Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 46 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 46 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Firmenwagen
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Internetnutzung
Barrierefrei
Essenszulage
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Homeofice, Work-Life Ballace, Benefits, Kollegenzusammenhalt in der Abteilung und Events
Die eigentliche Arbeit und die Aufgaben an sich waren grundsätzlich gut. Insbesondere vor den grossen Umstrukturierungen ab 2025 war das Arbeitsumfeld wirklich top. Es gab eine solide Basis, was die Entwicklung der letzten Zeit umso bedauerlicher macht. Die unüberlegte, schnelle Expansion und die Fehlentscheidungen auf Managementebene haben leider dazu geführt, dass vieles von dem, was die Firma früher stark gemacht hat, verloren ging.
die Mutterfirmen wie CKW und Axpo. Sozialleistungen und die Goodies.
• Solider Name in der Region und lange Tradition
• Moderne Büroräumlichkeiten und Arbeitsgeräte
• Einzelne Kolleg:innen im Team, die wirklich hilfsbereit waren
Nichts mehr. Conex war besser als was dort heute abgeht.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Hauptproblem ist aus meiner Sicht die fachliche Inkompetenz in wichtigen Positionen. Sowohl Führungskräfte als auch gewisse Fachkräfte wirken nicht ausreichend qualifiziert, was sich deutlich in Entscheidungen und Arbeitsabläufen zeigt.
Besonders auffällig ist die Personalpolitik: Innerhalb von drei Jahren wurden massiv neue Mitarbeitende eingestellt, nur um kurz darauf wieder zahlreiche Kündigungen auszusprechen – angeblich aus Budgetgründen, obwohl bei der Jahresversammlung noch von einem erfolgreichen Jahr die Rede war.
Nach aussen betont das Unternehmen den hohen Wert der Mitarbeitenden, intern spiegelt sich ...
Die jüngste Entwicklung des Unternehmens ist sehr bedauerlich, da die Ausgangslage ursprünglich wirklich gut war. Im Nachhinein betrachtet erklärt die strategische Neuausrichtung leider auch die zunehmende Gleichgültigkeit der Führungsebene gegenüber der Belegschaft. Ich bin froh, den Absprung noch vor der grossen Kündigungswelle geschafft zu haben, und wünsche den betroffenen Kolleginnen und Kollegen nur das Beste. Von einem Grossunternehmen dieser Grösse erwartet man Stabilität und verlässliche Strukturen – nicht Chaos, übertriebene Kontrolle und Desinteresse am Personal.
Die Arbeiter unten müssen endlose Stunden leisten, während die Chefs immer im Homeoffice oder entspannt sind. Es wird erwartet, dass die unteren viel arbeiten und die oberen fast nichts.
Leute bringen keine Ideen ein, hören Mitarbeitern zu was sie plappern und gehen es den Vorgestzten erzählen um anderen eine Falle zu stellen.
Verbesserungsvorschläge
Dass ein Unternehmen profitabel sein muss, versteht jeder, der wirtschaftliche Grundzusammenhänge begreift. Allerdings sollte eine jahrelange Expansion nicht um jeden Preis und ohne Weitsicht erfolgen. Es ist kurzsichtig, Marktphasen (wie Boom- und Abschwungphasen in bestimmten Branchen) nicht einzukalkulieren, um dann abrupt mit Massenentlassungen zu reagieren – insbesondere wenn im Vorfeld noch finanzielle Erfolge und Bonifikationen signalisiert wurden.
Zudem sollte der Fokus wieder auf Vertrauen statt auf lückenlose Überwachung gelegt werden. Wer Vertrauen missbraucht, gehört konsequent sanktioniert. Das pauschale Einführen von ...
Ich glaube nicht, dass sich das noch einfach korrigieren lässt – es müsste eine grundlegende, sehr konsequente Veränderung stattfinden. Viele Personen ohne fundiertes Fachwissen im Solarbereich übernehmen Leitungsfunktionen, obwohl sie nicht über das notwendige Verständnis verfügen. Dieses System setzt sich fort und wiederholt sich immer wieder.
Den Riesen Wasserkopf komplett restrukturieren und Vorgesetzte an Schulungen senden wie man nicht gemäss Sympathie, sondern Leistung beurteilt.
Ich habe nur wenige Monate bei CKW im Bereich ICT Solutions gearbeitet. Was mich bis heute fassungslos macht, ist die Art und Weise, wie mit mir beim Austritt umgegangen wurde:
• Schlussabrechnung: Trotz klarer gesetzlicher Regelung (Fälligkeit per Austritt) wurde mein Restguthaben aus Ferien und Überstunden nicht sofort ausbezahlt, sondern auf den Folgemonat verschoben.
• Arbeitszeugnis: Anstatt eines fairen und wohlwollenden Zeugnisses erhielt ich ein Dokument, das mich faktisch als „inkompetent“ darstellt. Aufgaben wurden nicht korrekt wiedergegeben, Leistungen abgewertet und ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von CKW Gebäudetechnik ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,8 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Es wird stark auf Elektrofahrzeuge gesetzt – was in der Theorie gut klingt, in der Praxis an Aussenstandorten aber schlecht durchdacht ist. Während das Ladennetz rund um den Hauptsitz dicht ist, bedeutete die E-Flotte für uns am Aussenstandort weite Wege und enormen Stress. Mitarbeitende mussten teils in ihrer Freizeit Ladestationen aufsuchen, um einsatzbereit zu sein. Das wirkt eher wie Greenwashing statt durchdachter Logistik.
Die Firma leistet ihren teil bewusst mit den Ressourcen umzugehen.
Fahren noch zu viel mit Verbrenner-Motoren. Wird aber bald umgestellt auf E-Autos.
Nachhaltigkeitsthemen sind Prio 1 für Strategie
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von CKW Gebäudetechnik ist Vorgesetztenverhalten mit 2,8 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Es wird nach Sympathie beurteilt und gehandelt. Leistung hat hier keinen Einfluss auf Beförderungen / Löhne / es wird ganz klar und spürbar nach Sympathie gehandelt.
Die meisten sind nicht aufgrund ihrer Kompetenz aufgestiegen, sondern durch Beziehungen,das sagt alles.
Hier muss man klar differenzieren. Die frühere Führung agierte menschlich, nahbar und technisch versiert. Unter der neuen Leitung kamen leider spürbare Machtspielchen und unzählige, reine Zahlenmeetings auf – die Menschlichkeit blieb komplett auf der Strecke. Zudem gipfelte der neue Kurs schlussendlich in einer massiven Entlassungswelle, bei der Teile der Belegschaft gehen mussten.
Aufpassen Polizisten/ meckern und erzählen es der Führung um einen schnellstmöglich draussen zu haben und schikanieren. Besser nie unterschreiben solange nicht wieder eigenständige Führung und auch keine Arbeit denen beauftragen gibt besseres
Von oben bis unten wird viel von den Arbeitern erwartet, aber die Chefs machen sehr wenig
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Weiterbildungen werden von der Firma finanziell recht gut unterstützt. Allerdings gibt es keinerlei Garantie oder langfristige Perspektive, dieses Wissen dann auch im Betrieb einbringen zu können. Durch die plötzlichen Umstrukturierungen und Entlassungswellen wurden selbst Mitarbeitende entlassen, die mitten in fachlich relevanten, für die Firma nützlichen Weiterbildungen steckten oder diese gerade abgeschlossen hatten. Die Investition in die eigene Entwicklung wird hier durch die unvorhersehbare Personalpolitik leider schnell entwertet
Karriere scheint hier weniger von Leistung als von Beziehungen abzuhängen fast wie in einer geschlossenen Struktur, in der Positionen intern weitergegeben werden. Fachliche Kompetenz steht dabei nicht im Vordergrund.
Karriere macht man hier eher durch Beziehungen als durch Können. Wer viel leistet, bleibt auf der Strecke bzw. wird auf seinem Posten gehalten. Echte Chancen bekommen oft nur die Lieblinge der Vorgesetzten
Es wird nach Sympathie beurteilt und gehandelt. Leistung hat hier keinen Einfluss auf Beförderungen / Weiterbildungen. Auch wenn man gewollt ist man wird nicht gefördert.
Weiterbildung, ja. Beförderung, nein.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- CKW Gebäudetechnik wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet CKW Gebäudetechnik schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 53% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen CKW Gebäudetechnik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 42 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 29 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei CKW Gebäudetechnik als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kundenorientiert handeln.


























