Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 26 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Internetnutzung
Barrierefrei
Hund erlaubt
Homeoffice
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ein Arbeitgeber mit einer tollen Arbeitsatmosphäre, gutem Teamgeist und einem angenehmen Arbeitsumfeld. Ich konnte mich sehr gut weiterentwickeln.
Man fühlt sich wohl und geht gerne zur Arbeit.
Gutes Coaching, deutliche Kritik, klare und kurzweilige Informationsrunden.
Früchte, Wasser, Tee, Kaffee, Schreibmaterial etc. wird zur Verfügung gestellt.
Bereit für Ideen und Veränderungen, haben immer ein offenes Ohr!
Eigentlich alles
Das er sich für Caritative Projekte einsetzt, auch wenn dies reine Augenwischerei ist. Es geht NUR ums Geld und die Zusammenarbeit mit dem Polizeiverband wird als offensichtlicher Vorwand benutzt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kommunikation könnte zum Teil besser sein
Bis jetzt nichts
Keine Unterstützung, keine Benefits, keine Einarbeitung, MA steht alleine da, Vorgesetzte schleichen rum wie Späher, immer wieder muss man vom Tisch der Abteilungsleiterin die Anrufe machen, witzlose Massnahme um MA besser kontrollieren zu können. Warten nur auf eine Gelegenheit MA, die deren Ansprüchen nicht genügen, vor die Türe zu setzen. Fazit: Miserable Arbeitsbedingungen.
Das er die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Blaulicht Organisationen im ersten Teil eines Verkaufsgesprächs als subtiles Druckmittel auf die Kunden benutzt. Rund die Hälfte der Angerufenen haben ernsthaft den Eindruck, die Polizei rufe Sie an. Das ist eine fiese Masche um den Angerufenen auf den "Betroffenheits Knopf" zu drücken.
Man geht nicht in die Tiefe. Hauptsache ist, Geld wird "verdient".
Verbesserungsvorschläge
Computer wären hilfreich. Die Umstellung ist aber im Gange. Es fehlt nur noch an einzelnen Einstellungspunkten.
Vielleicht sollte der Lohn bisschen angepasst werden
Vielleicht sollte man mehr nach aussen kommunizieren weil die Arbeit in der Prävention sehr wichtig ist
Die Einschulung sollte ein wenig subtiler/sanfter sein. Man wird vom ersten Tag an unter Druck gesetzt. Das ist schlecht für Quereinsteiger die sich nicht gewohnt sind den ganzen Tag wildfremde Leute/Firmen/Geschäftsleiter anzurufen.
Die Zusammenarbeit mit der Polizei-Vereinigung CPV wird als Türöffner benützt. Das Geld würde besser in echte Prävention getan, als Broschüren zu machen, die mehrheitlich nicht angeschaut werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Informationsverlag Schweiz ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Auch hier wird deutlich kommuniziert, es wird auf Schwächen Rücksicht genommen.
Es gab auch einige ältere Mitarbeiter. Ich fand die Mischung aus jung und alt super und hatte das Gefühl, dass mit allen gleich umgegangen wurde.
Arbeitskollegen waren von jung bis alt vertreten
Ist insofern in Ordnung. In den Stelleninseraten werben sie auch für Personen über 50, verschweigen es aber tunlichst, dass es sich um ein Callcenter handelt.
Auf den ersten Blick in Ordnung.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Informationsverlag Schweiz ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
An einen Lohn der auch aus Provision besteht musste ich mich zuerst gewöhnen. Das ist vielleicht nicht für jeden was...
Ich wurde beim Vorstellungsgespräch aber genau darüber aufgeklärt und wusste daher worauf ich mich eingelassen habe. Diese Art der Entlöhnung war für mich auf jedenfall motivierend immer mein Bestes zu geben!
Lohn wurde immer pünktlich überwiesen.
Kann ich schlecht beurteilen. Alle arbeiten auf Provisionsbasis. Für jeden Auftrag gibts 20%. Gehalt ist somit reine Glückssache.
Mit dem Gehalt, wird auch die Arbeitsleistung ausgezeichnet. Motivationen und Kontrollen sind für mich selbstverständlich.
Könnte besser sein.
Kein Fixum !
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen und wurden auch gefördert.
Der Wettbewerb macht es Möglich sich zu fördern und zu fordern.
Ich habe keine Karriere angestrebt, aber wäre gemäss Teamleiter möglich gewesen.
Kann ich nach nur eineinhalb Tagen schlecht beurteilen, aber es gibt Personen die schon Jahre, Tag für Tag das selbe tun dort (wie kann man nur)
Ich durfte nach der Ausbildung im Unternehmen bleiben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Informationsverlag Schweiz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Informationsverlag Schweiz besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Informationsverlag Schweiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 23 Bewertungen schätzen 44% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 2 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Informationsverlag Schweiz als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ziele mit Mitarbeitenden festlegen und Einsatz wertschätzen.















