Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 5 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 5 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Internetnutzung
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr positiv, den Vorgesetzten liegt das persönliche Wohl am Herzen, und die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich.
Die Stiftung macht wirklich gute Arbeit, daran liegt es nicht. Auch sind einige Mitarbeiter angenehm in der Zusammenarbeit, auch wenn wenige lange bleiben.
Ideen werden angenommen und umgesetzt, offen für Neues
Die Organisation macht gute Arbeit, an dem liegt es nicht.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zusammenfassend kann ich mir nur wenige Orte vorstellen, die so viel von jemandem fordern und im Gegenzug so wenig positive Bestärkung, Vergütung oder Respekt bieten würden. Während "kindness and compassion" offiziell als Unternehmenskultur gepriesen wurden, wurde davon wenig gegenüber den Mitarbeitern gezeigt. Als die CEO gefragt wurde, warum dem amerikanischen Büro so wenige Urlaubstage gewährt werden, antwortete sie wütend wörtlich: "We can't change culture". Obwohl das Ändern der Kultur zum Besseren buchstäblich ist, was diese Stiftung in anderen Ländern tut.
Da NGO und kleines Unternehmen kann natürlich Benefits mässig nicht so viel geboten werden
Nichts, bin sehr zufrieden.
Wie mit den Angestellten umgegangen wird. In einem Büro von 8-9 Personen sind in den letzten 4 Jahren 8 Personen ersetzt worden (mehrfach für dieselben Positionen).
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation zu HR-Themen (Weiterbildungen, Saläre, Benefits, Spesen etc.) könnte klarer & transparenter sein, scheint aber ein branchenweites Problem zu sein.
Es ist bedauerlich, dass einige im Unternehmen so handeln, und ein wenig Vertrauen in die Fähigkeiten anderer, selbst wenn sie Dinge möglicherweise anders angehen, würde einen großen Unterschied machen. Ein offenerer Dialog und eine respektvolle Zusammenarbeit könnten zu einer positiveren Arbeitsatmosphäre beitragen. Auch ab und zu ein Lob ohne negative Kritik abzugeben würde auch vieles bewirken.
Wurde dem Arbeitgeber von mehreren Angestellten schon mehrmals mitgeteilt, möchte leider nicht gehört werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von right to play switzerland ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Die Arbeit ist sehr motivierend, die Organisation entwickelt sich ständig und es gibt immer wieder neue und spannende Aufgaben, in denen man sich einbringen kann.
Die gute Arbeit der Stiftung (welche hier gar nicht in Frage steht) ist teilweise spannend und teilweise eher eintönig.
Die Aufgaben und der Job sind interessant. Die Arbeitsbelastung und fehlende Entscheidungsfreiheit nicht.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von right to play switzerland ist Karriere/Weiterbildung mit 2,1 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Während freie Tage für eine Weiterbildung (welche selbst bezahlt wurde) gewährt wurden, welche zweifellos dem Unternehmen zugutekam, wurde eine Lohnerhöhung nach zwei Jahren Anstellung abgelehnt. Die Begründung, dass bereits ein Inflationsausgleich (der erste seit Beginn der Anstellung) und einige freie Tage für die Weiterbildung gewährt wurden, wurde vorgeschoben. Es wurde nie erörtert, dass diese freien Tage (im Wert von etwa CHF 2,500 insgesamt) bedeuten würden, dass keine Lohnerhöhung erfolgen würde. Das war nur eine Ausrede.
Man kriegt freie Tage für Weiterbildungen, muss sich aber selbst darum kümmern, ob und wie man diese bezieht. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Organisation, aber dafür viel Flexibilität und Gestaltungsspielraum.
kann ich (noch nicht bewerten), jedoch flache Hierarchie
Keine Karriere. Weiterbildung (damit man seine Arbeit besser machen kann) wurde verwehrt und soll selber gezahlt werden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- right to play switzerland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet right to play switzerland schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte).
- Anhand von insgesamt 5 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 3 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei right to play switzerland als eher modern.
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Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hierarchie für Entscheidungen nutzen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.










