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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Stumpf seinen Job machen und Jeden Fehler kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das er oft verreist ist und man einmal im halben Jahr eine Pizza ausgegeben bekommt. Das gleicht für mich persönlich komplett fehlendes Weihnachts und Urlaubsgeld aus.
Dass er den Kontakt zu einem wichtigen Medium herstellt.
Gut war dafür Weihnachtsfeiern, Sommerfeste. Privat das komplette Gegenteil.
Büroräume sind gut ausgestattet, zentrale Lage in Düsseldorf, Sommer- und Winterfeste, kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und Pünktliche Zahlung.
Gehalt ist mittlerweile immer pünktlich da.
Cholerisch
Geizig
Allwissend
Unfehlbar
Gutmenschenimage
Und ganz wichtig, es wurde mir zum Ausbildungsbeginn ein IPad gekauft für die Schule. Mir wurde mündlich zugesagt, dass es am Ende der Ausbildung weiterhin mir gehört.
Dann wurde ich gebeten einen Vertrag zu unterschreiben, dass falls ich die Ausbildung abbrechen sollte, ich das IPad zurück geben muss.
Dann wurde mir am letzten Arbeitstag gesagt ich soll das IPad trotzdem zurückgeben.
Als ich darauf hinweisen wollte das mir versprochen wurde, dass ich es behalten kann ...
Den Respektlosen Umgang mit seinen Mitarbeitern, selbst wenn diese mehrere Jahre ihr Herzblut in die Projekte gesteckt haben und das Fallenlassen dieser in schwierigen Zeiten.
Es gab keinen Fahrplan. Alles Chaotisch. Hauptsache irgendwie Alles fertig bekommen. Viele Auftraggeber wurden verärgert, abgeschreckt, verscheucht.
Der Kunde ist König war hier leider fehl am Platz.
Geschäftsführer leicht reizbar. Sehr kleines Team (zu meiner Zeit nicht mehr als 5 Personen) (kann jeder für sich entscheiden ob das was positives oder negatives ist), Parksituation ist eher schwierig (mitten in Düsseldorf)
Unkontrollierte Wutausbrüche und geschwollene Reden sind keine Kompetenzen eines Geschäftsführers.
Alles.
1. Gehalt
2. Weiterbildung
3. Respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern
4. Weihnachtsgeld
5. Verbesserung der Kommunikation
6. Sich seiner Verantwortung als Chef bewusst werden und verantwortungsvoll handeln.
Man sollte Therapeutische Hilfe aussuchen wenn man derart häufig sinnlos ausrastet. Vielleicht ein Sabbatjahr ich weiß es nicht.
Ausbildung zum Mediengestalter gemacht. Leider hat die GF nicht aktiv dabei mitgeholfen das die Ausbildung reibungslos läuft. Keine Schulungen, keine finalen Abschlussarbeiten möglich gewesen. Viele Versprechen, viele nicht eingehalten. Geschäftsführung leider schnell gereizt, schlecht gelaunt. Wir Azubis wollten oft das sinkende Schiff verlassen. Und es sank gewaltig, von Über 10 Mitarbeiter auf nur noch 3. Grund = Schlechte Launen, Kunden vergrault, kein Verständnis für Rückfragen obwohl in der Lernphase.
Geschäftsführer sollte, gerade als Ausbildungsunternehmen, mehr Verständnis und Geduld mitbringen, wenn es um das Vermitteln von Wissen an neue Arbeiter geht. Auch mehr Interesse an den Werdegang der Azubis wäre wünschenswert (war nur wenig vorhanden).
Ab und zu mal halten was man verspricht.
Der am besten bewertete Faktor von THINK GLOBAL MEDIA ist Kollegenzusammenhalt mit 3,0 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Kollegen verstehen sich gut untereinander, jedoch nie so sehr, dass man sich z.B bei Konflikten auf sie verlassen könnte. "Jeder ist sich selbst der nächste"
Der am schlechtesten bewertete Faktor von THINK GLOBAL MEDIA ist Gehalt/Benefits mit 1,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Ich habe am wenigsten in meiner Berufsschulklasse verdient, stolze 490 Netto.
Für den Stundenlohn sollte man nichtmal nichts tun.
Keine Aufstiegschancen gegeben. Gehalt - naja. Als Werkstudent bekommt man kein Weihnachtsgeld. Wenn der Chef sich an einen erinnert, dann bekommt man einen Präsentkorb mit einer Flasche Wein und Schokolade. Aber auch nur, wenn der Chef sich an einen erinnert.
Unterste Schublade, komplett niedrigste Vergütung-
Im Nachhinein habe ich herausgefunden, dass ich deutlich unter dem Durchschnitt verdient habe (mag auch an schlechter Verhandlung bei der Bewerbung gelegen haben). An Sozialleistungen war VWL möglich. Das aber auch nur auf Nachfrage und mit dem Kommentar, dass das eher ungewöhnlich sei.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,2 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Leider gibt es nicht die Funktion keinen Stern zu vergeben. Die Leute die dort arbeiten, arbeiten dort ihr ganzes Leben und verdienen weniger als Mitarbeiter welche erst seit ein paar Jahren dabei sind. Es ist keine Karriereleiter, es ist eine Karriererutsche.
Keine Aufstiegschancen. Keine Weiterbildung. Kurze Einarbeitung und dann muss es laufen.
Meiner Erfahrung nach gibt es keine nennenswerten Aufstiegschancen.