Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,0Gehalt/Benefits
- 2,2Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,0Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 9 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Telekommunikation (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 9 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Parkplatz
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Vertrauen des Arbeitgebers, dass man früh eigenständig arbeitet. Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Eigene Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Rahmens.
Der nahe Kontakt zu den Vorgesetzten. Wenn man ein Problem hatte, konnte man immer Fragen gehen und bekam, wo möglich, auch Unterstützung.
0 niente nichts
Nichts, finger weg, würde es wirklich NIEMANDEM empfehlen dort zu arbeiten. Alles nur leere Versprechungen.
Man kann viel Verantwortung übernehmen (hat natürlich auch seine Nachteile) und recht selbständiges Arbeiten ist möglich. Für VideojournalistInnen als Berufseinstieg für einige Monate geeignet, wenn man mit der Führungsart zurecht kommt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dass er noch existiert auf dem Markt
Alles. Es ist pure Ausnutzung. Am Vorstellungsgespräch wurde mir so viel tolles versprochen, davon wurde nichts eingehalten.
Allgemein die Kommunikation und Führung der Vorgesetzten. Keine Offenheit für Verbesserungsvorschläge.
Die Kommunikation, die Arbeitseinteilung, die Löhne, das unprofessionelle Verhalten, Diskriminierung und Ausbeutung der Arbeitskräfte, das Fehlende Know-How über die Firmenführung
Verbesserungsvorschläge
Die Teamgrösse hat jeweils fast keine Reserve. Fällt jemand wegen Krankheit aus oder verlässt das Unternehmen fällt bis zur Wiederaufstockung viel auf den Rest des Teams zurück.
Ich hab die Nase gestrichen voll von diesem Füdlibetrieb..möchte garnicht weiter darauf eingehen mir wird schon nur schlecht wenn ich daran denke wie es wR dort zu arbeiten
Am besten für alle wäre es, wenn sie aufgeben würden. Es ist unfair, leere Versprechungen zu machen. Sie haben auch gar keine Ausbildung in dieser Branche, was man am fehlenden Fachwissen merkt. Sie können sich gut verkaufen, allein deshalb fallen immer wieder Leute auf sie rein. Deshalb schreibe ich diese Bewertung, weil ich hoffe, dass das jemand liest und sich gegen eine Bewerbung bei diesem Unternehmen entscheidet.
MitarbeiterInnen unabhängig von der Position (PraktikantIn oder Festangestellte/r) respektieren. ArbeitnehmerInnen richtig einführen und Kommunikation untereinander verbessern. Mehr Personal einstellen, sodass Ferien und Kompensationen von Zusatztagen besser gelingen.
Das Unternehmen sollte qualifiziertes Personal einstellen, welches den Aufgaben gewachsen ist. Es sollten Pflichtkurse, E-learnings und Workshops angeboten werden, die den Praktikanten oder auch anderen neuen Mitarbeitern einen Standard präsentieren. Die Firma sollte mehr Personal einstellen, um expandieren zu können und sich langfristig auf dem Markt beweisen zu können. Dadurch würde sich die Mitarbeiterauslastung fairer gestalten und es könnten mehrere Unternehmensziele gleichzeitig erreicht werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von ZH-Medien ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Reportagen selbst kreieren machte freude
Vorab habe ich in diesem Jahr unheimlich viel gelernt. Vor allem über die politischen Prozesse auf Stufe Bund, Kanton und Gemeinde. Dadurch, dass wir alle als themenbezogene Allrounder funktionierten, lernte ich viele spannende und interessante Menschen kennen und durfte selber regelmässig miterleben, wie politische Kontrahenten, abseits der Politik, durchaus gut miteinander auskommen. Wegen «Corona» und der damit verbundenen unterschiedlichen Berichterstattung konnte ich die Rolle der Medien 1:1 erleben. Ich konnte meine Themenvorschläge täglich in der Redaktionssitzung einbringen und häufig auch ...
Als VideojournalistIn kommt man täglich mit neuen Menschen in Kontakt. Man erhält Einblicke in Dinge, von denen man sonst keine Ahnung hat. Man setzt sich mit allen möglichen Themen auseinander und hat in diesem Umfeld die Möglichkeit, von der Idee bis zum Beitrag alles selbst zu realisieren.
Spannende Aufgaben
Die Arbeit ist sehr vielfältig. Jeder Bericht ist eine neue Erfahrung, bei der derjenige, welcher den Bericht produziert in Kontakt mit vielen Politikern, Sportlern und anderen bekannten Persönlichkeiten kommt. Auch im Studio gibt es "Talk"- und Quizshow-Aufzeichnungen. Das Studio wird weiterhin von den Journalismuspraktikanten für die Reportage-Moderation verwendet. Der Praktikant darf sehr selbständig arbeiten und setzt das Fernsehprogramm selbst zusammen und fügt es im TV-Sendeprogramm direkt ein. In der "Postproduktion" wird der einfache Schnitt angewandt. Leider ist nach etwa zwei ...
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ZH-Medien ist Gehalt/Benefits mit 2,0 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
800.- pro Monat
Miese Bezahlung. Ausnutzung
Der Praktikumslohn ist zwangsläufig klein. Das wird einem aber von Anfang an klar kommuniziert. Ausserdem ist das Praktikum befristet.
sehr niedriger Lohn, 1‘000.— für Prakikanten.
Die Löhne entsprechen in keiner Weise der Verantwortung, die die PraktikantInnen übernehmen müssen. Im ersten Semester des Praktikumeinsatzes bekommt man CHF 800.- und ab dem zweiten Semester dann CHF 1000.- (Brutto). Wer ein Studium abgeschlossen hat, bekommt einen kleinen Zuschlag. Festangestellte verdienen ca. CHF 4500.- und weitere Lohnerhöhungen sind nicht vorgesehen. Spezielle Sozialleistungen werden keine geboten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
nur leere Worte
Für viele bedeutet das Praktikum eine Zwischenstation auf dem weiteren Aus- resp. Weiterbildungsweg. Es besteht aber auch die Möglichkeit nach dem Praktikum in eine Festanstellung zu wechseln. Die Weiterbildungblöcke in der Sprechausbildung konnten teilweise wegen Corona nicht durchgeführt und nicht alle nachgeholt werden.
Für Personen ohne grosse Vorkenntnisse ist das Praktikum unter anderem eine gute Vorbereitung für ein Studium in diesem Bereich. Man lernt alles mit ausprobieren und selbst in die Hand nehmen.
Praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten, man wird nur ausgenutzt.
Um erste Berufserfahrungen als Videojournalist/in zu sammeln, für 2-3 Monate ganz oke. Danach ist das Potential ausgeschöpft und man lernt nich wirklich was neues dazu. Ein paar mal im Jahr findet eine halbtägige Sprechausbildung statt. Sonst gibt es keine Weiterbildungsangebote. Man legt sich eher Steine in den Weg, wenn man zu lange im Unternehmen bleibt, da man schnell durch „billigere“ Arbeitskräfte ausgetauscht wird.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ZH-Medien wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Telekommunikation schneidet ZH-Medien schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte).
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 22% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ZH-Medien als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen.


















