Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 28 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Seminare/Messen (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Barrierefrei
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Coaching
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv empfinde ich die Wertschätzung und Anerkennung, die regelmäßig ausgesprochen wird – sowohl im persönlichen Gespräch als auch im Team. Auch finanzielle Anerkennungen gibt es, wenn es die Möglichkeiten zulassen. Das ist keineswegs selbstverständlich und zeigt, dass Leistung gesehen und honoriert wird.
Insgesamt ein sehr empfehlenswerter, moderner Arbeitgeber mit großem Vertrauen in die Mitarbeitenden und einem offenen, wertschätzenden Miteinander.
Das Unternehmen verbessert sich stetig. In der Administration und auch in den Projektteams sind sehr gute Prozessstrukturen vorhanden.
Man ist offen für neue Ideen und Verbesserungsvorschläge (zumindest in der Administration, in anderen Teams kann ich das nicht beurteilen),
das hat mir immer sehr gut gefallen. „So haben wir das immer gemacht“ gibt es hier nicht.
Die Arbeit in meinem Team hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hatte immer das Gefühl mich an meine Teamkollegen und Führungskraft wenden zu ...
Die Möglichkeit flexibel zu arbeiten, die Arbeitszeit kann zwischen 6 und 22 Uhr geleistet werden.
Es wird immer wieder an den Arbeitsbedingungen gearbeitet, um diese zu verbessern und mittlerweile gibt es diverse Mitarbeiter-Benefits.
Die Aufgaben sind vielfältig und es gibt viele Möglichkeiten seine Ideen einzubringen. Die Kommunikation untereinander ist immer auf Augenhöhe , auch auf Führungsebene.
Das Büro ist wunderschön eingerichtet, sehr zentral gelegen, gleichzeitig hat jeder die Möglichkeit, Mobil zu arbeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
In den Wochen vor den großen Events kommt es phasenweise zu einem sehr hohen Arbeitsaufkommen. Hier könnten Abläufe und Prozesse weiter optimiert werden, um eine Überlastung des Teams zu vermeiden.
Das Team sowie die Anzahl und Größe der Events wachsen stetig – allerdings wachsen die Ressourcen zur Entlastung einzelner Bereiche nicht immer im gleichen Maß mit. Dies sollte bei zukünftigen Entscheidungen stärker berücksichtigt werden, um zu vermeiden, dass das Arbeitsvolumen für einzelne Mitarbeitende kontinuierlich steigt.
Kein Leadership,
Keine Organisationsentwicklung
Zum Teil chaotische Arbeitsprozesse
Teilweise ist das Arbeitspensum sehr hoch und erfordert viele Überstunden, die aber in ruhigen Zeiten wieder abgebaut werden können.
Die Fluktuation ist teilweise echt hoch, es werden immer wieder tolle Mitarbeitende eingestellt, es sollte an einer Strategie gearbeitet werden, wie man gute und engagierte Menschen längerfristig halten kann.
Es ist unklar, was von dem neuen Mitarbeiter erwartet wird. Dem Unternehmen fehlt es an Aufsicht und Anleitung für die neuen Mitarbeiter. Sie haben mich auch eingestellt und dann nach 4 Monaten wegen mangelnder Finanzierung entlassen. Entweder sind sie nicht ehrlich, was die Entlassung angeht, oder sie haben eine schlechte Planung, was die Finanzierung eines neuen Mitarbeiters angeht.
Manche Entscheidungen (z.B. Gehaltserhöhungen) wirken willkürlich. Hier wäre eine transparente Vorgehensweise besser.
Verbesserungsvorschläge
Interne Abstimmungsprozesse könnten an manchen Stellen noch klarer und effizienter gestaltet werden, um Entscheidungswege zu verkürzen – gerade in Phasen hoher Arbeitsbelastung würde das die Zusammenarbeit zusätzlich erleichtern.
Regelmäßige Mitarbeiterumfragen im Team durchführen. Es gibt viele Themen, die der Administration oder den Führungskräften nicht bekannt sind, die man dadurch vielleicht erkennen und verbessern kann.
Sie sollten mehr tun, um den Zusammenhalt der neuen Mitarbeiter zu fördern. Oft fehlt es ihnen an Aufsicht und sie werden bei der Lösung ihrer Probleme allein gelassen.
Genügend Raum schaffen, dass zumindest für zwei oder drei Jahre industrievergleichbare Gehaltssteigerungen möglich sind. (5-10% im Jahr).
größeres Fortbildungsbudget. CO2 Budget für Dienstreisen festlegen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Falling Walls Foundation gGmbH ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Die Hilfsbereitschaft im Team ist sehr hoch!
In den Projektteams untereinander habe ich einen sehr direkten Kollegenzusammenhalt gespürt. Auch Teamübergreifend hält man zusammen, manchmal fehlt es jedoch an Verständnis für administrative Belange.
Das Team hält zusammen, es sind alle sehr hilfsbereit, es wird gegenseitig Rücksicht genommen und der Umgangston untereinander ist sehr angenehm. Mobbing ist ein Fremdwort im Unternehmen.
Unterstützendes Mind-Set, gleiche Wertesysteme, Förderung von Austausch/Aktivitäten außerhalb des Arbeitsaustauschs durch diverse Slack-Channel
Das kommt natürlich auf das Team an, aber grundsätzlich gibt es einen guten Kollegenzusammenhalt. Man sitzt ja quasi im selben Boot.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Falling Walls Foundation gGmbH ist Karriere/Weiterbildung mit 2,9 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, das ist jedoch nicht allzu hoch.
Es gibt leider wenig Budget für Weiterbildungen
Es gibt kaum Chancen sich hier zu entwickeln, fortzubilden, zu reisen, oder in irgendeiner Form beruflich oder persönlich zu wachsen. Karriere-Perspektiven gibt es kaum, es fühlte sich eher so an, als wolle man MitarbeiterInnen klein halten. Es wird nicht viel Wert darauf gelegt, individuell zu schauen wo Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter liegen und darauf einzugehen.
Es gibt ein sehr geringes Weiterbildungsbudget (300eur pro Jahr). Dies macht es schwer, passende Weiterbildungsmöglichkeiten zu finden.
könnte besser sein, es gibt eine kleine Weiterbildungspauschale pro MA, hier kann durchaus noch verhandelt werden.
Bei den Weiterbildungsmöglichkeiten ist noch viel Luft nach oben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Falling Walls Foundation gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Seminare/Messen schneidet Falling Walls Foundation gGmbH gleich ab wie der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 75% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Falling Walls Foundation gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 28 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Falling Walls Foundation gGmbH als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Spaß und Freude haben und Mitarbeitenden Freiräume geben.





















