Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 27 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Personalwesen & -beschaffung (3,8 Punkte).
Alle 27 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Hund erlaubt
Homeoffice
Parkplatz
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Rabatte
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Kollegen (bis auf einen) und die Aufgaben
man kann viel lernen
Gibt wirklich jedem einen Chance und eine Perspektive für den Berufseinstieg. Man lernt viel, auch wenn man sich vieles einfach selbst aneignen muss.
Offenen Kommunikation. Alle werden gleich angesehen und behandelt, egal ob Praktikant oder Mitarbeiter.
Hohe Transparenz und man gibt sich viel Mühe mit den Praktikanten und lernt sehr viel.
Brezelfrühstück ein Mal im Monat um den aktuellen Stand vom Campus und Recruitingteam zu besprechen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das die GL nicht richtig zuhört und zum Mitarbeiter wohl nichts beiträgt. Das Micro Managing muss aufhören.
MA Zufriedenheit und Bindung an aller letzter Stelle! Im Nachhinein wird einem dann Illoyalität vorgeworfen.
Man reißt sich beide Beine für die Firma aus und es wird nicht gedankt!
Kündigt man, da man sich akademisch weiterbilden wird, wird das sehr persönlich genommen. Man wird beschuldigt den Teammitglieder in den Rücken zu fallen und Vertragsbruch zu begehen.
Interne Intrigen, die nicht geahndet werden und Mitarbeiter in psychologische Behandlung treiben.
Recruitingprojekte werden nicht nach Qualifikation der suchenden Mitarbeiter sondern rein nach Profit angenommen.
Das IT Projekte durch den großen Bedarf an Spezialisten schwer zu besetzen sind ist klar. Wenn man allerdings nicht pro Woche trotzdem mehrere Telefoninterviews führt ist man direkt gescheitert und es kommt die Frage „wieso klappt das bei dir nicht?“
Kleinigkeiten gibt es immer und überall, das positive überwiegt vollkommen
Verbesserungsvorschläge
Die GL braucht unbedingt jemand unter sich der sich um die Mitarbeiter kümmert und als Kommunikationsvermittlung zwischen Team und GL funktioniert. Die GL hat zuuu viel auf seinem eigenen Teller, dass alles andere wichtige zu kurz kommt.
Grundlegendes Überarbeiten der Strukturen! Nicht nur junge "billige" Arbeitskräfte direkt vom Studium einstellen und diese innerhalb weniger Monate so mit Workload zu schütten, dass sie schon nach einem halben Jahr ausgebrannt sind.
Bitte langfristiger Denken! Personal muss zufrieden sein, damit das Produkt langfristig weiterentwickelt werden kann.
Wenn agiles arbeiten (Scrum) eingeführt wird, dann daran halten und die MA einfach mal in Ruhe arbeiten lassen!
Entwirrung der abteilungsübergreifenden Machtspiele und Aufgaben. Klare Grenzen ziehen und vor allem Konsequenzen bei Überschreitung nicht nur androhen. Geschäftsinhaber muss sich den "Respekt" zurückholen, weil man ihn sonst bald nicht mehr ernst nimmt.
Nicht nachlassen und genau so weitermachen mit den Verbesserungen und Image.
Gut, dass man ein unzufriedener Mitarbeiter das Unternehmen verlassen hat - schade, dass diese Mitarbeiter ihre persönliche Unlust / Demotivation ins Unternehmen reingetragen haben, obwohl da nur diese selbst was dafür konnten. Fair, dass mit diesen respektvoll umgegangen wurde - auch nach deren Eigenkündigung - auch wenn diese es nicht wertgeschätzt haben, aber wer so drauf ist wird auch nie für sich selbst zufrieden sein. Vielleicht bei dem nächsten ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Campus Career Network - [C²N] ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Kollegen des Teams sind das einzig Gute und das Herzstück des Unternehmens! Der Zusammenhalt ist sehr stark und ohne den würde den Laden gar nicht laufen. "We're all in this together" beschreibt die Arbeitssituation sehr und man findet auch Trost darin.
Ich habe den Kollegenzusammenhalt immer als sehr positiv wahrgenommen, was auch der größte Punkt ist, im Unternehmen zu bleiben. Leider gibt es einen Kollegen, der seine Machtposition zu sehr ausspielt und damit auch viele Kollegen zum Weggang bewegt hat. Von der Geschäftsführung wird dies leider unergründlich geduldet.
Das ist das was den Laden am laufen hält! (nur innerhalb des Teams)
Ein tolles Team - wie auch viele schon hier geschrieben haben.
Man bekommt jederzeit Hilfe und darf auch Fragen.
Die gemeinsame Mittagspause / Mittagessen ist ein toller Austausch - privat und Job.
Das Team unternimmt privat viele Aktivitäten. Dies fördert die angenehme Arebitsatmosphäre. Man kann es schon fast als familiäres Verhältnis bezeichnen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Campus Career Network - [C²N] ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Das Gehalt ist so unterirdisch. Vor allem weil man keine weiteren Kompensationen für den Arbeitsaufwand und die Mehrarbeit. Die Praktikanten und Trainees bekommen das Minimum, alle anderen können ein bisschen noch verhandeln. Urlaub gibt es auch nur das Minimum von 20-22 Tagen, allerdings kann man während der Tour keinen Urlaub nehmen, und sonst passt es eigentlich auch nie, aber man muss es ja irgendwie nehmen. Krank sein ist auch schwierig. Natürlich kann man nichts dafür, aber wenn es zu oft ...
Viel zu niedriges Gehalt für den hohen Workload. Deutlich unter Branchendurschnitt. Leistungen wie Bahnticket wurden versprochen aber nicht eingehalten
Völlig unter dem Markt. Ein schöner Berufseinstieg, vor allem auch für Fachfremde, aber nichts für bis zur Rente.
knapp über dem Mindestlohn. Zum Teil nicht der Verantwortung und Aufgabe entsprechend. Keinerlei Zulagen. Alle Überstunden sind mit dem eh schon geringen Gehalt abgegolten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Die Aufgaben sind sehr interessant und man kann so viel lernen. Man würde auch so viel mehr lernen wenn alles andere passen würde. Aber tut's nicht und es wird zu Hölle. Man kann vom Trainee aufsteigen zur Projektleitung aber das war's dann auch. Aufgestiegen wird auch schnell, weil es ja an Mitarbeitern fehlt.
Man kommt gar nicht drum rum viel zu lernen, da man so viele Aufgaben gleichzeitig zu tun hat. Vor allen Dingen lernt man aber auf was man beim nächsten Arbeitgeber achten sollte und was man im Arbeitsleben nicht will.
Wird nicht aktiv angeboten, dafür aber aktiv totgeschwiegen, wenn der Wunsch danach besteht!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Campus Career Network - [C²N] wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Personalwesen & -beschaffung schneidet Campus Career Network - [C²N] schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte).
- Anhand von insgesamt 24 Bewertungen schätzen 17% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 3 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Campus Career Network - [C²N] als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Mitarbeiter eng kontrollieren.




























