Positiv hervorheben möchte ich die vielen tollen Leute, die ich im Unternehmen kennengelernt habe. Das Umfeld hat aus meiner Sicht viel Potenzial und die Arbeitsatmosphäre kann, abgesehen von einzelnen Punkten, sehr inspirierend sein. Auch das Büro und die zentrale Lage haben mir gut gefallen – wobei ich mir bei Klimatisierung und Ausstattung noch Verbesserungen wünschen würde.
- der Zusammenhalt und die Unterstützung zwischen den Kollegen - der offene Austausch mit den Vorgesetzten - die interne Transparenz (in jeglichen Themen)
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich mehrfach Feedback zu verschiedenen Themen, auch über die bereitgestellten tools, gegeben und diese auch mit der Personalabteilung besprochen. Aus meiner Sicht wurden jedoch nur sehr wenige Kompromisse gefunden oder ausreichend erklärt, warum bestimmte Entscheidungen so getroffen wurden. Obwohl man sich offen und dankbar für das Feedback zeigte, hatte ich den Eindruck, dass es oft nicht weiterverfolgt wurde. Das passt meiner Meinung nach nicht zu den Werten die man vertreten möchte. Die Reaktionen des ...
• Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten dauern lange, besonders für neue Mitarbeitende. • Sozialleistungen könnten attraktiver sein (z. B. Weihnachtsprämien, Boni, zusätzliche Urlaubstage). • Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen im Sales-Bereich eher niedrig. • Kommunikation teilweise nicht offen und transparent genug. • Büroplatz teilweise eng, Headsets kabelgebunden, was Bewegung einschränkt. • Feste Gruppierungen im Team
- Leistungsdruck - Sehr viele Neueinstellungen aber auch Entlassungen zu meiner Zeit - Die Strukturen, die Operations, Mitarbeiterabteilungen ect. sind alle ständig am Wechsel, man hat manchmal das Gefühl, dass das Unternehmen nicht genau weiß, wo es hin soll. Das Prozess schadet dann oft den Mitarbeiter*innen weil dann Abteilungen geschlossen werden müssen oder alles zum dritten mal in ein Jahr umgestellt werden muss.
• Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten klarer und schneller gestalten, insbesondere für neue Mitarbeitende. • Sozialleistungen attraktiver gestalten, z. B. Weihnachtsprämien, Boni oder zusätzliche Urlaubstage. • Kleine Verbesserungen am Arbeitsplatz, z. B. kabellose Headsets, mehr Platz im Büro und ergonomische Anpassungen. • Kommunikation noch offener und transparenter gestalten, damit Entscheidungen für alle nachvollziehbar sind
- Eine wirklich ehrliche und offene Kommunikation etablieren und leben. - Offenheit für neue Ideen und alternative Lösungsansätze zeigen. - Mut zu Experimenten und Innovationen, insbesondere im Kontext eines Start-ups. - Die Auswahl und Qualifikation von Führungskräften kritisch hinterfragen. - Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen und transparent kommunizieren, wie damit umgegangen wird. - Ein stabiles und sicheres Geschäftsmodell entwickeln, das langfristige Perspektiven bietet. - Sorgfältige Auswahl von Führungskräften, um negative Auswirkungen auf Teams zu vermeiden.
- Anstatt einen sehr hohen Fluxus an Anstellungen zu haben und dann Aufgrund schlechter Führungskräfte oder auch weil man dann bemerkt, dass das Budget doch nicht reicht, die Leute wieder rauszuschmeißen, sollte mehr Wert darauf gelegt werden auch langfristig Leute zu suchen. - Leistung ist wichtig, doch wenn man schlechte Führungskräfte einstellt und dies auch als Unternehmen bemerkt, finde ich es nicht fair es dann auf den Mitarbeiter*innen zu schieben. - Es passiert jedem Unternehmen, dass ein Bereich/Mitarbeiter Aufgrund von ...
- Mehr Wertschätzung für die eigenen Mitarbeiter:innen aufbringen - Führungskräfte sollten weniger Zeit dafür aufbringen, ihre Leute zu kontrollieren und stattdessen selbst auch operativ tätig werden - Man sollte sich die firmeneigenen Principles genau durchlesen und verinnerlichen
Der am besten bewertete Faktor von Workwise ist Gleichberechtigung mit 4,8 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Aus meiner Sicht haben vor allem die Mitarbeiter:innen, die am längsten im Unternehmen sind, die besten Chancen auf Aufstieg – unabhängig davon, wie qualifiziert sie tatsächlich sind. Besonders im engeren Kreis rund um das Management habe ich den Eindruck gehabt, dass dort die größten Möglichkeiten bestehen. In den meisten Bereichen der Firma habe ich ein gutes Gleichgewicht zwischen den Mitarbeitenden erlebt. Im Research & Development Bereich wurde meiner Meinung nach jedoch zu wenig darauf geachtet, eine diverse Abteilung zusammenzustellen, was ...
Was Mitarbeitende noch über Gleichberechtigung sagen?
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen
3,7
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Workwise ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,7 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Das Gehaltssystem im Unternehmen ist transparent gestaltet, was ich grundsätzlich positiv finde. Allerdings bleibt für mich unklar, wie genau die festgelegten Gehälter zustande kommen. Es wird oft von Durchschnittswerten gesprochen, ohne konkrete Erläuterungen oder Quellen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Gehaltserhöhungen häufig mit schwer erreichbaren Zielen verknüpft sind, die im Arbeitsalltag kaum umsetzbar sind. Selbst bei guter Leistung kann es vorkommen, dass eine Erhöhung abgelehnt wird, wenn nicht alle Kriterien erfüllt sind. Das Aufstiegsmodell erscheint mir komplex und mit ...
Das Gehalt ist ok, könnte im Vergleich zu anderen Unternehmen im Sales-Bereich höher sein.Grundlegende Bonis sind vorhanden, zusätzliche Urlaubstage (Weihnachten/ Silvester) oder Weihnachtsprämien könnten das Paket attraktiver machen
Das Gehalt ist für Berufseinsteiger in Ordnung. Dadurch, dass es aber auch keinen Inflationsausgleich gab und die allgemeinen Lebenserhaltungskosten oder Krankenkassenbeiträge steigen, erschien es mir irgendwann nicht mehr als ausreichend. Um Gehaltserhöhungen/Beförderungen muss man kämpfen.
Fand ich damals kein gutes Gehalt, mittlerweile gibt es glaube ich Provision, damals nur ein Fixum der sehr unter den Branchdurschnitt war, kann sich aber auch mittlerweile geändert haben.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
4,2
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 27 Bewertungen).
Karrierefortschritte sind möglich, erfolgen aber meist nur in kleinen Schritten und nach längerer Zeit. Besonders neue Mitarbeitende haben im Vergleich zu langjährigen Kolleg:innen deutlich geringere Chancen auf Aufstieg. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, könnten jedoch klarer und transparenter gestaltet werden.
Beförderungen sind über Frameworks geregelt. Die Anforderungen werden regelmäßig nach oben angepasst, um möglichst wenige Leute befördern zu müssen. Wenn man die Kriterien erfüllt, werden gerne mal Gründe erfunden, warum man nicht aufsteigen kann. Statt wirklich in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter zu investieren und z.B. Fortbildungen anzubieten, gibt es interne Workshops oder Vorträge und ein großes Sortiment an Büchern.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung habe ich gemischte Erfahrungen gemacht. Externe Workshops oder Fortbildungen habe ich persönlich kaum erlebt oder sie wurden nur in Ausnahmefällen genehmigt. Die Aufstiegschancen im Unternehmen empfinde ich grundsätzlich als gut, auch wenn der Weg dahin mit einigen Hürden verbunden sein kann.
Wer lernen will ist hier richtig! Weiterbildung ist fest in den Alltag integriert, es gibt viele Gruppen die sich selbstständig zu einzelnen Themen weiterbilden und man darf 10% seiner Arbeitszeit für Learning aufwenden.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Workwise wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Personalwesen & -beschaffung schneidet Workwise besser ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 68% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Workwise als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 116 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 60 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Workwise als eher modern.