Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,0Gehalt/Benefits
- 1,7Image
- 1,7Karriere/Weiterbildung
- 1,7Arbeitsatmosphäre
- 1,0Kommunikation
- 1,0Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 1,0Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 2,0Arbeitsbedingungen
- 1,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 1,7Gleichberechtigung
- 1,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 3 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Administration/Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Barrierefrei
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das trotz diverser Differenzen einige der Mitarbeiter mit denen ich gearbeitet habe nett und verständnisvoll mit mir umgegangen sind.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich bezogenes Denken, da fehlt das menschliche, empathie und verständnisvolle denken. Absichtlich den laid das leben schwer mochn nur weil das eigene Ego gepusht wird
Alle oben bereits angeführten mangelhaften Sachen, inklusive Mängel die unter Verschwiegenheitsplicht stehen.
Verbesserungsvorschläge
- eventuell 2x Jährlich Mitarbeiterergespräche
- sich mit den Kanzleien zusammen setzen, nicht nur mit einzelne Mitarbeiter
- nicht nur Ich bezogen denken
Ich finde das man die Lehrlinge nicht direkt nach den Rechtschreib- sowie Grammatikkenntnisse beurteilen oder gar Kündigen sollte, da die Lehrlinge bereits bei den Tests davor (im OLG Wien) gezeigt haben, dass sie für den Betrieb geeignet sind. Meines Erachtens sollte auch wie schon vorher angeführt die Schreibabteilung nicht als erstes oder generell nicht in der Lehre durchlaufen werden da sie nichts außer Rechtschreibkenntnisse und die Schreibgeschwindigkeit als auch das zuhören von Diktaten diverser Richter überprüft. Noch dazu sollte man ...
Schlechtester Faktor
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bezirksgericht Rudolfsheim-Fünfhaus ist Kommunikation mit 1,0 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Lässt auf allen Ebenen, vor allem der Führungsebene, zu wünschen übrig
Do sagt da kaner obs a Problem mit dir hobn, wos besser mochn kannst, wenns di ned wolln schauen die dasts weg vom fenster kummst
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,7 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Aufgrund von ständigem Personalmangel gab es nur ein Mindestmaß an verfügbaren Weiterbildungen
Am Bezirksgerichten eher wenig
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bezirksgericht Rudolfsheim-Fünfhaus wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Administration/Verwaltung schneidet Bezirksgericht Rudolfsheim-Fünfhaus schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bezirksgericht Rudolfsheim-Fünfhaus als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 2 Bewertungen schätzen 0% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 2 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bezirksgericht Rudolfsheim-Fünfhaus als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter im Stich lassen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.






















