Der am besten bewertete Faktor von Miller-Reisen ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Überwiegend guter Zusammenhalt in den Teams, teils auch teamübergreifend; einzelne Ausnahmen gibt es. Hilfsbereitschaft und pragmatische Unterstützung sind im Alltag spürbar. Gleichzeitig hat der soziale Austausch spürbar nachgelassen: Früher saß man in der Mittagspause regelmäßig zusammen, inzwischen gehen viele lieber allein bzw. nach Hause – der Austausch und der Spaß leiden. Die Geschäftsleitung nimmt diese Entwicklung kaum wahr und fördert den Zusammenhalt nicht (z. B. durch gezielte Teambuilding-Maßnahmen).
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Miller-Reisen ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Hierzu gibt es absolut nichts positives sagen. Es gibt regelmäßige Abteilungsleiter-Runden mit der Geschäftsführung, in denen Probleme und Prozessverbesserungen adressiert werden sollen; Feedback wird jedoch selten angenommen, sodass keine Maßnahmen folgen. Viele Entscheidungen oder Änderungen erfährt man zufällig oder über den Flurfunk – eine verlässliche, proaktive Informationsweitergabe fehlt. Parallel dazu werden immer wieder neue Ideen „von oben“ eingeführt, meist ohne Einbindung der Teams; in der Praxis verschlechtern sie Prozesse und Zufriedenheit eher, als dass sie etwas verbessern. Die Sichtbarkeit der ...