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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,3Gehalt/Benefits
    • 3,4Image
    • 3,1Karriere/Weiterbildung
    • 3,9Arbeitsatmosphäre
    • 3,3Kommunikation
    • 3,7Kollegenzusammenhalt
    • 4,1Work-Life-Balance
    • 3,6Vorgesetztenverhalten
    • 4,0Interessante Aufgaben
    • 3,7Arbeitsbedingungen
    • 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,7Gleichberechtigung
    • 3,6Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2025 haben 7 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).

Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Hund erlaubtHund erlaubt
    57%57
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    43%43
  • InternetnutzungInternetnutzung
    43%43
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    29%29
  • HomeofficeHomeoffice
    29%29
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    29%29
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    29%29
  • BarrierefreiBarrierefrei
    14%14
  • CoachingCoaching
    14%14

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Über die genannten Punkte hinaus, ist das SCI sehr familienfreundlich. Sogar Hunde sind willkommen.
Langristige Perspektive - viele Mitarbeitende sind bereits über Dekade(n) angestellt.
Auch ältere Mitarbeiter in Bern wurden eingestellt, aber sie hatten dann keinen besonderen Schutz. Firmenparties und Ausflüge sind sehr gut.
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Obwohl Feedback theoretisch erwünscht ist, ist die Kommunikation in der Praxis weitgehend einseitig. Mitarbeitende, die Entscheidungen hinterfragen oder Verbesserungen vorschlagen, setzen sich häufig einem Risiko aus. Konformität wird stärker belohnt als Kompetenz, was Eigeninitiative und offene Diskussionen hemmt. Die daraus resultierende hohe Fluktuation deutet auf grundlegende Probleme in Kultur und Führung hin.
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3 GL Wechsel innerhalb von 4 Jahren! Den ersten CFO hat man einfach 2 Jahre schalten lassen, anstatt hier schon kurzfristig beherzt einzugreifen. Dann ist das NGO Budget schon niedriger - die GL zeigt nur die Initiative Personal zu entlassen.
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen würde davon profitieren, den Mitarbeitenden im operativen Alltag deutlich mehr Gehör zu schenken. Sie kennen die Prozesse, die Schwachstellen und den tatsächlichen Verbesserungsbedarf oft besser als das obere Management. Statt Probleme immer wieder in zusätzlichen Trainings und Meetings zu besprechen, sollten konkrete Maßnahmen umgesetzt und den Teams mehr Vertrauen und Entscheidungsfreiheit gegeben werden. Ein professionelles Arbeitsumfeld basiert auf Respekt, Eigenverantwortung und der Anerkennung fachlicher Kompetenz.
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Ein Namenswechsel bzw. Etikettenwechsel genügt leider nicht solange die verkrusteten Machtstrukturen in der Effingerstrasse bestehen bleiben.
Die neue GL sollte den Mut aufbringen nicht nur den CFO zu entlassen, sondern auch die Führungsspitze im Bereich Clinical Operations und HR komplett auszutauschen.
Solange "Kündigungsfreiheit" in diesem NGO besonders ausgelebt wird hat der betroffene Mitarbeiter keinen Schutz und ist der Willkür seiner Vorgesetztinnen ausgeliefert!
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Work-Life-Balance

4,1

Der am besten bewertete Faktor von Swiss Cancer Institute (SAKK) ist Work-Life-Balance mit 4,1 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).


Flexible Arbeitszeiten (Jahresarbeitszeit) und die Möglichkeit zum Home Office ermöglichen eine super Balance zwischen Arbeit und Freizeit
5
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Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?

Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung

3,1

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Swiss Cancer Institute (SAKK) ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).


Karriere intern nur, wer devot ist und in in einer Seilschaft aufgenommen wird, Diejenige darf dann auch aufsteigen. Dabei zählt weniger die persönliche Leistung sondern die besondere Loyalität der Chefin und deren Chefin gegenüber.
Ein Karriere-Sprungbrett für jüngere Mitarbeiter - nach 1-2 Jahren dann zu Big Pharma oder Swissmedic zu wechseln.
1
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Swiss Cancer Institute (SAKK) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Swiss Cancer Institute (SAKK) gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Swiss Cancer Institute (SAKK) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 7 Bewertungen schätzen 57% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Swiss Cancer Institute (SAKK) als eher modern.

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Unternehmenskultur

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Kultur
Moderne
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Swiss Cancer Institute (SAKK)
Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Persönlich und warmherzig sein und Offen und transparent informieren.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma
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