Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 2,9Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 18 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Kantine
Firmenwagen
Coaching
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Den Umgang Miteinander
DIe Aufgaben innerhalb der Kirche wäre im Sinne des Zusammenhalts einer Gemeinschaft sehr sinnvoll.
Die Theorie ist hervorragend.
Viel Raum für eigene Kreativität und Gestaltung
Gleichbehandlung, faire Behandlung, gute Atmosphäre
Was Mitarbeitende schlecht finden
Siehe Verbesserungsvorschlag und die darin implizit ausgedrückte Verbesserungsunwilligkeit seitens der Pfarrleitung.
Die gesamte Praxis
Es wird rund um die Uhr Bereitschaft erwartet.
Informationen verschwinden in der Black Box
In vielen Gesprächen mit Pfarerr*innen klagen diese über eine 70-Stunden Woche. Viele, schon die Jungen, klagen über Burn-Out. Der Nachwuchs (die Vikare) werden schonungslos behandelt. Die Kirchenleitung erwartet immer mehr. Die Pfarerr*innen zeigen keine Wertschätzung füreinander, sondern führen einen Kampf jeder gegen jeden. Auch wenn sie vom Kopf her wissen, dass Zusammenarbeit wichtig ist, bestehen sie auf ihrem Einzelkämpfertum. Die Gesprächskultur bei Pfarerr*innenkonferenzen ist nicht von Wertschätzung geprägt. Es herrscht ein Klima der Angst. Mitarbeiter*innen werden grundlos gekündigt, oder nur ...
Verbesserungsvorschläge
Die Lektorinnen und Lektoren sollten die Werte die sie in ihrer Kurzbeschreibung angeben und zu denen sie gegenüber ihrem Glauben und der Lutherkirche verplichtet wären auch leben. Ich beziehe mich auf eine der Kurzbeschreibungen, nämlich
"Es macht mir Freude, den Glauben und die Beziehung zu Gott in der Gemeinschaft zu pflegen und dies immer wieder am Sonntag in einem Gottesdienst zu feiern".
Die Aussage steht im krassen Widerspruch zu meinen Erfahrungen mit diesen Personen in ihrer Eigenschaft als Angestellte einer ...
Auf die Angestellten hören!
Mehr ins Gespräch kommen mit den Mitarbeitenden. Mehr echtes Feedback.
Transparenz in der Strategie
Auf das Wort Gottes hören und ein Leben in der Nachfolge Jesu führen. Eine Treue zur Schrift.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Evangelische Kirche A.B. in Österreich ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Wären zweifellos vorhanden falls nicht dieser "Demotivationsfaktor" gegeben wäre
Viele interessante Aufgaben, aber keine Unterstützung durch Vorgesetzte
Kein Tag gleicht dem anderen
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Evangelische Kirche A.B. in Österreich ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Auf das Notwendigste beschränk. Motto: Information ist Macht
Nicht vorhanden
Kein System an interner Kommunikation erkennbar; zunehmend zentralistischer/autokratischer Führungsstil
Viel zu wenig Kommunikation
Der religiöse Kontext erweckt die Vorstellung absoluter Macht und verdrängt die Notwendigkeit zwischenmenschlicher Kommunikation
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Überanpassung ist das Mittel zur Karriere. Selbstständiges Denken wird bestraft.
Weiterbildung soviel man will. Karrieremöglichkeiten gibt es kaum.
Die schwierigen Arbeitsbedingungen schrecken den Nachwuchs ab. Die Standesvertretung formuliert seit Jahren erfolglos diesbezüglich Fragen an die Kirchenleitung. Es gibt keine Konzepte zu den Entwicklungen, die uns herausfordern werden. Der Mangel an Personal befördert die Überbelastung. Die Kirchenleitung lehnt fähige und hoffnungsfrohe Personen ab oder drängt sie aus dem Dienst. Eine Katastrophe steht uns ins Haus.
wenn man sich anpasst gibt es Chancen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Evangelische Kirche A.B. in Österreich wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet Evangelische Kirche A.B. in Österreich schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte).
- Anhand von insgesamt 16 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 4 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Evangelische Kirche A.B. in Österreich als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Einsatz wertschätzen.

















