Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,4Arbeitsatmosphäre
- 3,9Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 4,5Work-Life-Balance
- 4,1Vorgesetztenverhalten
- 4,8Interessante Aufgaben
- 4,5Arbeitsbedingungen
- 4,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,7Gleichberechtigung
- 4,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 24 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Barrierefrei
Parkplatz
Diensthandy
Homeoffice
Firmenwagen
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das gute Arbeitsklima, den respektvollen Umgang miteinander, den starken Teamzusammenhalt und die Unterstützung durch die Vorgesetzten.
Das Unternehmen zeichnet sich durch eine sehr soziale und menschliche Kultur aus. Der Umgang miteinander ist respektvoll, wertschätzend und von echter Kollegialität geprägt.
Freiheit, Arbeitsplatz, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und natürlich das Sommerfest.
Relativ flache Hierarchie ermöglicht schnelle Entscheidungen
Der Arbeitgeber ist kontaktfreundlich und hifsbereit.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Prozesse und die Dokumentation sollten optimiert werden, um mehr Klarheit und Einheitlichkeit zu schaffen. Eine bessere Struktur und nachvollziehbare Abläufe könnten die Effizienz erhöhen.
Es gibt Kleinigkeiten, die sich immer verbessern lassen, aber nichts, was meinen Arbeitsalltag wesentlich beeinträchtigt.
Es wird wird viel von den Mittarbeiter über die Entscheidungen der Geschäftsleitung untereinander diskutiert und die Sorgen nicht in einem offenen Gespräch mit der Führung des Unternehmens geklärt.
Das Management. Das ständige Verschenken der Arbeitsleistung von Mitarbeitern an die Kunden. Ein Auftrag macht dann Sinn, wenn er rentabel ist oder perspektifischen und nachhaltigen Erfolg verspricht und nicht, wenn ich per du mit dem Geschäftsführer des Kunden sein darf. Die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Leistung.
Arbeitsklima, Aufgaben, Kollegen
Verbesserungsvorschläge
Die internen Prozesse sind bereits gut, könnten aber durch eine zentrale Übersicht über laufende Projekte noch transparenter gestaltet werden. Soweit ich weiß, wird bereits daran gearbeitet, und ich freue mich darauf, wenn das umgesetzt wird. Ansonsten bin ich insgesamt sehr zufrieden.
Es sollte klarer kommuniziert werden, wie jeder Einzelne konkret zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Eine transparente Strategie oder Roadmap würde helfen, die übergeordneten Ziele besser zu verstehen und die eigenen Aufgaben daran auszurichten.
Innerhalb des Unternehmens werden die Fachkenntnisse wenig geschätzt. Die Meinung der Mitarbeiter fließt in keiner Weise in die Entscheidung über die Ausrichtung des Unternehmens oder Abarbeitung eines Projektes.
Arbeitgeber könnte bessere Ausbildungsbedingungen für Auszubildende bieten. z.B: Fahrkosten übernehmen.
In großen Teilen das Personalmanagement. Damit meine ich nicht verbessern, sondern damit anfangen.
Schätzt eure Mitarbeiter, ihr habt (noch) ein paar echt gute bei euch sitzen.
Online-Forum alle 6 Monate reicht. Es gibt besseres zu tun.
Asap die Neubesetzung einiger Abteilungsköpfe.
Keiner hat Lust auf das Sommerfest. Es sollte mal hinterfragt werden warum.
Fluktuation stoppen - Es geht Wissen verloren, welches über Jahre für viel Geld und mit viel Kraft wieder aufgebaut werden muss. Junge motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Online Software ist Interessante Aufgaben mit 4,8 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Neues zu lernen. Es wird nicht langweilig.
Ich habe die Möglichkeit, Vorträge zu halten und an Messen teilzunehmen.
Es war immer sehr angenehm, mit Kollegen zu reisen und die Kunden zu treffen.
Es ist je nach Abteilung sicherlich unterschiedlich. In der IT hat man immer einen gewissen Spielraum, um deinen Aufgabengebiet jederzeit interessanter zu gestalten.
die Aufgabenverteilung ist in meinem Bereich angemessen. Allerdings muss man hier und da auch mal mit einem "nein" zusätzliche Aufgaben vermeiden. Leider sehen manche Kollegen die Erledigung der ein oder anderen Aufgabe als selbstverständlich.
Als Praktikant habe ich direkt von Anfang an meine eigenen Aufgaben bekommen und hatte das Gefühl, schon richtig "mitarbeiten" zu können. Meine Aufgaben waren sehr vielfältig und haben mir Spaß gemacht.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Online Software ist Gehalt/Benefits mit 3,8 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Gehalt ist OK, wächst aber so gut wie nie. Wenn ein Jahr erfolgreich durchgelaufen ist, gibt es Weihnachtsgeld.
Bestenfalls Durchschnitt. Keine nennenswerten Incentives. Es gibt VWL. Kein Jobticket, Bahncard... "Benefits" wie ein Diensthand können nicht als Vorteil verstanden werden. Mitarbeitende sollen dadurch verfügbar sein, aber jegliche Flexibität, die aus so etwas für Mitarbeitende als Privatpersonen resultieren könnte, ist unerwünscht.
Gehalt ist unterer Durchschnitt. Angesichts dessen was man jedoch leisten muss, zu gering.
Es gibt VWL. Wer danach aber nicht fragt, bekommt diese nicht.
VWL und einmal im Jahr ein Entwicklungsgespräch. Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Im Schnitt zu wenig Gehalt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung. Wer Interesse zeigt, kann sich beruflich weiterentwickeln. Dafür gibt es auch Prämien.
Um die Weiterbildung soll der Mitarbeiter selbst kümmern, wird aber mindestens ein mal pro Jahr genehmigt. Innerhalb des Unternehmens passieren interne Schulungen, welche von Mitarbeitern selbst vorbereitet werden.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber unterstützt. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, für sich nützliche Fortbildungen vorzuschlagen.
Es wird viel geredet, jedoch passiert nie etwas. Es wird gefordert, aber nicht gefördert. Es gibt eine PRESTIGEAcademy. Da darf vorzugsweise das Produktmanagement "schulen" oder sagen wir mal reden. Hilft vielleicht ein wenig, jedoch hat daran kaum jemand Interesse gehabt. Da sieht man die Motivation der Belegschaft. Herschaftswissen ist ein gerne verwendetes Wort. Einige möchten ihr Wissen einfach nicht weiter geben. Somit keine Vertretung möglich. Externe Schulungen? Ja, gefühlt jedes Schaltjahr darf ein Mitarbeiter auf eine Schulung. Aber nur, wenn ...
Wird ziemlich cool gehandhabt. Es gibt wöchentliche interne "Weiterbildungen" nennt sich PRESTIGEacadamy. Hier geben Mitarbeiter ihr gewisses KnowHow, an andere Kollegen weiter. Es kann auch mal vorkommen das man auf externe Weiterbildungen geschickt wird.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Online Software wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Online Software besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 75% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Online Software als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 22 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 4 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Online Software als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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