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Firmenübersicht

Mobilität sicher zu machen - das ist der tägliche Auftrag von Knorr-Bremse.

Knorr-Bremse ist weltweit der führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt Knorr-Bremse seit über 110 Jahren maßgeblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran.

Mit seinen Produkten leistet Knorr-Bremse rund um den Globus einen maßgeblichen Beitrag zur Sicherheit auf Schiene und Straße. Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit vertrauen Tag für Tag den Systemen von Knorr-Bremse.

Mehr als 24.000 Mitarbeiter weltweit haben im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 5,83 Mrd. Euro erwirtschaftet. Der Erfolg des Unternehmens gründet auf der Synergie der beiden Bereiche Systeme für Schienen- und für Nutzfahrzeuge, der globalen Aufstellung des Konzerns sowie der Innovationskraft und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Dadurch wird Knorr-Bremse auch weiterhin den technologischen Wandel der Schienen- und Nutzfahrzeuge führend mitgestalten.

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge

ist weltweit der führende Hersteller von Bremssystemen sowohl für den Schienennahverkehr als auch für den Schienenfernverkehr. Die Systeme kommen in Hochgeschwindigkeitszügen, Triebzügen, Metros, Straßenbahnen, Lokomotiven und Güterwagen zum Einsatz. Der Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge beschäftigte Ende 2015 rund 14.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 3,34 Mrd. EUR.

Systeme von Knorr-Bremse sind rund um den Globus im Einsatz und sorgen für mehr Sicherheit und Komfort im Schienenfahrzeugverkehr. Für jede Fahrzeugart und jedes Einsatzgebiet weltweit bietet der Konzern individuelle Lösungen. Bremssysteme für Schienenfahrzeuge von Knorr-Bremse widerstehen beispielsweise extremen Temperaturen von -50 °C bis +80 °C.

Knorr-Bremse hat 2015 das auf Zugsteuerungssysteme spezialisierte Unternehmen Selectron Systems AG in den Konzern eingegliedert. Das technisch führende Train Control Management System (TCMS) ermöglicht es Knorr-Bremse, künftig all seine Systeme wie Bremsen, Türen oder Klimaanlagen auf einer gemeinsamen Plattform einzubinden und aufeinander abzustimmen. Damit kann Knorr-Bremse alle eingesetzten Systeme übergreifend steuern, diagnostizieren und warten und dadurch einen Mehrwert für die Kunden generieren.

Neben Bremssystemen bilden Zugeinstiegssysteme von IFE, Bahnsteigtüren von Westinghouse Platform Screen Doors, Klimaanlagen der Töchter Merak und Sigma sowie Fahrsimulatoren von Sydac Schwerpunkte im Leistungsangebot der Knorr-Bremse Gruppe. Das Produktportfolio wird abgerundet durch die iCOM-Familie mit Monitoring, Fahrerassistenzsystemen und Energymetering sowie Energieversorgungssysteme, Sandungsanlagen und Zusatzgeräte wie Entgleisungsdetektoren.

Verstärkter Wettbewerb, Preisdruck und steigende Erwartungen der Fahrgäste an ein modernes und komfortables Verkehrsmittel: Die Veränderungen im Schienenverkehr wirken sich zunehmend bei Wartung, Reparatur und Überholung aus. Unter der Marke RailServices bündelt Knorr-Bremse die weltweiten Serviceaktivitäten, um für jede Anforderung das optimale, maßgeschneiderte Servicepaket zu erstellen. Flexibilität und größtmöglicher Kundennutzen stehen dabei im Zentrum aller Aktivitäten.


Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge

bietet Bremssysteme für Lkw, Busse, Anhänger und Landmaschinen. Knorr-Bremse ist führend bei der elektronischen Bremssteuerung, bei Fahrerassistenzsystemen sowie der Luftaufbereitung und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit auf der Straße. Weitere Produktfelder sind Systeme für den Antriebsstrang, zu denen auch Drehschwingungsdämpfer für Dieselmotoren zählen. Mit über 9.000 Mitarbeitern erwirtschaftete der Bereich 2015 einen Umsatz von 2,49 Mrd. EUR.

Knorr-Bremse steht für wegweisende Lösungen, mit denen das Truck-Trailer-System in einer immer mobileren Gesellschaft heute und in Zukunft sicher und effizient aufgestellt ist. Hier steht der Beitrag von Knorr-Bremse auf dem Weg zum autonomen Fahren ebenso im Mittelpunkt wie die ressourcenschonende Herstellung der Systeme und die kontinuierliche Verbesserung der verwendeten Bauteile. Weniger Gewicht, weniger Verbrauch, dafür eine längere Lebensdauer: Knorr-Bremse sorgt mit immer neuen Lösungen für Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit bei seinen Produkten. Mit seinen im Markt etablierten modularen Bremssteuerungen erhöht Knorr-Bremse seit Jahren kontinuierlich die Funktionalität von Nutzfahrzeugbremsen und erweitert sein Angebot um skalierbare Lösungen für die Märkte weltweit. Der Nutzen für den Kunden liegt in der verbesserten Systemarchitektur und der Reduzierung der Variantenvielfalt.

Sicherheitsrelevante Produkte für Nutzfahrzeuge herzustellen, ist nicht nur für die Erstausrüstung eine äußerst verantwortungsvolle Aufgabe. Es ist auch eine Verpflichtung über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg. Knorr-Bremse punktet mit maßgeschneiderten wirtschaftlichen Servicelösungen und Produkten verbunden mit starker regionaler Präsenz.

Neben dem Ausbau des Werkstattkonzepts Alltrucks Truck & Trailer Service (zusammen mit den führenden Zulieferern Bosch und ZF) brachte Knorr-Bremse neue werkstattorientierte modulare Produkt-Servicekonzepte auf den Markt. Knorr-Bremse erweiterte sein Portfolio an wiederaufbereiteten Produkten deutlich, um sich den wandelnden Marktanforderungen nach ressourcenschonenden und zeitwertgerechten Alternativen im Ersatzteilgeschäft zu stellen.


Innovationen, Investitionen, Exzellenz

Als Technologiekonzern hat Knorr-Bremse seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten 2015 in engem Austausch mit den Kunden erneut ausgeweitet. Der Aufwand für Forschung, Entwicklung und kundenspezifische Anpassungsentwicklungen lag bei 347,3 Mio. EUR und macht 6,0 % vom Umsatz aus. 3.348 Mitarbeiter und damit 13,8 % der Belegschaft waren in Forschung, Entwicklung und Projektierung beschäftigt. 

Die Investitionen lagen bei 210 Mio. EUR. Seit 2010 investierte der Konzern zur Zukunftssicherung unter Berücksichtigung aller Finanzierungsmodelle einen Betrag von über 1,3 Mrd. EUR in Werke und Produktionsanlagen weltweit.

Der Bau eines Versuchs- und Entwicklungszentrums am Standort München ist die Fortsetzung des umfangreichen, weltweit aufgesetzten Investitionsprogramms zur Erneuerung von Fertigungsanlagen und Produktionsstandorten sowie zum Ausbau wegweisender Forschungs- und Entwicklungskapazitäten. Das neue Versuchs- und Entwicklungszentrum
ermöglicht mit mehr als 100 verschiedenen Test- und Prüfständen einzigartige Bedingungen für die Entwicklung und Erprobung neuartiger Bremssysteme für den Schienen- und Nutzfahrzeugmarkt. Ab 2016 werden dort 350 Ingenieure und
Techniker aus beiden Geschäftsbereichen interdisziplinär an Zukunftstechnologien arbeiten, die den Kundennutzen weiter
erhöhen und die Wettbewerbskraft des Unternehmens stärken.

Knorr-Bremse differenziert sich durch bedarfsgerechte und nachhaltige Innovationen vom Wettbewerb. Als weltweiter Technologieführer bei Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge entwickelt Knorr-Bremse wegweisende Produkte, die sich durch Sicherheit, Qualität, Zuverlässigkeit, Effizienz und damit durch einen hohen Kundennutzen auszeichnen. Die Position als Technologieführer wird durch ein Innovationsmanagement mit bereichsübergreifenden F&E-Aktivitäten gestärkt.

Mit dem weltweit eingeführten Managementsystem „Knorr Excellence“ bündelt Knorr-Bremse seine Initiativen für die kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse. Dabei rückt die Digitalisierung, das heißt die IT-gestützte Prozessorganisation und Prozessabwicklung, immer mehr in den Fokus.

Firmenhauptsitz des Knorr-Bremse Konzerns in MünchenZentrale der beiden Geschäftsbereiche in MünchenHochgeschwindigkeitszug in China

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Bewerben, einsteigen und durchstarten
Der Erfolg von Knorr-Bremse als technologischer Taktgeber im Bereich Bremssysteme für Nutz- und Schienenfahrzeuge basiert auf unseren hoch motivierten Mitarbeitern, die gefordert und gefördert werden wollen.

Umfassende Weiterbildung
Von Sozialkompetenzschulungen über Sprachkurse bis hin zu Techniktrainings – vieles findet sich in unserem Schulungsprogramm und kann im Trainingszentrum in München angeboten werden.

Strukturierte Einarbeitung
Ein besonderes Augenmerk liegt bei neuen Mitarbeitern auf einer strukturierten Einarbeitung. Zudem erhalten neue Mitarbeiter aus allen deutschen Standorten in einer Einführungsveranstaltung am Hauptsitz München in zwei Tagen einen Überblick über den Knorr-Bremse Konzern.

Transparente Strukturen
Unsere transparenten Strukturen machen kurze Entscheidungswege möglich und individuelle Erfolge sichtbar. Verantwortung hört bei Knorr-Bremse nicht bei Abteilungsgrenzen auf und geht oft auch über Landesgrenzen hinaus. Die Knorr-Bremse Kultur ist auch ein Stück gelebte Internationalität.

Flache Hierarchien
Flache Hierarchien tragen dazu bei, dass unsere Mitarbeiter ihre Kenntnisse und Fähigkeiten umsetzen. Denn: Verantwortung zu übernehmen ist bei uns erwünscht!

Wen wir suchen

Gesuchte Qualifikationen

  • Kommunikationsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • Gute Englisch-Kenntnisse
  • MS Office-Kenntnisse
  • Kundenorientierung
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität

Gesuchte Studiengänge

Ingenieurwesen, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen

Bewerbungstipps

Unser Rat an Bewerber

Haben Sie ein interessantes Stellenangebot bei Knorr-Bremse gefunden? Dann bewerben Sie sich bitte über die in der Stellenausschreibung angegebene Kontaktmöglichkeit. Ist die Möglichkeit der Online-Bewerbung unsererseits vorgesehen, bitten wir Sie, von einer schriftlichen Bewerbung abzusehen. Selbstverständlich haben Sie hierdurch keinerlei Nachteile. Nach dem Eingang Ihrer Bewerbung bei Knorr-Bremse wird diese durch die Personalabteilung und den Fachbereich sorgfältig geprüft. Bei einer Übereinstimmung Ihrer Qualifikationen mit dem entsprechenden Anforderungsprofil laden wir Sie zu einem ersten persönlichen Interview ein.

Bevorzugte Bewerbungsform

Online Formular

Auswahlverfahren

Gespräche, Tests

Nachgefragt

Tests Ja
Internationale Einsätze Ja
Praktika Ja
Bachelor-/ Masterarbeiten Ja

Standorte

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Standorte auf der Karte

  • Knorr-Bremse AG (Zentrale); Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge; Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge
    Moosacher Straße 80
    80809 München
    Deutschland
    (Position anzeigen)
  • Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge ; Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge; Hasse & Wrede
    Georg-Knorr-Straße 4
    12681 Berlin
    Deutschland
    (Position anzeigen)
  • Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge
    Knorrstraße 1
    94501 Aldersbach
    Deutschland
    (Position anzeigen)
  • Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge
    Robert-Bosch-Straße 5
    71701 Schwieberdingen
    Deutschland
    (Position anzeigen)
  • HEINE Resistors
    Otto-Mohr-Straße 5
    01237 Dresden
    Deutschland
    (Position anzeigen)
  • Knorr-Bremse PowerTech
    Am Borsigturm 100
    13507 Berlin
    Deutschland
    (Position anzeigen)
  • Knorr-Bremse PowerTech
    Ohmstraße 1
    83607 Holzkirchen
    Deutschland
    (Position anzeigen)

Standorte Inland

Aldersbach
Berlin
Dresden
Holzkirchen
München (Firmenhauptsitz der Knorr-Bremse Gruppe)
Schwieberdingen

http://www.knorr-bremse.de/de/group/kbingermany/standorte/standorte_deutschland_group.jsp 


Standorte Ausland

 100 Standorte in 30 Ländern, davon rund 80 Produktionsstandorte

Benefits

Flexible Arbeitszeiten
Ja. 

Homeoffice
Ja.

Kantine
Ja. 

Essenszulagen
Nein. 

Betriebskindergarten
Nein. 

Betriebliche Altersvorsorge
Ja.

► Barrierefreiheit
Teilweise.

► Gesundheitsmaßnahmen
Ja.

►Betriebsarzt
Ja.

► Coaching
Ja. 

► Parkplatz
Ja.

► Gute Anbindung
Ja.

Mitarbeiterrabatte
Ja.

► Firmenwagen
Nein.

Mitarbeiterhandys
Teilweise.

Mitarbeiterbeteiligung
Nein. 

Mitarbeiter Events
Ja. 

Internetnutzung
Ja.

► Hunde geduldet
Nein.

Videos

Impressum
Knorr-Bremse AG

Moosacher Str. 80
80809 München
Deutschland

Tel.: +49 (0) 89 / 3547-0
Fax: +49 (0) 89 / 3547-2767
E-Mail: info@knorr-bremse.com

Vorstand:
Klaus Deller
Dr. Peter Laier
Dr. Dieter Wilhelm
Dr. Lorenz Zwingmann

Aufsichtsratsvorsitzender:
Dr. Bernd Bohr 

Amtsgericht München
Handelsregister: HR B 42 031
Sitz der Gesellschaft: München
Umsatzsteuer-ID-Nr.: DE 129273865

Bewertungsdurchschnitte

Neue Bewertungen

Arbeitgeberbewertungen

2,00
  • 06.06.2016
  • Standort: Werk am Frankfurter Ring

Die herausragenden Ausbildungsbedingungen und die unfassbar schlechten Arbeitsbedingungen nach der Ausbildung

Firma Knorr-Bremse SfS GmbH
Stadt München
Jobstatus Ex-Job seit 2011
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Produktion

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation zwischen dem Arbeiter und dem Vorgesetzten beschränkte sich lediglich auf Mach das und zwar bis .....
Lob gab es nie auch das Wohlbefinden der eigenen Arbeitskräfte war weitestgehend nicht relevant

Kollegenzusammenhalt

Die Atmosphäre war eher vergiftet durch die Leistungserwartung der Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

  • Weniger Arbeitszeit, mehr Mitsprache der Mitarbeiter, weniger Druck auf den Einzelnen, Sozial besser Qualifizierte Vorgesetzte
Offizielle Stellungnahme vorhanden
3,15
  • 05.05.2016
  • Standort: München

Ich bin hin und her gerissen...

Firma Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH
Stadt München
Jobstatus Ex-Job seit 2015
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich Administration / Verwaltung

Verbesserungsvorschläge

  • Nachhaltige Strategie aufsetzen, dies den Mitarbeiter vermitteln und daran festhalten/danach handeln, Mehr Kontinuität in der Führungsebene
Offizielle Stellungnahme vorhanden
2,62
  • 30.04.2016
  • Standort: München

Knorr Bremse: 2,62 von 5

Firma Knorr Bremse
Stadt München
Jobstatus Ex-Job seit 2013
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich Sonstige
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
Offizielle Stellungnahme vorhanden

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.322.000 Bewertungen

Knorr-Bremse AG
2,80
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Industrie  auf Basis von 39.544 Bewertungen

Knorr-Bremse AG
2,80
Durchschnitt Industrie
2,98

Bewerbungsbewertungen

Firma Knorr-Bremse
Stadt München
Beworben für Position Projekt Management
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis Absage

Kommentar

Zum vereinbarten -und von beiden Seiten bestätigten- Termin für ein Telefoninterview vergebenes Warten auf den Anruf. Nach 25 Minuten Anruf beim Personaler von Knorr-Bremse, dieser wimmelt einen mit den Worten er „habe gerade anderes zu tun und werde zurückrufen“ ab. Kein Rückruf innerhalb der darauffolgenden 2 Stunden, auch keine E-Mail oder sonstige Benachrichtigung. Nach zweimaligem Nachfragen per Telefon und E-Mail bezüglich eines Ersatztermins kommt nach 3 Tagen eine knappe E-Mail mit einem neuen Termin (im Übrigen ohne ein Wort des Bedauerns das der vorherige Termin geplatzt ist und zwei Stunden Warten umsonst waren). Beim neuen vereinbarten Termin wieder das gleiche Spiel; Kein Anruf zum vereinbarten Zeitpunkt, trotzt Anruf nach 20 Minuten Wartezeit von meiner Seite, bei dem mir (wieder) mitgeteilt werde man rufe schon zurück. Nach fast 90 Minuten – ich war inzwischen auf dem Weg zu einem anderen Termin- kam dann den verspäteten Anruf im Auto. Gipfle der Unverschämtheit war, dass der Personaler patzig wird warum man gefälligst nicht verfügbar ist für ein Interview. Schlussendlich lief das Interview im Schlafzimmer von Freunden auf dessen Abendesseneinladung ich war, leider war dieses dann kalt und der Abend gelaufen.
Der Inhalt des Interviews war Standard, Fragen zu meinem Lebenslauf und Motivation bei Knorr-Bremse zu arbeiten, Personaler spielte das Ganze routiniert-gelangweilt runter.

Krönung des Ganzen war dann die Absage zu welcher sich der Knorr-Bremse Personaler persönlich zu einem Anruf herabgelassen hat; nach der Absage kam sofort die scheinheilige Frage „was man den nun zu tun gedenkt“. Dieses erweckt den Anschein, dass neben der Unverschämtheit des zweimaligen Versetzen zu vereinbarten Terminen auch noch die Frechheit des sich Labens an der Ablehnung des Bewerbers vorliegt, gepaart mit dem Zynismus der gespielten Anteilnahme.

Firma Knorr-Bremse
Stadt München
Beworben für Position Quality Engineer
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Angenehm war allerdings im ersten Gespräch, daß ich nicht wie üblich in solchen "Wir-wollen-uns-nur.-mal-kennenlernen-Gesprächen" durch meinen Lebenslauf hecheln mußte. Mir wurden bereits zu Beginn viele fachlich Fragen gestellt, ich hatte u.a. auch Gelegenheit etwas komplizierte Sachverhalte an einem Flipchart darzustellen. Gelegentlich wurde ich auch mit etwas ehrabschneidenden Bemerkungen konfrontiert, um meine Souveränität etc. zu testen, bspw. "ich habe schon viele mit Ihrer Ausbildung gesehen, die nichts drauf haben". Positiv beim ersten Gespräch ist auch die Gesprächsatmosphäre hervorzuheben. Das Gespräch war für 1 h angesetzt, hat aber 1h 45 min gedauert, so daß meine Gesprächspartner sich tatsächlich für mich Zeit genommen haben. Das war der einzige Moment im ganzen Prozeß, an dem ich mich wertgeschätzt gefühlt habe.
  • Besonders verwundert hat mich, daß ich trotz schriftlicher Absage telefonisch noch zu einem zweiten Gespräch eingeladen wurde. Dieses Gespräch wurde mit den Worten "Sind Sie noch verfügbar?" eröffnet. Auf die Absage wurde gar nicht eingegangen, sondern mir nur mitgeteilt, daß "aufgrund interner Umformungen würden wir Sie gerne zu einem weiteren Gespräch einladen.". Zugegeben, ich habe den Termin aus purer Neugier angenommen und bin auch nicht "enttäuscht" worden.
  • Das zweite Gespräch führte ein sehr hoch gestellter Mitarbeiter der Firma, während eine andere Mitarbeiterin der Personalabteilung und der Mitarbeiter vom ersten Gespräch tatsächlich nur in der Vorstellungsrunde zu Beginn kurz zu Wort kamen. Interessanterweise hat sich der sehr hochgestellte Mitarbeiter nur mit Namen vorgestellt. Auch von solchen Angestellten bin ich es gewohnt, daß sie zumindest noch etwas zu Funktion und Länge der Firmenzugehörigkeit sagen. Tatsächlich hatte ich mich auch aufgrund des Personenkreises auf ein eher strategisches Gespräch vorbereitet, schließlich es war bereits die zweite Runde, in der der Kandidat den höhergestellten Ebenen tatsächlich nur vorgestellt wird und sein Potential noch mal von höherer Stelle eingeschätzt wird. In solchen Gesprächen habe ich es noch nie erlebt, daß Kandidaten abgelehnt werden, da dies ja eigentlich einen vollständigen Mißtrauensbeweis von einer Hierarchieebene zur anderen bedeutet. Ich hatte also auf Fragen erwartet wie bspw. "Was denken Sie, sind die Herausforderungen für unsere Firma in den nächsten Jahren?", oder einfach ein Gespräch zu Erwartungen des Bereichs und Anforderungen an die Stelle und die konkrete Ermahnung, welche Verhaltensweisen wünschenswert sind und welche nicht. Stattdessen hat der hochgestellte Mitarbeiter seine Fragen vom Blatt abgelesen und sich jede meiner Antworten aufgeschrieben. Dabei mußte ich auch auf Fragen antworten, die so eher in ein erstes Telefoninterview gepaßt hätten, und eher von Personalreferenten gestellt werden, wie etwa "Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?", "Stellen Sie sich vor, wir treffen zufällig Ihren besten Freund, was würde der in einem einzigen Satz über Sie sagen?". Hinzu kam noch, daß mir auch Fragen gestellt wurden, die bereits beim ersten Gespräch beantwortet hatte. Spätestens hier verfestigte sich mein Eindruck, daß hier kein Vertrauen zwischen den einzelnen Hierarchieebenen existiert. Weiterhin war ich auch etwas irritiert, als mir die Stelle als geeignet für einen Einzelkämpfer ("Da werden Sie dann auch mal 4 Wochen auf sich allein gestellt sein, ohne Kontakt zur Zentrale") beschrieben wurde und man auch Wert auf einen toughen und schonungslosen Auftritt in den diversen Werken legen würde, da "die Organisation keine einheitlichen Strukturen vorsehe und die Werkleiter sehr autark agieren können." Nach dem Satz habe ich nicht schlecht gestaunt. Das war leider nämlich genau das Gegenteil von dem, was mir im ersten Gespräch direkt gesagt worden war, nämlich daß es neben der fachlichen Kompetenz sehr stark auf weiche Faktoren ankommen würde, weil man "nie genau weiß, mit wem die alten Hasen und Werkleiter alles so vernetzt sind. Ein falsches Wort und da erlebt man böse Überraschungen.". Insgesamt habe ich den Prozeß also als extrem unsouverän und unprofessionell erlebt. Von einem Weltmarktführer erwartet man einfach was anderes. Besonders mißfallen hat mir die wenig einladenden und vertrauenserweckende Atmosphäre im zweiten Gespräch. Auch die wortgetreue Aufzeichnung meiner Antworten und die Wiederholung von bereits gestellten Fragen habe ich eher als Mißtrauen gegenüber den eigenen Leuten empfunden, denn als echtes Interesse an meiner Person. Abschließend kann ich also die anderen Bewertungen von Angestellten, man sei nur eine Nummer, es gibt keine Wertschätzung etc. anhand des Bewerbungsprozesses nur bestätigen. Ich wiederhole mich, aber von einem Weltmarktführer erwartet man einfach sehr viel anderes.

Kommentar

Der gesamte Bewerbungsprozeß hat sich vom Zeitpunkt, an dem ich die Bewerbung abgeschickt hatte, bis zur endgültigen Absage über 7,5 Monate hingezogen. Von der Eingangsbestätigung bis zum ersten Gespräch vergingen in etwa zwei Wochen. Der Termin fürs erste Gespräch wurde immer wieder verschoben, so daß das erste Gespräch 4 Monate nach dem Eingang der Bewerbung stattfand. Nach dem ersten Gespräch wurde mir nach 6 Wochen mitgeteilt, daß eine interne Bewerbung berücksichtigt werden muß, so daß mir schriftlich abgesagt wurde. Nach weiteren 6 Wochen wurde ich telefonisch zu einem zweiten Gespräch eingeladen. Nach weiteren 2 Wochen erhielt ich dann erneut eine schriftliche Absage.

Die erste Verzögerung von 4 Monaten wurde mir im Gespräch kurz mit Terminschwierigkeiten. Auch wie es trotz schriftlicher Absage zu einem zweiten Gespräch kommen konnte, wurde mir nicht erklärt, nicht einmal angedeutet. Insgesamt habe ich während des gesamten Prozesses kein besonders wertschätzendes Verhalten erfahren. Ein kleines Wort des Bedauerns oder etwas ähnliches hätte da schon genügt. Lediglich der Mitarbeiterin der Recruitingabteilung war anzumerken, daß sie um die Fehler und Mißstände im Recruitingprozeß weiß.

1,00
  • 11.10.2015

keine Rückmeldung

Firma Knorr Bremse AG
Stadt Berlin
Beworben für Position Werkstudent
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Sich bei der KB zu bewerben - Zeitverschwendung. Keine Reaktion innerhalb von fast vier Monaten. Die Stellenausschreibung wird dabei ab und zu aktualisiert.

Ausbildungsbewertungen

Firma Knorr-Bremse AG
Stadt München
Jobstatus Gerade in Ausbildung
Unternehmensbereich IT
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Abwechslung
Respekt
Karrierechancen
Betriebsklima
Ausbildungsvergütung
Arbeitszeiten