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Employees at this company especially notice the following factors: Try out new things and Helpful colleagues.
The following benefits were most frequently mentioned in the 63 employee reviews.
Das Unternehmen wandelt sich seit geraumer Zeit, es kristallisiert sich mehr und mehr raus wer zu der Kultur passt und wer nicht. Am Ende würde ich von polarisierend sprechen. Sehr viele die sagen bester Arbeitgeber ever und kann mir nichts anderes vorstellen. Andere, einige haben das Unternehmen verlassen, denen es zu viel Dynamik ist - interessant dass diese zu Konzernen gegangen sind.
Den Teamzusammenhalt und den Teamfit. Der passt bei allen einfach so gut. Ich freue mich ständig auf die Teamevents um alle Kolleg:innen mal wieder in real life zu sehen. Besonders die Workations sind unglaublich! Ich denke wenn der Arbeitgeber es schafft, dass Kolleg:innen aus allen Abteilungen freiwillig in den Urlaub fliegen, hat er alles richtig gemacht für den Teamspirit.
Die elunic AG ist ein absoluter Vorreiter im Bereich KI – und das leben wir nicht nur extern in den Kundenprojekten, sondern auch intern in unseren eigenen Prozessen. Wer Ideen hat und lösungsorientiert denkt, bekommt schnell Verantwortung und Vertrauen. Es gibt wenig Bürokratie und kurze Wege. Das ist ein starkes, agiles Umfeld für Leute, die gerne proaktiv arbeiten.
- viel Verantwortung und Vertrauen
- super spannende KI Projekte und mutig ausprobieren
- extrem starker Zusammenhalt im Team
- Management zeigt, dass ihnen das Team wichtig ist, viele Teamevents und Möglichkeiten zum Austausch, man kann auch die Gründer jederzeit ansprechen und Feedback geben
Zu Beginn bekommt man sehr viel positives Feedback und Lob, was zunächst motivierend wirkt. Mit der Zeit hatte ich jedoch den Eindruck, dass dieses Lob nicht unbedingt mit der tatsächlichen Wertschätzung im Arbeitsalltag zusammenpasst. Themen wie Gehalt oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden eher ungern angesprochen.
Die Arbeitsbelastung war teilweise sehr hoch. Es wurden viele Aufgaben und Verantwortlichkeiten übertragen, ohne dass eine ausreichende Schulung oder Einarbeitung stattfand. Gleichzeitig wurde jedoch eine hohe Performance erwartet, was ohne entsprechende Unterstützung schwierig war.
Leider wurden später ...
Strukturelle Probleme werden konsequent individualisiert: Wer Überlastung anspricht oder Strategie hinterfragt, bekommt zu hören, das sei das falsche Mindset, fehlende Offenheit für KI oder mangelnde Effizienz - eine inhaltliche Auseinandersetzung findet kaum statt.
Die strategische Ausrichtung wechselt gefühlt quartalsweise und wird ohne erkennbare Vorbereitung, ohne klare Priorisierung, ohne Nähe zur operativen Ebene ausgerollt.
Starke Sales Kultur: Kundennutzen rückt in den Hintergrund, Hauptsache das Projekt ist verkauft.
- Kommunikation der Führungsebene: widersprüchlich, angstbasiert und wenig faktenbasiert
- Größere personelle Veränderungen hinterließen viele Fragezeichen – die Kommunikation dazu fehlte weitgehend
- Feedback- und Wertschätzungskultur kaum vorhanden
- Mitarbeiterzufriedenheit wird strukturell ignoriert (z. B. Umfragen ohne Konsequenzen)
Fokus zu sehr auf KI und Freelance. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber davor hat es besser funktioniert, als man noch seine Mitarbeiter wertgeschätzt hat. Komisch, dass das alles so einen Wandel ins Negative gemacht hat, nachdem man sich von seiner eigenen Kultur stark entfernt hat..
KI als Werkzeug verstehen, nicht als Allheilmittel: Künstliche Intelligenz sollte Mitarbeiter unterstützen, nicht blindlings ersetzen. Die aktuelle Strategie zerstört das Firmenwissen.
Erfahrung wertschätzen: Langjährige Mitarbeiter sind das Rückgrat eines Unternehmens. Wenn "alte Hasen" systematisch vor die Tür gesetzt werden, geht unersetzbares Know-how verloren.
Transparenz und Kommunikation: Die Führungsebene muss aus ihrem Silo heraustreten. Eine offene Kommunikation mit der gesamten Belegschaft ist zwingend nötig, um Vertrauen zurückzugewinnen.
Menschlichkeit im HR: Das Onboarding muss wieder von Menschen für Menschen gemacht werden. Ein ...
Klare, ehrliche und beidseitige Kommunikation etablieren – auch für kritische Themen, ohne dass dies zu Einzelgesprächen mit Sanktionscharakter führt
Führungsverhalten der Geschäftsführung überprüfen und Weiterentwicklung/Coaching verpflichtend einführen
Gleichbehandlung unabhängig von Alter, Geschlecht und Elternschaft aktiv sicherstellen und überprüfen
Überstunden korrekt und vollständig erfassen und vergüten, keine Umgehung der Zeiterfassung fördern
Realistische, transparente Bonusziele definieren
Weiterbildungsbudget schaffen, das über kostenlose Online-Kurse hinausgeht
Vertragliche Zusatzverkäufe an tatsächlichem Kundennutzen ausrichten statt an reinem Umsatzdruck
Kommunikation faktenbasiert und transparent gestalten, besonders bei harten oder personellen Entscheidungen. Führungskräfte gezielt in Mitarbeiterführung, Change Management und konstruktivem Feedback weiterentwickeln — und die Führung wieder näher an die operativen Themen bringen. Eine Feedbackkultur etablieren, die nicht erst greift, wenn etwas schiefläuft. Mitarbeiterumfragen konsequent mit sichtbaren Maßnahmen beantworten, sonst lieber ganz weglassen. Und beim Thema KI einen deutlich reflektierteren Umgang entwickeln — qualitativ, sozial und ökologisch.
The highest rated factor of elunic is Collegiality with 4.5 points (based on 41 reviews).
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Alle unterstützen sich gegenseitig und helfen bei Fragen oder Herausforderungen, ohne dass man das Gefühl hat, allein gelassen zu werden. Der Umgang ist locker, respektvoll und wertschätzend. Besonders schön fand ich, dass Hierarchien im Alltag kaum spürbar sind und man unabhängig von der eigenen Rolle jederzeit auf Kolleginnen und Kollegen sowie Führungskräfte zugehen kann.
Mit den Kollegen, mit denen eine persönliche Verbindung bestand, war der Zusammenhalt sehr gut. Gleichzeitig wurde es zunehmend üblich, dass Teammitglieder sich gegenseitig vor Vorgesetzten schlechtreden, um das eigene Standing zu verbessern. Ein Klima, das ich als zerstörerisch empfunden habe.
In meinem Team sehr stark. Aber auch von anderen Teams höre und sehe ich, wie stark dieser Zusammenhalt ist. Aber auch übergreifend merke ich, wie sehr man sich auf Kolleg:innen verlassen kann. Hier unterstützt jeder jeden, besonders stark in stressigen Phasen.
Der Zusammenhalt variiert je nach Team und je nach Personen. Positiv hervorzuheben sind gemeinsame Events, die den Austausch fördern und das Miteinander stärken (Sommerfest, Weihnachtsfeier, LAN Party...). für Kaffeekränzchen hat.
Es gibt einige Kollegen die einem wirklich den Alltag retten. Leider verschwinden die guten Kollegen gerade alle samt! Es gibt einen inneren Circle, die sich alles erlauben können... primär die aus München.
The lowest rated factor of elunic is Environmental and social responsibility with 3.6 points (based on 19 reviews).
Der größte Witz ist das Umwelt-/Sozialbewusstsein. Es wird immer getan, als wäre das Unternehmen richtig modern und würde auf die Umwelt achten aber Pustekuchen. Das war vielleicht noch vor Januar 2025 so, aber jetzt nicht mehr. Jetzt heißt es nur noch: KI, KI, KI. Selbst für simple Aufgaben wird im großen Stile KI verwendet, sogar für Onboardings von neuen Mitarbeitern, etc. Man rührt selbst keinen Finger mehr und ist vollkommen hilflos, wenn die KI mal nicht geht. Habt ihr mal ...
ist denen absolut egal, wir hatten mal einen im HR dem das wichtig war aber seitdem er weg ist, interessiert sich dieses unternehmen nicht mehr für die umwelt, zeigt auch der übermäßige gebraucht von ki..
Abgesehen von einzelnen Aktionen durch einen einzigen engagierten HR-Mitarbeiter wurde dem Thema Aufmerksam geschenkt. Seit diese Person nicht mehr im Unternehmen ist, findet in diesem Bereich gefühlt gar nichts mehr statt. Gerade bei dem massiven Einsatz von KI hätte ich mir mehr Bewusstsein oder Ausgleichsmaßnahmen gewünscht
interessiert die Firma nicht
Ein reflektierter Umgang mit KI — ökologisch wie sozial — fehlt komplett, Ausgleichsmaßnahmen gibt es nicht. Auch sonst war das Thema Nachhaltigkeit nur durch das Engagement einer Einzelperson sichtbar; seit deren Weggang ist davon kaum noch etwas übrig.
Career/Professional development is rated with an average of 3.8 points (based on 26 reviews).
Entwicklungspläne wurden zwar erstellt, hatten aber kaum Inhalt und wurden danach nicht weiter verfolgt. Weiterbildungen wurden versprochen, dann aber den Kollegen doch nicht ermöglicht. Durch die hohe Arbeitslast blieb dafür ohnehin kaum die Zeit
Aufstiegsmöglichkeit gibt es praktisch keine und den Führungskräften ist persönliche/berufliche WEiterentwicklung gefühlt eher egal. Viele Rollen hatten außerdem keine klare Definition - am Ende sollte jeder alles machen, vor allem Sales und Freelancer-Steuerung
Wer sich entwickeln will, bekommt hier den Raum dafür. Verantwortung kommt früh, Eigeninitiative wird gefördert, und durch die Arbeit an komplexen Projekten lernt man konstant dazu. Was mich besonders überzeugt: wir richten interne Prozesse jetzt schon konsequent auf eine Welt mit AI-Agenten aus, mit dem klaren Ziel, auch morgen aus einer Position der Stärke heraus zu operieren. Das macht Weiterentwicklung hier besonders wertvoll . Wir sind nicht Zuschauer eines Wandels, sondern mittendrin.
Strukturierte Entwicklung findet faktisch nicht statt. Pläne existieren auf dem Papier, werden danach aber nicht gelebt. Aufstiegspfade sind unklar bis nicht vorhanden, Rollen werden breit und unscharf geschnitten — am Ende muss jede:r vieles parallel abdecken, mit auffällig viel Sales- und Steuerungsanteil für Freelancer. Bei dieser Arbeitslast bleibt für eigene Entwicklung ohnehin selten Raum.
Aufstiegspfade sind kaum vorhanden, Rollen unklar definiert. Das ist auch so gewünscht, Prozesse und Rollen seien zu viel "Konzern". In der Praxis bedeutet das, man muss eigentlich alle Aufgaben übernehmen, die durch den Weggang von Kollegen liegenbleiben oder die eigentlich beim Management liegen sollten.