Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 76 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 76 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Barrierefrei
Coaching
Internetnutzung
Diensthandy
Kinderbetreuung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Standort und Ausstattung vom Arbeitsplatz
Die Anstellung ist ziemlich sicher
Arbeitsgewand, Nähe zum Wohnort.
Vorgesetztenverhalten war stets korrekt; Gehalt überdurchschnittlich gut.
Pünktliche Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, gute Sozialleistungen,
Was Mitarbeitende schlecht finden
keine Hunde erlaubt
Verhalten älterer Kollegen und Vorgesetzten
Gehalt und dieses außen Hui innen Pfuii
Arbeitsbedingungen, Lohn auf unteren Ebenen
Den Konkurrenzkampf immer halb der Führungsteams und Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge
Gehalt erhöhen, mehr auf Mitarbeiter hören weniger reden mehr machen
mehr Home office Möglichkeiten auch für "normale" Sachbearbeiter
Mann sollte hier jemanden mit Erfahrung in Optimierung der Arbeitsprozesse mal integrieren und mit einer Kompetenz ausstatten, welches erlaub auch Prozesse zu ändern
Mehr mit dem Personal reden und Lösungen anhören und zusammen finden
Weniger Politikum bei Anstellung von Personal
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stadtmagistrat Innsbruck ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Langdienende Kolleg:innen werden selbstverständlich geschätzt; bei Bewerber:innen gibt es keine Nachteile aufgrund des Alters.
Ja, ab und zu Zuviel
Würd eher sagen das die jüngern Frischlinge das Problem haben, neuere Effizienteres Arbeiten ist eher der falsche Ansatz
Ältere Kollegen haben viel wissen, leider wird das Wissensmanagement nicht immer gelebt!
Ich hoffe das man irgendwann Überschneidungen (neuer und Ausscheidender Kollege) von 1-2 Monate bei Pensionierungen oder geplanten Austritten zu lässt.
Für eine professionelle Verwaltung sollte man durch das Personalamt eine entsprechende Dienstposten Reserve in allen Besoldungsgruppen
einplanen, um temporär 1-2 Monate zwei Personen für die Einschulung und Übergabe bezahlen zu können.
Sehr viel Respekt gegenüber Älteren!
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadtmagistrat Innsbruck ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Meeting werden oft gehalten aber erst es dauert ewig bis etwas umgesetzt wird oder wirklich geklärt ist
Interne Stellenausschreibungen könnten besser kommuniziert werden. Man erfährt oft erst von der freien Stelle, wenn sie schon besetzt ist.
Nana der älter Chef, komunizierte nur das was nötig war, nocht immer alles nach oben. Sie Rauchen in der Garagierung. Der neue will nicht auffallen.
Da und dort fehlt einiges
In der Partie etwas Harsch, muss man damit umgehen können. Dem Vorgesetzten muss man zu Gesicht stehen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Es kommt jährlich ein buntes Personalentwicklungsprogramm mit vielen Kursen in den unterschiedlichsten Themenbereichen für Mitarbeitende raus, wo man sich sowohl fachlich, als auch persönlich / sozial weiterbilden und seinen Interessen nachgehen kann. Generell kann man auch auf der Karriereleiter steigen, indem man sich z.B. intern auf andere Stellen bewirbt und sich so weiterentwicklelt.
Von freien Stellen erfährt man oft erst im Nachhinein. Mitarbeitertalente werden nicht erkannt. Mitarbeiter werden nicht in verantwortungsvollerere Tätigkeiten "weitergebildet" (stattdessen werden neue Mitarbeiter von außen geholt)
Recht gute Chancen
Kommt drauf an in welcher Abteilung aber zu 98 Prozent Nicht vorhanden
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, eine Art Karriereplanung wird leider nicht geboten. Hier könnte man z.B. bei Stellen die aufgrund von Neuorganisation entstehen werden oder aufgrund von Pensionen vakant werden die Kollegen in der Dienststelle aktiv, im Rahmen von z.B. Mitarbeitergesprächen ansprechen- Stichwort Karriereplanung! Der Bund macht es z.B. im Finanzministerium, da wird es auch nicht als Bevorzugung etc. ausgelegt! Es wird dort transparent mit der PV die Rahmenbedingungen für die Karriereplanung festgelegt.
Damit kann man Mitarbeiter motivieren und im Vorfeld entsprechend ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadtmagistrat Innsbruck wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadtmagistrat Innsbruck besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 69% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadtmagistrat Innsbruck als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 75 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 49 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadtmagistrat Innsbruck als eher traditionell.
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