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HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCreditals Arbeitgeber

Deutschland,  15 Standorte Branche Banken
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HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit: HypoVereinsbank Tower am ArabellaparkHypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit: Networking stärkt das "Wir-Gefühl" unserer TraineesHypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCreditVideo anschauen

Bewertungsdurchschnitte

  • 722 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (291)
    40.304709141274%
    Gut (230)
    31.85595567867%
    Befriedigend (158)
    21.883656509695%
    Genügend (43)
    5.9556786703601%
    3,56
  • 94 Bewerber sagen

    Sehr gut (67)
    71.276595744681%
    Gut (3)
    3.1914893617021%
    Befriedigend (4)
    4.2553191489362%
    Genügend (20)
    21.276595744681%
    3,87
  • 24 Azubis sagen

    Sehr gut (10)
    41.666666666667%
    Gut (6)
    25%
    Befriedigend (6)
    25%
    Genügend (2)
    8.3333333333333%
    3,58

Firmenübersicht

Die HypoVereinsbank ist Teil der UniCredit, einer erfolgreichen paneuropäischen Geschäftsbank mit einem voll integrierten Corporate & Investment Banking. Sie bietet ihrem breit gefächerten Kundenstamm ein einzigartiges Netzwerk in Westeuropa sowie in Zentral- und Osteuropa. Unseren Mitarbeitern bieten wir europaweite berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Die UniCredit wurde bereits zum wiederholten Male als europäischer Top Employer für hervorragende Mitarbeiterangebote zertifiziert.

Als Multikanalbank stehen wir unseren Kunden dabei nicht nur über ein modernes Filialnetz, sondern selbstverständlich auch über nutzerfreundliche Online- und Mobile Banking-Angebote sowie Online-Filialen mit umfangreichen Öffnungszeiten zur Verfügung.

Mehr Informationen rund um die HypoVereinsbank finden Sie auf unserer Karriereseite.

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Neue Features!

Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten? Bewerte die Unternehmenskultur und hilf anderen, einen besseren Einblick zu bekommen.

UNTERNEHMENSKULTUR BEWERTEN

Kennzahlen

Mitarbeiter

ca. 12.000

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Als Universalbank bietet die HypoVereinsbank allen Kundengruppen eine breite Palette von modernen Produkten und Finanzdienstleistungen. Dieses Angebot reicht von einfachen kommerziellen Bankprodukten, bis hin zur Bereitstellung von Kapitalmarktlösungen. Unser voll integriertes Corporate & Investment Banking Bereich (CIB) unterstützt außerdem unsere Firmenkunden als Intermediär zum Kapitalmarkt bei deren Positionierung, Wachstum und Internationalisierung.

Perspektiven für die Zukunft

Unser Leitbild, unsere Richtung

  • Wir wollen Bestleistung erbringen und einfach und unkompliziert im Umgang sein.
  • Auf dieser Basis schaffen wir auch für unsere Aktionäre nachhaltig Wert.
  • Wir verpflichten uns, Wert für unsere Kunden zu schaffen.
  • Als eine führende europäische Bank bringen wir uns in den Regionen ein, in denen wir tätig sind und schaffen ein Unternehmen, in dem wir gerne arbeiten.

Benefits

Als zertifizierter Top-Arbeitgeber bieten wir eine Vielzahl von Benefits. Jeder Mitarbeiter ist individuell und jeder Tag ist anders. Deshalb bieten wir Gleitzeit an, um unseren Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeitszeiten an den aktuellen Arbeitsbedarf anzupassen und berufliche und private Ziele zu vereinbaren.

Durch flexible Arbeitszeitmodelle wie Teilzeit oder Telearbeit unterstützen wir unsere Mitarbeiter außerdem bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Auch beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit, bei der Suche nach einer Betreuung für Ihre Kinder, aber auch für ältere Familienangehörige, können Sie auf unsere Hilfe zählen.

Das Bewusstsein unserer Mitarbeiter für eine gesunde Lebensweise schärfen wir durch individuelle Beratungen sowie Informationsveranstaltungen zu Themen wie Bewegung, Ernährung und Umgang mit Belastungen. Außerdem bieten wir an größeren Standorten ein umfangreiches Sportangebot in unseren HVB-Clubs.

Weitere Informationen zu unseren Benefits finden Sie hier.

15 Standorte


  • Leibnizstr. 100
    10625 Berlin
    Deutschland

  • Königstr. 2
    01097 Dresden
    Deutschland

  • Martin-Luther-Platz 32
    40212 Düsseldorf
    Deutschland

  • Friedrich-Stoltze-Platz 1
    60311 Frankfurt am Main
    Deutschland

  • Alter Wall 22
    20457 Hamburg
    Deutschland

  • An der Börse 5-6
    30159 Hannover
    Deutschland

  • Unter Sachsenhausen 37
    50667 Köln
    Deutschland

  • Holstenbrücke 2-6
    24103 Kiel
    Deutschland

  • Ratsfreischulstr. 5
    04109 Leipzig
    Deutschland

  • C 1 13-15
    68159 Mannheim
    Deutschland

  • Arabellastraße 12
    81925 München
    Deutschland

  • Lorenzer Platz 21
    90402 Nürnberg
    Deutschland

  • Kuhstr. 1
    18055 Rostock
    Deutschland

  • Kronprinzstr. 20
    70173 Stuttgart
    Deutschland

  • Bahnhofstr. 11
    Augsburg
    Deutschland
Standorte Inland

Zentrale in München, weitere Standorte im Bundesgebiet

Standorte Ausland

Hong Kong - London - Mailand - New York - Prag - Turin - Verona - Warschau - Wien

Für Bewerber

Videos

Ausbildung zum/zur Bankkaufmann/Bankkauffrau bei der HypoVereinsbank
Traineeprogramm bei der HypoVereinsbank
Impact Graduate Program
Ausbildung zur/zum Bankauffrau/Bankkaufmann
Duales Studium bei der HypoVereinsbank

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Die HypoVereinsbank bietet deutschlandweit jährlich diverse studentische Praktika in allen Bereichen der Bank, Ausbildungsplätze für Bankkaufleute (m/w/d) und  Fachinformatiker (m/w/d) sowie ein Duales Studium zum Bachelor of Arts an. Darüber hinaus starten jährlich viele Trainees (m/w/d)  ihre nationale oder internationale Karriere bei uns in den Bereichen Corporate & Investment Banking, Privatekundenbank - Commercial Banking, Private Banking, Unternehmerbank oder in unseren Competence Lines.

Gesuchte Qualifikationen

Sie interessieren sich für eine Karriere bei der HypoVereinsbank? Neben entsprechenden Qualifikationen und Kompetenzen legen wir Wert auf eine gute Portion Neugier, hohes Engagement sowie eine leistungs- und zielorientierte Arbeitsweise.

Gesuchte Studiengänge

Wir suchen Studierende aus den Bereichen Betriebs-/Volkswirtschaft, (Wirtschafts-)Mathematik, Statistik, Physik, Rechtswissenschaft oder ähnlichen Studienfächern.

Informieren und bewerben Sie sich jetzt auf offene Positionen in unserer Jobbörse.

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

1998 fusionierten zwei traditionsreiche bayerische Häuser zur Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG (HVB). Seit dem Jahr 2005 ist auch die Vereins- und Westbank aus Norddeutschland ein Teil der HVB. Heute ist die Bank Mitglied der europäischen Bankengruppe UniCredit. Die UniCredit ist einer der führenden Anbieter von Bank- und Finanzdienstleistungen in Europa.

Wir bieten unseren Mitarbeitern ein breites Spektrum an beruflichen Entwicklungsperspektiven, viele Möglichkeiten für eine ausgeglichene Work-Life-Balance und ein faires Vergütungssystem.

Die HypoVereinsbank  zählt außerdem auch im Jahr 2019 wieder zu den „Top Employer“ in Deutschland. Ausgezeichnet durch das weltweit tätige Top Employers Institut erfolgte die Bewertung der Arbeitgeber anhand der Kriterien Karrieremöglichkeiten, Primäre Benefits, Sekundäre Benefits & Work-Life-Balance, Unternehmenskultur sowie Training & Entwicklung.


Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

Wir suchen Menschen, die veränderungsbereit sind und die Chancen in einem höchst dynamischen Umfeld nutzen wollen, national und international.

Unser Rat an Bewerber

Das „AIDA“-Modell stellt eine hilfreiche Leitlinie für den Aufbau Ihres Bewerbungsanschreibens dar. AIDA impliziert Attention, Interest, Desire und Action. Machen Sie sich bei jeder Bewerbung Gedanken hinsichtlich Ihrer Motivation für das entsprechende Jobangebot und gestalten Sie das Anschreiben immer individuell auf die jeweilige Stelle bezogen.


Attention:

  • Wie bin ich auf die HypoVereinsbank aufmerksam geworden?
  • Warum bin ich genau der richtige Kandidat für die Position?

 Interest:

  •  Warum möchte ich bei der HypoVereinsbank arbeiten?

 Desire:

  • Welche Qualifikationen kann ich in die Abteilung miteinbringen?
  • Welchen Nutzen kann ich der Abteilung / der HypoVereinsbank bieten?

 Action:

  •  Signalisieren Sie uns Engagement und Kontaktbereitschaft.

 

Darüber hinaus legen wir besonderen Wert auf Ihren Lebenslauf. Dieser ist die beste Möglichkeit, uns von Ihnen zu überzeugen. Der Lebenslauf dient uns als Hilfsmittel, einen ersten Eindruck von Ihnen zu gewinnen und festzustellen, inwieweit eine Übereinstimmung zwischen Ihren Präferenzen und Qualifikationen gegenüber den Anforderungen der Zielposition gegeben ist.

 

Dabei sollte der Lebenslauf tabellarisch, vollständig und lückenlos sowie übersichtlich und detailliert aufgebaut sein. Überzeugen Sie uns mit Informationen hinsichtlich Ihrer Schulbildung und Abschlüsse (mit Datum in Form von Jahresangaben sowie Ihrer Endnoten), praktischer Erfahrungen mit Positionsbezeichnung sowie deren kurzer Beschreibung (in Stichpunkten) und Ihren vollständigen Kontaktinformationen (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail Adresse).

 

Weitere Informationen rund um den Bewerbungsprozess finden Sie in unseren FAQs.

Bevorzugte Bewerbungsform

Bitte bewerben Sie sich ausschließlich online über unsere Jobbörse.

HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,56 Mitarbeiter
3,87 Bewerber
3,58 Azubis
  • 30.Aug. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt herrscht ein destruktives Bild von Mobbing, Provokationen, Gerede hinterm Rücken, (üble) Nachreden, Reputationsschädigung, Kommentare unter der Gürtellinie, indirekte Drohungen...
Einheiten teilweise einfach aufgelöst, Mitarbeiter werden rumgeschubst, unter fadenscheinigen Gründen langsam "entfernt", Perspektiven oft unklar für Weiterentwicklung und HR treibt mitten drin mit teilweise völlig irrsinnigen Aussagen und Märchen sein Unwesen. "Großartige" Transformationspläne, die nur Gefasel vom Management sind und nur Stellenvernichtung heißen…
Eine völlig katastrophale, chaotische Company mit sehr bedenklichen Arbeitsbedingungen, besonders da sich die Company mehr und mehr nach Italien und den CEEs ausrichtet und der Münchner Standort völlig abgewertet wurde. Das Ganze löst sich eh von selbst, da das Personal wirklich alt ist und man schon Renten-Pläne schmiedet. Man redet schon offen über das Ende in 5 Jahren… Der Eindruck ist ohnehin, dass die Company Mitarbeiter am besten ohne weitere Verpflichtungen und Zahlungen rauswerfen will und das scheint nicht nur ein Eindruck…
Mitarbeiter ertragen das Ganze noch still und klanglos...

Vorgesetztenverhalten

Führung sollte immer de-eskalieren, helfen und motivieren. Sie können es nicht, und sie wundern sich über Unmut. Hier gibt niemand einen Fehler zu und man versucht die eigenen Defizite auf Mitarbeiter zu projizieren. Man redet Mitarbeitern ein, sie hätten Schwächen, dabei sind es nur die Schwächen der Führung. Es wird absichtlich verzögert, ignoriert, ausgesessen - alles reine Provokation und Mitarbeiterterrorisierung.
Anerkennung von Leistung? Auch hier weit gefehlt. Und bloß nichts hinterfragen… immer schön still sein! Reiner Psychoterror… Beleidigungen oder angeschrien zu werden muss man dazu noch gefallen lassen. Reagiert man mal emotional, ist man gleich unprofessionell und wird im worst-case noch abgemahnt. Alles schon bei Kollegen gesehen… Die Tendenz Mitarbeiter zu „bestrafen“ ist sehr hoch. Und vor allem wird gern nachgetreten…
People Development sucht man vergebens, die Manager können das großteils auch gar nicht, ihnen fehlt schlicht die Kompetenz. Stattdessen profilieren sich diese „Manager“ gern als die geballte Kompetenz, die Mitarbeiter schmunzeln darüber nur. Leiter ohne Ahnung, dafür mit großen und vielen Worten.

Kollegenzusammenhalt

Das Vertrauen ist insgesamt latent schlecht, nur unter guten Kollegen gibt es noch ein wenig Zusammenhalt, aber wenn es darauf ankommt, ist der Druck vom Management und/oder HR so groß, dass alle ängstlich davonrennen. Schriftlich wird nichts dokumentiert, könnte ja bindend sein…
Gute Mitarbeiter mit Innovationsantrieb und Wille wurden systematisch vom Management kaputt gemacht. Das lag oft daran, dass Mitarbeiter einfach bessere Ideen als das Management hatten. Manager rächen sich in der Regel dafür… Mitarbeiterförderung ist nicht existent und auch nicht gewollt. Eine italienische Company, in der Nicht-Italiener, vor allem die Deutschen, zu Kreuze kriechen müssen, ein rein pathologisches Konstrukt. Das merkt man sehr deutlich. Es geht nur um Machtkämpfe, nicht mehr. Je nach Kollege muss man abwägen, ob man diesem den Rücken zuwenden kann. Verräter in eigenen Reihen sind nicht selten.

Interessante Aufgaben

Technologisch gesehen ist das alles Steinzeit. Dass es in Banken noch alte Mainframes etc. gibt, liegt in der Natur der Sache, aber das ist deren Damokles-Schwert.
Man redet über Cloud, Azure&Co, Data Lakes, etc. hat aber keinen echten Fahrplan dafür geschweige denn Ahnung. Man "schraubt" in kleinen Runden und Teams von 2-3 Leuten daran herum und präsentiert das dann als grandiose Lösung, während andere Konzerne große Teams hierfür einsetzen. Vor allem sitzen manche regelrecht auf ihren Themen als wäre es das letzte Brot.
Business Intelligence ist ein Kunstwort, das mit der Realität nichts zu tun hat, hierfür fehlt einfach die Infrastruktur. Selbst die Ausstattung der Mitarbeiter ist gefühlt unteres Segment und vermutlich die billigste Range, die man kriegen konnte.
Stattdessen baut man proprietäre und instabile regulatorische Reporting Anwendungen, mit denen man nur Ärger hat.
Kritisiert man diese, wird man auf kurz oder lang zum Märtyrer gemacht. Auch hier gilt, No Invest-No Gain. Das Geld versumpft wohl woanders, aber nicht in der IT.

Kommunikation

Teamarbeit hat hier die gleiche Bedeutung wie Teamvernichtung und das Verhalten ist teilweise echt respektlos, Fingerpointing ist Gang und Gebe. Kompetenz ist nicht erwünscht.
Das Management ist ein Konglomerat aus Menschen, das stark zusammenhält und nicht progressiv Mitarbeiter unterstützt - ganz im Gegenteil. Neu ankommende Mitarbeiter werden erst gut behandelt, aber die Professionalität geht anders. Die Ernüchterung kommt dann später... Das Management kaskadiert nur Informationen ohne davon selbst Ahnung zu haben. Mitarbeiter oft desinformiert was die Firma vorhat. Einheiten "werkeln nur so vor sich hin".
Die Kündigungsquote, ob innerlich oder durch Verlassen der Firma ist hoch, besonders jüngere Kollegen in den CEEs flüchten. Das Ganze erinnert mehr an eine Art Steinbruch und "Treibern" mit Peitsche im Nacken. Hier ist offensichtlich, der Mob muss kleingehalten werden. Neue Manager stammen auch nie aus eigenen Reihen. Hier sollten nun jedem klar sein, was das bedeutet.

Gleichberechtigung

Das Geschlecht ist hier völlig gleich... Germany-vs-Italy Kämpfe, Teams, Einheiten, Personen werden oft von Themen ausgeschlossen, egal wie hoch die Kompetenz ist. Viele Fälle, in denen man versucht Mitarbeiter rauszuekeln. Mitarbeiter beschweren sich letztlich zu Recht, das endet aber in noch mehr subtilen Sanktionen oder man hängt ihnen einfach etwas an. Man kennt ja die Fußball-Schwalben… Es ist vieles einfach nur unfair, Sachlichkeit und Menschlichkeit sind Fremdwörter, hier wird mit Absicht voll draufgehauen.
Die Gleichheit gibt’s prinzipiell nur im Süden, in Deutschland ist alles ungleich.
Taktisch und strategisch also sehr isolierte Handlungsweisen und sehr beschränkt auf das höhere, Management, egal wie simpel das Thema ist, solang der Manager glänzt. Man merkt schnell, dass die Mitarbeiter eher dem Begriff einer Drohne gleichkommen. Deadlines sind künstlich aufgebaut, Prozesse teilweise sinnlos und zweifelhaft umgesetzt, es werden Dinge, egal was, absichtlich verzögert, man provoziert vehement, Verärgerung garantiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Semester sind teilweise unantastbar, das wissen alle. Es gibt viele alte Systeme, also auch ganz viel Beschäftigung für ältere Kollegen. In einigen Teams ist der Altersdurchschnitt deutlich über 50. Für den Mutterkonzern ist das eine offene gute Perspektive, denn diese müssen nicht mehr mit Kündigungen planen, da es sehr wahrscheinlich ist, dass der Standort zusammen mit diesen Kollegen in Rente gehen wird.

Karriere / Weiterbildung

Weiterentwicklung und Bonus-Streichungen:
Projektbelastung und Druck vom Management gehen zu Lasten von Trainings, Trainings müssen oft verschoben werden. Dem Management ist es egal, ob man Trainings macht, man wird wenig unterstützt, viele marktrelevante Trainings werden oft gestrichen oder verschoben. Als Mitarbeiter zehrt man vom Brot der Ausbildung und Eigeninitiative. Interne werden nicht geschult, sondern durch Externe aufgefüllt. Compliance Trainings werden zu Eingangsvoraussetzung für Bonusansprüche gemacht, obwohl dieser vertraglich geregelt ist. Auch hier ist HR auf Seiten der Geschäftsführung… Ein Tag Verspätung heißt dann also Verwirken des Anspruchs auf Bonus, der zwei Monatsgehälter ausmacht.
Die Internen arbeiten fügsam-operativ, während die Externen die Projekte machen. Und zum Teil den Internen auch noch die Aufgaben geben. Der Interne hat nur eine sekundäre Rolle, der Externe bestimmt. Die Intention hierbei ist historisch-politisch, viele Externe existieren dort schon seit Jahren wie das Mobiliar. Hier entsteht eindeutig eine Unfairness, da die Externen sich gut bezahlen lassen und teilweise langfristig dort ihre Verträge haben. Na ob das mal korrekt ist..

Gehalt / Sozialleistungen

Ab und zu gibt es eine Grippeschutzimpfung und Vorsorgeuntersuchungen mit knapp bemessenen Terminen, die immer prompt ausgebucht sind.
Das Gehalt ist ok, aber lang nicht mehr Marktkonform und damit unterdurchschnittlich. Angebote von außen liegen deutlich drüber. "Durchschnittsgehalt", schlechte Behandlung runden Planet UniCredit ab.
Das ist auch mit ein Grund/Gründe, warum Mitarbeiter flüchten/oder planen, vor allem in München.

Arbeitsbedingungen

Mitarbeiter werden überwacht. Alles was man tut, wird für die Mitarbeiter intransparent aufgezeichnet und von "irgendeinem" OP Center (Details unbekannt) bewertet, was man nicht einmal mitbekommt. Forderungen durch Betriebsrats gegen die Geschäftsführung wirkungslos. "Big Securonix" lässt grüßen, die Mitarbeiter sind entsetzt.
Bei Streitfällen, ist man plötzlich überkorrekt und müsse ja gerecht und wahrheitsgemäß sein. Diese vorgespielte Korrektheit dient aber nicht der Wahrheit, sondern nur der eigenen Rechnung. Hier wird „rumdiskutiert“ bis die Hölle gefriert. Reine „Unicredit-Wahrheit“. Wenn einem etwas nicht in den Kram passt, wird gleich Druck ausgeübt und Soft-Skills infrage gestellt. Das Schlimme dran ist, dass manche daran echt Spaß haben, auf Menschen herumzutreten. Hochpolitisch, auch zwischenmenschlich. Wehrt man sich, gibt’s noch mehr Druck, völlig unsoziale Zustände. HR schaut nur zu und schützt Führungskräfte, bestraft Mitarbeiter.
Ethik, Moral und Verantwortung sind hier völlig unbekannte Wörter. Man ergötzt sich am Leid der Mitarbeiter, vor allem HR. Reine Schikane…
Cholerische Anfälle, Überreaktionen, unsachliche und unprofessionelle Sticheleien sind Tagesordnung.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Fair Trade? Wie soll das gehen, wenn man Provider hat, die entweder nur teuer sind, alte Technologien weiterbetreiben. Man hört immer ganz viel von grüner Ausrichtung, aber wirklich gesehen hat davon niemand etwas geschweige denn wird auch praktisch drüber gesprochen... Ankommen tut im Bewusstsein hierzu rein gar nichts. Außer evtl. dass Manager alle 4 Wochen mal nicht fliegen dürfen... die Mitarbeiter ja sowieso nicht. Diese Kostenmaßnahme wird dann bestimmt als CO2 Reduktion verkauft statt Sparmaßnahmen.. klar

Work-Life-Balance

Wohl eher Work-Life-Challenge hier...
Man spricht gern über Work-Life-Balance, aber man spricht nicht darüber, für wen diese "Balance" gilt. Es fiel durch die Belegschaft auf, dass Überstunden keine Seltenheit waren und reichte von diesem Extrem bis zum anderen Extrem, dass Urlaube ja immer in manchen Situationen "schwierig" wären und gern sehr freundlich still-diskutiert wurden. So mancher Leut‘ Urlaubstraum ist geplatzt.
Auch der Wunsch von mal 2-3 Wochen Urlaub, was nötig sein sollte, wird heiß diskutiert und oft mit "schwierig", "ungünstig" und abschließendem Druck+Ignoranz abgetan. Ein finanzielles Problem dadurch wird nichtmal von der Führung entschuldigt. Es ist einfach egal...

Es gibt genug Beispiele für Burn-Outs, denen aber nur rein politisch-diplomatisch mit Verständnis begegnet wurde. Am Ende war der Mitarbeiter trotzdem schuld, er müsse sich ja nicht stressen. Für den Mitarbeiter ist so ein Verhalten eine Katastrophe. Hier gilt: So schnell wie möglich loswerden.

Image

Innen ist es eine totale Katastrophe und man versteht, warum in anderen echten Banker-Kreisen der Begriff "A can of worms" inzwischen Gang und Gebe ist.
Das Gesamtbild, das die Bank außen aufbauen möchte, passt absolut nicht zum kaputten inneren Bild. Der Ruf der Bank ist ohnehin allgemein schlecht, schaut man rein, wird er noch schlechter.
Konsequenz ist einfach: Auch diese Bank ist systemrelevant. Man hat Narrenfreiheit und Sanktionen sind egal. Genauso behandelt die Bank auch die Mitarbeiter, denn es ist wortwörtlich völlig egal.
Manchmal denkt man, hier wird jeden Tag ein Gruselfilm gedreht! Manch einer denkt das wäre ein Witz, aber wer Zeit hat, kann auch gern das Buch „Die 382 dümmsten Sprüche der Banker“ lesen, meine Eindrücke sind traurige Realität. Wirklich eine Schande ohne Ausnahme. Das ist echt nicht normal, was dort abgeht.

Verbesserungsvorschläge

  • Die unverschämte und ungerechte Behandlung von Mitarbeitern ändern. Das ist wirklich unter jeglichem Maß des Verständnisses und nicht mehr nachvollziehbar, warum hier Führungskräfte und auch HR dem Mitarbeiter im wahrsten Sinne des Wortes in den Rücken fallen. Dasselbe gilt für den Betriebsrat. Seid einfach fair, macht den Mitarbeitern Austrittsangebote und stoppt endlich dieses polemische und letztlich mitarbeiterfeindliche Verhalten. Auch die Tatsache, dass Teammitgliedern oft die Führung aus politischen Gründen verwehrt bleibt ist wirklich ein Witz.

Pro

Hier lernt man, was man nicht haben will und muss, denn es geht nicht schlechter... Besonders gut ist, dass man spätestens hier weiß, wie man nicht sein will. Vor allem wie man politisch, diplomatisch korrekt Bullshit verkaufen kann.
Es haben schon viele Kollegen nicht mehr ausgehalten und haben gekündigt. Das soziale Umfeld fragt, warum man es überhaupt da noch aushält… und wenn selbst italienische Kollegen schon gehen, weil sie es nicht mehr ertragen, dann ist die Situation recht eindeutig. Auch find ich gut, dass immer mehr Kollegen offen darüber reden.

Contra

Es gibt viele stressige Companies auf der Welt, aber hier bekommt das Ganze ein völlig anderes Ausmaß. Innerhalb der UniCredit ist das einfach nur zerstörerisch für jeden Mitarbeiter, die alles still und klanglos ertragen. Draußen im Markt wären viele Führungs- und Personalverantwortliche mit der Einstellung gar nicht lebensfähig. Viel zu toxische Attitüde.
Leider ist das das Alles auch schon lang in der Außenwelt angekommen, sodass natürlich auch das soziale Umfeld besorgt ist. Es sind immer dieselben Horrorstories und man schämt sich für den Arbeitgeber.
Viel schlimmer noch, dass die Führung das auch noch so will und die Mitarbeiter ganz sicher auch nach Austritt die Dummen sein werden. Man wird angeschrien, manchmal fliegt einem noch etwas hinterher, man wird beleidigt, Beschwerden sind fruchtlos.
Zu oft wird kommuniziert, welcher neue Manager (natürlich aus .it) mit seinen „special skills“ Leiter wird. Von guten Mitarbeitern ist nie die Rede. Mitarbeiter sind das höchste Gut einer Company, das Management scheint das nicht kapieren zu können.
Auch schockiert, dass die Führung inkl. der Personaler das offenbar mit vollster Absicht.
Eine Schande!
Die UCG zerstört ihren Ruf selbst!

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten
  • Firma
    unicredit services scpa
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrte/r Kollege/in, Ihre Bewertung haben wir mit großem Interesse gelesen. Gerne möchten wir Ihnen die Möglichkeit zu einem persönlichen und absolut vertraulichen Gespräch anbieten. Bitte wenden Sie sich hierfür an Herrn Markus Schwaiger: Markus.Schwaiger@unicredit.de oder +49 89 378 42286.

Mitarbeiter von HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit

  • 05.Feb. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Kollegen ist trotz der schwierigen Situation in Ordnung. Starke Stimmungsspannungen zwischen einigen Teams.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Aufgrund gedeckelter Töpfe durch die Personalabteilung (Achtung! Dienstleister für die Bank, nicht für den Mitarbeiter) werden Bonusgehälter gezielt niedrig gehalten in dem man Nichtigkeiten für eine schlechte Bewertung nutzt. Falsche Versprechnungen über Gehaltsanpassungen welchen man über den Zeitraum von über einem Jahr nachlaufen muss & welche dann doch wieder verschoben werden toppen dieses Modell noch. Es sieht sich keiner Verantwortlich bzw. auf allen Ebenen ist die Personalabteilung schuld.

Bei einer Umstrukturierungsmaßnahme lautete ein Zitat der HR-Partnerin auf die Frage wann wir endlich die versprochenen Gehälter erhalten: "Geld sollte niemals der Anspruch für einen Jobwechsel sein." Wer aus Luft & Liebe arbeitet, der ist hier wohl der Richtige.

Kollegenzusammenhalt

Absolut löblich!

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten sind tatsächlich durchwegs spannend und abwechslungsreich. Sofern man sich bemüht & Interesse zeigt bekommt man auch gerne Zusatzaufgaben. Leider wird oftmals A****kriecherei der fachlichen Eignung bevorzugt. Wer mehr arbeitet bekommt aber dennoch nicht mehr Gehalt.

Kommunikation

Führungskräfte schüren bereits vor Anstellungsbeginn falsche Hoffnungen in den Bereichen Gehalt&Weiterentwicklung. Auch bei internen Maßnahmen ("Umstrukturierung") bleibt die alte abzubauende Stelle durch HR weiterhin offen. Bewerbern wird hier nicht mitgeteilt, dass eine Umstrukturierung im Gange ist und haben so die Hoffnung auf eine neue Stelle.(Naja eine neue Stelle bekommen Sie in jedem Fall...nur halt nicht die beworbene.) Zugesagte & in der Stellenausschreibung hinterlegte Tariferhöhungen werden aus intransparenten Gründen immer & immer wieder nach hinten verschoben.

Gleichberechtigung

Bankweit kann ich keine Stellung beziehen. Hier am Standort gute Geschlechterverteilung. Sexualität uninteressant.

Karriere / Weiterbildung

Karriere & Weiterbildung ist definitiv gegeben. Man muss sich eben bei wenig Wertschätzung & Gehalt stark platzieren. (Oder erfolgreich Networken)

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt kommt jeden Monat pünktlich. Zusätzlich erhält man eine betriebliche Altersvorsorge sowie vermögenswirksame Leistungen (z.B. Bezuschussung eines Bausparers). On Top Bonus- sowie Weihnachtsgehalt. An dieser Stelle mein Lob ans Unternehmen. Zudem gibt es flexible Arbeitsplätze für Eltern und seit neuem auch Hundebesitzer. Bin zwar beides nicht, aber dennoch schönes Extra.

Arbeitsbedingungen

Entweder alte Asbest versäuchte 80er Jahre bauten ohne warmes Wasser und ohne Klima bzw. funktionierende Heizung oder das neue Smart Working.

Im Smart Working zwar nach wie vor kein warmes Wasser zum Hände waschen, dafür aber eine durchgehend kalte Klimaanlage & Lautstärken am Arbeitsplatz wie auf einer Automesse.

Pro: Im Smart Working kostenlose Getränke (Wasser, Tee, Kaffee)

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Hierzu kann ich keine Stellung beziehen daher neutrale 3 Sterne.

Work-Life-Balance

Unsere Abteilung kratzt bereits zu Jahresbeginn am Überstunden-Maximum. Freizeitausgleich aufgrund durchgehendem Abbau und Unterbesetzung nicht möglich. Führungskräfte & mittleres Management heucheln zwar stets Mitgefühl und möchten sich theoretisch auch gerne einsetzen, meistens läuft das aber wie alle Versprechungen aus der Führungsebene ins Leere. Interne Events zur Verbesserung des Arbeitsklimas können nicht wahrgenommen werden, da die Abteilung aufgrund zu viel Arbeit untergeht.

Image

Aussenwirkung hoch angesehen, auch bei anderen Unternehmen. Intern bei den Mitarbeitern mittlerweile eine Katastrophe.

Verbesserungsvorschläge

  • Management Entscheidungen die für die Mitarbeiter Früchte tragen & nicht nur das Unternehmensergebnis verbessert.
Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Uncredit Bank AG (HypoVereinsbank)
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Finanzen / Controlling

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrte/r Kollege/in, wir bedanken uns für Ihre Bewertung. Wir haben diese mit großem Interesse gelesen. Gerne möchten wir Ihnen die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch bieten, welches natürlich absolut vertraulich behandelt wird. Bitte wenden Sie sich hierfür an unser Postfach hr-feedback@unicredit.de.

Mitarbeiter von HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit

  • 23.Nov. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Unternehmen gelingt es nicht, Mitarbeiter ins Boot zu holen. Wandel ist normal - aber bitte nicht so. Fairness und Vertrauen finden sich nur noch im Werteleitbild.
Wertschöpfende Arbeit wird zunehmend schwieriger, da sie an organisatorischen und menschlichen Grenzen sowie an Egoismen scheitert.
Lob und Anerkennung? - Was war das noch? Das Unternehmen leistet sich Führungskräfte, die den auch den motiviertesten Mitarbeitern die Arbeitsfreude nehmen.
Wo ist die Vision geblieben? Viele Mitarbeiter und z.T. auch die Führungskräfte haben innerlich bereits seit Jahren bzw. letztlich auch tatsächlich gekündigt. Nicht die Arbeit, sondern die Umstände macht viele Mitarbeiter krank oder frustriert.
Das Unternehmen führt zwar Mitarbeitermeinungsumfragen und Gefährdungsbeurteilungen durch - aber groß ändern tut sich nichts. Mitarbeiter brauchen Feedback und das Gefühl, dass man sie wahrnimmt! Wegschauen hilft nicht! Und eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus.

Vorgesetztenverhalten

Das Unternehmen leistet sich Führungskräfte, die den auch den motiviertesten Mitarbeitern die Arbeitsfreude nehmen. Eine Führungskultur kann nur mit menschlich und fachlich kompetenten Führungskräften gelebt werden. Aber bestimmte Kompetenzen und Fähigkeiten (z.B. Empathie und Wertschätzung) kann man einfach nicht lernen.
Eine faire und objektive Beurteilung von Mitarbeiterleistungen wäre aufgrund der definierten Ziele möglich.........
Einbeziehung bei Entscheidungen erfolgt leider nicht mal dann, wenn der Mitarebeiter betroffen ist.
Selbst offizielle Beschwerden (von meheren Seiten) werden (selbst von den übergeordneten Stellen/ Personalabteilung) meist ignoriert oder nicht ernst genommen. Konfliktfälle werden nicht konstuktiv gelöst. Mitarbeiter werden "abgestraft".

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt in den Teams ist gut. Unterstützung in der Arbeit und bei Problemen ist gegeben. Auch Meinungen werden im kleinen geäußert und vertreten.
Aber letztlich steht jeder für sich selbst.

Interessante Aufgaben

Einerseits steigt die Arbeitsbelastung (weniger Personal erledigt qualitativ/ quantitativ höherwertige Aufgaben; höherer Vertretungsaufwand wegen Krankheit). Andererseits haben die Mitarbeiter keinen Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Interessante Aufgabengebiete werden aus sinnvollen und zusammenhängenden Abläufen herausgenommen und anderen Abteilungen zugeordnet. Mitarbeiter werden hier vor vollendete Tatsachen gestellt. Und dann schau mal, was dann zukünftig die Aufgabe sein wird.....
Sinnvolle Vorschläge und Hinweise der Mitarbeiter werden gehört, aber kaum berücksichtigt.

Kommunikation

Regelmäßige wöchentliches Team Jour fixe mit Austausch über aktuelle Aufgaben/Probleme und fachübergreifende Meetings.
Rechtzeitige Informationen über weiterführende und unternehmesstrategische Themen läßt zu wünschen übrig.

Umgang mit älteren Kollegen

Externe Einstellungen erfolgen in unserem Bereich so gut wie gar nicht.
Intern wird die Verjüngung der zunehmend älter werdenden Belegschaft gefördert. Viele ältere Mitarbeiter warten nur noch auf gute Angebote, um zu gehen.
Interessante Aufgaben gehen vorrangig an jüngere Mitarbeiter.

Karriere / Weiterbildung

Karriere (sowohl Fachlich als auch Führung) im Personalbereich der outgesourcten UniCredit Business Integrated Solutions S.C.p.A., Zweigniederlassung Deutschland nur sehr schwer. Weiterbildung erfolgt, ist aber im Rahmen des Budgets eingeschränkter bzw. erfolgt EDV gestützt.

Gehalt / Sozialleistungen

Der Tarifvertrag und die Betriebsvereinbarungen regeln sowohl Entgelt als auch Sozialleistungen ausgesprochen gut. Angebote des Arbeitsgebers für Betriebliches Gesundheitsmanagement, Sozialberatung, Teamevents etc. sind gegeben.

Arbeitsbedingungen

Es gibt ja die Gefährdungsbeurteilung ......

Work-Life-Balance

Der Tarifvertrag und die Betriebsvereinbarungen regeln Work-Life-Balance
ausgesprochen gut. Die Umsetzung der Möglichkeiten ist stark von der Führungskraft abhängig.

Image

Das Image der Bankenbranche und des UniCredit Konzerns hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Outsourcing, Zunahme an Schnittstellen, Personalfreisetzungen bei gleichbleibendem Arbeitsvolumen, ständigen Umorganisationen im Arbeits- und Organisationsablauf, zunehmende Ellenbogenmentalität führen zu einem internen und externen Imageschaden.

Verbesserungsvorschläge

  • Die eigenen Werte oder zumindestens die des Unternehmens leben.

Pro

Gute Bezahlung, super Zusatzleistungen - tariflich oder in Betreibsvereinbarungen geregelt.

Contra

Die Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre: nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    UniCredit Business Integrated Solutions S.C.p.A.
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrte/r Kollege/in, vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir haben diese mit großem Interesse gelesen. Gerne bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an, welches natürlich absolut vertraulich behandelt wird. Bitte wenden Sie sich hierfür an joern.schoeneich@unicredit.de.

Mitarbeiter von HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit


Bewertungsdurchschnitte

  • 722 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (291)
    40.304709141274%
    Gut (230)
    31.85595567867%
    Befriedigend (158)
    21.883656509695%
    Genügend (43)
    5.9556786703601%
    3,56
  • 94 Bewerber sagen

    Sehr gut (67)
    71.276595744681%
    Gut (3)
    3.1914893617021%
    Befriedigend (4)
    4.2553191489362%
    Genügend (20)
    21.276595744681%
    3,87
  • 24 Azubis sagen

    Sehr gut (10)
    41.666666666667%
    Gut (6)
    25%
    Befriedigend (6)
    25%
    Genügend (2)
    8.3333333333333%
    3,58

kununu Scores im Vergleich

HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit
3,60
840 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Banken)
3,51
75.230 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.813.000 Bewertungen