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Neue Bewertungen

Arbeitgeberbewertungen

4,85
  • 14.09.2016
  • Neu

Tolle Firma mit Mehrwert

Firma Merck Sharp & Dohme GmbH
Stadt Wien
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Vertrieb / Verkauf

Pro

Tolle innovative Produkte, Möglichkeit der Weiterentwicklung, hohe soziale Standards

2,33
  • 11.03.2016
  • Standort: Zimbagasse

Nicht zu empfehlen

Firma Merck GmbH
Stadt Wien
Jobstatus Ex-Job seit 2015
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Marketing / Produktmanagement

Contra

Schlechte Führung, Intrigen bestimmen die Entscheidungen in einigen Abteilungen, angekündigte Produkte kommen nicht

4,54
  • 25.02.2016

Wachstum sind keine Grenzen gesetzt!

Firma Merck KGaA & Co. Spittal
Stadt Spittal an der Drau
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Logistik / Materialwirtschaft

Image

In den letzten Jahren wurde aus einem Zusperr-Kandidaten ein Vorzeigebetrieb im Konzern der durch seine Größe oder besser gesagt Kleine sich gegen Konkurrenten behaupten konnte und zeigt wie flexibel man sein kann.

Pro

Ist einer der wenigen Arbeitgeber im Bezirk der wächst und auch sieht das die Mitarbeiter das wichtigste Kapital sind.

Contra

Die Kommunikation zwischen einigen Abteilungen könnte besser sein, da dieser Mangel zu Verzögerungen und auch mehr Kosten führen.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.322.000 Bewertungen

Merck GmbH
3,35
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Chemie  auf Basis von 6.612 Bewertungen

Merck GmbH
3,35
Durchschnitt Chemie
2,97

Bewerbungsbewertungen

Firma Merck
Stadt Wien
Beworben für Position Assistenzbereich
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Warum haben Sie sich bei uns beworben? Was erwarten Sie von Ihrem Vorgesetzten und bei dieser Position? Wie gehen Sie mit gestressten Kollegen um und wie gehen Sie selber mit stressigen Situationen um?
  • Während meines Bewerbungsprozesses (8 Wochen) wurden dort zwei Personen relativ unerwartet und schnell gekündigt (Insiderinformation die ich bekommen habe). Wie sieht es dort mit Jobsicherheit aus? Bekommt man beim kleinsten Konflikt sofort eine Kündigung auf den Tisch gelegt ohne vorher per Kommunikation Konflikte zu lösen? Sind das denn wirklich unlösbare Probleme die man einfach schnell mit einer Kündigung vom Tisch wegfegt? Das hat mir persönlich einen recht unangenehmen Eindruck von diesem Unternehmen hinterlassen. Eigentlich doch sehr schade, denn Merck ist ein sehr erfolgreiches und gutes Unternehmen und sollte seinen Mitarbeitern mehr Sicherheit bieten. Wechseln ist immer teurer und zeitaufwenidger als halten! Man muss ja dann auch ständig neue Personen neu einlernen usw.

Kommentar

Das Unternehmen und die Arbeitsatmosphäre macht einen sehr gemütlichen und angenehmen Eindruck. Das Gespräch war sehr professionell und ist angenehm, schnell und sehr fließend vergangen. Bei HR vielleicht ein bisschen mit Zeitdruck und ein wenig unstrukturiert, beim Vorgesetzten aber sehr gut. Leider ist der Bewerbungsprozess, selbst für "nur" eine Assistenzstelle viel zu lang! Insgesamt habe ich 8 Wochen gewartet. Mir wurde nach 4 Wochen gesagt, ich wäre Kandidatenfavoritin und sie würden sich für ein weiteres Gespräch melden. Sie haben sich gemeldet, jedoch mit einer Absage! Es hätte sich jemand intern beworben. Warum muss eine Entscheidung für eine interne Bewerbung 8 Wochen dauern? Hätte man nicht zuerst intern nachfragen sollen und dann im Markt nach Kandidaten suchen? Wenn man sich dort bewirbt muss man mit sehr langen Wartezeiten rechnen und viel Geduld haben. Mein Ratschlag: Auch wenn die Chancen sehr hoch stehen, nicht aufhören sich woanders zu bewerben. Am besten, man hält dieses Unternehmen als Option Nr. 2. Bei anderen Unternehmen geht der Entscheidungsprozess viel schneller (normalerweise 2-4 Wochen).

Firma Merck
Stadt Wien
Beworben für Position Brand-Manager General Medicine & Speciality
Jahr der Bewerbung 2013
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Ich finde es sehr schade, dass ich ein exzellentes Feedback direkt nach dem ersten Gespräch erhielt, den Onlinetest absolvierte, die Einladung zum zweiten Termin erhielt und dann jedoch der Termin nicht zustande kam und kein Ersatztermin stattfand. Kein Wunder, dass ich mich für einen anderen Job entschied. Ich hätte mir von diesem Unternehmen ein professionelles, zeitlich entsprechendes Feedback erwartet. Hier werde ich mich nie wieder bewerben und würde das Unternehmen auch nicht als Arbeitgeber empfehlen.

Firma Merck
Stadt Wien
Beworben für Position QC-Specialist
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Also haben Sie nach dem Studium an der Universität XY gearbeitet? Den Master haben Sie an der Uni XY gemacht? Und den Bachelor dann auch. - Nein, dies ist aber auch im Lebenslauf vermerkt.
  • Wieso man sich als Akademiker mit einer "höheren" Ausbildung für eine Tätigkeit bewirbt, für die man eigentlich keinen Uni-Abschluss bräuchte.
  • Können Sie sich diese Tätigkeit längerfristig vorstellen oder wollen Sie sich dies nur vorrübergehend "anschauen"? - Finde ich etwas eigenartig, da mir 1. auch nur ein sehr limitiertes Dienstverhältnis angeboten wurde und 2. ja wohl niemand sagen wird, dass er sowieso bald wieder gehen wird!?

Kommentar

Die Stelle wurde über eine Personalfirma besetzt, bei der ich zu Beginn auch ein Vorstellungsgespräch hatte. Rasch wurde mein Lebenlauf an Merck weitergeleitet. Von Seiten der Personalfirma wurde erwähnt, dass mich die zuständige Dame von Merck anrufen würde. Ich bekam auch sehr schnell einen Anruf, war aber zum Zeitpunkt indisponiert und wollte später zurückrufen. Aufgrund Verzögerungen wurde dann schließlich ich von der Firma bzw. der zuständigen Person angerufen.
Womit ich aber nicht gerechnet habe: Mit einem sehr detaillierten „Telefon-Bewerbungsgespräch“ bei dem man alles Mögliche von mir wissen wollte. Auch, ob ich mir diese Tätigkeit nicht bloß „vorrübergehend“ vorstellen kann - obwohl mir wiederum lediglich ein Dienstverhältnis bis Oktober angeboten wurde. (Von einer Befristung erfuhr ich weiters auch erst im Gespräch mit der Personalfirma, denn in der Stellenausschreibung war dies nicht angegeben.)

Was man weiters auch vorher erwähnen (im Idealfall bei einem separaten Gespräch machen) sollte: Wenn auf einmal ein zweiter Gesprächspartner dabei ist („Bei mir ist jetzt auch ...“), der offenbar auch nicht einmal den Lebenlauf des Bewerbers gelesen hat.

Wenn sich dann eine Firma bloß aufgrund eines Telefongesprächs, das mehr oder weniger zwischen Tür und Angel geführt wurde sich gegen einen Bewerber entscheidet, diesen nicht einmal persönlich einlädt, dieselbe Stelle aber nach einem Monat wieder ausgeschrieben ist … Man möge sich selbst ein Bild darüber machen.

Ich wurde anschließend nochmals von der Personalfirma kontaktiert, ob man meine Bewerbung nochmals vorschlagen dürfe. Ich habe dies bejaht, aber bis dato keine Antwort erhalten.

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