Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 983 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 983 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Kantine
Internetnutzung
Diensthandy
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Coaching
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Parkplatz
Hund erlaubt
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich bin als externer Mitarbeiter hierhergekommen und hätte mir nicht vorstellen können, wie gut es hier tatsächlich ist. Von der Arbeitsatmosphäre bis hin zum gesamten Umfeld stimmt hier einfach alles.
Das Gehalt ist absolut fair und steht einem privaten Handwerksunternehmen in nichts nach. Besonders hervorzuheben ist, dass das Wissen und die Erfahrung der Mitarbeiter hier wirklich geschätzt und respektiert werden. Ich kann diesen Arbeitgeber nur empfehlen!
Der Mitarbeiter ist eine Nummer und kein Mensch. Das hat den Vorteil, dass wenigstens die Lohnabrechnung nicht auf Nase geht. Boni und leistungsorientierte Prämien hingegen sind nur Lieblingsuntergebenen vorbehalten und grundsätzlich leistungsunabhängig.
Die Arbeitsplatzsicherheit und die Work-Life-Balance sind sehr gut. Das Team ist kollegial und der Umgang miteinander meist respektvoll. Außerdem bietet der öffentliche Dienst verlässliche Arbeitszeiten
Also pünktliches Geld, wenn man ein Problem hat oder allgemeine Sachen kann man halt darüber reden man geht halt miteinander respektvoll und liebevoll um
Offen,ehrlich,vertrauenswürdigen Miteinander,Karrierechancen,Wohnungen und Kitaplätze ,sämtliche Zulagen,Fahrtkostenübernahme,Fortbildungen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Kommunikation und die „Zusammenarbeit“ mit einzelnen Mitarbeiter*innen des Personal- und Organisationsreferats habe ich als ausgesprochen unprofessionell, wenig wertschätzend und teilweise schlicht unmenschlich erlebt. Noch nie habe ich mich in einem beruflichen Kontext bei der Klärung von Personalangelegenheiten derart allein gelassen und nicht ernst genommen gefühlt.
Besonders enttäuschend ist, dass es für persönliche und teilweise sehr sensible Anliegen rund um Personal, Beschäftigungsverhältnisse und Verträge offenbar keine feste persönliche Ansprechperson gibt. Stattdessen werden solche Anliegen über Gruppenpostfächer kommuniziert. Gerade bei Themen, ...
Die Stadt München wirbt groß damit, dass Initiativbewerbungen möglich und erwünscht sind - aber in der Realität scheint das überhaupt nicht ernst gemeint zu sein.
Ich habe mir die Mühe gemacht, eine Initiativbewerbung einzureichen, nur um dann gesagt zu bekommen, dass ich mich bitte auf ausgeschriebene Stellen bewerben soll. Wozu dann überhaupt mit Initiativbewerbungen werben?
Das Ganze wirkt extrem widersprüchlich und ehrlich gesagt auch ziemlich frustrierend. Wenn Initiativbewerbungen nicht gewünscht oder nicht berücksichtigt werden, sollte man das klar kommunizieren, anstatt ...
Starre Strukturen und Abläufe, ein Vorgesetztenverhalten aus einem vorherigen Jahrhundert. Stress und Druck dem Mitarbeiter stetig ausgesetzt sind. Dass Leistungsorientierte Bezahlung oft scheinbar nach persönlichen Befindlichkeiten verteilt wird als nach Leistung. Neue Bewerber müssen Monatelang auf Einstellung warten, trotz massivem Personalmangel, dadurch gibt es oft Notbetriebe und somit noch mehr Stress. Sparkurs der sich sehr negativ auf Mitarbeiter und zu betreuende auswirkt.
Verbesserungsvorschläge
Da gibt es Vieles. Ich versuche es auf 3 Punkte zu beschränken.
1. Wochenarbeitszeit bei gleichbleibendem Gehalt reduzieren, z.B. auf 30 Wochenstunden. Oder eine 4-Tage-Woche.
Das würde nur positive Aspekte mit sich bringen. Die LHM muss sich nur mal trauen und als Vorreiter ein Beispiel werden. Niemand arbeitet in einer 40 Stunden Woche wirklich komplett durch. Selbst überbelastete Stellen nicht. Wozu würde also eine Arbeitszeit-Reduzierung führen? Die Leute würde automatisch mehr arbeiten in der Arbeitszeit die ihnen zur Verfügung steht. ...
Meine Zeit beim Baureferat der Landeshauptstadt München war leider von Enttäuschung, Frust und einem aus meiner Sicht ungerechten Arbeitsumfeld geprägt.
Statt Leistung, Engagement und fachliche Kompetenz zu fördern, hatte ich häufig den Eindruck, dass persönliche Beziehungen, Sympathien und interne Netzwerke eine größere Rolle spielen. Mitarbeiter werden scheinbar nicht immer nach ihrer tatsächlichen Leistung bewertet, was zu einer erheblichen Demotivation führen kann.
Besonders kritisch empfand ich, dass manche Beschäftigte nach kurzer Zeit bereits Chancen und Möglichkeiten erhalten, die anderen trotz längerer ...
Es ist einfach einen Arbeitgeber zu kritisieren, ohne Verbesserungsvorschläge zu haben. Schwieriger wird aber die positive Kommunikation, wenn von vornherein gesagt wird, dass man keine individuellen Änderungen machen kann, um keine Präzedenzfälle zu schaffen, da man sich in eine festgefahrene Vorgabe einordnen muss.
Mein Tipp: über den Tellerrand hinaus schauen, bevor die Mitarbeiter gehen.
Es muss nicht immer nur ein größeres Gehalt sein, sondern auch mal geldwerte Vorteile wie z.B. kostenloses Parken, mehr Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten, Beteiligung an Studiengebühren, ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Landeshauptstadt München ist Work-Life-Balance mit 4,1 Punkten (basierend auf 287 Bewertungen).
Also hierbei kommt es auf die Abteilung an. Bei meiner aktuellen Stelle habe ich mehrmals die Woche Home-Office. Es gibt bei der Stadt Arbeits- und Dienstbefreiungen. Kernarbeitszeiten sind von 09:30 - 15 Uhr. Man kann zwischen 6 - 9:30 anfangen wann man will. In der Hinsicht alles gut. Es gibt die Möglichkeit Sabbatical zu haben. Dennoch mein Vorschlag wie es noch besser ginge auch wenn die Politik hierbei nicht mitspielt wäre sowas wie eine 4 Tagewoche oder die Vollzeitstunden von ...
Da Gleitzeit, relativ flexibel, jedoch aufgrund von Veranstaltungsplanung Gästeempfängen auch Arbeitszeiten am späten Abend oder Wochenende.
Möglichkeiten zur Anpassung der Arbeitszeit sind stets gegeben, kann jedoch je nach Hausleitung variieren
Eigentlich okey, Wochenenden sind frei, man wird auch miteinbezogen ins planen der schließtage usw
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ist die Work-Life-Balance sehr gut
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landeshauptstadt München ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 297 Bewertungen).
Sehr von oben herab. Es wird klar gemacht wer der Vorgesetzte ist und man sich unterzuordnen hat. Es wird über aber wenig mit Mitarbeitern geredet. Verbesserungsvorschläge werden oft nicht einmal angehört.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation offen und kollegial. Bei übergreifenden Themen oder Entscheidungen aus der Verwaltung dauert es allerdings manchmal, bis Informationen ankommen.
Eine klare Kommunikation fand selten statt, stattdessen wurde eher mit anderen Kollegen gelästert als das Problem mit der eigentlichen Person zu kommunizieren
Die Kommunikation zwischen Abteilungen ist mangelhaft. Informationen werden nicht weiter gegeben- Anträge nicht bearbeitet ohne Angabe von Gründen.
An der Kommunikation sollte sehr gearbeitet werden. Bei Sachen, bei denen man direkt betroffen ist, erfährt man es als Letzter
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 288 Bewertungen).
Weiterbildung und Karriere sind bei der LHM katastrophal schlecht.
Wie kommt man denn z.B. von der QE 2 in die QE 3?
Nicht durch Laufzeit. Nicht durch Aufgabenübernahme. Nicht durch Einarbeitung. Nicht durch frei werdende Stellen. Nicht durch Empfehlung. NUR wenn auf dem Papier steht, dass du berechtigt bist dazu weil du eine Prüfung bzw. einen Lehrgang absolviert hast.
Ok, kommen wir zum Lehrgang. Genauer gesagt zum Beschäftigtenlehrgang II: Hierfür muss man vorher einen kognitiven Test machen und diese muss ...
Aus Mitarbeitersicht entsteht der Eindruck, dass nicht immer die tatsächliche Arbeitsleistung im Vordergrund steht. Kolleginnen und Kollegen, die wenig leisten, scheinen teilweise bevorzugt behandelt zu werden. Es wirkt manchmal so, als ob informelle Beziehungen – beispielsweise regelmäßige gemeinsame Rauchpausen mit Führungskräften – mehr Einfluss auf Wahrnehmung und Umgang im Arbeitsalltag haben als die tatsächliche Arbeitsleistung.
Auf dem Papier gibt es zwar theoretisch Weiterbildungsmöglichkeiten, aber in der Realität fehlt durch den chronischen Personalmangel einfach die Zeit dafür. Echte Karrierechancen oder Unterstützung beim Aufstieg gibt es in dieser Einrichtung kaum, da gute Arbeit nicht gefördert wird.
Angestelltenlehrgang 1, Angestelltenlehrgang 2 oder der ZLV werden bezahlt. Darüber hinaus kann man auf eigene Kosten studieren. Wenn man Glück hat, wird das für eine Stelle in einer höheren Qualifikationsebene berücksichtigt, meist jedoch nicht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Landeshauptstadt München wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Landeshauptstadt München besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 77% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Landeshauptstadt München als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 917 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 513 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Landeshauptstadt München als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.








































