Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 2.659 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 2.659 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Coaching
Kinderbetreuung
Homeoffice
Diensthandy
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
dass trotz der angespannten Teamdynamik grundsätzlich Strukturen und Abläufe vorhanden sind, die den Arbeitsalltag ermöglichen. Außerdem gibt es einzelne Kollegen und Führungskräfte, die bemüht sind, für Stabilität zu sorgen und ein funktionierendes Miteinander aufrechtzuerhalten.
Es ist viel im Wandel und alte Dinge werden „aufgeräumt“. Das dauert zwar, aber man merkt dass es voran geht!
Aktuell viele nette neue Kolleg:innen im Team.
Für die Gesundheitsbranche ist das Gehalt wirklich gut und es gibt einen Job mit Sinn!
Tolle Klinik zum Arbeiten, das Stationsteamevent hat mich sehr herzlich aufgenommen. Das Arbeitsaufkommen ist sehr hoch wie überall in der Pflege, aber ich hoffe mit genug Azubi- " Nachwuchs" bessert sich das.
Gutes Gehalt; Betriebsrat; eigenes Büro und Arbeitsplatz; freie Aufgabeneinteilung; flexible Arbeitszeitkonzepte; sehr gepflegtes und grünes Klinikgelände; kollegialer Zusammenhalt und Austausch
Expertise in vielen Bereichen; auch bundesweite Vernetzung möglich; stetige Weiterentwicklung auch ohne Arbeitgeberwechsel möglich; beeindruckende Kongresse im schönen Falkenstein.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Teilweise wirkte die Kommunikation belehrend und von oben herab. Bei Problemen wurde aus meiner Wahrnehmung nicht immer zunächst das direkte Gespräch gesucht, sondern teilweise unmittelbar die bzw. der Vorgesetzte einbezogen. Dadurch erfuhr man mitunter erst nachträglich, was überhaupt als problematisch wahrgenommen wurde. Hier fehlten mir direkte, offene und lösungsorientierte Gespräche auf Augenhöhe.
Weiterhin empfinde ich hier Mikromanagement als großes Problem. Es entstand der Eindruck, dass nahezu jeder Schritt kontrolliert oder hinterfragt wird. So entsteht wenig Eigenverantwortung.
Auch Persönlichkeits- und Kulturunterschiede ...
Besonders enttäuschend ist für mich der Umgang mit Mitarbeitern. Aus meiner Sicht haben einzelne Personen einen viel zu großen Einfluss auf das Arbeitsklima und teilweise leider auch auf Personalentscheidungen. Ich habe erlebt, dass dieser Einfluss für Mitarbeiter sehr belastend sein kann und dass Konflikte nicht immer so aufgefangen werden, wie ich es von einem verantwortungsvollen Arbeitgeber erwarten würde.
Hier wünsche ich mir deutlich mehr Konsequenz seitens der Führung: Mitarbeiter sollten geschützt werden und nicht den Eindruck gewinnen müssen, dass einzelne ...
Die Zuverlässigkeit und Professionalität der administrativen Führungsebene am Ende eines Beschäftigungsverhältnisses ist eine Katastrophe. Gesetzliche Pflichten zur Übermittlung von Bescheinigungen an Behörden werden monatelang verschleppt, was existenzielle Probleme auslöst. Zusagen am letzten Arbeitstag werden nicht eingehalten. Bei berechtigten Nachfragen wird am Telefon spöttisch reagiert, aufgelegt und die Rufnummer blockiert. Das unprofessionelle Verhalten im Hintergrund überschattet leider die eigentlich gute Arbeit des Teams.
Verbesserungsvorschläge
Leider keine Empfehlung als Arbeitgeber
Was wir als Mitarbeiter besonders vermissen, ist unser langjähriger Kollege, der nach einem schweren Sturz und einer erheblichen Verletzung inzwischen seit über einem Jahr erkrankt ist. Eine Rückkehr beziehungsweise Wiedereingliederung in unser Team wurde aus unserer Sicht nicht ausreichend unterstützt, obwohl wir ihn fachlich und menschlich sehr vermissen und dringend gebraucht hätten.
Besonders belastend empfanden wir den Umgang der Führungsebene mit diesem Thema. In Frühbesprechungen wurde wiederholt sehr negativ über unseren erkrankten Kollegen gesprochen. Dadurch ...
Mehr in eine echte Unternehmenskultur und das Miteinander investieren. Ein Unternehmen lebt am Ende von den Menschen, die dort arbeiten und genau hier gibt es aus meiner Sicht viel Potenzial.
Mehr gemeinsame Events, Möglichkeiten zum bereichsübergreifenden Austausch und auch einfach mehr Leichtigkeit und Spaß im Arbeitsalltag könnten dabei helfen, dass sich Mitarbeitende stärker miteinander und mit dem Unternehmen verbunden fühlen.
Auch eine offenere und modernere Führungskultur mit regelmäßiger Kommunikation, Feedback und mehr Transparenz würde viel verändern. Mitarbeitende sollten frühzeitig mitgenommen ...
Das AK St Georg ist ein Vorzeigebild, was schlechte Leitung alles ausmacht. Vorgesetzte die erst nach zahlreichen Mails und Anrufen erreichbar sind, wichtige Passwörter die einfach monatelang nicht mitgeteilt werden und eine Abteilung die im Chaos versinkt weil sich niemand für nichts verantwortlich fühlt.
Ganz ehrlich - es ist ein Krankenhaus, da steht Ordnung nunmal nicht an erster Stelle aber wenn man es völlig vernachlässigt muss man sich über Kündigungen nicht wundern. Es gibt so viele einfache Möglichkeiten, den Alltag ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Asklepios Kliniken ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 613 Bewertungen).
War mal besser - der Zusammenhalt geht verloren da die Vorgesetzten sich meist hinter Ihren geschlossenen Bürotüren verstecken. Die „guten“ Mitarbeiter müssen ständig abfedern was die „nicht so guten“ liegen lassen.
In meinem Bereich auch gut. Problematisch sind immer die Anhänger des reg. PD. Diese Leute kommunizieren teilweise laut und aggressiv. Muss man sich echt nicht antun. Sie stehen aber unter dem Schutz des reg. PD
Konnte gut sein, konnte aber auch schlecht sein. Manche Kollegen sind füreinander durchs Feuer gegangen und manche haben dich reinlaufen lassen. Oft wurde man auch als Feind gesehen
Der Kollegenzusammenhalt war gemischt. Es gab Unterstützung im Team, jedoch auch Situationen mit Distanz und fehlender Geschlossenheit.
Je nach Team gut/ schlechter. Mobbing in einzelnen Bereichen ist bekannt. Verursacher werden nicht ausreichend ausgebremst
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Asklepios Kliniken ist Image mit 3,0 Punkten (basierend auf 440 Bewertungen).
Nach außen hin versucht sich das Unternehmen modern und professionell zu präsentieren. Intern bröckelt diese Fassade jedoch massiv, sobald es zu Unstimmigkeiten oder dem Ausscheiden von Mitarbeitern kommt. Das unprofessionelle Verhalten der Führungsebene im Hintergrund schadet dem Image, das eigentlich im Alltag durch die guten Prozesse und das tolle Team getragen wird
Nach meiner Wahrnehmung ist das Image im Außen schlecht. Innerhalb der Firma kommt es darauf an, in welchem Team man gelandet ist und insbesondere, an welche Vorgesetzte man berichtet. Vertrauen wird langsam aufgebaut, kann aber schnell zerstört werden.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein deutlich positiveres Bild, als ich es intern erlebt habe. Insbesondere beim Umgang mit Mitarbeitern sehe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und tatsächlicher Erfahrung
Konzern, profitorientiert;
wenn sogar ein Chefarzt diverse Missstände toleriert oder die Zuständigeb tot stellen, dann weiss ich auch nicht weiter
Leider nicht gut, da das Haus sehr in die Jahre gekommen ist. Topp Ärzte, engagierte Pflege, schlechte Führung
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 514 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten abhängig von Hierarchie und Position, Gesetzliche Weiterbildung wird genehmigt, teilweise Kostenübernahme und Freistellung für Weiterbildungen, regelmäßig interne Weiterbildungen und Schulungen, nicht überall sind leitende Positionen vorgesehen, Kriterien für Aufstieg nicht immer bekannt.
Grundsätzlich gibt es durch die Größe des Konzerns viele Möglichkeiten. In meinem persönlichen Arbeitsumfeld waren Entwicklungsperspektiven und mögliche nächste Schritte für mich allerdings nicht klar erkennbar.
In meinem Karrierefeld gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten, die ein zwei kleineren Optionen (Praxisanleiter, Leitung) verdienen kaum bis gar kein Geld extra. Ergo kein Ansporn für Kollegen
Seher schlecht es gibt viele Möglichkeiten die man als mfa nach der Ausbildung machen kann aber nie wird man gut bezahlt oder kann man sich nicht hocharbeiten
Um zu sparen, wird viel intern digital angeboten. Eigeninitiative ist unerwünscht und wird nicht bezahlt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Asklepios Kliniken wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Asklepios Kliniken schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 62% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Asklepios Kliniken als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 2497 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 1327 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Asklepios Kliniken als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kollegen helfen.


































