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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mangelhafte Leistungen akzeptieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 49 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, Möglichkeiten für flexibles und selbstorganisiertes Arbeiten, Lösungsorientiertes Arbeiten
Ich konnte ein Familienmitglied als Quereinsteiger im Bereich Softwareentwicklung in die Firma bringen.
sehr flach Hierarchie-Strukturen und dadurch ein Umgang auf Augenhöhe
- Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
- Wasser, Kaffee, Milch, Mate, Apfelschorle, Coca Cola Zero werden zur Verfügung gestellt
- Tischtennis
- Sommer- und Weihnachtsfest
- die Kollegen
- die Versorgung mit Getränken
- die zentrale Lage in der Innenstadt
- die Freiheiten, Arbeitsgeräte auch privat nutzen zu können
Die Boni-Regelungen
Wenig Aufklärung über die Strukturen
- Wenige Personen verderben das Arbeitsklima für den Großteil der Mitarbeiter und sind über jede Kritik erhaben
- Interesante Synergy zwischen Forschungs- und Entwicklungsbereich wird komplett ignoriert
- Lösungsansätze zum verbessern von Arbeitsabläufen und Kommunikation werden immer wieder gestartet und fallen gelassen, nur um die zu Grunde liegenden Probleme neu zu entdecken und neue Lösungsansätze zu finden.
- Hausgemachte Probleme werden ignoriert egal wie oft Mitarbeiter darauf hinweisen
- Entwickler müssen Fehler vom Management ausbaden (Motivationskiller)
- keine Zukunfssicherheit für Entwickler
- Gehalt wird nach TV-L geregelt, aber nicht die Gehaltserhöhung
- um eine Abkühlung in den heißen Sommertagen muss man sich selber kümmern. Besonders schlimm, wenn man kein Fenster aufmachen kann, da hinter dem Fenster eine sehr befahrene Straße mit Haltestellen befindet; d.h. Abgasen, Zigarettenrauch, Lärm usw.
- manchmal gleicht es einem Kindergarten (Kritik wird persönlich genommen und es werden politische Machtspielchen gespielt)
- Kommunikation zwischen Führungs- und Mitarbeiterebene
- Versprechungen, die nicht eingehalten werden
- relevante Positionen sind mit inkompetentem Personal besetzt
Onboarding-Prozess sollte optimiert werden
Seit Jahren verlassen sehr gute Mitarbeiter aus den gleichen Gründen das Unternehmen. Die Geschäftsleitung sollte versuchen diese Gründe nicht zu ignorieren und auf Führungs- und HR-Ebene endlich fähige Leute einstellen.
- Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern
- Vorschläge/Probleme von Mitarbeitern ernst nehmen
- Bereits umgesetzte Änderungen nicht wieder fallen lassen weil sie von einer Person als "unbequem" angesehen werden
Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen. Die "Schuld" auch mal bei sich selber suchen. Kritik nicht als persönlichen Angriff werten sondern an Lösungen arbeiten.
Geheimnisse und politische Schachzüge sind im Fernsehen schön, aber sie tragen nicht dazu bei, dass man sich sicher fühlt.
Der am besten bewertete Faktor von Institut für Angewandte Informatik (InfAI) ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Wird aus meiner Sicht im Vergleich zu anderen Firmen schon gut gelebt. Es ist nicht selbstverständlich, dass Frauen und Männer in der Wissenschaft gleich behandelt werden, hier hatte ich jedoch nie den Eindruck, dass Unterschiede gemacht werden :)
- Berufsbedingt wenig Frauen im Forschungs- und Entwicklungsbereich.
- Persönlich ist mir kein Fall bekannt in dem irgendjemand auf Grund seiner Identität in irgendeiner Weise benachteiligt wurde.
- Vitamin B macht ein paar Kollegen immun gegen jede Kritik
Keine Trennung oder Unterschiede zwischen w und m. Auch können Mitarbeiter jederzeit zum Geschäftsführer gehen. Zur Not schreibt man eine E-Mail.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Ich kann nicht wirklich viel dazu sagen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Institut für Angewandte Informatik (InfAI) ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Hier erfolgt viel über Flurfunk und indirekte Kommunikation. Klartext wird selten geredet.
- Es gibt quasi keinen Informationsfluss vom Management zu den Mitarbeitern.
- Diverse Versuche verschiedene Kommunikationskanäle aufzubauen existieren aber werden regelmäßig wieder eingestellt oder nicht genutzt.
- In letzter Zeit kommt das Gefühl auf, dass sich das Management weiter von den Mitarbeitern distanzieren möchte.
Kommunikation über die Leistungen der Firma gibt es nicht. Es gab die Idee, pro Quartal ein Meeting für solche Informationen anzusetzen, allerdings sind diese Meetings längst wieder ausgestorben.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist sehr gut. Zur Führungsebene (Geschäftsleitung) schlecht. Kritik ist nicht gewünscht, wird als "Angriff" gesehen.
Projekte werden mangelhaft kommuniziert, neue Kollegen trifft man zufällig, keinerlei Kommunikation von HR oder Entwicklungsleitung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Im Rahmen des Möglichen wird einem immer weitergeholfen
- Es gibt praktisch keine Möglichkeiten für einen beruflichen Aufstieg. Im Gegenteil es wird erwartet, dass Tätigkeiten im Aufgabenbereich von Softwarearchitekt / Lead Developer / Projektleitung / Führungskraft / Projektaquise nebenbei ausgeführt werden. (ohne zusätzliche Vergütung)
- Weiterbildung generell möglich aber Mitarbeiter muss selber aktiv werden und sich persönlich um konkrete Angebote kümmern.
- Preis und Arbeitszeitausfall wesentlicher Faktor (nicht Skillset oder Mehrwert) in der Entscheidung ob Fortbildung genemigt wird.
Als Studentin, die nicht aus dem direktem Umfeld der IT stammt, fühle ich mich hier ernst genommen und gut aufgehoben. Mir werden zahlreiche Möglichkeiten geboten, zu lernen und mich sowohl persönlich als auch in meiner beruflichen Zukunft weiterzuentwickeln. Ich schätze es sehr, dass mir und meiner Arbeit Vertrauen entgegen gebracht wird, was sich u.a. in mehr und mehr verantwortungsvollen Aufgaben äußert.
Keine Aufstiegschancen durch die flache Hierarchie, in der jeder Mitarbeiter eines Teams praktisch jede Aufgabe selbst übernehmen kann. Spezialgebiete, die höher vergütet werden müssten, gibt es dadurch nicht. Weiterbildungen sind möglich, erfordern allerdings eine gute Argumentation, sobald es sich nicht nur um einen einfachen Onlinekurs handelt.
Man muss aktiv auf seinen Vorgesetzten zugehen, um eine Weiterbildung zu erhalten. Dies wurde mit offen und deutlich im Bewerbungsgespräch mitgeteilt. Ich finde das in Ordnung.