Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,1Gehalt/Benefits
- 2,0Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,2Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 2,9Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,3Gleichberechtigung
- 2,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 15 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Internetnutzung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
-Lässt sich öfters auf der Abteilung blicken
-Die Weiterbildungsmöglichkeiten
-Sozialleistungen
-Viele Events
Es wird immer wieder einiges getan für die Mitarbeitenden (Grillfest, Schoggihase, Desserts, etc.)
Die interessante Arbeit. Würde sie gerne weiterhin verrichten, aber NICHT UNTER DIESER FÜHRUNG.
Abwechslungsreiche und sinnvolle Tätigkeit. Wenn man viel gibt, kommt auch viel zurück. Man interessiert sich für die Menschen (auch die Insassen sind nicht einfach Straftäter).
Nichts - absolut gar nichts!!!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das auftreten der Amtsleitung, die ständigen Rechtfertigungen auf die "Angriffe". Am Weihnachtsessen einen Kommentar über Kununu zu machen der *erstens unterirdisch war und *zweitens nichts an einer Festlichkeit zu suchen hat. Dann immer diese wirren Mails von wegen jetzt sind wir besser, jetzt haben wir einen besseren Score, ELO was auch immer. Was soll das ? Hat man in einer solchen Position nichts besseres zu tun als solche Mails zu schreiben ? Vorbeikommen und das öffentlich zu sagen wäre schon ...
Krankmachendes Arbeitsklima. Es sind wirklich Arbeitsbedingungen die nicht zumutbar sind. Die hohe Fluktuation hat seinen Grund.
Die "guten Bewertungen" wurden vermutlich von Kaderpersonen gemacht, mit dem Versuch die Bewertung auf der Plattform zu verbessern.
Schlecht wäre übertrieben. Aber betreffend Teamzusammenhalt über die Abteilungen hinweg wäre es schön, wenn etwas mehr unternommen würde. Benefits für Mitarbeitende sind sicher ausbaubar im Vergleich zur Privatwirtschaft.
Alles - vorallem jedoch der unmenschliche Umgang mit den Arbeitenden (bewusst nicht Mitarbeitende geschrieben da es kein Miteinander gibt)
inkompetente Führungspersonen, Unternehmenskultur, Intransparenz, keine/schlechte Kommunikation, Feindseligkeit gegenüber Mitarbeitern welche Ideen und drive haben,
Verbesserungsvorschläge
Macht es wie im alten Rom.. gebt dem Volk Brot und Wasser. Ein glücklicher Angestellter leistet mehr, ist weniger krank. Geht mit der Zeit. Hätte nicht z.B. das Amt einen Kita platz gestellt oder jenen in Cazis beim Beverin unterstützen können. Etwas mehr auf die Kritik der Angestellten hören oder einfach mal ein Lob aussprechen, mehr vor Ort sein. Es gibt Anstalten da Plant sich die Leitung selbst für schichten ein, nur für den Austausch.
-Mehr interne Weiterbildungen, häufiger Selbstverteidigung ...
P.S.
Nach den beiden Zeitungsartikeln welche Ende Juli 2023 in der Südostschweiz erschienen ist die Stimmung seitens Kader/ Anstaltsleitung noch viel verkaterter.
Die Anstaltsleitung ( so scheint es, wir Mitarbeiter empfinden es so) hat sich zum obersten Ziel gesetzt, rauszufinden welche Mitarbeiter daran beteiligt waren. Man wird noch mehr beobachtet und ausgefragt.
Warum?? Das fragen sich viele von uns. Denn diese beiden Artikel decken ja die Wahrheit auf. Genauso ist es. Was drin steht, stimmt. Leider wollte bisher trotz extremer ...
Den Laden ordentlich durchfegen. Die Führungspositionen müssten neu besetzt werden. Mit fachlich kompetenten und empathischen Personen. Mit Personen mit Fachwissen, Menschlichkeit, Bereitschaft zur Zusammenarbeit, Kooperation, Austausch, Förderung anstatt Diktatur.
Das Wertbild vom Mitarbeiter neu überdenken! Klare Strukturen, Aufgaben klar verteilen, Potentiale nicht verkommen lassen. Zusammenhalt im Team kultivieren, Freundlichkeit etablieren, hierarchische Strukturen abbauen, Mitarbeiterführung auf Augenhöhe einführen, Führungspersonen besser schulen, Fürsorgepflicht gegenüber Arbetnehmern wahrnehmen.
Die jetzige Struktur müsse dringend geändert werden und das besserwisseriche Kader ausgewechselt werden. Aber wann sieht ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez ist Interessante Aufgaben mit 3,7 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Ich finde im allgemeinen das Arbeiten mit Menschen interessant. Also für die Arbeit in einer JVA braucht es die 4 M Regel. Mann Muss Menschen Mögen
in der Tat das einzige Plus. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und die Aufgaben spannend. Wir arbeiten mit Menschen welche auf unsere Hilfe angewiesen sind und dies ist das einzige Meschliche hier. Aber nicht zu unterschätzen: die Betreuungsarbeit ist auch jeden Tag eine grosse Herausforderung. Oft gehen wir an unsere Grenzen und würden gerade da einen Rückhalt seitens Führung brauchen.
Wenn man gerne mit Menschen arbeitet, findet man hier eine sehr sinnvolle und interessante Aufgabe. Ich habe in meinen Diensten viele Freiheiten und die Arbeit kann problemlos gemacht werden. Natürlich ist es manchmal hektisch, aber das gehört zum Justizvollzug dazu.
Die Arbeit ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch sehr sinnvoll. Das ist mir besonders viel Wert.
Die Arbeitsstelle selber ist spannend, aber nicht mit dieser Leitung
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez ist Kommunikation mit 1,9 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut, jedoch wird sie nicht auf allen Ebenen gleich aufgefasst und gehandhabt. Zu viele versuchen sich in diverse Abläufe einzumischen, und ihre Behauptungen an den tag zu legen. Dass da die Schuld immer auf die Anstaltsleitung geschoben wird ist nicht immer fair, wenn der Turm schon bei den Grundmauern marode ist.
inexistent. Es werden nur belanglose und oberflächliche Informationen seitens Kader gestreuut, und da auch nur das Minimum. Die Mitarbeiter sollen nicht zu viel wissen um nicht zu viel Macht haben.
Relevante Informationen welche für den Arbeitsalltag wichtig wären, werden im Kader unter Verschluss gehalten. Die Mitarbeiter werden nicht informiert und in Entscheide nicht miteinbezogen.
Dafür tausende Weisungen welche im Minutentakt ändern. Die Schnellschüsse werden veröffentlicht bevor sie geprüft wurden ob sie verheben. Die Weisungen sind so zahlreich dass niemand mehr ...
Es wird über verschiedene Kanäle kommuniziert und informiert. Meistens halt per E-Mail. Das ist in einem Schichtbetrieb aber auch fast die einzige Möglichkeit. Es gibt aber auch Teamsitzungen, ein Intranet und persönliche Besprechungen. Ich bekomme die Informationen die ich brauche.
Die Kommunikation neuer Weisungen usw. hat noch Verbesserungspotential, das ist nicht wirklich übersichtlich gelöst. Aber die Personalinformationen, welche regelmässig versendet werden und z.B. auch Themen zur Organisationsentwicklung enthalten, weiss ich sehr zu schätzen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Weiterbildungen die man besuchen „kann“ werden einem aufgezungen. Ob sie Sinnhaftig sind wird nicht hinterfragt. Zum Teil mussten einige Mitarbeiter eine Schulung/ Weiterbildung mehrfach machen während andere nie teilnehmen konnten. Weiterbildungen auf eigenen Wunsch hin wurden nicht unterstütz und fall doch möglich, bekam man nur sehr geringe finazielle Hilfe und wurde dafür noch verpflichtet, um zu beleiben. Schreckliche Kultur.
Eine Karriere kann man sich nur erhoffen, wenn man gefühgig ist und macht was einem gesagt wird. Aber auch dann ...
Diejenigen, welche der Anstaltsleitung dienlich sind, keine Fragen stellen, keine Eigeninitiative zeigen und alle vom Kanton zugesicherten Pausen brav einhalten, schaffen es vielleicht mal zum Gruppenleiter.
Oder sie werden bei intern frei gewordenen Stellen berücksichtigt.
Für alle anderen gilt: denkst du mit, wirst du gefährlich, dich wollen wir lieber nicht.
Weiterbildung: ja…die internen Schulungen sind nicht zielführend weil diese von ( oft auch dienstjungen) Mitarbeitern gemacht werden. Fehlerweitergabe ist vorprogrammiert.
Expertenschulungen wären da sinnvoller.
Bei obligatorischen Fachschulungen müssen wir uns ...
wird niederschwellig angeboten.
Für die Ausbildung Justizfachmann muss man sich verpflichten. Ob dies rechtens ist, ist fraglich. Wenn dies nicht wäre, würden einige noch während der Ausbildung kündigen und das Gefängnis wechseln. Auch so kann man den Mitarbeitern Fesseln anlegen.
"Karriere" kann man nur machen, wenn man den Mund hält und sich unterwürfig zeigt. Wenn jemand etwas bewirken möchte, Vorschläge einbringt, wird es als Bedrohung gesehen und man schaut, dass man sich von der Person auf unschöne, unverständliche Weise trennt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 14 Bewertungen schätzen 7% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez als eher traditionell.
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