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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.










Bechtle ist einer der führenden IT-Dienstleister in Europa. Wir gestalten zukunftsfähige IT-Architekturen – von klassischer IT-Infrastruktur über Digitalisierung, Multi Cloud, Modern Workplace und Security bis Künstliche Intelligenz und Managed Services. Wir bieten unseren Kunden zusätzlich intelligente Finanzierungen und die Realisierung nachhaltiger Konzepte wie Circular IT. Mit unseren Tochterunternehmen zählen wir zu den führenden Spezialisten für Business Applications, allen voran PLM und ERP. Unsere Multichannel-Strategie verbindet persönliche Betreuung an über 120 Standorten in 14 europäischen Ländern mit digitalen Services und globaler Zusammenarbeit. Wir sind mit mehr als 16.000 Mitarbeitenden immer in der Nähe unserer Kunden – ob Mittelstand, Konzern oder Public Sector. Bechtle ist im MDAX und im TecDAX notiert. 2025 lag der Umsatz bei 6,41 Mrd. €.
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Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 2.937 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Unsere Benefits im Überblick:
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Ich bewerte hier von meinen über 10 Jahren Betriebszugehörigkeit die aktuellen Jahre 2025 & 2026, da ich sehe, dass sich wirklich Mühe gegeben wird (auch gerade nach der Fusion Nürnberg-Würzburg) alle Kollegen zu integrieren und das Beste aus allen rauszuholen.
Am besten finde ich den Teamzusammenhalt & die Kommunikation mit meiner Teamleitung + die flexiblen Arbeitszeiten, welche zumindest wirtschaftlich auch Sinn machen.
Das Systemhaus bei Standort Würzburg ist wirklich in einer schönen Lage (ehemalige Landesgartenschau - super um Mittagspausen zu ...
Positiv hervorzuheben sind vor allem der starke Zusammenhalt und der respektvolle Umgang im Team. In vielen Bereichen kann man sich aufeinander verlassen und pflegt ein angenehmes, teils fast familiäres Miteinander, das den Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Wer sich einbringen möchte, findet zudem vielfältige Aufgaben, kann mitgestalten und fachlich viel dazulernen.
Vielfältige und spannende Aufgaben erwarten einen. Wer die richtige Führungskraft (und ein gutes Team) hat, kann sich theoretisch intern gut weiterentwickeln. Zumindest war das früher so – aktuell sind leider andere Entwicklungen zu beobachten.
Man bekommt intensiv beigebracht, was man genau machen muss und Fehler werden berücksichtigt. Allerdings ist das auch das meiste, was man hört. Sonst haben die Teamleiter keinen Grund mit einem zu reden. Die Benefits sind auch recht nett.
Abschließend lässt sich sagen, dass das Gehalt in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand und Pensum steht und deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegt. Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Professionalisierung sind kaum vorhanden. Für große Ausgaben wie Stadienmieten oder Reisen nach Neckarsulm ist stets Geld vorhanden, beim eigenen Lohn spiegelt sich dies jedoch nicht wider; Boni oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Feiertage bedeuten oft zusätzliche Schichten, insbesondere für Kunden in anderen Bundesländern, ohne dass dafür ein Ausgleich gezahlt wird. Überstunden werden nicht erfasst ...
Hierarchie statt Teamgeist: Es herrscht eine extrem veraltete "Top-Down"-Kultur. Als einzelner Mitarbeiter hat man keinerlei Mitspracherecht oder Gehör. Führungskräfte agieren nicht als Teil des Teams, sondern definieren sich rein über ihren Status, statt durch fachliche oder soziale Kompetenz.
Fehlende Fachkompetenz der Führung: Die Managementebene hat den Bezug zum operativen Geschäft und den tatsächlichen Bedürfnissen der Kunden komplett verloren. Entscheidungen werden "vom grünen Tisch" aus getroffen, ohne die Praxis zu kennen.
Wissenstransfer nur unter Kollegen: Wertvolles Fachwissen wird ausschließlich auf Arbeitsebene ...
Man wird nicht geschätzt, höchstens im Moment wenn man glänzt. Im Jahr X kann man große Verantwortung tragen, Server administrieren, die ganze Unternehmen am Leben halten. Im Jahr darauf schwitzt man im Lager und die aufgebaute Expertise wird einfach weggeworfen. Manchmal wissen die Vorgesetzten nicht einmal mehr, dass man schon ganz oben mitgespielt hat. Ein Studium hat dort nur einen Wert wenn man im Management ist oder in der Buchhaltung vielleicht. Technische Expertise wird weder in Schulungen aufgebaut, noch abgefragt ...
Zentrale Verbesserungsempfehlung
Gute und innovative Mitarbeiter nicht gehen lassen. In letzter Zeit haben viele engagierte, moderne und kreative Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Stattdessen setzt man stark auf „brave Soldaten“, die Anweisungen folgen, anstatt auf Menschen, die kritisch denken und echte Veränderung vorantreiben könnten.
Weitere Verbesserungsvorschläge:
- Teamleiter sollten nicht überlastet werden
- Micromanagement reduzieren. Teamleiter besser schulen.
- Leistung anerkennen statt „Sympathie“ oder reines Befolgen von Anweisungen belohnen.
- Förderung innovativer Ideen ermöglichen, statt diese zu blockieren oder zu stark ...
Interessant zu beobachten, wie nach einigen kritischen und sehr ausführlich begründeten Bewertungen plötzlich zwei positive Berichte zum Standort Ulm auftauchen. Ein bemerkenswerter Zufall.
Die kritischen Stimmen haben sich jedenfalls viel Mühe gegeben, Missstände transparent und nachvollziehbar darzustellen. An konstruktiven Hinweisen zur Führung und Unternehmenskultur mangelte es nicht. Leider entsteht der Eindruck, dass man weniger Interesse daran hat, die angesprochenen Probleme zu lösen, als das Bewertungsbild zu verschönern.
Schade eigentlich, denn die Kollegen haben die Themen offen und sachlich beschrieben. Veränderungen ...
Ich bin nicht der Erste, der das anspricht – aber bitte fangt endlich an, auf eure Mitarbeiter zu hören. Seit Jahresbeginn herrscht eine unglaublich schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern. In vielen Systemhäusern kündigt ein Kollege nach dem anderen, und die Motivation ist auf einem absoluten Tiefpunkt.
Ich bin normalerweise nicht der Typ, der Bewertungen auf Kununu schreibt, aber vielleicht bringt die Masse an negativen Rückmeldungen ja endlich etwas Bewegung. Es wäre schön, wenn auf die tatsächlichen Sorgen der Mitarbeiter gehört ...
Der am besten bewertete Faktor von Bechtle ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 518 Bewertungen).
Gerade die älteren Kollegen werden enorm geschätzt und arbeiten bspw. in Ihrer Rente weiter als Consultant o.ä. denn ihr Wissen und Know How ist absolut wertvoll und manches Mal sehr schwer ersetzbar
Man schätzt und wertet die Erfahrung der älteren Kolleginnen und Kollegen in hohem Maße und fördert diese genauso, wie die jüngeren Mitarbeiter.
Da ich selbst auch schon bald das Rentenalter erreiche und ich auch viele ältere Kollegen kenne, alles bestens.
Viele junge Kolleginnen und Kollegen schätzen den Erfahrungsaustausch mit den älteren Mitarbeitenden.
Genau gleich behandelt wie jüngere. Die Arbeitsleistung zählt, nicht das Alter.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bechtle ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 923 Bewertungen).
Das Gehalt wirkt im Vergleich eher unterdurchschnittlich. Zudem entsteht der Eindruck, dass gleiche Arbeit nicht immer gleich bezahlt wird – die Vergütung wirkt stellenweise uneinheitlich und nicht durchgängig nachvollziehbar. Das führt zunehmend dazu, dass manche Kolleginnen und Kollegen ihre Leistungsbereitschaft an das Gehalt anpassen – statt umgekehrt. Stellenweise sinkt die Einsatzbereitschaft dabei so weit, dass dies spürbare Auswirkungen auf Arbeitslast, Gehaltsentwicklung und Zufriedenheit anderer hat, die diese Lücken mit auffangen müssen.
Zusätzlich hat man oft nur begrenzten direkten Einfluss darauf, ...
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Erhöhungen werden häufig nach „Sympathie“ vergeben und sind oft fragwürdig begründet. Besonders problematisch ist die Behandlung von ehemaligen Auszubildenden: Diese arbeiten häufig mehr als ältere Kollegen, erhalten aber deutlich weniger Gehalt. Dies führt zu großem Unmut, und viele sehr gute ehemalige Azubis/Junioren haben das Unternehmen verlassen, weil ihre Leistung und ihr Engagement nicht angemessen honoriert wurden. Zwar zählt unterschiedliche Erfahrung von vorherigen Firmen, dennoch sollte auch die investierte Leistung und das erworbene Wissen ...
Seit Jahren wird man vertröstet, es werden offen falsche Versprechungen gamacht (Gehaltsbänder) , die nicht eingehalten werden. Jedes Jahr hören wir von neuen tollen Umsätzen und wie gut es läuft, nur um im nächsten Atemzug gesagt zu bekommen, dann man trotzdem vorsichtig sein muss, und Ausgaben vermeiden muss. Damit wird jede Hoffnung auf die lang lang lang nötige und versprochende Gehaltsanpassung zunichte gemacht.
Das geht seit Jahren so, wird nicht geändert und ist bekannt.
Wenn man im Bekanntenkreis sein Gehalt ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 844 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Schulungsaccounts müssen zwischen Abteilungen geteilt werden, sodass sie nur selten und unregelmäßig nutzbar sind. Pflichtschulungen zu Compliance- und Diversitätsthemen werden regelmäßig wiederholt, während Verstöße gegen diese Regeln teilweise ignoriert werden, was den Eindruck einer ungleichen Umsetzung vermittelt. Versprochene Weiterbildungen werden oft nicht realisiert, und notwendige Schulungen erfordern teilweise unnötige Reisen, obwohl sie online hätten stattfinden können. Die angebotenen Zeit- und Managementschulungen empfand ich persönlich als wenig praxisnah und ineffektiv. Eine gezielte Professionalisierung ist schwierig, ...
Karriere im Sinne man kommt dorthin nach der Ausbildung oder macht dort seine Ausbildung, arbeitet und lernt paar Sachen und geht dann nach 2-3 Jahren wieder weg. Das ist die einzig sinnvolle Karriere die man dort machen kann. Es kann sogar sehr gut passieren, dass man in wirtschaftlich guten Zeiten eine gute Position erreicht. Diese verliert man aber auch sofort wieder, wenn in schlechten Zeiten der Kunde abspringt. Und dann kann man wirklich sehr tief fallen. Um das zu ertragen ...
Es gibt keine Weiterbildung. Es gibt Schulungen zum Zwecke der Aufrechterhaltung des Betriebs. Es gibt Förderprogramme: "Werde vom Hintern zum Schuh" bzw. "Jump" oder "wie man richtig durchzieht wenn der Untergebene es gerade nicht erwartet". Expertise hat man wenn man eingestellt wird. Diese bringt man in das Unternehmen ein, dann geht man irgendwann frustriert. Es kommt jemand der billiger ist. Den verheizt man 2 Jahre lang und mit dem gesparten Geld kann man den nächsten mit Expertise bezahlen der dann ...