IT-HAUS GmbH als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 161 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 161 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Diensthandy
Firmenwagen
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Hund erlaubt
Kantine
Essenszulage
Kinderbetreuung
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
IT-HAUS befindet sich aktuell in einem großen Transformationsprozess und versucht trotzdem für alle Mitarbeitenden passende Lösungen zu finden. Das kann man in heutigen Zeiten einer Unternehmensführung nicht hoch genug anrechnen. Auch wenn es an einigen Stellen entlang der Veränderung knirscht, steht erkennbar das Wohl der Mitarbeitenden und des Unternehmens im Vordergrund.
Die Organisation der Ausbildung, vorallem die Azubi-Fahrt und die Menschlichkeit die einem die Ausbildung erheblich erleichtert, hatte selten so coole Kollegen und Vorgesetzte
Kleine Dienstwege, gute und lockere Kommunikation, Arbeitsgerät, dessen Beschaffung man beantragen kann
Klare Linien, Transparenz an die Arbeitnehmer
Innerhalb der Teams versucht man, sich zu helfen, obwohl ja letztlich jeder für sich und seine Zahlen arbeitet
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kritik scheint letztlich nicht wirklich erwünscht zu sein. Nach außen wird zwar regelmäßig das Gegenteil betont, in der Praxis entsteht jedoch ein anderes Bild. Mehrere Mitarbeiter, die sich in Calls sachlich und durchaus fundiert mit Einwänden oder kritischen Anmerkungen zu bestimmten Themen geäußert haben, wurden anschließend ins Chefbüro zitiert. Das vermittelt den Eindruck, dass kritische Rückmeldungen zwar offiziell eingefordert, tatsächlich aber nur begrenzt toleriert werden.
Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass sich innerhalb des Unternehmens zwei Lager herausgebildet haben. Auf ...
- schlechte Bezahlung
- Keine gute Führung
- Keine gute Organisation/ Lagerwirtschaft
- Zuviel unnützer Kleinkram ( Dinge am PC)
- zuviel Selbstdarstellung anstatt sich aufs Wesentliche zu konzentrieren
Fällt mir tats. nichts nennenswertes ein ... solange man engagiert & motiviert seinen Job macht, passt alles :-)
- mangelnde Kommunikation
- schleppende, planlos wirkende Umstrukturierung
Flexibilität leider nicht für alle
Verbesserungsvorschläge
Die Einarbeitungsphase könnte noch etwas strukturierter gestaltet werden, da man in den ersten sechs Monaten viele Abläufe aktiv hinterfragen muss, weil diese zu Beginn nicht immer vollständig vermittelt wurden. Positiv ist jedoch, dass Verbesserungsvorschläge angenommen werden, um das Onboarding für neue Kolleginnen und Kollegen weiter zu verbessern.
Ordentliches On- und Offboarding.
Kritik weiterhin ernst nehmen und entsprechend gegensteuern.
Mehr Seniorität ins Haus holen und damit auch die jungen Kollegen fördern und langfristig binden.
Weniger aufs Geld sondern auf die Mitarbeiter hören. Das mittlere Management verkleinern und durch erfahrene neue Kollegen ersetzen.
Hört den Leuten besser zu - insbesondere dem Flurfunk und den Mitarbeitern in den technischen Bereichen.
Bitte mehr Änderungen im Unternehmen. Manchmal sind wir so steif wie im deutschen bundestag.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von IT-HAUS ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 34 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr wertschätzend und respektvoll; ihre Erfahrung wird anerkannt, geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden.
Bin nicht betroffen, habe es generell aber auch als gut wahrgenommen. Werden nicht gesondert behandelt oder ähnliches
Keine Herausforderung
Vorbildlich
Die "älteren Kollegen" fühlen sich nach eigenen Angaben pudelwohl.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IT-HAUS ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 64 Bewertungen).
Das Gehalt ist meiner Meinung nach in Ordnung, aber maximal im Marktdurchschnitt. Die Benefits sind ebenfalls in Ordnung. Der beste Benefit ist die Bezahlkarte mit monatlicher Aufladung. Es gibt die Möglichkeit für Jobrad, Mitarbeiter PC-Programm (Leasing von IT-Geräten), Corporate Benefits und eine Betriebsrente mit gesetzlich geforderter Mindestzuzahlung. Ebenfalls gibt es einen Wasserspender und kostenpflichtigen Kaffee.
Hier ist Verbesserungspotential zum Branchendurchschnitt vorhanden. Insbesondere im Umfeld Infrastruktur und Security sind die Gehälter am Markt häufig höher.
Gehalt ist okay, die Zusatzleistungen könnten besser sein.
Es gibt eine Zusammenarbeit mit Lohnwerk, die aber mehr als anstrengend zu sein scheint.
Neue Mitarbeiter bekommen das selbe Gehalt wie langjährige.
Für wenig Geld zuviel erwarten.
Mehr als schlecht
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 52 Bewertungen).
IT-HAUS wächst stetig, somit ergeben sich auch immer wieder Möglichkeiten, sich intern zu verändern oder auch aufzusteigen. Unsere Partner bieten bei uns regelmäßig Trainings und Zertifizierungen für die Produkte und Lösungen an, die wir vertreiben. Intern werden regelmäßig Enablements abgehalten, in denen den Vertriebsmitarbeitern neue Produkte/Lösungen/Absatzkanäle näher gebracht werden.
Generell werden viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Karriereentwicklung geschaffen. Auch für Quereinsteiger gibt es viele Möglichkeiten. Es lässt sich sagen: Wer mehr leisten will, kann mehr leisten und sich damit für neue Aufgaben zeigen. Dies wird gesehen und gefördert - offene Kommunikation zu den eigenen Vorstellungen gehört selbstverständlich auch dazu.
Auch hier: Wer Eigeninitiative zeigt und etwas erreichen/ bewegen will und die entspr. Einstellung hat, bekommt hier gute Möglichkeiten.
Weiterbildung nach dem Gießkannenprinzip wird verständlicherweise nicht gelebt.
Wenn man auf Titel steht die am Monatsende unter dem Strich nicht wirklich was ausmachen, dann ja aber sonst kaum bis gar nicht vorhanden oder exklusiv Lieblingen der direkten Vorgesetzten vorbehalten.
Wenn mehr Zeit wäre, könnte man bestimmt sagen, dass da Möglichkeiten wären.
Aber momentan ist es so, dass man nur Feuer löscht und das hinten rüber fällt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- IT-HAUS wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet IT-HAUS schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen IT-HAUS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 142 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 88 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei IT-HAUS als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 7 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
4 Angaben
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Spaß und Freude haben.