von Mitarbeitern sollen lieber verschwiegen werden, denn Familienplanung ist gar nicht gut angesehen. Schwangerschaften in nicht fester Anstellung werden mit einer Kündigung "belonht". Die, die länger im Unternehmen sind, dürfen sich das noch leisten, wegen Kindeskrankheit mal auf Arbeit zu fehlen, die neuen Kollegen schon eher nicht. Wer in der Probezeit krankheitsbedingt ausfällt, dem wird nach der Probezeit auch "Tschüss" gesagt. Bei Unfällen oder längeren Ausfällen werden selbst geschätzte und wertvolle Mitarbeiter gekündigt.

Image

Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Verbesserungsvorschläge

  • Insolvenz anmelden.

Pro

ÜBERHAUPT NICHTS.

Contra

Alles. Am besten den Laden schließen und Insolvenz anmelden.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    ifp - Institut für Produktqualität
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 23.Apr. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ständige Überlastung ist an der Tagesordnung, persönliches Feedback von Vorgesetzten gibt es nur, wenn es was zu meckern gibt. Alle MA stehen stark unter Druck und beäugen daher auch einander ständig kritisch, viel Tratsch, keiner gönnt dem Anderen was. Ein Klima gegenseitiger Mißgunst und Angst, sehr unproduktiv. Da in dem Unternehmen nur der als guter MA zählt, wer besonders viele Überstunden macht, ist es unter den Kollegen nicht gern gesehen, wenn man pünktlich geht. Manch einer "scheffelt" aus Geltungsbedürfnis auch Überstunden, um im Zweifel gut dazustehen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe noch nie etwas verheerenderes erlebt. Man kann sagen, dass es keine geordnete Führung gibt. Die mittlere Führungsebene ist überwiegend durchzogen von frischen Abgängern, gänzlich unerfahren und angstvoll gegenüber der Geschäftsführung. Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sind und bleiben (auch nach Hinweis darauf) unklar, Personalgespräche werden oft jahrelang einfach nicht geführt und wenn ein MA ein Personalgespräch einfordert, wird das sehr kritisch beäugt. Ich hatte noch keinen Abteilungsleiter, der sich um seine MA gekümmert oder sich für sie eingesetzt hätte, auch auf das Pensum an Überstunden wird von den Abteilungsleitern nicht geachtet, die MA nicht geschützt. Die Geschäftsführung misst die Wertigkeit eines MA auch generell am Unfang der geleisteten Überstunden. Nur Quantität zählt. Bei Mißfallen droht die Geschäftsführung auch immer wieder offen mit Kündigung und wird sehr persönlich. Da oft direkt auf MA zugegriffen wird, ohne die Linienvorgesetzten zu informieren oder sonstwie zu involvieren (und die sind darüber meist eher froh), ist auch der kleinste MA diesen Launen schutzlos ausgesetzt.

Interessante Aufgaben

Nein, die gibt es hier zu 99,9% nicht, das muss vorher klar sein. Das Unternehmen lebt wegen des Dienstleistungscharakters von Routinetätigkeiten. Man kann höchstens intern eine Versetzung in ein anderes Thema anfragen.

Kommunikation

Unfassbar schlecht. Wichtige Infos werden an die betroffenen Personen einfach nicht weitergeleitet und es wird trotzdem erwartet, dass man immer über Alles bescheid weiss. Entscheidungen haben eine Dauer von zwischen 5 Minuten bis wenigen Tagen, basieren auf Willkür und werden ebenso willkürlich revidiert oder abgeändert. Manchmal sind sich auch die beiden Geschäftsführer gar nicht einig und der Eine drückt dann einfach Dinge ohne das Wissen oder die Zustimmung des Anderen durch, zum Nachteil der MA. Wichtige Entscheidungen werden auch meist nicht auf Grundlage von Feedbacks und Gesprächen der Kompetenzträger getroffen, sondern einfach so. Ich persönlich erfahre stets nur zufällig von tragenden Entscheidungen. Wer hier nicht ständig auf sich und seine Bedürfnisse achtet, geht unter und wird auch ausgenutzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es kaum welche, wer viel Berufserfahrung hat, hat mehr Vergleiche und sucht sich eher etwas anderes. Die die älter sind und bleiben, sind eher die, die ungelernt eine Tätigkeit ausüben dürfen und froh über einen Job sind.

Karriere / Weiterbildung

Fehlanzeige, wer sich weiterbilden will, muss das privat tun.

Gehalt / Sozialleistungen

Die Gehälter sind eher mau und es werden auch zunehmend MA auf Mindestlohn-Niveau eingestellt.

Arbeitsbedingungen

Zwar sind die Geräte ordentlich und die Sauberkeit hervorragend, aber die nicht zu bewältigende Arbeitslast ist auf Dauer nicht auszuhalten.

Work-Life-Balance

Wegen der massiven Überlastung und der täglich völlig unwägbaren Arbeitszeiten sehr schlecht. Wer andere Interessen oder Pflichten hat, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen. Aus Angst vor Maßnahmen kommen fast alle MA auch krank, sogar mit Fieber oder Magen-Darm Erkrankungen zur Arbeit. wer krank war, wird auch gern schonmal von der Geschäftsführung persönlich kritisierend darauf angesprochen. Sogar das LaGeTSi war wegen der völlig übermäßigen Überstundenkonten auch "kleiner" MA schonmal zur Prüfung in der Firma und hat massiv kritisiert. Das hatte leider keinen Effekt. Die Gründung eines Betriebsrats traut sich trotz einer UNternehmensgröße von knapp 300MA aus Angst vor Maßnahmen keiner. In Balance ist da leider nicht viel.

Image

Zu recht eher im unteren Segment. Ich kann diesen AG auch nur als Notnagel empfehlen

Verbesserungsvorschläge

  • Es wird keinerlei Umdenken stattfinden, solange die Spitze so agiert wie sie es eben tut. Hier liegen sämtliche Ursachen begraben.

Pro

Nichts hervorhebenswertes

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    ifp - Institut für Produktqualität
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

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  • 61 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    14.754098360656%
    Gut (6)
    9.8360655737705%
    Befriedigend (2)
    3.2786885245902%
    Genügend (44)
    72.131147540984%
    1,92
  • 19 Bewerber sagen

    Sehr gut (4)
    21.052631578947%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (15)
    78.947368421053%
    1,91
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    100%
    1,00

kununu Scores im Vergleich

ifp - Institut für Produktqualität
1,90
81 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Forschung / Entwicklung / Wissenschaft)
3,32
24.793 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,35
3.104.000 Bewertungen