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Bewerbungsbewertungen

Firma telekom
Stadt Magdeburg
Beworben für Position Kundenbetreuer/ Call Center
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis k.A.

Bewerbungsfragen

  • Nein
  • Nein
  • keine Fragen, nur Ansagen!

Kommentar

Ich hatte mich bei der Deutschen Telekom im Kundenservice auf einen 20 Std./Woche Arbeitsvertrag beworben.
Meine Aufgabe wäre gewesen, den Kunden im Inbound bei ihren Problem zu helfen und nebenbei noch etwas zu verkaufen.

Vorneweg: Ich hatte mich zeitgleich noch bei einer anderen Firma beworben und auch schon den Vertrag unterschrieben, als das Telefon bei mir läutete und eine Mitarbeiterin der Telekom mir sagte, dass sie Interesse an mir hätten. Diese Dame war auch sehr nett, hatte mir ein paar wenige Eckdaten genannt, weites wollte dann ihre Kollegin am Tag drauf mit mir im Interview besprechen.

Die Kollegin am Tag drauf war dann schon etwas befremdlich....
Das genannte Gehalt das am Vortag genannt wurde, war nicht fix sondern 20% auf Provision.

Ich habe gesagt, dass ich solche Modelle kenne, aber die Kollegin den Betrag incl. der 20% als Monatsgehalt nannte und das gerade für mich interessant war. Worauf sie sagte, dass das nicht aus meinen Bewerbungsunterlagen herauszulesen wäre. ÄHHH, in meinen Augen, ein wirklich dummer Kommentar von ihr und irgendwie auch sehr unpassend.

Ich habe ihr dann gesagt, dass es schade ist, da ich mich zeitgleich noch bei einer andren Firma beworben hatte (dies hatte ich schon der Dame am Vortag gesagt) und ich da auch schon einen Arbeitsvertrag unterschrieb, dass sie leider etwas spät dran sind ,ich mir aber anhören wollte, wie die weiteren Konditionen sind.
Da schrie sie ins Telefon dass sie schon seit NOVEMBER suchen und sie ja wohl nicht zu spät sind. ???- die Antwort passte mal wieder nicht, die Frau kann nicht auf ihr Gegenüber eingehen.

Als die Dame sagte dass erst mal täglich 8 Std. Schulung sind und ich antwortete: „ das wäre jetzt für mich kein Problem, ich habe keine kleinen Kinder mehr..“ Antwortete Sie:“ mich interessieren ihre privaten Verhältnisse nicht.“

Auf die Frage, ob denn die Arbeitszeit (14-23 Uhr) nochmal untergliedert ist in festen Schichten oder ob das eher flexibel geregelt ist, wusste sie erstmal keine Antwort. Ich habe ihr dann erklärt wie ich es meine also:
z.B.14-16 Uhr, 16-20 Uhr und 19-23 Uhr oder ob eben ein flexibler Beginn ist, wo man dann auch mal um 15 Uhr anfängt und die 4 Std. macht. Sie krähte ins Telefon:“ SIE müssen anfangen wie sie im Plan stehen, da gibt es NICHTS flexibles.“ Ich sagte ihr daraufhin, dass das nicht meine Frage war und mir klar ist, dass ich zu der Zeit in der ich im Plan stehe auch beginne zu arbeiten. Meine Frage war ob es feste Schichten gibt oder das flexibel gehandhabt wird. Diese Antwort blieb sie mir schuldig.....

Sie wollte dann ein bisschen Druck aufbauen mit Mentor/Schulung/ Probezeit, dass ich dann ja beurteilt werde ect... aber das hat mich weniger beeindruckt, ich weiß was ich kann ;-) Interessant war auch, dass sie mir ins Wort viel und meinte ich solle ihr nicht ins Wort fallen. War schon alles recht komisch.

Ich fragte dann noch nach ob es Großraumbüros sind.
Sie sagte dann, dass das ein Großraumbüro ist aber mit Plexiglas die Arbeitsplätze geteilt wären.
Das war dann das endgültige K.O Kriterium für mich.
Ich bedankte mich für das nette Gespräch und wünschte noch einen schönen Tag. Sie knallte dann den Hörer auf . :D

Mein erster Eindruck ist:
In meinen Augen...fehlt es an Respekt, es herrscht kein netter Umgangston und es wird nicht auf die Fragen des Bewerbers eingegangen.
ICH würde da NIE anfangen! Die Telekom sucht nach eigenen Angaben seit November und jetzt haben wir März. Wenn alle Bewerber so unfreundlich behandelt werden, wundert mich nichts ;-)

1,33
  • 11.04.2014

Der HR Schimmel wiehert...

Firma telekom
Stadt Magdeburg
Beworben für Position Mitarbeiter Verwaltung/ Mitarbeiter Produktion
Jahr der Bewerbung 2013
Ergebnis Absage

Kommentar

Wenn man sich bei der Telekom nicht gerade als Callcentermitarbeiter in Teilzeit bewerben möchte hat man es mit nicht millimetergenauen Profil wirklich schwer. Dieses Unternehmen (wobei ich nicht weiss wer für dieses den Recruitingprozess übernimmt) brauchte für meine erste Bewerbung (Produktionsmitarbeiter) 11 Wochen und 1 Tag für die Absage per Mail (wortwörtlich: '...es gab noch Kandidaten, deren Profil etwas besser auf die ausgeschriebene Stelle passt...), für die zeitgleiche Bewerbung als Mitarbeiter Verwaltung/ Administration vergingen bis zur Absage per Mail (von derselben Person) 15 Wochen und 3 Tage. Irgendwie ähnlich klingender wortwörtlicher Ton der Absage: ...Leider entspricht Ihr Profil nicht ganz dem, was wir für diese Stelle suchen...
Ich weiss, als Langzeitarbeitsloser (intelligenter als manch BWL Student, leider ohne die nötigen Scheine die einen möglichen beruflichen Wiedereinstieg/ Aufstieg ebnen und ohne Vitamin B, und: was überhaupt nicht in unserer heutigen schönen neuen Arbeitswelt gefragt ist: kritisch und hinterfragend) sollte man jede Absage einfach nur sportlich sehen, aber irgendwann reicht das auch nicht mehr aus und es dürstet innerlich nach Revolution in diesem verkrusteten Arbeitsmarkt, in dem hauptsächlich betriebswirtschaftlich studierte Ökonomen mit sogut wie Null Praxisbezug im Vorfeld anhand von aus Lebensläufen codierten Profilen die Bewerberströme lenken oder auch eben nicht.
Da fragt man sich, ob man denn auf Grund solcher Erfahrungen immer noch mit der schriftlichen Preisgabe seines unsteten Lebenslaufes den täglichen Korb abkriegen möchte, wohlwissend auch das durch dieses Prozedere und durch das Lesen mancher Bewertungen hier in diesem Portal der Gedanke erwächst: Für die wäre ich mir auch zu Schade. Mein Resümee, was nicht nur auf die Telekom zutrifft: Schon wenn eine Firma im Internet mit einem standardisierten Bewerbungsbogen aufwartet, hat man eigentlich schon verloren, es sei denn man möchte im Callcenter oder als Hilfsarbeiter in der Zeitarbeit enden.
Wäre es zu einem Gespräch gekommen, hätte die interviewende Person ganz schön zu rudern gehabt, denn wer wie ich nicht stromlinienförmig denkt und agiert, zudem recht schlagfertig ist, bringt andere nicht über den Deckelrand schauende Betriebsökonomen mit Beamtenmentalität ganz schön ins Schwitzen.
Ergo: Schön das es dann doch zwei Absagen wurden.

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