MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Sich kollegial verhalten.
Formel D ist ein weltweit aktiver Dienstleister der Automobil- und Zulieferindustrie. Wir entwickeln marktführende Konzepte und individuelle, skalierbare Lösungen für die Qualitätssicherung und Prozessoptimierung entlang der kompletten automobilen Wertschöpfungskette – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Aftersales.
Formel D wurde 1993 gegründet, der Hauptsitz der Unternehmensgruppe befindet sich in der Millionenmetropole Köln. In unseren interkulturellen Teams arbeiten heute weltweit mehr als 12.000 Personen aus 45 Nationen zusammen, die in über 90 Niederlassungen in 22 Ländern tätig sind.
Weitere Informationen zu Ihrer Karrieremöglichkeit bei Formel D finden Sie unter:
Entlang der automobilen Wertschöpfungskette bietet Formel D auch gesamtfahrzeugbezogene Dienstleistungen an. Das Auf- und Umbauen von Prototypen, Test- und Sonderfahrzeugen in der Entwicklungsphase, das Nacharbeiten während der Anlaufphase und innerhalb der Serienproduktion, Um- und Nachrüstungen an fertig produzierten Fahrzeugen sowie das Aufbereiten von Gebrauchtfahrzeugen und die Durchführung von Auslieferungsinspektionen gehören zu unserem Dienstleistungsportfolio.
Formel D ist genau so vielseitig wie unsere Mitarbeiter. Daher gibt es auch keinen vorbestimmten Karriereweg, den man einschlagen muss. Sowohl eine horizontale als auch vertikale Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter ist ausdrücklich gewünscht.
Über 30% aller Führungspositionen bei Formel D wurden bisher mit Mitarbeitern besetzt, die sich intern weiterentwickelt haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 425 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Neben unserer offenen Kultur und flachen Hierarchie sorgen wir durch Flexibilität und Gestaltungsfreiraum für ein optimales Arbeitsumfeld. Eine steile Lernkurve, spannende Projekte und Weiterbildungsmöglichkeiten bringen Sie voran. Sie profitieren außerdem von einer betrieblichen Altersvorsorge und einem Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen sowie von Mitarbeiterrabatten bei bekannten Marken und Anbietern. Regelmäßige Mitarbeiterevents sowie kostenfreie Getränke runden das Ganze ab.
Wir sind am Puls der Automobilindustrie - The Driving Force.
Bei Formel D arbeiten Sie in vielfältigen, abwechslungsreichen Projekten rund ums Automobil, rund um die Welt.
Unsere Aufgabengebiete sind so vielseitig wie unsere Mitarbeiter!
Unsere Projekte in den Bereichen Produktentwicklung, Produktion und Aftersales decken den gesamten Produkt Lebenszyklus der Automobilindustrie ab. Ob Prozess-, Produkt- und Qualitätsaudits, Lieferantenoptimierung, Verpackungsplanung und -entwicklung oder Aftersales Themen wie Gewährleistungsmanagement und technische Dokumentation: Dies ist nur ein kleiner Einblick in unser umfangreiches Leistungsportfolio.
Als technisches Unternehmen in der Automobilindustrie liegt der Schwerpunkt der gesuchten Qualifikationen im Bereich Ingenieurswissenschaften der Fachrichtungen Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Produktionstechnik, Qualitätsmanagement, Kunststoff- und Elektrotechnik. In kaufmännischen Bereichen bietet Formel D Einstiegsmöglichkeiten im Controlling, Vertrieb, Marketing, Personalwesen und in der Verwaltung.
Wir sind ein international stark wachsendes Unternehmen und suchen stets engagierte, flexible und qualifizierte Mitarbeiter funktionsübergreifend auf allen Hierarchieebenen.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Formel D GmbH.
Das ich dort nicht mehr arbeite. Ich habe eine gute Abfindung rausgehandelt und arbeite nun in einem Unternehmen das mich tatsächlich wertschätzt. In meinem aktuellen Unternehmen habe ich alle Schulungen und Weiterbildungen und mehr erhalten, es wird aktiv in mich investiert und ich verdiene viel mehr, bei einem wesentlich besseren Arbeitsklima.
Die mit Überzeugung preisgegebene Positivität nicht mit Naivität zu verwechseln, während alles schlecht Läuft und man sein Team schon lange verloren hat und nicht mehr erreicht.
Es gibt jedes Jahr eine Weihnachtsfeier an der alles kostenlos ist. Die Kollegen sind nett und die Zusammenarbeit im Team ist gut
Das es sehr schöne Testfahrten waren. Sehr abwechslungsreich und spannend.
Faire Vergütung, interessante technische Themen und einige wirklich engagierte und hilfsbereite Kollegen. Die Möglichkeit zum Homeoffice sowie das Umweltbewusstsein im Umgang mit alter Hardware sind ebenfalls positiv hervorzuheben.
Fachlich bietet das Unternehmen durchaus spannende Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Schade ist lediglich, dass diese Stärken durch die Führungskultur in Teilen überschattet werden.
Fragen aus dem Vertragsgespräch wurden niemals beantwortet. Wer kontrolliert die Führungskräfte? Es gibt keinen Ombud, HR ist viel zu jung um die Probleme der Führung auch nur im Ansatz anzugehen.
Im Vorstellungsgespräch wurden bewusst Dinge verschwiegen und nachher geprahlt "Ein wenig schummeln darf man ja" Wirklich? Bei so schwerwiegenden Entscheidungen wie "Verlasse ich meinen guten, sicheren Job für einen neuen Arbeitgeber?" Menschen zu hintergehen ist einfach das letzte!
Eine Führungskultur, die aus meiner Sicht zu stark von Emotionen, Kontrolle und persönlichen Befindlichkeiten geprägt war. Offene Kommunikation wurde zwar gefordert, fühlte sich jedoch nicht immer willkommen an.
Hinzu kamen Flurfunk, Lagerbildung und eine Arbeitsatmosphäre, in der man sich häufig mehr Gedanken darüber machte, was man sagt, als über die eigentliche Arbeit. Die technischen Herausforderungen waren selten das Problem – das Umfeld war es deutlich häufiger.
Der Artikel in der Wirtschaftswoche zum Fall von Formel D zeigt die aktuelle Situation leider zu deutlich. Die massive Verschuldung wird das Unternehmen Ende 2026 zu Fall bringen. Eine Refinanzierung ist angesichts der Verluste von Formel D überhaupt nicht aussichtsreich. Unsere Abteilungsleiter vertrösten uns hierzu aber ständig und sagen, es wird schon nicht so schlimm werden.
Hoher Stress durch dauerhafte Unterbesetzung und fehlende Führung.
Nach Kündigungen gab es keine Übergaben und keine klaren Verantwortlichkeiten.
Sicherheitsbedenken und Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert oder von fachfremden Stellen entschieden.
Veraltete Arbeitsmittel, insbesondere im Lagerbereich.
Fehler wurden individualisiert statt systemisch betrachtet, Kündigungen erfolgten teils ohne Gespräch oder Nachbereitung.
Hohe Austauschbarkeit von Mitarbeitenden, geringe Wertschätzung und unzureichende Bezahlung im Verhältnis zur Verantwortung.
Führung und Verantwortung klar regeln.
Nach Kündigungen oder Weggang von Führungskräften braucht es eine strukturierte Übergabe, klare Zuständigkeiten und eine offizielle Neubesetzung. Verantwortung darf nicht informell auf Helfer abgewälzt werden.
Sicherheit und Arbeitsmittel müssen ernst genommen werden. Entscheidungen zu sicherheitsrelevanten Themen sollten gemeinsam mit den Mitarbeitenden getroffen werden, die täglich damit arbeiten.
Fehlerkultur verbessern: Statt sofortiger Schuldzuweisung und Kündigung sollten Ursachen analysiert, nachgeschult und Prozesse verbessert werden.
Kommunikation auf Augenhöhe: Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten als Chance gesehen werden, nicht als ...
Das Unternehmen sollte stärker auf seine Mitarbeiter hören und konstruktive Verbesserungsvorschläge annehmen. Besonders wichtig ist es, Vertrauen aufzubauen und auszubauen, solange kein Anlass für Misstrauen besteht. Zudem muss die Firma attraktiver werden, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.
Darüber hinaus sollten auf Führungsebene gezielt Schulungen angeboten werden, um Gruppendynamiken und Lästereien zu vermeiden und ein respektvolles, professionelles Miteinander zu fördern.
Mein Rat an den CEO wäre, zu lernen, gute und engagierte Mitarbeitende zu halten, anstatt sie gehen zu lassen. In einem Unternehmen sind erfahrene und motivierte Mitarbeitende einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Wenn diese das Gefühl haben, dass ihre Leistung nicht gesehen oder wertgeschätzt wird, verlassen sie früher oder später das Unternehmen.
Mehr Wertschätzung, echte Gespräche auf Augenhöhe und konkrete Entwicklungsperspektiven wären wichtige Schritte, um gute Mitarbeitende langfristig zu halten.
Der am besten bewertete Faktor von Formel D ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 152 Bewertungen).
Der Zusammenhalt in meinem direkten Team hätte besser nicht sein können – wir haben uns gegenseitig unterstützt und respektvoll zusammengearbeitet. Das war für mich persönlich ein großer Pluspunkt.
Allerdings ist das leider nicht überall im Unternehmen so. Sobald man versucht, abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten, entstehen schnell Spannungen. Lästereien und mangelnde Offenheit machen eine konstruktive Zusammenarbeit oft unmöglich.
Auch hier gilt: Das ist meine persönliche Erfahrung, aber sie spiegelt leider wider, was viele andere ebenfalls beobachten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend. Jeder unterstützt jeden, auch teamübergreifend herrscht ein offener Umgang.
Hier hätte ich gerne 5 Sterne gegeben, leider stehen manche Menschen dann doch nur für sich selber ein…
Je nach Thema gut. aber nur auf der operativen Ebene.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Auch in anspruchsvollen Phasen hält das Team zusammen. Es gibt eine unterstützende und offene Kultur, in der man sich aufeinander verlassen kann.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Formel D ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 146 Bewertungen).
Wenn wir über den CEO sprechen, fällt es schwer, ein positives Bild zu zeichnen. Meiner Meinung nach wirkt er nicht geeignet, ein so großes Unternehmen zu führen. Gute und engagierte Mitarbeitende werden einfach gehen gelassen oder teilweise sehr unempathisch gekündigt.
Ich habe selbst das persönliche Gespräch gesucht, um eine gemeinsame Lösung zu finden, insbesondere in Bezug auf eine Gehaltserhöhung für die im Laufe des Jahres geleistete Arbeit. Leider wurde darauf nicht wirklich eingegangen und meine Anliegen wurden letztlich ignoriert.
Insgesamt ...
Es ist quasi unmöglich eine Gehaltserhöhung zu bekommen, egal wie sehr man sich dafür anstrengt.
Das Gehalt entspricht nicht den marktüblichen Standards und lässt deutlich Luft nach oben. Bonuszahlungen oder Sondervergütungen gibt es nicht. Zwar wurden Angebote wie Jobrad oder vergünstigte Monatstickets eingeführt, jedoch bleiben dies die einzigen Vorteile. Weitere Benefits fehlen vollständig, und die Möglichkeit zum Home Office wird zunehmend eingeschränkt. Trotz unterdurchschnittlicher Bezahlung wird erwartet, dass man jederzeit mit 150% Einsatz und Bereitschaft zur Verfügung steht.
eher unterdurchschnittlich im Wettbewerb
Das Gehalt ist mehr als nur unterdurchschnittlich. Jeder der hier arbeitet verkauft sich unter Wert, mit Ausnahme einiger weniger Abteilungsleiter, die überbezahlter kaum sein könnten. In meinem aktuellen Job verdiene ich DEUTLICH mehr.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 130 Bewertungen).
Ganz schlecht. Wahrscheinlich liegt es an der angespannten Lage des Unternehmens. Mir wurden Schulungen verwehrt, die unabdingbar für die Ausführung meiner Tätigkeit waren und dies jahrelang. Ich wurde für Tätigkeit A ausdrücklich angestellt. Um Tätigkeit A auszuüben benötige ich eine Schulung, dies war meinem Vorgesetzten bereits vor Vertragsunterschrift bekannt. Ich habe Schulung A niemals erhalten. Stattdessen wird man im besten Falle vertröstet, im schlechtesten Falle erinnert sich der Vorgesetzte nicht mehr an das Gespräch. Es ist wichtig alles schriftlich festzuhalten, ...
Was mich besonders motiviert, ist die Möglichkeit, sich ständig weiterzuentwickeln. Durch die Vielzahl an Themen, Herausforderungen und die Offenheit für neue Ideen habe ich das Gefühl, jeden Tag ein Stück besser zu werden. Eigeninitiative wird gefördert, und wer etwas bewegen möchte, bekommt die Chance dazu.
Wir geben Talenten sehr schnell viel Verantwortung, befördern auch junge Talente in Führungspositionen, wenn wir das Potential sehen, wodurch sie sich sehr schnell persönlich weiterentwickeln. Für Führungsnachwuchskräfte gibt es eine Entwicklungsprogramm.
Karriereplanung gestaltet sich erfreulich unkompliziert. Da Aufstiegsmöglichkeiten nur begrenzt sichtbar waren, musste man sich über die eigene Zukunft im Unternehmen nicht allzu viele Gedanken machen.
Eine Schulung, die mir jahrelang versprochen wurde, fand nie statt. Begründung: Kosteneinsparung.