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Landeshauptstadt 
München
als Arbeitgeber

Mitarbeiterzufriedenheit

    • 3,2Gehalt/Sozialleistungen
    • 3,1Image
    • 3,2Karriere/Weiterbildung
    • 3,5Arbeitsatmosphäre
    • 3,1Kommunikation
    • 3,8Kollegenzusammenhalt
    • 4,0Work-Life-Balance
    • 3,1Vorgesetztenverhalten
    • 3,7Interessante Aufgaben
    • 3,4Arbeitsbedingungen
    • 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,0Gleichberechtigung
    • 4,0Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2008 haben 437 Mitarbeiter und Bewerber diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,3 Punkte).

Alle 437 Bewertungen entdecken

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Die Stadt München ist mit 42.000 Mitarbeiter*innen die größte kommunale Arbeitgeberin in Deutschland. Mit unseren Dienstleistungen sorgen wir dafür, dass knapp 1,5 Millionen Münchner*innen in einer zukunftsfähigen Stadt mit sehr hoher Lebensqualität und Lebensfreude solidarisch zusammenleben.

Als öffentliche Arbeitgeberin wirtschaftet die Stadt nicht gewinnorientiert wie Großkonzerne. Im Mittelpunkt ihres Interesses muss das Gemeinwohl stehen.

Die Landeshauptstadt versteht sich als zukunftsorientiert, weltoffen und sozial. Sie setzt sich für Vielfalt und Toleranz, eine chancengerechte Arbeitswelt, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem sowie für Gesundheit am Arbeitsplatz und ein zukunftsfähiges Bildungs- und Talentmanagement ein. Dafür hat die Stadt München als Arbeitgeberin bereits mehrere Auszeichnungen erhalten.

Der Erfolg unserer Stadtverwaltung wird durch unsere Mitarbeiter*innen bestimmt. Daher kümmern wir uns im besonderen Maße um unsere Beschäftigten.

Produkte, Services, Leistungen

Wir sorgen dafür, dass man in München sicher, gesund und mit hoher Lebensqualität leben kann.

Darüber hinaus ist die Stadt aber auch ein großes Dienstleistungsunternehmen, das für seine Kund*innen, die Münchner Bürger*innen, da ist.

Ohne die Münchner Stadtverwaltung gäbe es kaum Kinderspielplätze, gerade einmal die Hälfte der Kinderbetreuungsplätze, weniger Lehrer, weniger Schulen, weniger Theater, keine Münchner Philharmoniker, keine renaturierte Isar, kaum bezahlbaren Wohnraum, keine öffentlichen Schwimmbäder und Stadtbibliotheken und keine Surferwelle am Eisbach.

Die Mitarbeiter*innen haben ihren Anteil daran, dass München eine der lebenswertesten und attraktivsten Städte ist und bleibt. Sie schaffen die Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort, für die Sportstadt, die Kulturhochburg, die Freizeitoase, die Bildungsmetropole und vieles mehr, was München ausmacht.

Wir beschäftigen Architekt*innen, Ingenieure*innen, Ärztinnen/Ärtze, Juristen/Juristinnen, Lehrer*innen, Dirigenten/Dirigentinnen, Historiker*innen, Wirtschaftswissenschaftler, Sozial- und Naturwissenschaftler*innen, Erzieher*innen, Gärtner*innen, Maskenbildner*innen und Straßenbauer*innen wie Straßenreiniger*innen. Sie finden nahezu jeden IT-Beruf. Die Palette geht weit über die klassischen Verwaltungsberufe hinaus und spiegelt die Vielfalt einer Stadtgesellschaft mit rund 1,5 Millionen Bürger*innen wider.
Hier stellt sich die Stadtverwaltung vor

Perspektiven für die Zukunft

München spielt in Zeiten des demografischen Wandels eine Sonderrolle. Die Geburtenrate steigt, die Schülerzahlen auch. Die Bevölkerung nimmt zu. Auch wirtschaftlich gehört München zu den wenigen prognostizierten Wachstumsregionen.
Als vorausschauend planende Arbeitgeberin hat die Landeshauptstadt schon früh erkannt, dass es notwendig ist, sowohl aktiv durch zielorientierte Personalplanung und -gewinnung für ausreichend Nachwuchs zu sorgen, als auch die bestehende Belegschaft gezielt zu qualifizieren, zu erhalten und zu entwickeln.
Der Fachkräftemangel zwingt uns, alle denkbaren Ressourcen zu seiner Bewältigung frühzeitig zu aktivieren. Dazu gehören in erster Linie Auszubildende, Frauen, Ältere sowie Menschen mit Migrationshintergrund. Die interkulturelle Kompetenz ist in einer Stadt wie München, in der bereits jeder oder jede Dritte einen Migrationshintergrund hat, ein erfolgversprechendes Wettbewerbsthema.

Kennzahlen

Mitarbeiter42.000 Beschäftigte

Social Media

Was wir bieten

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 394 Mitarbeitern bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    78%78
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    66%66
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    61%61
  • InternetnutzungInternetnutzung
    58%58
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    55%55
  • KantineKantine
    54%54
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    53%53
  • BarrierefreiBarrierefrei
    45%45
  • HomeofficeHomeoffice
    45%45
  • Mitarbeiter-RabattMitarbeiter-Rabatt
    42%42
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    42%42
  • CoachingCoaching
    28%28
  • DiensthandyDiensthandy
    25%25
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    24%24
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    22%22
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    18%18
  • ParkplatzParkplatz
    12%12
  • EssenszulageEssenszulage
    5%5
  • FirmenwagenFirmenwagen
    1%1

Was Landeshauptstadt München über Benefits sagt

Was bietet die Stadt ihren Beschäftigten? Zuerst einmal einen sicheren Arbeitsplatz. In der Vergangenheit gab es selbst in schwierigen Zeiten keine betriebsbedingten Kündigungen. Wir sind sehr daran interessiert, dass unsere Beschäftigten lange oder ihr ganzes Berufsleben bei uns bleiben. Wir fördern interne Karrieren, sodass im Laufe eines Arbeitslebens immer wieder spannende Aufgaben quer durch die Stadtverwaltung übernommen werden können. Bei uns kann man Beruf und Familie gut vereinbaren, durch flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Elternzeit, die wir ausdrücklich auch bei Vätern fördern. Und wenn Sie die Stelle wechseln, müssen Sie nicht umziehen. Denn alle Arbeitsplätze der Stadt befinden sich im Münchner Stadtgebiet. Darüber hinaus bietet unser Betriebliches Gesundheitsmanagement zahlreiche Maßnahmen, Sie können sich für Dienstwohnungen bewerben und ein vergünstigtes Ticket für den Personennahverkehr erwerben.

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Wir bieten eine breite Palette von sinnvollen Aufgaben mit interessanten Herausforderungen. Hier arbeiten Sie als Mensch für die Lebensqualität vieler Menschen - jetzt und in Zukunft. Wir garantieren sichere Arbeitsplätze mit in der Regel unbefristeten Verträgen und eine betriebliche Zusatzversorgung ohne eigene Beteiligung.

Die Stadt München unterstützt ihre Mitarbeiter*innen bei einer flexiblen Karriereplanung innerhalb der Stadtverwaltung. Sie können Stellen und Referate wechseln. Ein Standortwechsel ist auch bei Weiterentwicklung kaum nötig, da alle Arbeitsplätze im Münchner Stadtgebiet liegen.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Bewerbung oder unseren Karrieremöglichkeiten.

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Die Stadt München gliedert sich in zwölf Referate und das Direktorium, für die die unterschiedlichsten Professionen gesucht werden. In allen Referaten wie zum Beispiel Baureferat, Sozialreferat, Kulturreferat und Personal- und Organisationsreferat, sowie deren Dienststellen stehen Ihnen vielfältige Aufgaben offen. Genauso vielfältig sind die gesuchten Qualifikationen: Von der IT und Ingenieursberufen über Ärzte und Verwaltungspersonal bis zu Lehr- und Erziehungsberufen. In unseren Stellenausschreibungen unter www.muenchen.de/stellen finden Sie die jeweils gesuchten Fachlichkeiten.

Gesuchte Qualifikationen

Wir suchen Menschen, die nicht nur mit ihren Fachkenntnissen überzeugen. Wir werben im Nachwuchsbereich mit dem Slogan „Du arbeitest nicht für jeden? Dann arbeite doch für alle!“ Wir legen Wert auf Offenheit und interkulturelle Kompetenz. München ist bunt und verlangt Menschen mit Visionen, die sich trauen neue Wege zu gehen und die täglich an der Gestaltung der bekannt hohen Lebensqualität in der Landeshauptstadt mitwirken wollen.

München braucht Menschen, die sich für unsere Stadt einsetzen und ihren beruflichen Lebensweg mit ihr gestalten wollen. München bietet engagierten Mitarbeiter*innen die Gelegenheit, unsere Stadtgesellschaft mitzugestalten und das Gemeinwohl zu fördern. Dies verlangt Persönlichkeiten, die ihre Arbeit nicht nur als Pflicht, sondern als sinnvolle Aufgabe erleben wollen.

Für Bewerber

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Landeshauptstadt München.

  • Wir freuen uns über Ihre Nachricht an

    karriere@muenchen.de

  • Fragen Sie
    uns!

    Sie sind sich unsicher, ob Sie für die ausgeschriebene Position die Voraussetzungen erfüllen?
    Sie wollen genauer wissen, was der ausgeschriebene Aufgabenbereich beinhaltet?

    Die Kontaktdaten der Ansprechpartner*innen aus dem Fachbereich und der Personalabteilung finden Sie am Ende einer jeden Stellenausschreibung.

  • formieren Sie sich zur Vorbereitung auf eine Bewerbung oder ein späteres Vorstellungsgespräch im Vorfeld über die Aufgabenschwerpunkte der ausgeschriebenen Stelle sowie über uns als Arbeitgeberin. Dazu können Sie den Kontakt mit der Fachabteilung aufnehmen, bei der die Position zu besetzen ist. Daher sind in allen unseren Stellenanzeigen Ansprechpartner*innen angegeben.
    Weitere Tipps und Hinweise finden Sie unter www.muenchen.de/bewerbung.

    Sie wollen bei der Jobsuche immer auf dem Laufenden bleiben? Abonnieren Sie den Stellen-Newsletter der Stadt!

  • Der für die jeweilige Stelle vorgesehene Bewerbungsweg ist in jeder Stellenausschreibung angegeben.
    Onlinebewerbung
    Bitte bewerben Sie sich, wenn angeboten, über unser Bewerbungsportal. Einen Link dazu finden Sie am Ende der jeweiligen Stellenausschreibung. Bevor Sie mit der Bearbeitung des Bewerbungsformulars beginnen, empfiehlt es sich, vorher die Bewerbungsunterlagen als PDF-Datei abzuspeichern. Das Bewerbungsformular kann während der Bearbeitung nicht zwischengespeichert werden.

  • Wir führen Vorstellungsgespräche im Rahmen eines wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahrens. Das bedeutet, dass ein strukturiertes Interview stattfindet, das häufig mit Assessmentcenter-Elementen kombiniert wird. Das heißt: nach einem persönlichen Eingangsvortrag bekommt jede Teilnehmer*in die gleichen Fragen und Aufgabenstellungen in der gleichen Reihenfolge gestellt.
    Die Vorstellungskommission besteht aus maximal sieben Personen. Diese sind immer Vertreter*innen der Fachabteilung, des Personal- und Organisationsreferats und der Personalvertretung. Eine Entscheidung wird gemeinsam getroffen. So stellen wir eine möglichst objektive Personalauswahlentscheidung sicher.

Standorte

Standorte Inland

ca. 780 Standorte über das Stadtgebiet München verteilt

Was Mitarbeiter sagen

Was Mitarbeiter gut finden

Ich dachte ja vor der Ausbildung/Studium, dass die ganzen schlechten Bewertungen hier nicht sein können.
Ich dachte sooo schlecht kann die Stadt München doch nicht sein.
Aber ich muss sagen, dass es sogar noch um Einiges schlimmer ist als hier beschrieben.
Und wenn man dann nach der ganzen Leidenszeit nur noch raus will aus dem tollen Beamtenverhältnis wird es sogar noch krasser.
Du musst die angeblich bezahlte Ausbildung/Studium nämlich schön wieder zurückzahlen größtenteils. Obwohl du dafür 40h in irgendwelchen fragwürdigen ...
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- Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
- Überstunden werden als Zeitguthaben gesammelt und können als Gleitzeit eingebracht werden
- Sicherer Arbeitsplatz und angemessene Bezahlung
- Spannende und abwechslungsreiche Projekte
- Möglichkeit zum Homeoffice
- Option von Mitarbeiterwohnen
- Nette Kollegen und eine tolle Arbeitsatmosphäre
- Weiterbildungen sind problemlos möglich
- Sport- und Gesundsheitsangebote und 10 Gratis-Sportkarten pro Jahr
- Kleiner Fun Fact an Rande: es gibt eine Stempelkarte (eine richtige aus Pappe) die einen Hauch von Nostalgie versprüht und bei vielen sehr beliebt ist
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Rathaus und Direktorium sowie Personalreferat als auch Stadtrat meinen es aufrichtig gut. Im großen und ganzen kann sich die Stadt München zurecht als guter Arbeitgeber bezeichnen. Wenn diese jedoch wüssten, welche russischen Verhältnisse hinter manchen Kulissen vor sich ginge, geschweige denn die Presse ... Ich hätte mir nie träumen lassen, dass die Sachverhalte, die ich erlebt habe, in einer deutschen öffentlichen Verwaltung möglich sind. Es handelt sich dabei durchaus um strafrechtliche Sachverhalte. Ich habe ein Umsetzungsgesuch gestellt.
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Was Mitarbeiter noch gut finden? 258 Bewertungen lesen

Was Mitarbeiter schlecht finden

Die Kommunikation innerhalb und außerhalb der einzelnen Teams ist ausbaufähig. HomeOffice-Möglichkeiten sollten weiter ausgebaut werden. Auch Mitarbeiter*innen, die eine weite Anfahrt haben, sollten nicht "hinten runter" fallen. Wieso wird die Ballungsraumzulage nur innerhalb Münchens gezahlt? Ich hoffe sehr, dass künftig die gesamte Metropolregion München die selben Zulagen erhält, denn wir tun alle die selbe Arbeit und nehmen zum Teil exorbitant lange Wege auf uns, um bei dieser tollen Arbeitgeberin zu arbeiten (egal ob Beamte oder Tarifbeschäftigte).
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Lippenbekenntnisse zu Offenheit und Innovation werden intern konterkariert durch fundamental entgegengesetztes Verhalten; viele selbstverständliche und weiterbreitete Software-Tools dürfen von Internen nicht verwendet werden, so dass selbst für Kleinigkeiten langwierig und teuer auf Externe zurückgegriffen werden muss.
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Viele Entscheidungen (oder auch Nichtentscheidungen) sind stark politisch motiviert. Je nach Stärkenverhältnis im Stadtrat werden Entscheidungen der Vorgänger auch mal aufgehoben und ganz andere Prioritäten gesetzt. Das bringt für die Sachbearbeitung Vor- aber auch Nachteile mit sich.
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- veraltete Strukturen und Hirarchien
- Möglichkeiten für Studenten/ Praktikanten etwas zu lernen oder eigene Ideen einzubringen sind stark eingeschränkt.
Für engagierte und ambitionierte junge Nachwuchskräfte ist das duale Studium bei der LHM leider nicht zu empfehlen!
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typische Zitate langjähriger Mitarbeiter: "Das haben wir aber schon immer so gemacht!", "Ich bin schon seit fast 30 Jahren bei der Stadt. Und wer sind Sie um mir jetzt so einen Vorschlag zu machen?"
Was Mitarbeiter noch schlecht finden? 221 Bewertungen lesen

Verbesserungsvorschläge

Die Ausbilder/innen sind nicht (ausreichend) qualifziert. Vor dieser Ausbildung/diesem Studium habe ich bereits eine Ausbildung absolviert. Dabei wurde enormer Wert darauf gelegt, dass die Ausbilder/innen Berufserfahrung haben und fachlich als auch persönlich für diese Aufgabe geeignet sind - Stichwort: ADA-Schein. Bei der LHM wurde ich von teilweise jüngeren Ausbildern/innen "ausgebildet", die mir nicht wirklich etwas zeigen konnten und die der Tatsache, dass man sich auf der Arbeit befindet und nicht auf Bussi-Bussi-Tour mit Freunden nicht gewachsen zu sein schienen. Es ...
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Schön, wenn neues Führungspersonal besser ausgewählt wird, als früher. Aber das vorhandene Führungspersonal muss sich zwingend einer Vorgesetztenbeurteilung stellen, und man muss endlich Maßnahmen treffen, Fortbildungsverweigerer und Unfähige Leute von diesen Posten auch wieder zu entfernen. Ich lese von einem angeblichen "Führungsdialog" den es geben soll. Bei uns gibts das nicht. Was glauben sie was mit einem Arbeiter passiert, wenn der das von seinem Meister einfordert? Das muss von oben angeordnet und kontrolliert werden. Wenn sich die Stadt als Arbeitgeber ...
- die Hauptausbilder müssen untereinander klarer kommunizieren und eine Linie fahren (es darf nicht sein, dass mehrere unterschiedlichen Informationen zu einem Thema herausgegeben werden!)
- Generell muss das alter der Hauptausbilder bei P6 hochgesetzt werden - wenn der Hauptausbilder so alt wie der Student selbst ist, ist ein richtiges Ausbilderverhältnis kaum möglich
- es macht den Eindruck als würden viele Ausbilder dieser Aufgabe nicht gewachsen sein, die LHM sollte sich hier die IHK mit den AdA-Schein zum Vorbild nehmen
- ...
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen? 236 Bewertungen lesen

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Work-Life-Balance

4,0

Der am besten bewertete Faktor von Landeshauptstadt München ist Work-Life-Balance mit 4,0 Punkten (basierend auf 108 Bewertungen).


Generell gibt es flexible Arbeitszeiten, wodurch sich viele Möglichkeiten ergeben, private Termine vor oder nach der Arbeit unter zu bringen. Die Urlaubsplanung wird teamintern abgestimmt und bisher wurde allen Mitarbeitern ermöglicht, ihre Urlaubswünsche umzusetzen. Auch das kurzfristige Einbringen von Zeitguthaben oder Urlaubstagen ist kein Problem.
Vor Corona war das Thema "Homeoffice" nicht gerne gesehen und es konnte mit Glück ein Tag Homeoffice in der Woche von dem ein oder anderen Mitarbeiter durchgesetzt werden. Die Ansicht ist leider antiquiert und verbesserungswürdig. ...
5
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Weit nicht so gut wie von der Stadt behauptet, da durch veraltete Arbeitsmittel, keine Vertretung bei Abwesenheiten, umständlichste Prozesse und verwirrende Papierflut nicht effizient gearbeitet werden kann und deshalb regelmäßig viele Überstunden nötig sind, um das Pensum (hoch) zu schaffen. Überstunden können zwar dokumentiert und ausgeglichen werden, aber man geht meist total k.o. raus und ist danach nicht mehr zu viel in der Lage - also weit entfernt vom "schönen Image" des Öffentlichen Diensts.
3
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Als studierende Praktikantin ist es für mich nicht selbstverständlich, in Homeoffice auch in Pandemiezeiten arbeiten zu dürfen. Das ist wirklich ein Privileg, wenn ich dann sehe, dass so viele Arbeitnehmer das ganz einfach nicht können. Ich kann auf jeden Fall den PC herunterfahren und sagen, dass ich heute was geschafft hab und jetzt auch vom Kopf her abschalten darf. Das ist sogar so von den Ausbildern gewünscht: Man achtet sehr darauf, dass die Arbeitszeiten und Pausen eingehalten werden.
5
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Was Mitarbeiter noch über Work-Life-Balance sagen? 108 Bewertungen lesen

Am schlechtesten bewertet: Kommunikation

3,1

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landeshauptstadt München ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 114 Bewertungen).


Die Kommunikation zwischen P6 und den Studenten funktioniert leider schlecht bis gar nicht. Der eine Hauptausbilder weiß nicht was der Andere sagt. Oftmals werden mehrere verschiedene Informationen rausgegeben, welche sich dann im Nachhinein doch als falsch herausstellen. Die Ausbilder vor Ort verstehen das Verhalten von P6 oft ebenfalls nicht, weshalb dort generell schlechte Stimmung herrscht.
1
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Wenn ich könnte, würde ich gar keinen Stern geben. Kommunikation ist ein Fremdwort. Sachgebietsleitung/Teamleitungen führen keine Mitarbeitergespräche, keine Einarbeitung, keine Rücksprachen, alles wird hinter dem Rücken gedreht. Natürlich kann ich nur für das Team sprechen, für das ich tätig war.
1
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Mit der Leitung ok, die hat zwar immer ein offenes Ohr und verspricht Besserung aber es passiert doch nichts...alles verläuft im Sand.
Mit ebenfalls unglücklichen Kollegen versucht man was zu bewegen, letztendlich kündigen doch irgendwann alle weil sie mürbe sind.
3
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Oft beschränkt sich die Kommunikation auf „das haben wir schon immer so gemacht“. Bis neue Arbeitsweisen in den Abteilungen ankommen, dauert es ewig. So wurde Und wird Homeoffice immernoch (und trotz corona) teilweise blockiert und streng reglementiert.
2
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Schlechte Kommunikation zwischen PoR und den Ausbildern/innen vor Ort (d. h. an den Dienststellen). Ausbilder/innen, mit denen ich mich gut verstanden habe, haben sich hier gerne mal bei mir ausgekotzt.-.
2
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Was Mitarbeiter noch über Kommunikation sagen? 114 Bewertungen lesen

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,2

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 121 Bewertungen).


Es gibt zahlreiche Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich. Bei Weiterbildungsangeboten schaut es etwas magerer aus. Wenn man schon ein Studium mitbringt, gibt es nicht mehr viel Luft nach oben. Leider gibt es für junge Akademiker kein Aufstiegsprogramm, wie z.B. die Trainee-Programme in vielen Firmen. Für Nicht-Akademiker hingegen gibt es wirklich attraktive Weiterbildungsangebote. Zum Teil kann man damit sogar ein Studium ersetzen.
4
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Weiterbildungen, z.B. die Möglichkeit eine Meisterschule zu besuchen, werden nur dann angeboten, wenn sich am Arbeitsmarkt keine geeigneten Bewerber mehr finden, und auch der sonst üblich abgeschöpfte Bodensatz an ungeeigneten Minderleistern und Verhaltensauffälligen unter den Meistern nichts mehr hergibt. Die guten Leute verlassen die Stadt sehr schnell, weil man ihnen keine Perspektiven gibt. Das Problem ist selbstgemacht.
1
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Bis vor wenigen Jahren gab es im Referat RBS eine hohe Bereitschaft für IT-Fachkräfte auch qualifikationsgerechte Fortbildung anzubieten. Nun kann man jedoch sich nur noch für das qualifizieren, was man seit 10 Jahren beruflich bereits macht oder studiert hat. Ansonsten nur der "Wie mache ich Tabellen mit Excel" Kram.
1
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Interne Weiterbildungen sind möglich, aber das Angebot hält nur einen geringen Mehrwert bereit. Karrieremöglichkeiten sind eher gering, da höhere Stellen mit Gehaltsnachteilen verbunden sind und meist über Vitamin B, nicht über Leistung vergeben werden, sofern sie überhaupt mal frei sind.
2
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Was Mitarbeiter noch über Karriere/Weiterbildung sagen? 121 Bewertungen lesen

Gehälter

45%bewerten ihr Gehalt als gut oder sehr gut (basierend auf 375 Bewertungen)


Wieviel kann ich verdienen?

Mittelwert Bruttojahresgehalt Vollzeit
Verwaltungsangestellter20 Gehaltsangaben
Ø40.800 €
Sachbearbeiter16 Gehaltsangaben
Ø42.500 €
Verwalter16 Gehaltsangaben
Ø47.100 €
Gehälter für 36 Jobs entdecken

Unternehmenskultur

Traditionelle Kultur
Moderne Kultur
Landeshauptstadt München
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Mitarbeiter nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung
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