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VR Bank Rhein-Neckar eGals Arbeitgeber

Deutschland Branche Banken
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VR Bank Rhein-Neckar eG: Unser FilialnetzVR Bank Rhein-Neckar eG: Ein Blick in eine FilialeVR Bank Rhein-Neckar eG

Bewertungsdurchschnitte

  • 89 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (42)
    47.191011235955%
    Gut (17)
    19.101123595506%
    Befriedigend (23)
    25.842696629213%
    Genügend (7)
    7.8651685393258%
    3,57
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (5)
    83.333333333333%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    16.666666666667%
    Genügend (0)
    0%
    4,50
  • 8 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    25%
    Gut (3)
    37.5%
    Befriedigend (3)
    37.5%
    Genügend (0)
    0%
    3,43

Firmenübersicht

Die VR Bank Rhein-Neckar eG, eine der größten genossenschaftlich organisierten Banken in der gewachsenen, länderübergreifenden Metropolregion Rhein-Neckar, entstand 2007 aus der Fusion der Volksbank Rhein-Neckar Mannheim mit der VR Bank Ludwigshafen. Mit über 88.000 Mitgliedern ist die VR Bank Rhein-Neckar eG wirtschaftlich wie kulturell verlässlicher und kompetenter Finanzdienstleister und Partner zum Wohle ihrer Mitglieder und Kunden in der Region. 

Unser Leitbild

Jeder Mensch hat etwas das ihn antreibt.

Damit unsere Vision Wirklichkeit wird, müssen wir sie leben. Unser Leitbild hilft uns dabei. Es vergegenwärtigt uns, wer wir sein möchten, was uns ausmacht, worauf wir stolz sein können und was uns antreibt.

  • Wir pflegen den Genossenschaftsgedanken.
  • Wir sind stolz auf unsere langjährige Tradition.
  • Wir sind regional verwurzelt.
  • Wir beraten unsere Kunden persönlich und fair.
  • Wir haben Freunde an unsere Arbeit.
  • Wir fördern die Gesundheit unserer Mitarbeiter.

 

Mehr über uns erfahren Sie unter:

www.vrbank.de

 Presse:

https://www.vrbank.de/pressemitteilungen 

 Zahlen & Fakten – Geschäftsbericht:

https://www.vrbank.de/zahlenundfakten

 Impressum:

https://www.vrbank.de/impressum

Neue Features!

Aus dem Gehalt wird allzu gern ein Geheimnis gemacht. Gemeinsam mit dir und Millionen anderen kununu Usern können wir für notwendige Gehaltstransparenz sorgen. So findest du den Arbeitgeber, der wirklich zu dir und deinen Vorstellungen passt.

Teile dein Gehalt

Kennzahlen

Mitarbeiter

ca. 700

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Die VR Bank Rhein-Neckar eG unterhält in ihrem Geschäftsgebiet für rund 600.000 Einwohner in Mannheim und Ludwigshafen, Regionen der Vorderpfalz und des Rhein-Neckar-Kreises insgesamt 47 Filialen. Mit ca. 4,1 Milliarden Euro Bilanzsumme gehört die VR Bank Rhein-Neckar eG zu den größten unter 1.101 Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland. Mit rund 700 Mitarbeitern, davon ungefähr 60 Auszubildende, ist sie zudem ein bedeutender regionaler Arbeitgeber.

Als führende Kreditgenossenschaft in der Metropolregion steht die VR Bank Rhein-Neckar eG mit namhaften Finanzpartnern wie der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der Union-Investment oder der R+V Versicherung in enger Verbindung und ist so ein leistungsfähiger Maßstab für Kundenorientierung und Kundennähe.

Benefits

Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gesundheit, Work-Life-Balance und das Thema soziale Leistungen sind nur einzelne Themen, die wir unseren Mitarbeitern anbieten. Informieren Sie sich gerne weiter auf unserer Homepage.

 Hier finden Sie unsere Leistungen:

https://www.vrbank.de/dasbietenwir 

Standort

Für Bewerber

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Die VR Bank Rhein Neckar eG ist ein starker und verlässlicher Partner: für ihre Mitglieder, für ihre Kunden – und nicht zuletzt auch für ihre Mitarbeiter. Wir sind ein tief in der Metropolregion Rhein-Neckar verwurzeltes Unternehmen.

Wir handeln ehrenwert: Unser genossenschaftlicher Ansatz basiert auf Fairness, Seriosität und Vertrauen und sichert uns damit seit jeher eine stabile Ausnahmestellung in der schnelllebigen Bankenlandschaft.

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Wir lieben die Menschen, und wir sind neugierig auf sie. Die Menschen verlassen sich auf uns – auf unser Können, auf unsere Aufrichtigkeit, auf unsere Kompetenz.

 „Einer für alle – alle für einen“: Das genossenschaftliche Prinzip ist für uns weit mehr als ein klangvoller Satz. Es bestimmt unser Denken und Handeln im Kleinen wie im Großen, nach außen und nach innen.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Ihre Zukunft beginnt bei uns …

Wir machen Ihnen den Weg frei. Frei für Ihre Zukunft. Sie werden nicht nur in Ihrer beruflichen, sondern auch in Ihrer persönlichen Entwicklung begleitet: mit spannenden Aufgaben, einem breiten Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten und vielfältigen Perspektiven.

 … und geht bei uns weiter

Ganz gleich, ob Sie als Experte Karriere machen wollen oder als Führungskraft: Bei der VR Bank Rhein-Neckar eG können Sie Ihre vorhandenen Talente voll ausspielen und sich neue Qualifikationen aneignen – zum Beispiel als Wertpapierexperte, als Finanzierungsspezialist oder als IT-Fachmann.

 Sowohl im direkten Kundenkontakt als auch in unseren internen Bereichen erwarten Sie die unterschiedlichsten Herausforderungen, die sich allesamt durch zwei Dinge auszeichnen: durch außergewöhnlich große Entscheidungs- und Entfaltungsspielräume sowie durch hohe Eigenverantwortlichkeit vor Ort.

VR Bank Rhein-Neckar eG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,57 Mitarbeiter
4,50 Bewerber
3,43 Azubis
  • 27.Nov. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Unsere Filiale wurde vor kurzer Zeit modernisiert. Die Technik und das Inventar sind sehr modern.

Vorgesetztenverhalten

Wir haben mir unserem Vorgesetzten Nichts zu tun, alleine schon dadurch, dass er an einem anderen Standort sitzt. Wie hier also Führung funktionieren soll, weiß nur er.

Kollegenzusammenhalt

Sehr angenehmes Miteinander - man arbeitet zusammen.

Interessante Aufgaben

Was ist schon interessant. Mir macht das tägliche mit den Kunden Spaß - die Kunden nach ihren Wünschen beraten. Klar sind hierbei die Aufgaben ähnlich und wiederholend. Interessanter dabei wäre es allerdings, wenn man den Kunden auch wirklich die passendsten Dinge anbieten dürfte, aber hier liegt der Fokus ja eher stark auf dem schnellen Verkauf.

Kommunikation

Zwischen den Filialen funktioniert dies reibungslos. Die regelmäßigen Besprechungen mit den Vorgesetzten handeln ausschließlich von Zahlen und Druck - um weitere Belange geht es nicht. Es ist grundsätzlich auch schon komisch, dass diese Gespräche nicht mit unserem Filialleiter geführt werden, der bei uns täglich vor Ort ist. Er ist ja "nur" für den Verkauf zuständig. So kommt in regelmäßigem Turnus ein Filialleiter "Führung", um sich unsere Angelegenheiten anzuhören und dann nur auf den Verkauf einzugehen. Wieder eine coole Idee der Personalabteilung - als wären nicht schon genug in den letzten Jahren den Bach runtergegangen.
Vielleicht sollte man sich auch mal mit den Mitarbeitern austauschen bevor man Konzepte erstellt.

Gleichberechtigung

Es gibt immer Personen, die ich benachteiligt fühlen - ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht. Was ich schade finde, ist, dass man am Markt keine Chance erhält, eine interne Stelle zu ergattern. Es wird immer damit argumentiert, dass am Markt unterbesetzt ist und Einstellungen gezielt für den Markt vorgenommen werden.

Wenn Stellen intern ausgeschrieben sind, werden sie meist vorher schon besetzt (oftmals Personen, welche mit der Personalabteilung verzahnt sind).

Umgang mit älteren Kollegen

HIer kann ich keine Erfahrungen geben - bislang ist mir Nichts negatives aufgefallen.

Karriere / Weiterbildung

Im Marktbereich gibt es keine Karriere - es werden interne Weiterbildungsmaßnahmen angeboten und der Sprung bis zur Filialleitung kann schnell gehen (Es verlassen die Bank ja auch eine ganze Menge an Mitarbeitern). Der Sprung zur Filialleitung geht allerdings auch nicht mit mehr Gehalt einher. Oftmals wird die Stelle mit gleichem Gehalt angeboten.

Gehalt / Sozialleistungen

Es könnte immer mehr sein, aber reicht zum Leben. Branchenweit im unteren Drittel zu finden - Gehaltssteigerungen gibt es eigentlich keine.

Arbeitsbedingungen

Wie oben beschrieben vollkommen ok

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Man druckt 1000fach Blätter aus, hängt zahlreiche Plakate in die Filiale und fährt mit den Dienstwagen quer durch die Filialen. Im Sozialen nimmt man kleinere Spenden an regionale Einrichtungen vor. Hier würde ich mir wünschen, dass man sich mal für kleine Einrichtungen interessieren würde und nicht die Großen, die ohnehin schon groß unterstützt sind. Aber hier geht es auch wieder darum, mit den Einrichtungen Geschäft zu machen (Konten, Darlehen ...). Die Bank macht nie etwas ohne Eigennutz.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind ca. an den Filialöffnungszeiten angebunden (+ ca. 30min vorher und danach). Allerdings wird mittlerweile auch verlangt in der Mittagspause zu arbeiten (Terminvereinbarung, Nachbearbeitung ...). Das Thema ging auch an den Betriebsrat, dieser war leider zu zahm.

Image

Die Bank ist in der Region bekannt - die Frage ist nur, ob vorwiegend im positiven oder negativen Sinne.

Verbesserungsvorschläge

  • Werte leben
  • Stellen intern ausschreiben und nicht vorab schon besetzen
  • Nähe der Filialleitung zum Team erhöhen

Pro

Moderne Filialen

Contra

- Ungleichheit
- fehlende Informationen
- lascher Betriebsrat, der keine Mitarbeiter unterstützt

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00
  • Firma
    VR Bank Rhein-Neckar eG
  • Stadt
    Mannheim
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, vielen Dank für Ihre differenziertes Feedback. In den gut bewerteten Themen sehen wir eine Bestätigung für die Bank und die Gestaltung der Arbeitsbedingungen. Das von Ihnen geschilderte Verhalten Ihrer Vorgesetzten und die fehlende Nähe entspricht nicht unseren Erwartungen an unsere Führungskräfte. Sollte aus Ihrer Sicht ein direktes Gespräch zwischen Ihnen und Ihrer Führungskraft ggf. nicht zielführend sein, wenden Sie sich bitte an den Personalbereich oder den Betriebsrat, um über Möglichkeiten zu sprechen, die zu einer Änderung führen. Offene Stellen werden in unserem Haus gem. § 93 Betriebsverfassungsgesetz intern ausgeschrieben und mit Bewerberinnen und Bewerbern ein Vorstellungsgespräch geführt. Das Gespräch führt die künftige Führungskraft und eine Kollegin der Abteilung Recruiting & Personalbetreuung. Wir möchten dadurch eine geeignete Kandidat/in für die ausgeschriebene Stelle finden. Mit freundlichen Grüßen

Claudia Striebinger
Bereichsleiterin Personal

  • 20.Aug. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist eher schlecht. Es gibt keine richtigen Ziele, keine Entwicklungswege für die Mitarbeiter. Meist nur ein jährliches Mitarbeitergespräch, wo der Einfluss des Mitarbeiters gleich null ist und die Notenvergabe im Personal schlichtweg abgelegt wird. Hier müsste ein Controlling etabliert werden, welches Entwicklungen und insbesondere die Anmerkungen der Mitarbeiter analysiert und darauf eingeht.
Oftmals bestehen Spannungen zwischen den Führungskräften sowie den Mitarbeitern.

Vorgesetztenverhalten

Wenig einfühlsam für Innovationen, Anregungen und Kritik. Oftmals wird nur versucht den eigenen Platz gegenüber den Vorständen zu retten und die Mitarbeiter dadurch ins offene Messer laufen lassen.

Kollegenzusammenhalt

Variiert stark von der Abteilung - grundsätzlich gibt es aber oftmals einen guten Zusammenhang zwischen den Kollegen/ -innen. Der Zusammenhang nach oben (hierarchisch) hingegen schlecht.

Interessante Aufgaben

Als kleine regionale Bank sind die Aufgaben natürlich nicht annähernd vergleichbar mit großen Unternehmen. Entsprechend sind die Aufgaben meist recht einfach und langweilig. Da das Unternehmen auch wenig innovativ ist, gehe ich hier auch in naher Zukunft nicht von Verbesserungen aus.

Kommunikation

Ganz große Baustelle im Unternehmen. Es gibt grundsätzlich keinerlei Informationsfluss zwischen Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Viele Entwicklungen im Unternehmen erfährt man erst bei Einführung. Stellen werden teilweise gar nicht ausgeschrieben, sondern unter der Hand besetzt - hier fehlt es stark an Gleichberechtigung. Insgesamt herrscht ein akutes bürokratisches Kommunikationsvorgehen (ähnlich bei Behörden). Als kleiner Mitarbeiter darf man sich nahezu gar nicht zu Wort melden bzw. bekommt auch keine Chance Ideen einzubringen, da der Kommunikationsfluss immer stark hierarchisch abläuft.

Gleichberechtigung

Ganz schwieriges Thema. Dadurch, dass die Bank mit ca. 700 Mitarbeitern relativ klein ist, kennen sich einige Mitarbeiter guter Positionen natürlich gut untereinander. Entsprechend kann von Gleichberechtigung keine Rede sein. Gehaltserhöhungen, Beförderungen, HomeOffice oder sonstige Benefits hängen hier mehr von der internen Verzahnung des Mitarbeiters ab, als von der eigentlichen Leistung. Ein Blick auf die Abgänge der letzten Jahre zeigt leider sehr deutlich, dass meine kompetenten Kollegen leider die Bank verlassen haben, da ihnen keine Chancen geboten wurden. Die Tatsache, dass dies bei anderen Unternehmen durchgestartet sind, zeigt zudem die qualitative Eignung.

Umgang mit älteren Kollegen

Man kapselt die älteren Kollegen teilweise ab, versucht sie mit Aufhebungsverträgen aus dem Unternehmen zu befördern oder versetzt sie in andere Abteilungen. Im Filialbereich wird meist der ältere Filialleiter/ die ältere Filialleiterin abgesetzt und in den Service versetzt, bis zur Kündigung.

Karriere / Weiterbildung

siehe oben. Grundsätzlich ist der einzige Weg der Karriere der Wechsel in die freie Wirtschaft oder hin zu einer Privatbank. Die Entwicklung/ Fluktuation der letzten Jahre zeigt hier auch den Trend an.

Gehalt / Sozialleistungen

Zweifelsfrei hinkt man im Bankenbereich natürlich allen Privatbanken als auch Direktbanken weit hinterher. Mittlerweile zahlt auch eine Sparkasse oftmals schon mehr als die VR Bank Rhein-Neckar, da bei der SpaKa die Stellen nach Entgeltgruppe ausgeschrieben sind, während bei uns ein Stellenwechsel oder sonstiges kein Gehaltsaufstieg bedeutet.

Insbesondere für junge Leute ist die Bank stark unattraktiv geworden. Wenn man bedenkt, dass Akademiker mit 1750 EUR netto eingestellt werden, kann man hier im Wettbewerb natürlich nicht mithalten. Bankkaufleute liegen oft bei 1300 EUR, eine absolute Frechheit.

Arbeitsbedingungen

Wenig Beanstandungen.

Work-Life-Balance

Stark abhängig von der Abteilung. Die Einen arbeiten 45 Stunden, die Anderen 35. Großes Problem, dass die Vertrauensarbeitszeit von Vielen ausgenutzt wird, während Andere mit Arbeit zugeschmissen werden. Teilweise gibt es Kollegen, die in den Filialen bis nachts arbeiten - der Betriebsrat und die Personalabteilung wissen Bescheid - niemand greift ein. Als Unternehmen profitiert man ja hiervon.

Image

Das Image der letzten Jahrzehnte bröckelt immer weiter. War man früher noch das Aushängeschild für regionale Nähe und Innovation, wird man immer mehr von anderen Banken überholt. Auch die Tatsache, dass Arbeitszeiten > 10h pro Tag hemmungslos hingenommen werden oder auch Probleme von Mitarbeitern verharmlost werden, trägt nicht gerade zu einem besseren Image bei.

Verbesserungsvorschläge

  • siehe Punkt " Schlecht am Arbeitgeber"

Pro

Man hat die Möglichkeit sich in gewissen Abteilungen auszuruhen, da wenig Arbeit vorhanden und kann stattdessen sich auf andere Dinge konzentrieren.

Contra

Grundsätzlich finde ich es peinlich, dass man als Mitarbeiter in einem Projekt genötigt wird, eine positive Arbeitgeberbewertung abzugeben. Ein Blick auf die Bewertungen bei Kununu zeigt, dass ein internes Projekt der Bank die gute Bewertung bei Kununu und Co. war. Die interne Mitarbeiterbefragung vor 2 Jahren hingegen war über alle Abteilungen hinweg dermaßen negativ/ schlecht, dass es im Nachgang ein großes Projekt sowie eine Wortmeldung des Vorstands gab. Aber auch hier hat man keine Lehren daraus gezogen, da man nicht bei den Mitarbeitern nachgefragt hatte, sondern in Projekten die Bewertungen einfach in den besseren Bereich zog - BRAVO!

Ohne Gleichberechtigung hat die VR Bank Rhein-Neckar eG langfristig keine Chance. Ein zukunftsträchtiger Arbeitgeber ist sie aufgrund fehlender Entwickungs- und Karrieremöglichkeiten, mangelnden Innovationen und fehlender Mitarbeiterfürsorge sowieso nicht.

Werte, wie sie in den strategischen Zielen stehen, sollten auch gelebt werden.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    VR Bank Rhein-Neckar eG
  • Stadt
    Mannheim
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Finanzen / Controlling
  • 06.Aug. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in vielen Abteilungen recht gut. Arbeitsbelastung gering sowie die Schwierigkeit der Aufgaben auch sehr begrenzt. Daneben gibt es allerdings viel Mobbing und Gehetze im Hintergrund der Angestellten. Die Büroeinheiten sind gut und ausreichend.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig zu beurteilen, da man nur mit seinen Abteilungs- und Bereichskräften zu tun hat. Teilweise gibt es Top-Führungskräfte, teilweise auch das Gegenteil - vermutlich wie überall.
Ein großer Nachteil: Die Personalabteilung/ der Betriebsrat ist zu lasch und steht im Zweifelsfall immer auf Seiten der Führungskraft (man kennt sich eben gut und ist oft auch privat befreundet).
Hier wurde beispielsweise schon akzeptiert, dass Kollegen 6Tage in der Woche arbeiten musste, ohne richtigen Zeitausgleich (in Form von ganzen Urlaubstagen). Stattdessen musste man halbe Urlaubstage nehmen (bei Anfahrt von 1,5 h pro Tag eine Frechheit). Ebenfalls wurde auch akzeptiert, dass sich Mitarbeiter beschwert hatten, mehrmals über 10h Arbeitszeit pro Tag zu kommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist oftmals sehr gut, jedoch auch meist notwendig gegen die Führungskraft und Personalabteilung. Oftmals werden Kollegen gemobbt und versucht zur Kündigung zu bewegen. Hier gibt es oftmals Aussagen der Führungskraft, man würde das Abteilungsklima gefährden oder keine gute Arbeit leisten. Im nächsten Schritt kommt dann schnell die Personalabteilung mit einem Aufhebungsvertrag hinzu. Dies geht teilweise wöchentlich, solange bis man dann doch kündigt. Dadurch habe ich schon einige Kollegen verloren.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind oftmals doch eher langweilig und trist. Man ist eben eine kleine regionale Bank ohne großartige Innovationen und Herausforderungen. Entsprechend fehlt es an spannenden Aufgaben.

Kommunikation

Die Kommunikation ist eines der großen Baustellen des Unternehmens. Viele Dinge werden nur auf Führungsebene besprochen und informiert, oft kommt hier beim Angestellten keine Information an. Es wird unwahrscheinlich viel im Hintergrund gelästert, viele Kollegen/ Abteilungen sind miteinander verknüpft und arbeiten gegen Andere. Stellen werden teilweise nicht ausgeschrieben, sondern intern bereits besetzt, da eine Person in der Personalabteilung mit einer anderen Kollegin gut befreundet ist. Hier fehlt es oftmals an Fairness und Transparenz. Personalabteilung lässt Informationen über Bewerber/ Angestellte bzgl. Gehalt, Noten ... durchsickern - absolutes No-Go.

Gleichberechtigung

Absolut nicht. Man spricht in seinen Leitbildern immer von Fairness, Transparenz und Gleichheit. Letzten Endes werden alle komplett unterschiedlich behandelt.
Hier gibt es zahlreiche Beispiele, grundsätzlich ist es am Wichtigsten die Personalabteilung gut zu kennen oder mit der Führungskraft gut auszukommen.

Gehaltsbänder werden nicht beibehalten, einer bekommt einen Firmenwagen - der Nächste dann nicht. Bei einer werden Gebühren übernommen, beim Nächsten nicht.
Manche Abteilungen dürfen Homeoffice machen, obwohl es strikt verboten ist - andere Abteilungen dürfen es entsprechend nicht.
Manche Abteilungen müssen im 15m-Takt in einer Exceldatei erfassen, was sie gearbeitet haben - vom Betriebsrat genehmigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Man versucht viele Altverträge aufzukündigen - bietet Aufhebungsverträge an oder versetzt die Mitarbeiter in Filialen, die am Weitesten von ihrer Heimat entfernt sind.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildungen werden fast nie gefördert - man argumentiert auch damit, dass man trotz Weiterbildung auch kein besseres Gehalt zahlen könne. Filialleute werden meist versucht über die Fachwirtschiene gehalten zu werden - diese ist nach extern ja nicht anerkannt.
Aufsteige im Unternehmen sind auch nicht möglich - meist werden Stellen dann nicht ausgeschrieben und durch teure externe Kräfte besetzt, hier können dann plötzlich ganz andere Gehälter gezahlt werden.

Gehalt / Sozialleistungen

Bist Du nicht gut mit der Personalabteilung und deiner Führungskraft - keine Chance auf Steigerungen.
Mitarbeiter, die im Unternehmen ausgebildet wurden, müssen wechseln, da sie sonst keine Gehaltsentwicklung haben. Die Verhältnismäßigkeiten zwischen den Abteilungen sind mehr als gewaltig. Auswertungen ergaben, dass eine Abteilung ganz vorne dabei ist - Personal, welch Wunder. Weiterbildungen sind nur sehr schwer durchsetzbar - es wird immer mit Kostenreduzierung und co. begründet, am Folgetag geht dann eine Personalmitarbeiterin auf ein Tagesseminar für 1000 EUR.

Arbeitsbedingungen

Keine Beanstandungen. Einzig das Lüftungs-/ Kühlungssystem hat das Problem, dass es einen halben Tag aussetzt, sofern ein Kollege/-in ein Fenster öffnet. Dann kann es schon recht warm werden.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Man investiert/ spendet in viele regionale Projekte - man ist ja auch eine regionale Bank. Im Hintergrund investiert man dann ein Vielfaches in neue schicke Mitarbeiterfahrzeuge für die Führungskräfte sowie zusätzliche Benefits wie eine Dachterrasse oder Wände aus Fell (für Räume der höchsten Ebenen).

Work-Life-Balance

In vielen Abteilungen mehr als gut. Vertrauensarbeitszeit wird auch oft schamlos ausgenutzt. Kollegen kommen um 10 und gehen um 3, bei einer eigentlich Arbeitszeit pro Woche von 39 Stunden. Die Arbeit liegt dann oft bei anderen, die es ausbaden müssen.

Image

Ich bin eigentlich der Meinung, dass die Bank ein sehr gutes Image genießt, allein dadurch, dass sie als regionale Bank verwurzelt und nah am Kunden ist. Leider ist dieses Image in den letzten Jahren etwas in den Hintergrund geraten. Transparenz und Fairness für die Mitarbeiter und im Umgang mit dem Mitarbeiter sind stark in den Hintergrund geraten. Die Bank bewegt sich stark in die falsche Richtung - dies zeigt auch der Abgang zahlreicher sehr guter Kräfte.

Verbesserungsvorschläge

  • Fairness und Transparenz einführen (Alle Mitarbeiter sollten gleich behandelt werden)
  • Gleiche Regeln für alle (Bsp. Homeoffice - offiziell ist es verboten, manche Personen dürfen es aber)
  • Weiterbildungen einheitlich (Es kann nicht sein, dass Person A eine Weiterbildung machen darf und unterstützt wird, Person B allerdings nicht - bei gleichen Voraussetzungen).
  • Auf eigene Kräfte bauen/ jene fördern und auch Gehaltssteigerungen am Markt anpassen. So würde man sich die teuren externen Kräfte oftmals sparen
  • Fast 80 % der dualen Studenten der letzten 7 Jahre haben die Bank innerhalb kürzester Zeit verlassen - spricht für sich
  • Gleitzeit/ Vertrauensarbeitszeit leben, es kann nicht sein, dass Abteilungen nur 30 Stunden die Woche machen, andere aber in einer Excel alle 15 Minuten angeben müssen, was sie gemacht haben und die Führungskraft darüber die Arbeitszeiten einsieht

Pro

Gute Arbeitsbedingungen (Räume, Tische, Ausstattung)
Kantine

Contra

s.o.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    VR Bank Rhein-Neckar eG
  • Stadt
    Mannheim
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Marketing / Produktmanagement

Bewertungsdurchschnitte

  • 89 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (42)
    47.191011235955%
    Gut (17)
    19.101123595506%
    Befriedigend (23)
    25.842696629213%
    Genügend (7)
    7.8651685393258%
    3,57
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (5)
    83.333333333333%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    16.666666666667%
    Genügend (0)
    0%
    4,50
  • 8 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    25%
    Gut (3)
    37.5%
    Befriedigend (3)
    37.5%
    Genügend (0)
    0%
    3,43

kununu Scores im Vergleich

VR Bank Rhein-Neckar eG
3,62
102 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Banken)
3,51
75.740 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.855.000 Bewertungen