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Employees at this company especially notice the following factors: Lack confidence in employees and Criticize every mistake.
The following benefits were most frequently mentioned in the 119 employee reviews.
Wirklich gut finde ich am Arbeitgeber eigentlich nichts. Es gibt Punkte oder Bereiche die akzeptabel sind, aber das war's dann schon. Aber eines habe ich gut gefunden, der alljährliche Dezember-Event, die waren wirklich OK.
Ach ja, freie Parkplätze gibt es, ist doch was.
Das Firmengebäude ist das Schmuckstück.
Man ist freundlich zueinander... ;)
Eine sehr kompetente HR-Manager, die ihren Mitarbeitenden in jeder Situation zuhören und helfen kann. Ihre fachliche und soziale Kompetenz wird von der Mitarbeitern der SEAG anerkannt und geschätzt.
Eine empathische, verantwortungsvolle und hilfsbereite HR-Leitung, die sich den Anliegen und Sorgen von ALLEN Mitarbeitenden annimmt und in Verhandlungen mit der Geschäftsleitung Lösungen findet.
- Umgang mit den Angestellten, der Wahrheit und den Kunden ist schlecht
- Innovation auf PP-Folien, ansonsten werden Konkurenzprodukte kopiert, aber nicht mal das hat wirklich hin
- Pensionskasse, man kann es nur so formulieren, ist eine Katastrophe. Während andere mit 3% und mehr in den letzten Jahren ihre PK-Vermögen verzinst bekommen haben, dümpelte Diese bei der Schweizer AG zwischen 1% und 1.5%. Nur gut für die Firma dass es denn meisten egal ist, bis sie dann das böse Erwachen ...
Dieses Unternehmen existiert nur noch, weil es in einem "geschützten Markt" tätig ist und hohe Margen einfährt. Die Fluktuationsrate ist sehr hoch, gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen in den ersten zwei Jahren wieder.
In der aktuellen Firmenkultur hat man oft den Eindruck, dass das persönliche Fortkommen weniger von Leistung oder konstruktiven Ideen abhängt, sondern davon, wie stark man sich an den Vorlieben und Ansichten des Inhabers bzw. des Abteilungsleiters orientiert.
Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Mitarbeitende vor allem dann „überleben“, wenn sie alles akzeptieren, was geschätzt oder gewünscht wird – unabhängig davon, ob es sachlich die beste Lösung ist.
Diese Dynamik hemmt Eigeninitiative, Innovationskraft und offene Kommunikation.
Eine Kultur, in der unterschiedliche ...
Viele meiner Bewertungspunkte wurden mit anwaltlicher Hilfe als unwahre Tatsachenbehauptungen dementiert, womit ich die Passagen entfernen musste oder in der Beweispflicht gewesen wäre, dies zu belegen.
Die theoretisch definierte Firmenkultur sollte stärker in die tägliche Praxis integriert werden. Werte wie Offenheit, Vertrauen und Zusammenarbeit sollten nicht nur kommuniziert, sondern auch im Führungsverhalten und in Entscheidungsprozessen sichtbar werden.Es wäre wünschenswert, die individuelle Weiterentwicklung der Mitarbeitenden systematischer zu fördern – beispielsweise durch regelmässige Entwicklungsgespräche, klare Karrierepfade und gezielte Weiterbildungsangebote. Das steigert Motivation, Bindung und Innovationskraft.ine kontinuierliche Schulung und Begleitung der Führungskräfte in den Bereichen Kommunikation, Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement würde helfen, die gewünschte Unternehmenskultur wirksamer zu verankern und das ...
Da die Probleme dieser Firma sich jahrelang entwickelt und vergrössert haben, gibt es eigentlich nur eines:
Der ganze Betrieb müsste von Grund auf erneuert werden, in allen Bereichen. Ob das die jetzigen Verantwortlichen hinbekommen ist mehr als fraglich. Eigentlich halte ich die Firma für unrettbar, Sie wird je nach Verbrennungsquote der noch vorhandenen Ressourcen wohl in wenigen Jahren ihre Tore schliessen müssen.
Wenn der Inhaber bis heute nicht begreift, dass er kein Unternehmen führen kann, wird es die Firma in dieser Form in wenigen Jahren nicht mehr geben.
Anstatt sich mit anwaltlicher Hilfe die negativen Bewertungen vom Leib halten zu wollen, rate ich den Versuch zur Selbstreflexion, welche Ursachen die vielen negativen Bewertungen haben könnten. Trauriger Weise scheint der Anwalt einfacher zu sein, als sich oder etwas verändern zu wollen.
The highest rated factor of Schweizer Electronic is Collegiality with 3.5 points (based on 19 reviews).
aufgrund des Führungsvakuums zwingender kollegialer Austausch, Förderung der Gerüchteküche
Es besteht ein gutes Verhältnis zwischen den verschiedenen Mitarbeitern, das wie immer davon abhängt, wie man aufeinander zugeht.
Arbeitsweise im Gärtchenstil sollte hinterfragt werden. Führt eher zu Konkurrenzkampf als zu einem gemeinsamen zusammenarbeiten.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist gut. Ausserhalb davon gibt es keine Interaktionen miteinander.
In den einzelnen Teams teilweise Ok. Abteilungsübergreiffend ist es jedoch ein ständiger Kampf gegeneinander
The lowest rated factor of Schweizer Electronic is Career/Professional development with 2.0 points (based on 18 reviews).
Es gab in meiner Zeit ein paar Ausnahmen die eine Weiterbildung machten und auch unterstützt wurden. Aber eben, Ausnahmen. Ich hatte das Gefühl, dass man die Leute ausquetscht und danach entsorgt um neues frisches Personal zu rekrutieren. Wenn man eine Fluktuationsrate von gegen 30% hat, sagt das mehr als 1000 Worte
Schlecht wäre gelobt.
kaum Entwicklungsmöglichkeiten, selbst wenn man sich dafür einsetzt.
Muss man sich selbst darum kümmern.
Es wird Vitamin-B benötigt.