MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Tradition bewahren.




Oskar Frech und die FRECH Group sind weltweit führend im Bereich der Druckgießtechnologie und zuverlässiger Partner für Unternehmen im Zink-, Magnesium-, und Aluminiumdruckguss.
Unsere Technologie setzt bereits seit über 70 Jahren Maßstäbe in der Branche.
Als traditionsreiches Familienunternehmen stehen bei uns Wertschätzung, Offenheit und Partnerschaft im Mittelpunkt.
Unser Erfolg ist das Ergebnis des täglichen Engagements unserer Kolleginnen und Kollegen.
Menschen, die mit Leidenschaft und Teamgeist an zukunftsweisenden Lösungen arbeiten.
In unserer großen FRECH Familie gestalten wir nicht nur die Zukunft einer gesamten Branche, sondern auch die unseres Unternehmens.
Das Produktportfolio der FRECH Group besticht durch eine beispiellose Vielfalt, die in der Druckgießbranche einzigartig ist:
Bei FRECH schätzen wir Menschen, die mit Leidenschaft und Ideenreichtum arbeiten.
Dafür schaffen wir Rahmenbedingungen, die berufliche Perspektiven und persönliche Freiräume in Einklang bringen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 53 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bei FRECH steht der Mensch im Mittelpunkt.
Gesucht werden Persönlichkeiten, die Begeisterung, Neugier und Teamgeist mitbringen.
Wer Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und gemeinsam an Lösungen arbeiten möchte, findet hier den passenden Rahmen.
Ob Berufseinstieg, Studium oder mit langjähriger Erfahrung: Bei FRECH entstehen Chancen, sich weiterzuentwickeln, Wissen zu teilen und gemeinsam die Zukunft des Druckgusses zu gestalten.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Oskar Frech GmbH + Co. KG.
Oskar Frech und die FRECH Group sind weltweit zu Hause und doch fest in ihren Wurzeln verankert.
Von unserem Stammsitz in Schorndorf-Weiler, dem Herz des Unternehmens, spannt sich unser Netzwerk über die wichtigsten Märkte der Welt.
Mit Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien sind wir nah bei unseren Kunden und genau dort, wo unsere Technologie und unser Know-how gefragt sind. Jede unserer Gesellschaften verbindet lokales Marktverständnis mit der Stärke und Erfahrung der gesamten FRECH Group.
Damals war ich so froh bei Frech zu schaffen aber mittlerweile bin ich sehr froh sehr weit weg von dem Betrieb und Branche zu sein.
Es ist alles familiär und persönlich. Man fühlt sich tatsächlich als Teil des Unternehmens. In Notsituationen, wie z.b. bei der Flutkatastrophe wird geholfen.
Die Firma ist im Privatbesitz und deshalb gelten dort die erprobten Regeln der Familie Frech.
Sehr nette Kollegen, interessante Aufgaben
Die Ausbildung. Aber auch hier sind inzwischen leider den Verantwortlichen die Hände gebunden und es geht allmählich bergab.
Es wird mit halbherzign Entscheidungen rumgedoktert ohne einen echten Weg aus der Kriese zu gehen
Die Geschäftsführung demotiviert, verunsichert und verärgert die Mitarbeiter. Als Vorteil in der Firma zu arbeiten, wird der sichere Arbeitsplatz genannt. Auf der einen Seite ist absolut kein Spielraum für die Motivation der Mitarbeiter und auf der anderen Seite wird ein Haufen Geld für Workshops aller Führungskräfte ausgegeben. Das Gleichgewicht passt irgendwie nicht...
-Veraltete Arbeitsweisen
-Kommunikation der Vorgesetzten mit Mitarbeitern eher sporadisch
-Das Gehaltsgefälle in den Abteilungen, auch in der eigenen, ist groß und nicht Nachvollziehbar
Der Arbeitgeber könnte durch mehr Informationen, Veranstaltungen wesentlich zur Verbesserung des Arbeitsklima beitragen.
Das die Geschäftsführung über den Wolken schwebt, sich vor der Realität scheut und die internen Belange ignoriert.
Die Mitarbeiter nicht dermaßen unter Stress bringen mit Projekten, die von vorne rein mit keinem Fachbereich besprochen wurden und dann schnell schnell, wenn die Rechnungen bezahlt werden müssen.
Bezahlung der Mitarbeiter nach Tarif
Mitarbeiter wieder mehr in Entscheidungen einbeziehen
Kompetenzen an die Mitarbeiter geben
Ehrlichkeit und Vertrauen aufbauen
Trotz massivem Stellenabbau scheut sich die Familie radikale Entscheidungen zu treffen. Es wird rumgewustelt und reist die Firma immer weiter in die Krise.
Förderung der Mitarbeiter.
Bezahlung nach Tarif.
Wertschätzung und Ehrlichkeit gegenüber den Angestellten wieder zeigen.
Zeigt den Angestellten eine Perspektive auf.
Die Stellen der Sparmaßnahmen überdenken.
Es sollten alle GF die gleiche Marschrichtung haben, gebt den verbleibenden einen Ausblick sonst sind die guten Weg.
Der am besten bewertete Faktor von Oskar Frech ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Das liegt aber an der Abteilung und nicht am Unternehmen. In der IT wird einem grundsätzlich nie langweilig.
Die Entwicklung von einer neuen Produktionstechnologie war sehr herausfordernd.
Ja wobei Technik ist aus den 90ern
Die Technologie ist hoch interessant und komplex. Wer wissensgierig ist, kann auch jederzeit alles nachfragen was er will, auch wenn es tiefer in die Materie geht. Vor allem die Schulungsabteilung ist bei Fragen sehr hilfreich und zuvorkommend
Aufgaben machen spaß und sind ziemlich abwechslungsreich
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Oskar Frech ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Gehalt war drastisch unter der Median für den Beruf. Egal wie viel Arbeit man übernommen hat.
Der Tarif Metall wurde nicht angewendet, weit von üblichen Gehältern in der Branche weg.
3 Sonderzahlungen wurden/werden einbehalten, damit werden die Abfindungen wohl bezahlt?
Standard für einen mittleren Betrieb. Verhandlungssache
Teilweise ziemliches Gefälle
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Wenn man sich nicht selbst drum kümmert bekommt man nichts. Aktuell durch Umstrukurierungen ausgesetzt. Schriftliche Vereinbarungen werden platzen gelassen.
Wo es dazu kam, per Vertrag, beschlossene Leistungen zu bezahlen hat man sich versucht da herauszuziehen oder nur bis zu Hälfte bezahlt.
Man muss aktiv danach fragen und eine Weiterbildung einfordern.
Momentan gibt es keine Weiterbildungen.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab.