MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Dauernd Überstunden machen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Im Nachgang nichts. Menschlich doch erschreckend schwach. Auch bzw. im Nachhinein insbesondere von der 2. Führungsebene.
-Er gab immer wieder Quereinsteigern die Möglichkeit, im Unternehmen zu arbeiten.
-Die zweite Führungsriege. Sehr menschlich, sehr empathisch und der Grund, warum ich überhaupt so lange dort geblieben bin. Genauso wie mein damaliges Team
Leider ist bis auf die entstandenen Freundschaften nichts hinzuzufügen
Durch diese böse Erfahrung hat man wenigstens nette Menschen kennengelernt, woraus sich tolle Freundschaften entwickelt haben.
Die Freundschaften, die entstanden sind und die Anekdoten, die man nun zum Besten geben kann.
Der strukturlose und prozessarme Arbeitsalltag sowie ellenlange Meetings mit viel Diskussionspotential ohne Ergebnis und der persönliche Zeitaufwand, welcher nicht gebührend belohnt wird
Den Umgang mit Mitarbeiter*innen. Mangelnde Ehrlichkeit.
Man hatte eher das Gefühl in einen aufgescheuchten Hühnerhaufen geraten zu sein. Struktur, Prozesseinhaltung und diszipliniertes/fokussiertes Arbeiten gehören auch bzw. besonders auf der GF-Ebene dazu
Fehlende Ehrlichkeit, leere Versprechungen, Unzuverlässigkeit, Manipulation
Habe ich an anderer Stelle bereits erläutert.
Mehr Wertschätzung, mehr Verbindlichkeit, mehr Ehrlichkeit, mehr Transparenz, mehr diszipliniertes Arbeiten. Prozesse und Strukturen sollten neu definiert, etabliert und eingeführt werden. Die Einhaltung dieser Strukturen/Prozesse sollte insbesondere auf Führungsebene verbindlich eingehalten und gelebt werden. Hinzu sollten Zielsetzungen und die Bewertung der Ergebnisse realistisch betrachtet werden
Aufrichtiger durchs Leben gehen und gegen die Mitarbeiter, die viel für einen getan haben, nicht unsauber und grundlos nachtreten.
Jemanden einstellen, der sich um Personalführung und Büro-Organisation kümmert und sich selbst auf andere Bereiche konzentrieren. Besprochene Prozesse/Ziele auch mal einhalten, die Verantwortung dafür nicht immer abschieben. Führung bedeutet m.E. eben auch "Vorleben".
Sparen Sie sich Zeit, Nerven und Geld, meiden Sie diesen Arbeitgeber, die Erfahrung ist es nicht wert.
Es sollte das Gehalt zum vereinbarten Zeitpunkt bezahlt werden. Arbeitsweisen sollten durchdacht und in erster Linie sollte an der Ehrlichkeit gearbeitet werden.
-Wirklich (!) mal den eigenen Mitarbeitern zuhören und umsetzen, was sie fordern.
-Eine realistische Warhnehmung der eigenen Fähigkeiten und der Situation des Unternehmens einnehmen.
Der am besten bewertete Faktor von THOMANN Personalberatung ist Kollegenzusammenhalt mit 3,2 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Rückgrat des Unternehmens. Nahezu alle hielten zusammen. Man fühlte sich als Leidensgenossen. Tolle, intelligente und hilfsbereite Menschen, ohne die das Unternehmen nicht hätte existieren können, da sie diejenigen waren, die viele (unternehmensbezogene) Schwachstellen auffingen und die Arbeit erledigten. Großes Aber: Es gab Kollegen die bewusst gegen das Team spielten, eigene Unzulänglichkeiten anderen in die Schuhe schoben und nur auf den eigenen Vorteil bedacht waren. Sie wurden wiederholt überführt, wie sie Gespräche innerhalb der Kollegschaft und private Informationen an die Führung ...
Viele nette und intelligente Menschen
Man saß im selben Boot, das verbindet
Gute Teamkonstelation, keine Ellenbogenmentalität
Der am schlechtesten bewertete Faktor von THOMANN Personalberatung ist Gehalt/Benefits mit 1,8 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Aus meiner rein persönlichen Sicht sehr schwach. Meiner Meinung nach viel zu wenig für die geforderte und beanspruchte Leistung.
Für das abgefragte Arbeitspensum in der beschriebenen Arbeitsatmosphäre verdient man meiner Meinung nach eindeutig zu wenig
Gehalt wird nicht gezahlt
Keine pünktliche Bezahlung, leere Versprechungen und Ausreden um Gehaltszahlungen.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Prämie, keine Sonderzahlungen, keine betriebliche Altersvorsorge, rein gar nichts. Vollzeit hatte ich offiziell eine 40-Stunden-Woche (Überstunden wurden nicht ausbezahlt oder ausgeglichen). Inoffiziell gab es keine Grenze nach oben.
Was für mich unerträglich war, war das Bangen jeden Monat darum, ob mein Gehalt kam. Mal kam es viel zu spät und in einigen Fällen überhaupt nicht, bis von der Mitarbeitschaft Druck gemacht wurde. Ich hatte immer wieder auf's Neue Existenzängste.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Es wurde immer viel erzählt und in Aussicht gestellt, aber Zeit dafür war gefühlt nie
Ich hatte eine steile Lernkurve, weil ich Eigeninitiative gezeigt und Aufgaben übernommen habe, die sonst untergegangen wären. Allerdings habe ich mir vieles selbst erschlossen. Es gab keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Maximum war ein anderthalbstündiger "Workshop" bei der Führung selbst.
Versprochen wurde mir viel: Führungsposition, eigene Themenbereiche, die Zukunft sah sehr rosig aus. Hier muss man der Führung auf jeden Fall zusprechen, dass sie viele kreative Ideen hatte. Allerdings blieb es zu meinerzeit nur bei Luftschlössern, die in unerreichbarer Zukunft lagen, da ...
Möglichkeiten bestehen, verlieren sich in leeren Versprechungen
Aufstieg zum Projektleiter möglich, jedoch keine selbstständigen und selbstverwirklichenden Tätigkeiten vorhanden