MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Seine Arbeit ordentlich erledigen.
Der Kreis Minden-Lübbecke mit seinen rund 2.000 Mitarbeitenden versteht sich als moderne Dienstleistungsverwaltung. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Menschen in den elf Städten und Gemeinden des Mühlenkreises.
Als verlässlicher und familienfreundlicher Arbeitgeber bieten wir Ihnen vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeiten in den verschiedensten Bereichen unserer Kreisverwaltung an.
Die Aufgaben des Kreises sind sehr umfangreich und vielfältig. Mehr als 20 Ämter kümmern sich darum, dass Bürgerinnen und Bürger sich auf eine moderne Dienstleistungsverwaltung verlassen können. Beim Handeln des Kreises steht immer das Gemeinwohl der Menschen im Mühlenkreis im Vordergrund. Ohne eine Vielzahl von qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern könnte die Fülle von Aufgaben nicht erledigt werden.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 85 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es gibt viele gute Gründe, sich für eine Tätigkeit bei uns zu entscheiden:
Für eine Einstellung bei uns ist mindestens eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium relevant.
Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie hier: https://www.minden-luebbecke.de/Verwaltung/Karriere/
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Kreis Minden-Lübbecke.
Die Kreisverwaltung unterhält in vielen Städten und Gemeinden des Kreisgebiets Außenstellen. Das Kreishaus und damit die Zentrale der Verwaltung befindet sich an der Portastraße in Minden.
Den Zusammenhalt, die offene und vertrauensvolle Kommunikation und dass auf neue Mitarbeitende zugegangen wird.
- Arbeitsumgebung Außenstelle
- Wassser für Mitarbeitende
- Kollegiale Arbeitsumfeld
Arbeitszeit, Arbeitsplatz, Gehalt und Flexibilität
Freiheit in der Bewältigung beruflicher Aufgaben.
Hier wird sich geduzt. Egal ob Putzi oder LR.
Kollegen im Homeoffice erhalten einen Freifahrtsschein für Arbeitszeitbetrug.
Teilweise beklagen Sich die Kollegen, dass diese nicht wüssten womit sie sich beschäftigen sollen, machen dann im Homeoffice jedoch täglich Überstunden.
Manch ein Kollege erzählt ganz unverlegen, dass dieser nach dem Einstempeln erstmal duschen geht und dann in Ruhe frühstückt, während im Gleichen Atemzug erwähnt wird, dass man um 12 Uhr Feierabend mache weil man zu viele Überstunden habe.
Dieses System führt zu Unmut und ist Unfair gegenüber Kollegen, denen dieses Glück ...
Teilweise sehr starre Vorgaben bei der Stellenbesetzung. Aktuell fehlt die Innovation, bei internen Stellenvorgaben die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender ausreichend zu berücksichtigen. Häufig entsteht der Eindruck: Passt man nicht exakt ins Profil, wird man nicht weiterentwickelt. Eine stärkere Berücksichtigung individueller Kompetenzen in Kombination mit der Verwaltungserfahrung könnte Effizienz und Ergebnisorientierung steigern und Resignation nach vielen Jahren auf derselben Position vermeiden.
Bewertungssystem, Aufstiegsvoraussetzungen und vor allem ein total unfähiges Personalamt in vielen Bereichen. Nur ein kleines Bsp. von vielen: ich wollte ein Passwort zurücksetzen lassen bei einem externen Bewerbungsprogramm und die zuständige Administratorin beim Kreis sagte mir sie könne das nicht. Jeder Admin der Welt kann das PW eines Users zurücksetzen nur Sie nicht? ... Zumal die Hotline des Programmbetreibers gesagt hat, sie müsse das machen da ein Premiumaccount vorhanden ist
-Frühzeitige und ehrliche Kommunikation bei Veränderungen und Entscheidungen
-Mitarbeitende stärker einbeziehen, statt Entscheidungen „von oben“ durchzudrücken
-Transparentes und faires Beurteilungssystem mit klaren, nachvollziehbaren Kriterien
-Konsequenter Umgang mit Fehlverhalten – unabhängig von Position oder Nähe zur Rente
-Einheitliche, verbindliche Regelungen zu Homeoffice und mobilem Arbeiten
-Aktive Förderung von Kollegenzusammenhalt und Integration neuer Mitarbeitender
-Digitalisierung ernsthaft vorantreiben (Abschaffung von Papierakten, weniger Ausdrucke)
-Verbesserung der Arbeitsbedingungen (feste Arbeitsplätze, moderne Ausstattung)
-Faire und transparente Stellenbesetzungen mit echten Auswahlverfahren
-Quereinsteiger gezielt fördern und Entwicklungsperspektiven schaffen
...
Ich wünsche mir ein anderes internes Bewertungssystem für die regelmäßigen Beurteilungen.
Ich wünsche mir eine bessere interne Kommunikation zwischen verschiedenen Ämtern und mehr Pragmatismus.
Weiterhin wünsche ich mir mehr Unterstützung bei steigender Arbeitsbelastung. Damit meine ich keine Seminare mit dem Thema 'Zeitorganisation' oder 'Prioritäten setzen', sondern konkrete Lösungen/Stellenausschreibungen und neue Mitarbeitende und Vorgesetzte, die das Problem nicht kleinreden, sondern hinter ihren Mitarbeitenden stehen.
Firmenfitness einführen. Internen Messenger aus der IT für alle freischalten. Mitarbeiter endlich mal mit einbeziehen und vorhandenes Wissen nutzen. Von seinem hohen Ross runterkommen. Kritik ernst nehmen und annehmen. Sich selber als Führungskraft nicht so wichtig nehmen. Mal versuchen, eine andere Perspektive einzunehmen.
Flexible Arbeit ausweiten/ für alle Bereiche/Mitarbeiter möglich machen (mehr Individuallösungen z.B. für bestimmte Aufgaben, für bestimmte Tage wie aktuell bei Unwetterwarnungen, Zusatzaufgaben etc.).
Weitere interne Fortbildungen/Seminare für Quereinsteiger anbieten (Basis, erweitert, für bestimmte Themen/Bereiche etc.).
Der am besten bewertete Faktor von Kreis Minden-Lübbecke ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Wenn Mann Kontakt hat ist er sehr gut
Aber oft nur im selben Haus
Ist abhängig vom Amt
Im jetzigen Team gut.
Wie es darüber hinaus aussieht, kann ich nicht bewerten.
kommt natürlich auf das Team an
im Team gutes Miteinander
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kreis Minden-Lübbecke ist Image mit 3,0 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Keine Ahnung. Vorurteile über den öffentlichen Dienst interessieren mich wenig.
Mega! Mit nem Job in der Beh kann man richtig protzen.
sehr negativ, so wie von außen angetragen
Nach außen gibt sich der Arbeitgeber modern, bürgernah und zukunftsorientiert. Dieses Bild passt jedoch nur bedingt zuer erlebteRealität im Arbeitsalltag. Intern wirken viele Strukturen veraltet, Entscheidungswege sind lang und Veränderungen werden nur zögerlich umgesetzt. Das äußere Image steht damit häufig im Widerspruch zu dem, was Mitarbeitende tatsächlich erleben.
Könnte besser sein !
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren, echte Aufstiegschancen jedoch vor allem für Personen mit klassischer Verwaltungslaufbahn oder Studium. Quereinsteiger stoßen schnell an Grenzen. Stellen werden intern ohne Vorstellungsgespräche besetzt (Ausnahme sind Leitungspositionen). Da sführt meiner Meinung nach zu Fehlentscheidungen. In der Folgewechseln Mitarbeitende intern weiter. Das gewünschte Ziel, Stellenhopping zu vermeiden, wird so nicht immer erreicht.
Weiter kommt man nur mit einem völlig veralteten Lehrgangsmodell. Von Extern kann man auch mit Studium in den gehobenen Dienst. Leider werden hier diese Leute den eigenen ausgebildeten oft vorgezogen obwohl die eigenen Leute bereits Erfahrungen in der Struktur und Thema haben, ebenfalls wegen diesem total veraltetetem Lehrganssystem.
Es gibt viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten zu verschiedenen Themen - super.
Es werden jährlich verschiedene Ausbildungsberufe angeboten.
ich hatte noch nie so einen Arbeitgeber, bei dem man so viele Fort- und Weiterbildung bekommt. Danke Dafür.
Fortbildungsprogramm sehr gut. Ansonsten... naja. Karriere ist halt so ein großes Wort.