Ihr Unternehmen?
Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 53 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 53 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Betriebsarzt
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Essenszulage
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Diensthandy
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sicherheit und Planbarkeit, auch wenn zurzeit einiges umstrukturiert werden muss. Gutes, wertschätzendes Arbeitsklima. Obwohl es eine Behörde mit hierarchischen Strukturen ist, erfolgt die Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten auf Augenhöhe. Die Informationsweitergabe in wichtigen Bereichen erfolgt zügig und so transparent wie möglich. Auf persönliche Anliegen wird eingegangen. Man ist keine anonyme Arbeitskraft sondern persönlich gewertschätzt. Und vieles mehr...
Die interesannten Forschungsaufgaben und den freundlichen Umgang miteinander.
Wenn man eine Dauerstellt hat, kann man diese auch bei schlechter Arbeit kaum verlieren. Auch die Flexibilität der Arbeit ist für das Familienmanagement sehr gut.
Super Führung.
Vieles, manchmal weiß man es gar nicht zu schätzen, wie gut man es hat. Meckern kann man immer und über vieles. Aber hier ist man bemüht, den Mitarbeitenden ein bestmögliches Arbeitsumfeld zu schaffen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Manchmal fehlt die Perspektive für persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Neue Ideen können nicht oft umgesetzt werden. Wenig Raum für Kreativität (aber das liegt weniger am Arbeitsgeber als an der Tatsache, dass es der öffentliche Dienst ist!). Durch hohe Arbeitsauslastung teilweise Schwierigkeiten in der Ansprechbarkeit von Vorgesetzten.
Ich habe das Miteinander und die Arbeitsatmosphäre als sehr schlecht empfunden.
Zu viel Bürokratie; mehr Pragmatismus wäre wünschenswert.
Bürokratie nimmt stetig zu
Transparenz der Entscheidungen geht zurück. Es erscheint wie eine Monokratie ohne demokratische Kontrollinstanzen, administrative Tätigkeiten im Übermaß.
Verbesserungsvorschläge
Man sollte den Wissenschaftler weniger mit administrativen Tätigkeiten beschäftigen, für höherwertige Stellen insbesondere im technischen Bereich und Aufstiegsmöglichkeiten sorgen und Mikromanagment in der Zukunft vermeiden.
MA-/Führungskräfte-Fobi bzgl Kommunikation, soz. Umgang, MAführung (Fördern u. Fordern)
Noch mehr Transparenz der Entscheidungen
Perspektivisch müsste man überlegen, wie man mit Hitzewellen umgeht (Klimaanlagen? Home-Office ausweiten?), im Moment sind die Büros zum Teil zu heiß um konzentriert zu arbeiten.
Die Digitalisierung sollte voran getrieben werden. Schwerpunktsetzung und Bündelung vorhandener Ressourcen über die Grenzen der Fachinstitute hinaus.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt, und es gibt hinsichtlich des Verhaltens keinerlei Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden.
Es besteht kein Unterschied zwischen jung und alt, es ist sehr harmonisch.
Das kommt darauf an, ob man seine Meinung äußert oder nicht und Aufstiegchancen haben will oder nicht.
Erfahrene Mitarbeitende werden wertgeschätzt und die Arbeit funktioniert mit allen Altersgruppen
Ältere Kollegen prägen oft das "war schon immer so" - Wechsel in vielen Bereichen notwendig
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Ausbildung gut, da die Leute gut sind und Ahnung haben, durch die langjährige Erfahrung als Wissenschaftler oder Techniker. Interne Weiterbildungen sind ein Pokerspiel, aber man arbeitet daran. Das Konzept ist nach Jahren noch nicht "in Betrieb".
So richtig durchstarten kann man mit Leistung kaum.
Nur befristete Verträge
Weiterbildung wird in vielerlei Hinsicht gefördert.
Im Institut für Kinderernährung gibt es keine Karrieremöglichkeiten. Man ist und bleibt eine Art Hilfsarbeiter der Leitung. Versprochen wird immer viel, aber es ist alles heiße Luft.
Wer hier eine Doktorarbeit oder Masterarbeit machen will, kann sich schon darauf einstellen, dass er die höchstwahrscheinlich nicht beenden wird. Das gleiche gilt für Publikationen, die werden es leider auch nicht bis zur Veröffentlichung schaffen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 45 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 32 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel als eher modern.
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