Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 21 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Druck/Verpackung (3,3).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Barrierefrei
Coaching
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Rabatte
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Möglichkeit der Mitgestaltung
Flexible Arbeitszeiten
Sehr gute Atmosphäre zwischen Kolleg/innen.
Sehr gute Kommunikation mit Vorgesetzten - mit einer Ausnahme (siehe Verbesserungsvorschläge), in einer der Abteilungen lässt es sich schwer aushalten.
Raum, eigene Ideen umzusetzen.
Bei Karenz, Elternteilzeit etc. werden einem keine Steine in den Weg gelegt (vielleicht auch wegen dem hohen Frauenanteil).
Es ist erstaunlich, wie viele fleißige Kollegen und Kolleginnen mit Know How hier arbeiten oder gearbeitet haben. Umso mehr ist es schade, dass diese nicht gefördert werden.
Eigenverantwortung wird gelebt!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zu viele Projekte und zu wenig Zeit zur Umsetzung.
Arbeitsplätze werden nicht nachgelegt, dafür müssen sie Hinterbliebenen die Projekte übernehmen oder andere zu streichen.
Man erhält keine Wertschätzung, keinen Bonus, keine Weihnachtsgoodies, was schade ist bei so einer Firma
Als Mitarbeiter:in wird einem das Gefühl gegeben, dass man für den Erfolg des Projektes einzig und alleine verantwortlich ist, unbedacht dessen, ob man genug Schulungen oder Know How oder Arbeitszeit für die Prozesse hat. Das hat zur Folge, dass man sich einerseits gebraucht fühlt, andererseits aber verheizt wird. Man ist stolz darauf, was man geschafft und geleistet hat - aber: wenn an nicht aufpasst, bemerkt man nicht, was man dafür in Kauf genommen hat. Und nein, dieser Umgang in der ...
Schlechte Aufteilung der Arbeitsbereiche! Qualitativ hochwertige Ergebnisse sind nur durch Leistung von unbezahlten Überstunden erst möglich.
Den Aufbau der oben genannten Abteilung - hier sehr viele Kündigungen in den letzten Jahren.
Viel zu viel Verwaltung im Lektorat.
Kein Spielraum für Personalaufstockungen bei Arbeitsüberlastung.
Verbesserungsvorschläge
Agil werden
wertschätzender Umgang mit Mitarbeiter:innen, emotionalen Druck sofort unterlassen - statt drohen: belohnen, "wir sind enttäuscht von dir" ist ein absolutes No Go als Führungskraft um Leistungen einzufordern oder zu erhoffen, Erfolge feiern und belohnen - für Überstunden abseits dem tolerierbaren Rahmen reicht ein kurzes Danke nicht, klare Kommunikation und Einhaltung von Vereinbarungen, Unterlassung von privater Kontaktaufnahme abseits der Arbeitszeit, innerhalb von Krankenständen und innerhalb von Urlauben, Einschulung vor Verantwortung - nicht umgekehrt, Zuständigkeiten realistisch verteilen, Kapazitäten und Zeitmanagement realistisch einplanen, ...
Mehr Transparenz, mehr Dankbarkeit
Ich fände es unglaublich wichtig, wenn die Energie nicht in falsche Bewertungen fließt, sondern endlich in ein Umdenken der Führungspositionen. Es kann nicht sein, dass so viele erfahrene und tolle Mitarbeiter*innen gehen und gehen gelassen werden und niemand der Tatsache ins Auge blickt, dass sich ganz viel in diesem Betrieb ändern muss. Allem voran der Umgang mit den Mitarbeiter*innen, das Arbeitspensum, die Arbeitsbedingungen, die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen, die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeiter*innen, das Zulassen eines Betriebsrats, u. noch ganz ...
Führungskräfte tw. austauschen, Kolleg*innen die das Arbeitsklima vergiften ebenso
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Westermann Gruppe Wien ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Es arbeiten überwiegend Frauen im Verlag.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Westermann Gruppe Wien ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Für Weiterbildungen ist keine Zeit, es ist auch nicht möglich, sich in der Firma weiterzuentwickeln.
Aufstiegschancen sind nicht gegegben - ich wüsste aber auch nicht, warum man in diesem Unternehmen Karriere machen wollen würde.
Individuelle Fortbildung wurde nicht gefördert oder ermutigt. Wenn Fortbildungen, dann als kollektive Zwangsmaßnahmen organisiert.
Individuelle Fortbildungen und Karriere ist nicht möglich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Westermann Gruppe Wien wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Druck/Verpackung schneidet Westermann Gruppe Wien schlechter ab als der Durchschnitt (3,3 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Westermann Gruppe Wien als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 20 Bewertungen schätzen 20% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Westermann Gruppe Wien als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen.
















