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Bewerbungsbewertungen

4,30
  • 06.05.2015

Sympathischer Ablauf mit enttäuschendem Fazit

Firma Tommy Hilfiger Deutschland GmbH
Stadt Köln
Beworben für Position Ausbildung "Kaufmann/Kauffrau" im Einzelhandel"
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Wie würde dein bester Freund dich beschreiben? Was mag er an dir, was nervt ihn manchmal?
  • Es wurde jeder Abschnitt im Lebenslauf genau unter die Lupe genommen und hinterfragt.
  • Warum haben Sie sich bei TH beworben?
  • Welches Unternehmen ist Ihrer Meinung nach der in Deutschland größte Konkurrent für TH? (Gewünschte Antwort war Marc O'Polo)
  • Was fällt Ihnen auf, wenn Sie in ein TH Geschäft kommen? Worin unterscheidet es sich z.B. zu Zara oder Vero Moda?

Kommentar

Vielleicht ein zwei Wochen nach der Bewerbung kam ein Anruf aus der Personalabteilung, wobei mir gesagt wurde, dass die Unterlagen gefallen hätten und man mich gerne persönlich sprechen würde. Dies sollte direkt in 2 Tagen geschehen, was vielleicht nicht jedem möglich ist, zumal nicht jeder aus der Nähe Düsseldorf kommt.

Der Empfang war sehr freundlich, man wurde mit Getränken bedient, anschließend ging es ins hauseigene Café zum Gespräch. Die Atmosphäre war locker und angenehm, es wurden viele Fragen zum Lebenslauf gestellt, ohne dass es ein krampfhaftes Frage-Antwort Spiel wurde. Sehr sympathisch. Nach knapp einer Stunde war es vorbei.

Nach der telefonischen Einladung zum zweiten Gespräch ging es diesmal in den Store, wo man auf die Vorgesetzten stieß. Es schienen wenige Informationen aus erstem Gespräch weitergegeben worden, weshalb sich der Ablauf des ersten Interviews im Prinzip wiederholte - dieselben Fragen mussten noch einmal durchgekaut werden. Aber ok, sie wollen einen eben selbst kennenlernen und einschätzen.

Im Anschluss ans Gespräch sollten dann noch spontan 2-3 Stunden "Probearbeiten" im Laden absolviert werden. Eigentlich eine gute Methode, um zu zeigen, dass man ein freundlicher Mensch ist und dem Kunden nicht sofort unbeholfen anspringt, sobald er den Laden betritt. Leider kamen in den zweieinhalb Stunden vielleicht 10 Kunden, die eher genervt reagierten, egal ob nun der Bewerber oder das Personal sie ansprach um "ihnen helfen zu können". Es gab also nichts zu tun, man stand doof herum und konnte sich nicht, wie die Angestellten, mit irgendwelchen "Tätigkeiten" beschäftigen. Ob sie erwartet haben, dass der Bewerber dem Kunden mit irgendwelchen Artikeln vor der Nase herumwedelt? Das wäre gut möglich.

Danach wurde noch ein sehr kurzes Feedback-Gespräch abgehalten. Was soll man da sagen. Wer ein guter Schauspieler ist, kann sicher Begeisterung vortäuschen und vom Traumjob reden. Sicher ist die Ausbildung/Arbeit dort nicht grundsätzlich langweilig. Es war im Geschäft einfach nur in keinster Weise eine ähnlich lockere Atmosphäre wie bei den vorangegangenen Gesprächen.

Cool wäre daher: Musik im Laden nur ein klein bisschen lauter, Mitarbeiter, die auch ein wenig miteinander reden / den Kunden nicht mit eigener Präsenz bedrängen ... und die Angestellten sollten weniger spießig herüber kommen. Auf den Werbeplakaten sieht alles jedenfalls schöner aus.

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