Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 4,2Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,9Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,7Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 54 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Personalwesen & -beschaffung (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 54 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Rabatte
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Parkplatz
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Meinen persönlichen Berater habe ich als sehr zuverlässig und professionell erlebt. Besonders geschätzt habe ich die sorgfältigen Vorabklärungen sowie die konsequente Einhaltung der mit dem Kunden vereinbarten Rahmenbedingungen, beispielsweise bezüglich Home Office und Reisezeiten.
Excellent communication, kindness, being considered about employees
A respectful, motivating culture; clear communication; and meaningful work in a company that values both people and performance. I truly felt part of a team in the most respectful way and in my opinion at the heart of everything stood out the leadership vision and strategic mindset focused on performance in a constructive and appreciative way.
Hier wird man gefördert auf unterschiedliche Weise. Man hat einen grossen Spielraum seinen Bereich auszubauen und zu gestalten.
Offene Kommunikation, Wertschätung, Vertrauen und immer offen für neue Ideen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es wird an den falschen Stellen gespart, insbesondere bei internen Ressourcen. Hinzu kommen starkes Micromanagement, unklare Kommunikation und nicht eingehaltene Zusagen. Statt auf nachhaltige Mandatsarbeit setzt man überwiegend auf Erfolgsbasis, um schnelle Resultate zu erzielen. Im Ergebnis ähneln die Strukturen grossen Personalberatungen mit ähnlichen KPIs und Kontrollmechanismen – nur dass dort die Entlohnung bei guter Performance deutlich attraktiver ist.
Es fehlt an moderner Führung, professioneller Infrastruktur und echtem Interesse an Mitarbeiterentwicklung. Ressourcen werden häufig in Aussenwirkung investiert, während intern an entscheidenden Stellen gespart wird – insbesondere bei Arbeitsmitteln und Technologien, die für nachhaltigen Erfolg wichtig wären.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von toxischer Kontrolle, manipulativer Kommunikation und vorgespielter Wertschätzung, die weder authentisch noch vertrauensfördernd ist.
Die Arbeitskultur ist von Druck, Misstrauen und fehlender Förderung geprägt. Kommunikation funktioniert kaum konstruktiv, Kritik wird nicht akzeptiert und kann sogar zu öffentlicher Blossstellung führen. Kollegenzusammenhalt existiert nur eingeschränkt, Arbeitsaufgaben sind oft unklar und wenig nachhaltig.
-Bonusmodell ist unfair und für die heutige Zeit sehr tief. Da verdient man bei Wettbewerbern für die gleiche Leistung teils 50% mehr.
-Hört auf eure Leute so einzuschüchtern. Wenn es schlechte Kununu-Bewertungen gibt, bekommen alle MA eine schlechte Referenz.
Verbesserungsvorschläge
Ein Umzug aus dem Prime Tower könnte die Kostenstruktur deutlich entlasten und den Druck auf Mitarbeiter verringern. Darüber hinaus wäre es dringend nötig, die Unternehmenskultur zu überdenken: Offene, konstruktive Kommunikation, echte Förderung von Talenten und ein vertrauensvolles Miteinander sollten Priorität haben. Prozesse müssen klarer definiert und stabilisiert werden, damit Aufgaben planbar und sinnvoll bleiben. Ebenso wichtig ist, Homeoffice und flexible Arbeitszeiten als echte Arbeitsformen anzuerkennen, anstatt sie zu stigmatisieren.
-Moderner werden (Homeoffice, Führung)
-Besser 2x mal überlegen, welche Personen man einstellt, anstatt ständig wieder Leute zu entlassen weil sie, oh Wunder, nicht performen
-Mehr Schweizer einstellen, oder zumindest solche die Deutsch sprechen und den Schweizer Markt kennen/verstehen
Steh-Sitztische wären schon angebracht
Wenn sich der Markt schwieriger gestaltet, wäre es zielführender, die Strategie anzupassen, anstatt die Mitarbeitenden mit zusätzlichen Calls und Akquise-Druck zu belasten. Sinnvolle Marktanalysen würden ermöglichen, gezielt und nachhaltig an den Markt heranzutreten, statt opportunistisch jede sich bietende Gelegenheit zu verfolgen.
Deutlich mehr Investitionen in moderne, funktionale Arbeitsmittel
Ein faires und motivierendes Bonusmodell
Offenere Haltung gegenüber Homeoffice und flexiblen Arbeitsmodellen
Mehr Fokus auf Mitarbeiterbindung durch Entwicklung und echte Wertschätzung
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Humanis Zürich ist Gleichberechtigung mit 4,7 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Humanis AG genuinely promotes an inclusive environment. I worked alongside people of various backgrounds and generations, and all were treated with equal respect and given fair opportunities. Diversity and equality were not buzzwords—they were part of the company culture.
In Bezug auf Gleichberechtigung gibt es nichts auszusetzen. Männer und Frauen werden gleich behandelt, Chancen und Aufgabenverteilung erscheinen hier fair. Alle haben gleich viel Druck. gg
Wird grundsätzlich gelebt und ist kein kritischer Punkt.
Alles im grünen Bereich.
Alle sind gleich hier
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Humanis Zürich ist Gehalt/Benefits mit 3,7 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Das Vergütungsmodell wird nach außen mit einem „hohen Fixum“ und einem „Highperformance-Bonus“ beworben. In der Realität entspricht das Fixgehalt jedoch eher dem unteren Branchendurchschnitt und der Bonus ist so gestaltet, dass er nur schwer erreichbar ist. Insbesondere im Vergleich zu ähnlichen Positionen in anderen Headhunting-Unternehmen.
Bei einer Zielerreichung von 300.000 CHF wird theoretisch ein Bonus von rund 8.000 CHF in Aussicht gestellt. In der Praxis wird der Umsatz jedoch zunächst durch zwei geteilt und auf den aktuellen sowie den Folgemonat ...
Im Bewerbungsgespräch wird mit einem vergleichsweise hohen Fixum geworben – in der Realität liegt dieses jedoch klar unter dem Marktdurchschnitt, wie ein paar Blicke auf andere Personalberatungen zeigen. Das Bonussystem verstärkt diesen Eindruck, da es stark darauf ausgerichtet ist, möglichst viel Umsatz im Unternehmen zu behalten. Erzählt man anderen vom Bonussystem, sorgt das für ungläubiges Kopfschütteln.
Durchschnittliches Gehalt, aber intransparentes und demotivierendes Bonusmodell.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt. Das Bonusmodell ist allerdings ein grosser Schwachpunkt: Es ist intransparent, wenig motivierend und wirkt stark zugunsten der Unternehmensfinanzen ausgelegt – insbesondere im Hinblick auf die Finanzierung der repräsentativen Büroflächen.
Leider sehr miserabel. Teils verdient eine Assistentin gleich viel wie eine Führungskraft.
Im Vergleich zu anderen Agenturen gutes Salär und top Sozialleistungen!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 27 Bewertungen).
Humanis AG places real emphasis on continuous learning and professional development. Even as a consultant, I was encouraged to expand my skills and take initiative on strategic projects in the future. Managers were open to discussing development goals and supported upskilling efforts. There’s a genuine interest in helping employees grow—not just in their current roles, but in building long-term career paths.
Monetärer Erfolg führt zur -> Titel-Beförderung <- sonst bleibt alles gleich. Eventuell bekommt man noch einen Mitarbeiter im Team, den man Babysitten muss, den man aufbauen muss. Von deren Erfolg hat man jedoch nichts.
Inhaltlich lernt man nie aus. Jeder Mensch ist anders :)
Wer leistet kriegt die Chance sich weiterzubilden. Fair
Weiterbildungen werden vom Unternehmen grundsätzlich finanziert – allerdings nur unter der Bedingung, dass sich Mitarbeitende nach Abschluss der Maßnahme für mindestens drei Jahre verpflichten, im Unternehmen zu bleiben. Ob diese Verpflichtung unter den gegebenen Arbeitsbedingungen realistisch und tragbar ist, bleibt fraglich.
Karriereentwicklung ist möglich, insbesondere durch die Übernahme von Personalverantwortung. Dabei sollte man sich jedoch bewusst sein, dass dies mit einer verstärkten Konfrontation mit dem bestehenden, teils toxischen Führungsverhalten einhergeht. Je mehr Mitarbeitende man führt, desto stärker ist man diesem ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Humanis Zürich wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Personalwesen & -beschaffung schneidet Humanis Zürich besser ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Humanis Zürich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 54 Bewertungen schätzen 65% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Humanis Zürich als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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