In der Firma steht der Mensch im Mittelpunkt, und das spürt man jeden Tag. Hier bist du nicht nur eine "Personalnummer" oder ein "Produktionsfaktor", sondern ein geschätztes Teammitglied. Die Unternehmensphilosophie dreht sich darum, den Mitarbeitern die bestmögliche Arbeitsumgebung zu bieten, damit sie sich persönlich optimal entwickeln können. Obwohl es keine sehr große Firma ist, bemüht sich die Geschäftsführung stets, im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf die Individualität jedes Einzelnen einzugehen, vorausgesetzt, du bringst Offenheit mit.
Da sich kein Ausbilder physisch vor Ort befindet, genießt man erhebliche Freiheiten. Zusätzlich verfügt der Ausbilder über ein bemerkenswertes Fachwissen, das es ermöglicht, sämtliche Fragen zu beantworten. Deutlich spürbar ist das außerordentliche Engagement und die Hingabe des Ausbilders. Es wird zumindest versucht, trotz nur eines Ausbilders eine Struktur in die Ausbildung zu integrieren. Für diejenigen, die äußerst engagiert und wissbegierig sind, bietet sich eine hervorragende Gelegenheit, umfassend zu lernen.
Das die Azubis komplett alleine gelassen werden und sich alles selber beibringen müssen. Darüber hinaus gibt es nicht wirklich kontakt in der Firma untereinander, sodass man seine Kollegen überhaupt nicht kennt oder auch erst sehr spät mitbekommt (oder gar nicht), dass jemand die Firma wieder verlassen hat.
...das man die Kollegen aufgrund der räumlichen Distanz und der Homeoffice-Tätigkeiten wenig sieht. Dadurch ist es nicht immer leicht, die Präsenz des Teams zu spüren, vor allem wenn man eher ein introvertierter Mensch ist und nicht gerne und viel über das Internet (Chat und Video-Calls) kommuniziert.
-veraltete/defekte Laptops werden jahrelang unter den Azubis weiter vererbt -viele Azubis für 1 Ausbilder -Firmenchef/GL stellt manche Aussagen als allgemeingültigen Fakt hin und wirkt manchmal dadurch realitätsfern bzw weltfremd
Ich habe für diese IT Zeitarbeitsfirma gearbeitet und meine Erfahrung war insgesamt sehr enttäuschend. Die Bezahlung lag weit unter dem Durchschnitt der Branche, was die finanzielle Belastung erheblich erschwerte. Was besonders problematisch war, ist, dass die Vorgesetzten sich oft nicht an das Arbeitnehmerrecht gehalten haben. Dies führte zu Unsicherheit und Unzufriedenheit im Team. Des Weiteren war die Tatsache, dass die Dienstfahrten zum Kunden nicht vergütet wurden, äußerst frustrierend. Weder die Arbeitszeit noch die Fahrzeugkosten wurden übernommen, was zu erheblichen finanziellen ...
- neuen Azubis keine veralteten/defekten Laptops mehr geben - Büros zeitgemäß einrichten - Azubis nicht nur wiederholt vermitteln, dass sie für ihren Ausbildungsplatz dankbar sein sollten, sondern mehr wertschätzenden Dialog führen
Der Geschäftsführer sollte hier dringend ausgetauscht werden oder auch für die Firma tätig sein. Er ist nahezu nicht im Büro oder erreichbar. Man bekommt leider von der Firma absolut nichts mit.
Der am besten bewertete Faktor von proQrent ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Ist generell ein junges Team - die ältesten sitzen in der Geschäftsleitung - die sind aus meiner Sicht respektvoll und ich denke auch wir gehen mit denen sehr respektvoll und anständig um.
Ansich herrscht in der Firma ein freundschaftlicher und lockerer Umgang. Auch über Altersgruppen hinweg. Dabei werden alle Kollegen mit Respekt behandelt. Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung darüber hinaus sehr geschätzt.
Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
3,6
Der am schlechtesten bewertete Faktor von proQrent ist Karriere/Weiterbildung mit 3,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Also, was unsere Karriere und Weiterbildung angeht, läuft das hier ein bisschen anders. Es gibt keine festgefahrenen Programme, die einem aufgedrängt werden. Du musst schon selbst sagen, was du möchtest und wo du hinwillst. Das ist super, wenn du genau weißt, was du willst und wie du dorthin kommst. Aber ehrlich gesagt, es erfordert auch, dass du offen darüber sprichst und aktiv deine beruflichen Interessen kommunizierst. Ich finde das gut, aber ich habe auch von einigen Kollegen gehört, die sich ...
Die Firma wirbt damit, dass sie dich ausbilden um dich zu übernehmen. Wer überhaupt geblieben ist, ist nicht lange geblieben. Es gibt gerade nur 1 in der ganzen Firma, der mit seiner Ausbildung fertig ist und als Consultant noch da arbeitet. Es sind mir keine Aufstiegschancen bekannt, außer man versucht Teil der GL zu werden. Der Rest der Mitarbeiter sind Junior und Senior Consultants und die Azubis. Wenn du dich weiterbilden willst, musst du selber mit Vorschlägen ankommen, es gibt ...
Innerhalb der Firma gibt es aufgrund des Projektgeschäfts keine wirkliche Hierarchie, in der man aufsteigen kann. So etwas wie eine Beförderung gibt es nicht wirklich. Welche Rolle/Position man in einem Projekt einnimmt kommt eben auf die Projektsuche an. Je höher die Qualifikation, desto "höhere" Rollen kann man theoretisch einnehmen. Diese sind jedoch wie gesagt auf das Projekt bezogen. Es gibt keinen Weiterbildungskatalog oder ähnliches, über den man Weiterbildungen machen kann. Die Mitarbeiter sind selber angehalten sich nach Weiterbildungen umzuschauen. Diese ...
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
proQrent wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet proQrent gleich ab wie der Durchschnitt (4 Punkte).
Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 84% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 10 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei proQrent als eher modern.