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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
modernes und agiles Mindset, Arbeit mit Zukunft
Ein toller Arbeitgeber, der sich für seine Mitarbeiter:innen einsetzt und viel Freiraum und Gestaltungsspielräume zulässt.
tolle Gesamtstimmung, Potenzial für Weiterentwicklung
Flexible Arbeitsgestaltung, tolle Kollegen.
Das Gesamtpaket stimmt und die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
manchmal zu viel Arbeit/Projekte, da nutzt dann auch die Work-Life Balance nichts
Feedbackkultur; Weiterentwicklungsmöglichkeiten; Keine/Kaum Zeit für Dinge neben dem Tagesgeschäft; Zu hohe Arbeitslast
Mittlerweile keine kleine Firma mehr in der jeder jeden kennt.
Grundarbeitslast verringern; Kommunikationsverhalten (Infos/News etc.) an Größe des Unternehmens anpassen; Weiterentwicklung fördern; Aufzeigen, wo Mitarbeitende in der persönlichen Entwicklung stehen; Einführung eines Firmentickets; Agiles Arbeiten umsetzen (nicht nur Kanäle bereitstellen, sondern auch Methoden umstellen)
Definition einer klaren Mission und Vision für die Gruppe.
Der am besten bewertete Faktor von BMS Gruppe ist Kollegenzusammenhalt mit 5,0 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
offene und freundliche KollegInnen
Ich bin werde bei geselligen Meetings mit einbezogen und bei geschäftlichen Besprechungen um meine Meinung gefragt. Ich erhalte immer Unterstützung und Antwort auf meine Fragen.
Man hilft sich stets untereinander und wird nicht alleine gelassen, die Meinung bzw. der Standpunkt anderer Kolleg:innen kann immer gerne eingeholt werden.
Sehr gut, aufgrund der gleichberechtigung aller Teammitglieder und dem offenen Austausch durch Scrum.
alle sind offen, hillfbereit und verstehen sich als Team
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BMS Gruppe ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,9 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Da sind wir sehr durchschnittlich unterwegs. Viele Kolleg:innen benutzen kein Papier mehr, da es gute technische Alternativen gibt und es auch meist nicht erforderlich ist. Jedoch kenne ich keine besonderen Aktionen, die das Thema "Nachhaltigkeit" fokussieren.
Hier besteht noch viel Nachholbedarf! Z.B. Firmenticket/Bahn-Card statt Firmenauto, Faire-Trade-Kaffee...
kaum fair trade Produkte, noch zu viel Papier, kein Firmenticket, keine Aktionen
Es wird relativ viel Müll produziert, alleine schon durch Essensbestellungen für die Mittagspause und Verpackungen von Artikeln, die im Internet bestellt wurden. Viele Geräte bleiben ständig am Stromnetz.
Leider ist das Thema nachhaltige Produkte, fair trade Kaffeebohnen und weg von Kaffee-Kapseln oder regionales Obst und Gemüse etwas untergeordnet.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Pro: Weiterbildungsmaßnahmen werden gefördert und sind gewünscht.
Wöchentliche Workshops zu bestimmten Themen werden intern von Mitarbeitern oder Führunsgkräften geleitet und dürfen (gilt auch als Arbeitszeit) wahrgenommen.
Kontra: Reviews oder 1:1-Gespräche müssen aktiv eingeholt werden. Weiterentwicklungen sind eher für rein administrative Assistentenstellen, eher intransparent, ob und wie die berufliche Perspektive aussehen könnte.
Aufgrund des Wegfalls der Hierarchieebenen ist die "Karriereleiter" nur schwer zu definieren. Bei guten Ergebnissen steigt die Verantwortung in den Projekten, wenn man dies will. Den Bedarf an Weiterbildung sollte man selbst erkennen und dann aktiv ansprechen. Dann ist es meist kein Problem.
Positiv: Fortbildungen können jederzeit beantragt werden
Negativ: Interner Wissensaustausch fehlt (oder muss selbst initiiert werden), Persönliche Weiterentwicklung unklar
Da alle gleichberechtigt in verschiedenen Rollen arbeiten, gibt es keine klassische Karriereleiter die man aufsteigen kann/soll.
Weiterbildungen sind jederzeit möglich und es gibt viele interne Informations-/Wissensaustausch Formate.
jeder kann sich entwickelt, da eigene Engagement ist gefragt