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Arbeitgeberbewertungen

3,92
  • 25.08.2016
  • Neu

Super Team!

Firma ZeQ AG
Stadt Mannheim
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
Firma ZeQ
Stadt Mannheim
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich Sonstige

Pro

Den direkten, offenen Kontakt zwischen Leitung und Mitarbeitern.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.342.000 Bewertungen

ZeQ AG
3,77
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Beratung / Consulting  auf Basis von 50.883 Bewertungen

ZeQ AG
3,77
Durchschnitt Beratung / Consulting
3,87

Bewerbungsbewertungen

Firma ZeQ AG
Stadt Mannheim
Beworben für Position Berater
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis Absage

Kommentar

Nachdem ich stundenlange Gespräche (2 Termine) und ein Testverfahren über mich ergehen habe lassen, bekam ich 3 Monate keine Rückmeldung- erst nach zweimaligem Nachfragen und Kopie an einen der Geschäftsführer -und diese peinlicherweise mit fehlerhafter Anrede.

Firma ZeQ AG
Stadt Mannheim
Beworben für Position Berater Befragung
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Tatsächlich wurden in beiden Gesprächen vor Ort keine Fragen mit Bezug zu meiner Person gestellt
  • Weder Motivation noch persönliche Ziele und Fähigkeiten wurden erfragt
  • Es wurde nicht eine Frage zum Lebenslauf (Werdegang / Praktika) gestellt
  • Erklären Sie der Kollegin doch bitte einmal, was Futsal (Hallenfußballvariante) ist. Die Kollegin gab an, dies bereits zu wissen, sodass diese einzigartige Frage mit persönlichem Bezug auch obsolet war.
  • Zwei Fachfragen zu Statistik (Wozu Konfidenzintervalle verwenden?) und Umfrageinhalten (Welche Fragen würden Sie in einer Patientenbefragung stellen?)

Kommentar

Nach Eingang meiner Bewerbung bekam ich eine telefonische Bestätigung mit der bitte für das AC eine Präsentation (über das Angebot der Firma) vorzubereiten. Das klang nach einer validen Arbeitsprobe, bis ich nach Einreichung einen Hinweis bekam, doch bitte nicht die öffentlich zugänglichen Informationen der Firmenseite dazu zu nutzen. Verständlich, denn man will ja frischen, vllt. sogar nutzbaren Input. Unverständlich, weil man das bei der Aufgabenstellung bereits hätte kundtun können. So, also einfach Mehraufwand für den Bewerber.
Am AC-Tag selbst wurde ich von einer Praktikantin freundlich empfangen und mit Heißgetränk versorgt. Diese gab auf Nachfrage einen groben Überblick über den Ablauf des Tages. Im Sinne der Transparenz und Fairness (Kriterien eines guten AC!) hätte man den Kandidaten auch einfach einen Überblick in Form eines Ablaufplans über die anstehenden 2-3 Stunden geben können.
Laut Ablauf sollten zunächst zwei Gespräche geführt werden und danach Aufgaben aus dem Bereich Datenauswertung bearbeitet, sowie ein "Allgemeinwissenstest" beantwortet werden.
Nach kurzem, freundlichen Smalltalk sollte die Präsentation erfolgen. Ein etwas abrupter Einstieg, da bis dahin überhaupt keine Frage zur Person (Ausnahme: haben Sie gut her gefunden? :D) gestellt wurde. Nun ja, Präsentationsfertigkeiten sind ja auch wichtig. Leider wurde in keiner Weise vermittelt, welche Bewertungskriterien die Beurteilenden anwandten. Anmerkungen, Kommentare oder gar verhaltensbasierende Notizen für eine nachvollziehbare Beurteilung wurden nicht gemacht (schade, auch ein Kriterium eines guten AC - Verhaltensorientierung).
Im Anschluss an die Fachfragen folgte die Bitte, an der Flipchart spontan ein HR-Konzept zu entwickeln und dies mit dem Leistungsportfolio der Firma zu verknüpfen. Wozu, wurde nicht gesagt, was die Bewertungsdimensionen sind, ebenfalls nicht. Ich kann ehrlich nicht sagen, ob es welche gab, aber als Bewerber hofft man ja dann auf geplante Intransparenz.
Anschließend gab es wieder eine Aufgabe, in der ein Angebotsprospekt an der Flipchart entwickelt werden sollte.
Im anschließenden Gespräch wurden einige Fragen zum Bereich Befragungen gestellt (z.B. Thema Patientenbefragung: "Was würden Sie die Fragen?" - also eine sehr offene Frage, zumal es von den Beurteilenden keinen Hinweis gab, welche Themen in der Befragung erfasst werden sollten.
Nun ja, nach kurzer Pause erfolgte das zweite Gespräch mit einer weiteren Person. Mit einem Knaller ließ diese erstmal raus, dass die Stellenausschreibung, auf die ich mich beworben hatte, so gar nicht geplant war und noch ein nicht unwesentlicher und bis dahin unerwähnter Aufgabenbereich (Personal) dazu käme. Auch wenn mich das persönlich interessierte, kann so eine Wendung für andere Kandidaten und das AC natürlich ein K.O-Kriterium darstellen. Wozu hat man denn ein Anforderungsprofil in der Ausschreibung, wenn das überhaupt nicht die Qualifikationen sind, die gesucht werden? (Anforderungsorientierung - leider nein :/). Nachdem 25 der 30 Minuten Gesprächszeit mit einer Präsentation der weiteren Unternehmensentwicklung belegt waren, wurde mir klar, wieso eine Investition in den Personalbereich fokussiert wurde.
Nach den Gesprächen folgte dann ein Übungsteil mit dem Office Paket und ein "Allgemeinwissenstest". Auf einer halben Seite sollte beschrieben werden, was eine gute Mitarbeiterbefragung ausmacht. Auch die Praktikantin schien einigermaßen überrascht, dass der Umfang entgegen ihrer eigenen Aussage von einer Seite in der Aufgabenstellung auf eine halbe Seite begrenzt war. Leider gab es auch hierzu keine Bewertungsgrundlage. Anschließend sollten Rohdaten eines Fragebogens mit Excel ausgewertet und in ein Diagramm übertragen werden. Das empfand ich als Bewerber als sinnvolle, weil kriterienorientierte Aufgabe. Abschließend folgte eine sogenannter Allgemeinwissenstest mit den Themenkomplexen BWL (Wofür steht gGmbH), Gesundheitswesen (Was ist ein elektiver Patient?), Statistik (Unterschied Normalverteilung zu T-Verteilung), und Allgemeinwissen, oder das, was die Testentwicklerin darunter verstand (Wo ist Jürgen Klopp aktuell Trainer?) :).
Für diesen Übungsteil waren insgesamt 1,5 Stunden vorgesehen. Während dieser Zeit war ich als Bewerber vollkommen unbeobachtet und hätte locker alle Testantworten googeln können. Als ich diesen Umstand am Ende kommentierte wurde zurückgefragt, ob ich es gemacht hätte. Ein Hoch auf den ehrlichen Bewerber.
Nach knapp 3 Stunden wurde ich mit einem "Wir melden uns" entlassen. Wann, in welcher Form und wozu blieb meiner Phantasie überlassen. Ein Feedback, oder die Möglichkeit selbst Feedback zum Prozedere zu geben gab es entgegen der Ankündigung zu Beginn nicht.
Insgesamt wirkte das AC auf mich bemüht aber mangels einer sauberen Konstruktion und der Beachtung von Mindeststandards des Verfahrens unprofessionell.
Das "wir melden uns" erfolgte nur auf mehrfache telefonische Nachfrage meinerseits nach knapp 2 Wochen. Leider nur in Form einer E-Mail-Absage mit unspezifischer Begründung. So ist der Erkenntnisgewinn aus Bewerbersicht über schlecht konstruierte ACs doch deutlich höher, als über die eigene Leistung.

3,70
  • 14.02.2014

Berater bei ZeQ: 3,7 von 5

Firma ZeQ
Stadt Mannheim
Beworben für Position Berater
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis Absage
Zufriedenstellende Reaktion
Schnelle Antwort
Erwartbarkeit des Prozesses
Professionalität des Gesprächs
Vollständigkeit der Infos
Angenehme Atmosphäre
Wertschätzende Behandlung
Zufriedenstellende Antworten
Erklärung der weiteren Schritte
Zeitgerechte Ab- / Zusage

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