MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 476 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen ist äußerst angenehm und transparent. Durch diese offene Kommunikation sind wir gemeinsam deutlich stärker und können effektiv zusammenarbeiten.
Besonders hervorheben möchte ich unsere Führungskraft: Sie unterstützt uns in allen Belangen, ist jederzeit hilfsbereit und sorgt dafür, dass man sich im Arbeitsalltag gut aufgehoben fühlt.
Insgesamt macht das Arbeiten dadurch viel mehr Spaß, und ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Ein wirklich fairer Arbeitgeber, den ich klar weiterempfehlen kann!
-Top-Teamspirit und echtes Miteinander
-Ein Standortleiter, der führt, begleitet und immer erreichbar ist
- Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig pushen statt konkurrieren
- Sehr gute Verdienstmöglichkeiten – und zwar realistisch, nicht nur auf dem Papier
- Firmenwagen inkl. Tankkarte, ein riesiger Pluspunkt
- Moderne Tools, Leads, Weiterbildungen und Prozesse, die unseren Alltag erleichtern
Ich arbeite seit 2021 bei der McMakler GmbH in Augsburg – und kann voller Überzeugung sagen: Das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Das, es Ihn nicht mehr lange geben wird und die aktuell Beschäftigten hoffentlich einen neuen Job in einem professionellen Betrieb finden
Modern, flexibel und zielstrebig
fällt mir bei längerem Überlegungen nichts ein
Die "guten Plätze" sind sind mit ein paar Vertrauten belegt
Neue Makler haben hier keine Chance und machen die niedere Arbeit
reicht hier der Platz nicht aus und ist mittlerweile verlorene Lebenszeit
Hauptsächlich die Unfähigkeit den Ruf der Firma ins rechte Licht zu rücken. Ebenso die Unfähigkeit ein plausibles Geschäftsmodell aufzustellen. Natürlich bläst einem der Wind auch mal ins Gesicht, aber dann kann ich nicht kopflos versuchen, alles was diese Firma mal ausgemacht hat zu killen und mich fein in die Riege der klassischen Makler einreihen. Dafür ist mittlerweile, gerade unter den angestellten Maklern, zu wenig Qualität vorhanden und der Ruf zu schlecht.
Der Alltag kann intensiv sein: viele Kundentermine, Besichtigungen und Gespräche.
Das wirkt manchmal stressig – führt aber dazu, dass man schnell Erfahrung sammelt, ein starkes Netzwerk aufbaut und konstant Umsatz macht.
Kollegen, mittleres Management, Sparmaßnahmen, konservative Arbeitszeiten, toxisches Miteinander und aktive Ausgrenzung. Subtile Aggressivität.
Schwierige Situation für die Firma. Aber die Kernkompetenz des Unternehmens zu vergessen und einfach versuchen, die traditionelle Makelei in dieser Firma zu implementieren ist sicher nicht richtig. McMakler war mal schnell, digital, organisiert, bekannt (positiv). Nachdem aber die Gelder ausgingen, wurde nahezu jeglicher Support für die Makler gestrichen. Entsprechend hat es auch nichts mehr mit einer innovativen Plattform zu tun. Mit Digitalisierung der Makelei erst recht nichts. Man versucht E&V Nr. 2 zu werden. Oder Dahler, oder, oder, oder.
Das C-Level sollte sich mehr einmischen. Ich bin prinzipiell gegen Mikromanagement aber hier mache ich eine Ausnahme. Es ist ein absolutes Gegeneinander was ich erlebt habe. Jeder denkt nur an den eigene Vorteil, "Nach mir die Sinflut!". Man versucht, wie ich vermute, einiges auch nicht bis zum C-Level vordringen zu lassen.
Das Unternehmen hat sich sicher weiterentwickelt und ich kann per heute nicht mehr viel sagen. Da aber nahezu alle, die ich dort kannte, gegangen sind… hattesicher Gründe.
Führungskraft Region Nord ersetzen durch moderne Führungskraft
Transparenz schaffen, Hierarchien abbauen
Der am besten bewertete Faktor von McMakler ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 229 Bewertungen).
Im Vertrieb ist man naturgemäß oft eigenständig unterwegs. Dennoch kann man jederzeit auf seine Kollegen zugehen, wenn Unterstützung nötig ist – das ist entscheidend. Wer im Vertrieb arbeitet, muss vertriebsstark sein, aber Teamunterstützung steht jederzeit zur Verfügung.
Kollegial ist man intern untereinander und man unterstützt, aber nur weil das Management ihren Aufgaben nicht nachkommt, gerade eine neue Führungskraft/Dame in Nord
Kommt vermutlich ganz stark auf den Standort an. Im Standort Augsburg unterstützt man sich gegenseitig!
Wird immer mehr durch das direkte Management gekillt.
Überwiegend super. Ich hatte viele coole Leute dort.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von McMakler ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 231 Bewertungen).
Bitte was? Die wissen um 9 nicht, was sie um 12 machen. Zum Glück wissen die Leute noch, o sie wohnen sonst würden sie nicht mehr nach Hause finden. Es gibt keine vernünftige Unternehmenskommunikation
Es werden ausschließlich leere Versprechen gemacht- einmal die Woche gibt es noch ein Allhands, indem man direkt von der GF „motiviert“ wird-Aussagen zu Presseberichren werden schön geredet
Man hat Dinge, die einen betreffen gesagt bekommen. Manchmal aber auch erst durch Flurfunk oder zufälligem Lesen auf dem Bildschirm des Chefs.
Unter der Gürtellinie
Schlecht, wesentliche Informationen werden nicht beantwortet. Generell muss man Informationen die zum Business beitragen hinterherlaufen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 189 Bewertungen).
Man kann schon etwas weiterkommen, ist aber auch schnell Schluss. Die McAcademy war mal ein richtiger Garant für persönliches Wachstum. Heute wird hauptsächlich von nicht geeigneten Personen trainiert - wenn überhaupt noch. Eher kommt da eine verpflichtende KI zum Einsatz, welche keinen Sinn hat.
Da legen sie sehr viel wert drauf
Das Onboarding ist sehr gut strukturiert. Es gibt zahlreiche Online-Seminare sowie Schulungen im Berliner Hauptquartier, die sowohl für erfahrene Mitarbeiter als auch für Neueinsteiger große Weiterentwicklungsmöglichkeiten bieten.
Nach der Probezeit, wird man direkt „Seniorberater“-damit die Kunden denken, dass man qualifiziert ist
Ich habe so viel gelernt darüber, wie man es nicht macht. Danke. :D